OLAF BERGER
Eine Wildschwein-Herde kostete ihn fast das Leben!

In der MDR-Talkshow „Riverboat“ sagte er …:

Eine Sekretärin machte ihn zum Star

In der Band meines Vaters gab es einen in der DDR sehr bekannten Sänger, den Erhard. Er sagte mir, er höre mich immer und das wäre doch gut und ich soll mal eine Kassette aufnehmen, die er dann dem Jürgen Fromm, einem ganz berühmten Produzenten in der DDR beim DDR-Rundfunk, schickt. Der wird das hören und da wirst du deinen Durchbruch erleben. Und es passierte ewig nichts. Einfach nichts. Ich dachte schon: Na, wann wird denn die Kassette angekommen sein? Es war tatsächlich so: Jürgen fand die Songs gar nicht so prickelnd und hat die Kassette beiseite gelegt. Seine Sekretärin hatte sie dann aber bei einem Pausenbrot angemacht und angehört und sie fand das ganz niedlich. Dann packte sie die dem Chef wieder auf den Tisch und sagte: Gib dem doch mal noch ne Chance, das klingt ganz gut. Die Sekretärin hat es also erkannt.
Mit Frauen ging ganz wenig ab

Kim Fisher: So, jetzt sage doch mal – soviele Jahre später kannst Du es ja sagen: Wie war das mit den Frauen bei Euch, was ist denn da wirklich abgegangen? 

Wolfgang Lippert: Du warst ja der volle Womanizer, alle Frauen lagen Dir zu Füßen …
Ganz, ganz wenig ist da mit Frauen abgegangen. Wirklich! Echt. Wirklich. Ich war immer in festen Händen und hatte in meinem Leben gefühlt zwei, drei tolle Frauen – und mit einer bin ich heute noch verheiratet. So ist das (lacht).

Eine Wildschweinherde kostete ihn fast das Leben 

Wolfgang Lippert: Du hattest einen Manager, der „Happy“, der wirklich alles für Dich getan hat. Er ist leider viel zu früh verstorben …

Er ist viel zu früh mit 56 Jahren verstorben, und wir beide waren wirklich wie Latsch und Bommel. Wir waren damals mit einem alten Pontiac unterwegs, weil wir wirklich jede Veranstaltung mitgenommen haben. Von der Oberlausitz bis zur holländischen Grenze. Wir waren oft nachts unterwegs und er wußte, ich habe einen unruhigen Schlaf. Deshalb hat er mir in diese Großraumlimousine hinten ein paar Matratzen eingebaut, dass ich mich zum Schlafen hinlegen konnte. Da hat es uns leider mal ereilt. Gegen zwei Uhr nachts sagte Happy zu mir: Kleeeener, „komm, geh hinter und schlaf bissel“. Ich bin dann hinter gekrabbelt und habe auch noch überlegt, wie ich mich da bei 160 Klamotten auf der Autobahn hinlege: Kopf zum Fahrerhaus oder nicht – und selbst wenn was passiert, dann schlafe ich vielleicht ein und wache einfach nicht mehr auf … und tatsächlich – ich hatte es kaum überlegt, drei Minuten später schrie Happy: Ihr Schweine-Schweine … und wir haben uns mit dem Auto überschlagen, denn wir sind in eine Wildschwein-Horde gefahren. Ich hatte mir nur den Mittelfußknochen gebrochen, weil ich richtig herum gelegen habe und bin am nächsten Tag dann auch noch aufgetreten. Das hätte aber ganz anders ausgehen können.

Textquelle: Plan A PR, Antje Pohle (Textvorlage)

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