christian anders
schrieb am 2. September 2018
um
9:45
Ja, Herr Knöpke! 51 Jahre mit Dieter Thomas Heck sind nicht nur fast 60 Jahre sondern gefühlte 100 Jahre!
Manfred Knöpke
schrieb am 30. August 2018
um
14:05
Ich möchte, wie wohl inzwischen die meisten Künstler, auf die üblichen Bemerkungen und Beleidigungen des " selbst ernannten Schlagergottes " eingehen. Aber lieber Herr Anders, eine Bemerkung kann ich leider nicht vermeiden: Wie wäre es mit ein bisschen Kopfrechnen: 1967 kennengelernt, und nun schon seit fast 60 Jahren befreundet, 2018 - 1967 sind 51 Jahre. Fängt da schon fast 60 Jahre an ???
Marianne Kablitz
schrieb am 29. August 2018
um
11:24
Muss denn jetzt das Heintje Album ein drittes mal aufgelegt werden ? Normal Edition, Deluxe Edition und nun Weihnachten ? Und immer mit der Kinderstimme und heutigen Stimme von Hein Simons. Telamo möchte da so richtig Reibach machen. Schöner wäre es es käm ein neues Album mit ganz neuen Titeln raus !!
Administrator-Antwort von: .
Das Weihnachtsalbum ist - in dieser Form - komplett neu. Dass es das "alte" Album gratis mit dazu gibt, ist doch ein feiner Zug von der Plattenfirma - oder etwa nicht ...?
Belinda
schrieb am 28. August 2018
um
14:38
Auf dem Internet gefunden.
Christian Anders zum Tod von Dieter Thomas Heck und zum Darmverschluss von Jürgen Drews: "Sie sterben alle weg oder werden todkrank. Zum Schluss bleibe nur noch ich!"
Administrator-Antwort von: .
Oh Maria ...
Christian Anders
schrieb am 27. August 2018
um
20:03
Christian Anders antwortet Manfred Knöpke:
"Manfred Knöpke, wer bist Du eigentlich? Du kennst Dieter Thomas Heck von Partys seit 25 Jahren. Ich kenne ihn vom ARBEITEN MIT IHM seit fast SECHZIG Jahren! Beinahe hätte ich gesagt: Ich habe mit Dieter Thomas Heck mehr Tage auf der Bühne verbracht als Du Haare auf dem Kopf hast. Aber du hast ja ne Glatze! Ende der Durchsage!"
Christian Anders
Manfred Knöpke
schrieb am 27. August 2018
um
11:56
Ich finde den Eintrag von Christian Anders dumm und pietätlos. Was will er mit seinem Eintrag erreichen ? Ein Wettrennen wer den Verstorbenen länger kennt ? Er wirft einigen Künstler vor, das sie jetzt " aus ihren Höhlen hervorkommen " um sich zu profilieren, und rühmt sich dann gleichzeitig damit. dass er ihn wohl länger kannte als seine eigene Frau. Wie kann nur so menschenfremd sein. Es geht doch wohl nicht um einen Zeitraum für die Bekanntschaft , sondern ob man wirklich befreundet war. Ich kannte ihn etwas mehr als 25 Jahre, habe aber nie Christian Anders bei ihm auf irgendeinem Fest oder Treffen gesehen. Sicher in der jetzigen Situation würde ich mich niemals mit etwas rühmen, was Dieter Thomas Heck angeht. Vielleicht gehört aber dafür auch eine gewisse Demut gegenüber dem Verstorbenen, der sehr viel für den deutschen Schlager getan hat.
Belinda
schrieb am 26. August 2018
um
19:20
AUF DEM INTERNET GEFUNDEN! CHRISTIAN ANDERS ZUM TOD VON DIETER THOMAS HECK: "Jetzt kommen sie alle hervorgekrochen aus ihren Löchern, und geben damit an, Dieter Thomas Heck gekannt zu haben. Der einzige von den noch lebenden Künstlern, der Dieter Thomas Heck wirklich kannte, auch länger als seine Frau, das war ICH, und zwar dies seit 1967. Wir schreiben jetzt das Jahr 2018! HERR LASS HIRN REGNEN!"
Administrator-Antwort von: .
Na ja, Dorthe zum Beispiel kennt Dieter Thomas Heck mit Sicherheit NOCH LÄNGER. Denn für sie hatte Dieter Thomas Heck seinerzeit den Hit "Junger Mann mit roten Rosen" geschrieben. Und das war bereits 1964 ...
Ulli Herrmann
schrieb am 24. August 2018
um
22:35
Zur Sendung "Schlager meiner Heimat" : Kompliment für diese sehr, sehr schöne Sendung ! Die 90 Minuten vergingen gerade wie im Fluge und weckten Erinnerungen an schöne Aufenthalte in der Oberlausitz. Na und Kathrin & Peter zu erleben ist immer ein Highlight - DANKE MDR für einen tollen Fernsehabend !
.
Belinda
schrieb am 23. August 2018
um
12:02
Auf dem Internet gefunden: IST CHRISTIAN ANDERS DER RUDI DUTSCHKE DES DEUTSCHEN SCHLAGERS? https://www.youtube.com/watch?v=mYIFOM7CH8M&t=4s
Wolfgang
schrieb am 22. August 2018
um
1:36
Am 10.Okt2018 wird Séverine 70 Jahre jung ?
Gibt es dazu vielleicht eine neue "Best-of" CD ?
Aber sie besitzt glaube auch keinen aktuellen "Plattenvertrag" mehr in Deutschland.
LEIDER
Ich werde auf jeden Fall daran denken...."Leben- einfach eben", Mit jeder Stunde", "Jeder neue Tag"....
Merci Madame SÈVERINE
Martin
schrieb am 18. August 2018
um
18:43
Zweirlei! Erstmal zu "Olga": Jeder Künstler, der jetzt in der glücklichen Lage ist Lieder "aus alten Zeiten" präsentieren zu können , zeigt sein musikalisches Werk! Und Schlager sind eben auch Hits "von früher", die also jeden Schlagerkünstler ausmachen! Wie gut, dass Kristina Bach da eine Menge vorzuweisen hat! Und dass Kristina Bach einen Andrea Berg-Song interpretiert, beweist Ihre Offenheit und clever finde ich es obendrein noch! Profi eben! Und Sie selbst sagte in gleich mehreren Interviews, dass Ihr absolut bewusst ist, dass "Atemlos" von Kristina Bach gesungen nicht so ein Erfolg geworden wäre, wie dieser Überhit, der es dann mit Helene Fischer geworden ist! Da hat Kristina Bach wieder mal den "richtigen Hitriecher" gezeigt und sich selbst als Sängerin- trotz Ihrer sicherlich vorhandenen Diven-Attitüden- zurückgestellt und stattdessen auch hier clever gedacht! Diese Frau kann einfach was! Das darf man ruhig akzeptieren!
Anderes Thema: Heute habe ich mir das neue Album "Rosenfeuer" von Christin Stark gekauft. WOW! Ein sehr ausgereiftes und musikalisches, wie auch stimmlich starkes Sensationswerk! Sehr sehr empfehlenswert! Eben weil Sie sich weiterentwickelt und mit Matthias Reim einen großen Mentor an der Seite hat, der das Potential einer echt spannenden Sängerin/Künstlerin entdeckt hat und damit sehr hörbar verantwortungsvoll umgeht! Denn Christin Stark macht zwar nach wie vor "kommerzielle" Musik und dennoch ist es nicht "Mainstream"! Die künstlerische Weiterentwicklung ist sehr deutlich zu hören! Im Gegensatz zu dem neuen Album von Franziska Wiese, die melodiös nun im "Popbrei" gelandet ist! Leider!
So, das musste ich doch nun mal loswerden! Allen ein vergnügtes Wochenende!
Barbara Metz
schrieb am 11. August 2018
um
6:54
Liebes Smago Team !
Entschuldigung von mir. Das ist klar das man so kurzfristig nicht hingehen kann zu mal man auch wo anders eingeladen ist/war.
Administrator-Antwort von: .
Entschuldigung angenommen.
Olga
schrieb am 10. August 2018
um
10:22
Bach singt Berg..wird sie auch müssen. Die alten Schinken von vor 30 Jahren, die sie immer und immer wieder singt, will keiner mehr hören. Atemlos ist ihr Erfolg, aber auch nur, weil Helene Fischer den Song präsentiert hat.
Administrator-Antwort von: .
Unsinn ... (Zumindest der erste Teil.)
Gisela Brumm-Peter
schrieb am 10. August 2018
um
9:27
Dunja Rajter sang in Dreieich bei den Burgfestspielen!
Ich war ein wenig erstaunt, dass von den vielleicht 800 Plätzen weniger als die Hälfte gefüllt war. Lag es an der Hitze des Tages oder beginnt das Feuer der kroatischen Schönheit Dunja Rajter zu erlöschen? Sie bot einen umfangreichen Abend: Schlager, Folklore, Chansons. Im Gesamtprogramm der Festspiele bildete dieser Abend eine Ausnahme. Nein, mit Konstantin Wecker oder Max Mutzke kann kein Vergleich gezogen werden. Auch wenn die Kroatin von einer Schlagerband begleitet wird (Otti Bauer) bleibt ihr Repertoire eher seicht und die "Seeräuber-Jenny" oder "Hava Nagila" können bestenfalls als ein Ausflug ins Engagement bezeichnet werden. Ein bunter Gemischtwarenladen, den die Sängerin bot und nicht wirklich überzeugte.
Barbara Metz
schrieb am 10. August 2018
um
8:54
Das Schlager Festival in Göttingen war super ! Schade das Smago nichts dazu schrieb. Herr Seidler war top, was man aber von der Moderatorin Annika Reichel nicht behaupten kann, zu flippig und zu schroff. Die Interpreten waren top, und auch der überraschende Auftritt von Herrn Carras war gut. Smago erwähnte Herrn Carras und da nur beiläufig das Schlagerfestival in Göttingen. Herr Tichler da hätten sie mal hinfahren können, aber wir wissen ja das sie nicht mehr so können mit J. Seidler, den Vertriebs - und Moderationsgott. Aber hier geht es um Musik, und es war sehr gut besucht. Schade Smago !
Administrator-Antwort von: .
Deppin ...
Im Übrigen war Herr Tichler am 03. + 04.08.2018 als DJ bei der After Show Party von Dieter Thomas Kuhn & Band (ZMF - Freiburg) gebucht. Und dass smago! von "alpha" keine Informationen (mehr) bekommt, steht auf einem anderen Blatt Papier. Nichtsdestotrotz wurde smago! - einen Tag vor der Veranstaltung! - eingeladen. Nur: SO kurzfristig kann man eben nicht disponieren. Im Übrigen wurde auch im Zusammenhang mit NiC über die Veranstaltung (inkl. Abdruck des Plakats) berichtet.
Hannelore
schrieb am 7. August 2018
um
16:22
Hallo Smago
wisst ihr warum es momentan so still um Nicole geworden ist?
Hab schon ewig nix (neues) mehr von ihr gehört.
Wäre über eine Info dankbar.
Stephan Althoff
schrieb am 31. Juli 2018
um
15:32
TELAMO / Andrea Jürgens etc.
TELAMO hat schon in der Vergangenheit mit Heintje/Hein Simons ein Album veröffentlicht, in dem der noch lebende Sänger nochmal mit aktueller Stimme auf alte Titel gemischt wird. Ich habe gelesen, dass soll mit Heintje jetzt sogar noch mit seinem alten Weihnachtsalbum wiederholt werden.
Bei Andrea Jürgens missfällt mir, dass hier der Eindruck erweckt wurde, dass die entsprechenden Künstler die Duette schon zu Lebzeiten der Künstlerin mit dieser eingesungen haben. Da hier nun geklärt ist, dass die Duette mit einer Ausnahme, alle nach dem Tod der Künstlerin produziert wurden, liegt es doch am Konsumenten, derartige Geschäftspraktiken zu boykottieren, in dem man solche Alben eben nicht kauft!
Wenn ich mir den Verkaufsrang bei amazon so ansehe, dann sind die Käufer des Andrea Jürgens Albums entweder schmerzfrei oder uninformiert. Anders kann ich mir die hohen Verkäufe nicht erklären.
Von daher würde ich vorschlagen nicht hier zu meckern, sondern das Album einfach nicht zu kaufen.
Heinz Buschhorn
schrieb am 29. Juli 2018
um
13:31
Hallo Smago.
Ob Andrea Jürgens Album erfolgreich ist steht doch nicht zur Debatte. Es ging doch einzig darum das es Betrug an den Fans ist weil Duette reingeschnitten wurde. Das überall mal Beschiss gemacht wird ist auch klar. Aber das Telamo oder Muskikfernsehen es bewerben als hättte Frau Jürgens kurz vor ihren ableben alle Duette eingesungen ist gelogen weil es suggeriert wird.
Und wie gesagt, reingeschnitten um nochmal zu kassieren.
Soll aber in kleinster weiße Kritik an Andrea sein. Und Smago ihr wisst was ich meine und kommt nicht mit erfolgreich wenn ich was anderes meinte. Man muss sich auch mit so Dingen Auseinandersetzen als online Portal und auch mal hinweisen.
Hans-Peter Schmidt-Treptow
schrieb am 26. Juli 2018
um
14:01
etwas unüblich hier aber es war sehens- und hörenswert, auch Schlagerfans waren begeistert!
Er ist erwachsen geworden
Rufus Wainwright sang am Dienstagabend im Frankfurter Palmengarten
Was für ein herrlicher Sommerabend. Es war reinster Genuss für die rund 600 Zuschauer, die am Dienstagabend aus der heißen Metropole in den Palmengarten strömten um großartiger Musik zu lauschen und einen Entertainer par Exellence zu erleben - Rufus Wainwright.
Seit fast zwanzig Jahren ist der amerikanisch-kanadische Singer-Songwriter nun schon im Geschäft. Er hat zwei Opern geschrieben und fiel immer wieder durch skurrile und extravagante Auftritte auf, mal nur im String oder auch mal als Diva mit Federboa. Ganz anders legt er diesen Abend im Frankfurt an. Fast bescheiden betritt er die Bühne in einem grüngoldenen Lurexoutfit (aufgrund der Temperaturen verzichtet er auf aufs Sakko und trägt lediglich Weste), setzt sich an den Flügel und stimmt „Beauty Mark“, einen Song aus seinen Anfängen an. Er lässt erst gar keine Möglichkeit aufkommen, dass eine Kluft zwischen Akteur und Publikum entsteht. Der Funke springt sofort über. In einer kurzen Begrüßung vergleicht er die Location mit dem New Yorker Central Park und spöttelt, dass uns die Mücken an diesem Abend nicht umbringen mögen. Zwei weitere Songs „Vibrate“ und „Memphis Skyline“ folgen bevor er zur Akustikgitarre greift und seinen Hit „Out of the game“ anstimmt. Auch an diesem Instrument ist er gut, seine Passion liegt aber eindeutig am Flügel.
Immer wieder plaudert der Fünfundvierzigjährige aus seinem Privatleben, erzählt augenzwinkernd von seinem deutschen Ehemann Jörn Weichbrodt, der ihn jedes Mal „nötigt“ einen Song über ihn auf seine nächste Produktion zu bringen. Für das Frühjahr 2019 plant Rufus Wainwright eine Jubiläumstournee, die ihn am 13. April 2019 auch nach Hamburg ins Kampnagel führen wird. Aus seinem noch nicht erschienenen Album „Poses“ stellt er drei Lieder an diesem Abend vor. Besonders eindringlich kommt dabei die Ballade „Every morning madness“ über die Rampe. Der Text handelt von den Qualen einer durchzechten Nacht. Mit dem „Trump Song“ wagt sich der Künstler erstmals in den Rappbereich und wird dabei von einer Komparsin unterstützt, die die Rolle der Melania Trump gibt, sehr zum Vergnügen des Publikums.
Es wird schnell klar, dass an diesem Abend keine Dutzendware präsentiert wird. Die Stimme des Künstlers ist facettenreich, man merkt seine Affinität zur Oper. Einige Songs intoniert er zu Beginn fast wie eine Arie, spannt dann aber gekonnt den Bogen daraus ein Chanson, eine Ballade oder einen Popsong zu machen. Gelegentlich wird wohltemperiert Hall eingesetzt. „Candles“ interpretiert er a cappella und beweist damit was für hervorragender Sänger er ist. Seine Zwischenmoderationen wirken spontan und oft witzig.
Natürlich dürfen an diesem Abend Lieder von Leonard Cohen nicht fehlen. „So long, Marianne“ singt er zur Gitarre in einer heiteren Version, mit „Hallelujah“ gelingt es dem Akteur aus einem Coversong etwas total Eigenes zu machen.
Nach über hundert Minuten dankt das Publikum Rufus Wainwrigt mit stehenden Ovationen. Es ist sehr wohltuend ein Konzert zu erleben, das von Anfang bis Ende auf Plastik verzichtet und ausschließlich sauberste Töne, sowohl stimmlich als auch instrumental, präsentiert. Hier hat jemand eine großartige und ehrliche Arbeit abgeliefert. Hier ist jemand gereift und erwachsen geworden. Danke Rufus!
Hermann Seitz
schrieb am 25. Juli 2018
um
21:41
Sehr interessant was Herr Weber aus München schreibt. Stimme da in vielem zu.
Eigentlich sollte Musik nicht so ernst nehmen, sondern sich an ihr erfreuen, aber wo 'Kohle' im Spiel ist, gelten eben andere Regeln.
Was mir in den letzten Jahren an der Showbranche übel aufgestoßen ist, daß es immer mehr zur Mode wird, daß mehr oder minder erfolgreiche Künstler mit toten Künstlern Duette singen. Jüngstes Beispiel ist die neue CD von Andrea Jürgens. Am schlimmsten hat es aber eine der erfolgreichsten Schlagersängerinnen getrieben: Helene Fischer! Duette mit Frank Sinatra, Elvis Presley, Freddy Mercury, Sammy Davis jr.......geschmackloser geht es wirklich nimmer. Dabei hätte das Frau Fischer aktuell doch noch gar nicht nötig...
Beende meinen Eintrag, Musik soll ja Freude machen.... und wenn Helene Fischer im TV oder Radio gespielt wird, kann man ja ausschalten...