BONEY M., ANDY BORG und Freunde, ENGELBERT HUMPERDINCK u.a.
Fünf Tage Musik, Lebensfreude und Wonnegauer Sommerzauber!
Die Marktplatzkonzerte 2026 in Westhofen begeistern – und GUT LEBEN am Morstein zeigt, wie großartig Kultur, Genuss und Gastfreundschaft zusammengehören!
Was für eine Woche! Vom 12. bis 16. August 2026 wurde Westhofen zum musikalischen Mittelpunkt Rheinhessens. Die Wonnegauer Marktplatzkonzerte verwandelten den historischen Marktplatz in eine stimmungsvolle Open-Air-Arena und bescherten dem Publikum fünf Sommerabende voller großer Stimmen, legendärer Hits und unvergesslicher Momente.
Und „mittendrin“: das GUT LEBEN am Morstein – ein Ort, der diese außergewöhnliche Festivalidee mit Leidenschaft, Mut und einem unverwechselbaren Gespür für Genuss und Atmosphäre geprägt hat. Stefan Spies hat mit seinem Team in den letzten neun Jahren aus dem historischen (und mittlerweile denkmalgeschütztem) Anwesen, das im Kern aus dem 19. Jahrhundert stammt, eine absolute Wohlfühl-Oase gemacht.
Ein Festival, das Maßstäbe setzt
Schon der Auftakt am 12. August machte deutlich, dass hier etwas Besonderes passiert: Glenn Leonard’s Temptations Revue brachte den großen Motown-Sound nach Westhofen. Am nächsten Abend hieß es mit „Viva La Vida“: Bühne frei für die größten Coldplay-Hymnen. Danach folgte am 14. August mit Boney M. featuring Liz Mitchell eine echte Disco-Legende. Im Vorprogramm: kein Geringerer als Kennie Simon, der aktuelle Sänger der Band Hot Chocolate.
Der Samstag setzte dem Ganzen schließlich die Krone auf: Engelbert Humperdinck, eine lebende Musiklegende, machte im Rahmen seiner „Celebration Tour 2026“ Station in Westhofen. Sein einziges Deutschlandkonzert dieser Tour fand auf dem Wonnegau Musik Festival statt – ein Ereignis, das man sich für die Region kaum spektakulärer wünschen konnte.
Für einen fulminanten Abschluss sorgte das nahezu restlos ausverkaufte „Schlagerfestival ‚Andy Borg & Freunde’“, das am Sonntag (16.08.2026) um kurz nach 16:30 Uhr begann und – ohne Pause – gegen 21:30 Uhr endete. Allerdings wurde besagtes „Schlagerfestival“ unter dem (leicht irreführenden) Titel „Andy Borg & Freunde“ eben NICHT von Andy Borg, sondern „nur“ von Hansy Vogt („Frau Wäber“) moderiert. Im Vorprogramm durften sich der 18-jährige Luca Koch sowie Marie Winter, die als Überraschungsgast Damiano Maiolini mitgebracht hatte (gemeinsam sangen sie „Vivo per lei – Ich lebe für sie“ von Andrea Bocelli & Judy Weiss), präsentieren. Um kurz nach 17:00 Uhr begann dann der offizielle Teil. Hansy Vogt steuerte zunächst drei eigene Songs bei. Es folgten die Auftritte von Monique, Peter Orloff, Rotblond, G.G. Anderson und – Andy Borg.
Fünf Tage, fünf völlig unterschiedliche musikalische Welten – und doch eine gemeinsame Botschaft: Musik bringt Menschen zusammen.
Heiko und Lucas Günther: Veranstalter, Organisatoren und „Mädchen für alles“
Ein solches Festival fällt allerdings nicht einfach vom Himmel. Hinter den Kulissen braucht es Menschen, die organisieren, koordinieren, improvisieren, anpacken und im entscheidenden Moment einfach dafür sorgen, dass alles funktioniert. Zwei Namen verdienen deshalb eine ganz besondere Erwähnung: Heiko Günther und Lucas Günther.
Als Veranstalter und zugleich gewissermaßen als „Mädchen für alles“ haben Vater und Sohn einen herausragend guten Job gemacht. Ob Künstlerbetreuung, Organisation, Absprachen, Logistik oder die vielen kleinen Dinge, die dem Publikum gar nicht auffallen, weil sie im Idealfall eben funktionieren: Die beiden waren zur Stelle.
Und Heiko Günther hatte dabei so ganz nebenbei noch eine besonders prominente Aufgabe übernommen: die Betreuung von Weltstar Engelbert Humperdinck. Dass ein 90-jähriger Weltstar bei einem solchen Festival nicht einfach nur auf die Bühne gestellt werden kann, versteht sich von selbst. Umso bemerkenswerter, mit welcher Selbstverständlichkeit und Professionalität diese Aufgabe bewältigt wurde. (Heiko Günther und Engelbert kennen und schätzen sich seit nunmehr gut vierzig Jahren.)
Am Sonntagvormittag stand dann sogar noch ein kleiner Ausflug auf dem Programm. Gemeinsam mit Peter Orloff und dessen Freundin Gaby machten Heiko Günther und Engelbert Humperdinck kurzerhand einen Abstecher zum „ZDF-Fernsehgarten“. Dort wurde der inzwischen 90-jährige Engelbert von Publikum und Fans regelrecht wie ein Gott gefeiert – ein eindrucksvoller Beleg dafür, welch außergewöhnlichen Stellenwert dieser Weltstar auch neun Jahrzehnte nach seiner Geburt noch immer genießt.
Dass Heiko Günther trotz dieses zusätzlichen Programms und der anspruchsvollen Künstlerbetreuung jederzeit den Überblick behielt, verdient ebenso Anerkennung wie der Einsatz von Lucas Günther, der an den Festivaltagen ebenfalls an unzähligen Stellen dafür sorgte, dass der große Konzertreigen reibungslos über die Bühne gehen konnte.
Ohne Menschen wie Heiko und Lucas Günther wäre ein Festival dieser Größenordnung schlicht nicht denkbar. Sie sind diejenigen, die dafür sorgen, dass aus einer guten Idee am Ende ein funktionierendes Gesamterlebnis wird. Und genau dafür gebührt beiden ein ganz großes Dankeschön!
Ein ganz besonders großes Dankeschön möchte smago! unbedingt auch an Linda Orloff richten.
GUT LEBEN am Morstein: der Herzschlag des Festivals
Besonders hervorzuheben ist GUT LEBEN am Morstein. Das Haus steht längst für weit mehr als gute Küche und stilvolles Ambiente. Es ist ein kultureller Treffpunkt, ein Gastgeber mit Leidenschaft und ein Ort, an dem Genuss und Musik eine geradezu natürliche Verbindung eingehen.
Dass Stefan Spies von GUT LEBEN am Morstein gemeinsam mit der Gemeinde Westhofen und der Verbandsgemeinde Wonnegau die Marktplatzkonzerte auf die Beine stellt, ist ein Glücksfall für die gesamte Region. Das Festival soll langfristig sogar als „Wonnegau Musik Festival“ über Westhofen hinaus wirken und weitere Orte im Wonnegau einbeziehen.
Genau darin liegt die große Stärke dieser Initiative: Hier wird nicht einfach ein Konzert veranstaltet. Hier wird Heimat kulturell neu erzählt.
Das GUT LEBEN verbindet die Bühne auf dem Marktplatz mit einer Welt des guten Essens, der Gastfreundschaft und des besonderen Erlebnisses. Selbst die Festivalangebote wurden mit Dinner- und Hotelarrangements kombiniert – Konzertgenuss, Kulinarik und Übernachtung werden zu einem Gesamterlebnis.
Zu Gast bei GUT LEBEN am Morstein: Zwei Tage, zwei Nächte – und jede Menge Genuss
Wie gut die Verbindung von Gastfreundschaft, Hotellerie und Kulinarik bei GUT LEBEN am Morstein tatsächlich funktioniert, konnte sich smago! Chefredakteur Andy Tichler während seines Aufenthalts persönlich überzeugen – und zwar ausdrücklich als zahlender Gast, versteht sich.
Zwei Tage und zwei Nächte verbrachte er auf dem traumhaften Anwesen und konnte dabei die Vorzüge des Hotels ebenso kennenlernen wie die Qualitäten des Restaurants. Sein Fazit fällt ausgesprochen positiv aus: Wer Wert auf ein besonderes Ambiente, aufmerksame Gastfreundschaft, Ruhe und ein kulinarisches Angebot auf hohem Niveau legt, findet hier eine Adresse, die sich wohltuend von der üblichen Hotel- und Gastronomielandschaft abhebt.
Gerade die Kombination macht den besonderen Reiz von GUT LEBEN am Morstein aus. Das Anwesen bietet den perfekten Rahmen, um nach einem erlebnisreichen Konzertabend zur Ruhe zu kommen und den nächsten Tag entspannt zu genießen. Gleichzeitig ist das Restaurant ein Ort, an dem die Küche mit hochwertigen Produkten, handwerklichem Können und liebevoll komponierten Gerichten überzeugt.
Und auch beim Preis-Leistungs-Verhältnis gibt es aus Sicht von Andy Tichler ausdrücklich Positives zu berichten: Das Gesamtpaket ist angesichts der Qualität und des gebotenen Erlebnisses überaus fair kalkuliert. Luxus und Wohlfühlatmosphäre müssen eben nicht zwangsläufig bedeuten, dass man dafür ein Vermögen ausgeben muss.
Ein besonderes kulinarisches Erlebnis war unter anderem das rosa gebratene Striploin Steak vom Black Angus Rind, begleitet von Kartoffel-Waffel, Schalotten-Limetten-Marmelade, Speckbohnen und Kräuterbutter.
Den süßen Abschluss bildeten ein dunkles Trüffel-Schokoladenmousse, leicht geliertes Kola-Süppchen, Kirschsorbet und eine gefüllte Herzkirsche – ein Dessert, das nicht nur optisch etwas hermachte, sondern auch geschmacklich einen gelungenen Schlusspunkt setzte.
So wird aus einem Konzertbesuch schnell ein Kurzurlaub: erst große Musik auf dem Westhofener Marktplatz, anschließend ein schönes Zimmer, ein gutes Frühstück, ein Spaziergang durch das Anwesen und schließlich wieder die Vorfreude auf die nächste kulinarische Entdeckung.
GUT LEBEN am Morstein ist damit nicht lediglich Übernachtungsmöglichkeit und Restaurant in einem. Es ist ein Gesamterlebnis. Ein Ort, an dem man gerne ankommt, gerne verweilt und – das dürfte wohl das größte Kompliment sein – gerne wiederkommt.
Westhofen kann Festival!
Was in diesen fünf Tagen entstanden ist, verdient höchsten Respekt. Ein historischer Marktplatz, laue Sommernächte, tausende begeisterte Musikfans und Künstler, deren Namen normalerweise die großen Bühnen dieser Welt schmücken: Das ist eine Kombination, die Westhofen weit über die Grenzen des Wonnegau hinaus sichtbar macht.
Besonders schön ist dabei die Mischung des Programms. Motown, Coldplay, Disco, internationale Unterhaltung und deutscher Schlager – die Marktplatzkonzerte sprechen Generationen an und schaffen genau das, was ein gutes Festival leisten sollte: Menschen sitzen nebeneinander, singen gemeinsam, tanzen, lachen und erleben für einige Stunden dieselbe große Freude.
Ein Hoch auf das Leben!
Vielleicht lässt sich das gesamte Festival am besten mit einem Wort beschreiben: Lebensfreude.
Und genau deshalb passt GUT LEBEN am Morstein so hervorragend zu diesem außergewöhnlichen Konzertreigen. Denn hier geht es nicht nur um Stars und große Bühnen. Es geht um das Erlebnis. Um den Moment. Um gutes Essen, gute Musik, gute Gesellschaft und das wunderbare Gefühl, einen Sommerabend nicht einfach nur zu verbringen, sondern wirklich zu feiern.
Die Marktplatzkonzerte 2026 haben eindrucksvoll gezeigt, welches Potenzial im Wonnegau steckt. Und GUT LEBEN am Morstein hat dabei einen ganz wesentlichen Anteil daran, dass aus einer Konzertreihe ein echtes kulturelles Ereignis werden konnte.
Westhofen hat gerockt, gesungen, getanzt und gefeiert. Der Wonnegau hat gezeigt, was er kann. Und GUT LEBEN am Morstein hat einmal mehr bewiesen: Wo Genuss auf Leidenschaft trifft, kann Großartiges entstehen.
Auf die Musik. Auf den Wonnegau. Auf Westhofen. Und vor allem: auf das GUT LEBEN!
Lebensfreude pur
Und genau deshalb passt GUT LEBEN am Morstein so hervorragend zu diesem außergewöhnlichen Konzertreigen. Denn hier geht es nicht nur um Stars und große Bühnen. Es geht um das Erlebnis. Um den Moment. Um gutes Essen, gute Musik, gute Gesellschaft und das wunderbare Gefühl, einen Sommerabend nicht einfach nur zu verbringen, sondern wirklich zu feiern.
Die Marktplatzkonzerte 2026 haben eindrucksvoll gezeigt, welches Potenzial im Wonnegau steckt. Und GUT LEBEN am Morstein hat dabei einen ganz wesentlichen Anteil daran, dass aus einer Konzertreihe ein echtes kulturelles Ereignis werden konnte.
Westhofen hat gerockt, gesungen, getanzt und gefeiert. Der Wonnegau hat gezeigt, was er kann. Und GUT LEBEN am Morstein hat einmal mehr bewiesen: Wo Genuss auf Leidenschaft trifft, kann Großartiges entstehen.
Auf die Musik. Auf den Wonnegau. Auf Westhofen. Und vor allem: auf das GUT LEBEN!
Textquelle: Andy Tichler, Chefredakteur www.smago.de

