„ICH BIN EIN STAR – HOLT MICH HIER RAUS!“
Stephen blickt zurück, Eva sucht sich selbst, Ariel und Gil am Limit!

Lesen Sie HIER die Zusammenfassung von Tag 8 im australischen Dschungel …:

 

 

 

Während Stephen offen über Ruhm, Neid und einen tiefen Absturz spricht, ringt Eva mit sich selbst und sucht bei Hubert nach Antworten. Gil steht zwischen Erklärungsdruck und Schweigen – und gerät dabei immer wieder mit Ariel aneinander. Sie schwankt zwischen Misstrauen, Lästerlaune und tiefer Trauer um ihren verstorbenen Vater. Auf dem Weg zur Dschungelprüfung eskaliert der Konflikt endgültig: Können Ariel und Gil trotz aller Spannungen als Team funktionieren? Patrick und Hubert unternehmen eine Schatzsuche. Fette Beute oder leere Taschen? RTL zeigt die neue Folge von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ heute Abend um 20:15 Uhr sowie im Livestream auf RTL+.

 

 

 

Diese Themen wurden in der Show aufgegriffen …:

 

 

 

Neid, Ruhm und Missgunst

 

Schauspieler Stephen spricht mit Gil offen über eine dunkle Phase seines Lebens. Mit 20 stieg er bei „Unter uns“ ein, mit 22 verdiente er bereits gut: „Mit 22 habe ich damals schon 14.000 Mark im Monat verdient.“ Doch der schnelle Erfolg hatte seinen Preis. „Ich wurde verarscht, die Branche damals war nicht nett zu mir“, sagt Stephen und erzählt von Ruhm, Neid, falschen Beratern und massivem Druck. „Wer so nach oben geschossen ist, der hatte halt ganz viel Potenzial für andere Leute, um Geld zu generieren.“ Hinter den Kulissen sei er unter Druck gesetzt worden, sogar Gewalt habe er erlebt: „Ich hatte große Angst, weil ich mehrfach von zwei, drei Leuten geschlagen wurde!“ Zu den Hintergründen äußert sich Stephen nicht näher.

Er fraß alles in sich hinein und versuchte, allein klarzukommen. „Im letzten Jahr bei ‚Unter uns‘ hatte ich jeden Tag Nasenbluten von dem ganzen Druck und Stress.“ Statt Hilfe zu bekommen, sei ihm Drogenkonsum unterstellt worden: „Man hat es abgetan: ‚Arrogantes Arschloch, der denkt, er wäre sonst wer, der kokst.‘ Das habe ich nie gemacht. Bis heute nicht.“ Ohne darüber zu sprechen, verließ er die Serie. Einziger Vertrauter war sein Anwalt: „Er war wie eine Art Psychologe für mich und er hat für mich Strafanzeigen vorbereitet.“ Beweisen konnte Stephen jedoch nichts. „Er hat mir geholfen, er war mein Lichtblick.“ Dann der Schock: Nach einem gemeinsamen Essen mit dem Rechtsanwalt erhielt Stephen einen Anruf. „Der hat sich die Pulsadern aufgeschnitten, du warst das Abschiedsessen.“ Zur Beerdigung durfte er nicht. „Die Familie hat mich abgecancelt, denn für die Familie war das eine Schande.“ Für seine eigene Trauer blieb kein Raum. „Du glaubst nicht, was für ein Gewicht auf mir gelastet hat.“ Ohne Geld, nur mit geliehener Unterstützung, verließ Stephen Köln: „Nur mit einem Rucksack, One Way nach Los Angeles.“ Der Wendepunkt kam mit einem Anruf aus Deutschland: eine Rolle bei „In aller Freundschaft“. „Und dann habe ich mein Leben neu sortiert und realisiert: Das ist jetzt deine zweite Chance!“

 

 

„Der Stern“

 

Eva sucht das Gespräch mit Gil, der auf seiner Pritsche liegt. „Möchtest du auf Fragen, die dir gestellt werden, antworten“, fragt sie. Gil antwortet ruhig: „Auf das, was ich kann, mache ich, klar. Aber wenn ich gerichtlich nicht darf?“ Wie sehr es ihn belaste, nichts sagen zu können, macht er deutlich: „Ich werde von allen Seiten verurteilt und beschimpft“ – dann zieht er mit einer Geste einen imaginären Reißverschluss über den Mund. „Aber ich darf nichts sagen, was möglich ist, in diesem deutschen Justizsystem. Ich kann verstehen, wenn jeder sauer und wütend darüber ist.“ Im Dschungeltelefon fragt Eva: „Habt ihr denn irgendetwas von einem Anwalt vorliegen?“ Gleichzeitig ordnet sie Gils Verhalten ein: „Einerseits will Gil in der Gruppe sein, andererseits fährt er auch eine klare Strategie und zieht sich gerne zurück. Vielleicht hat er die erste Woche abgesessen und möchte die nächste Woche abwarten, um später etwas zu erzählen, damit er hier länger drinbleiben kann. Jeder Mensch ist frei, eine Entschuldigung auszusprechen oder sich in irgendeiner Form zu erklären, ohne dass man inhaltlich viel dazu sagt.“

Gil erklärt Eva, es habe einen ausführlichen Artikel im stern gegeben sowie ein Interview, in dem er jedoch nur begrenzt sprechen konnte. „Die haben recherchiert und alle 18.000 Seiten des Verfahrens gelesen“, sagt er. „Was die dann geschrieben haben, war interessant – und wer eins und eins zusammenzählen kann und ein bisschen was in der Birne hat, kommt selbst zu einem Entschluss“, führt Gil weiter aus und lässt Raum für Interpretation.

 

 

 

Ariel in Lästerlaune

 

Ariel zeigt einmal mehr ihre vielen Facetten: Eben noch kitzelt sie den schlafenden Umut mit einem Grashalm, kurz darauf zieht sie mit Samira Richtung Toilette, bereit für eine ordentliche Lästerattacke. Im Fokus steht Eva, die gerade versucht, den nachdenklichen Patrick aufzubauen. Der TV-Bauer wirkt verunsichert: „Ich frage mich, was da draußen so abgeht. Wie es Annelie geht. Vielleicht gefällt ihr auch nicht, was ich hier drin mache!“ Eva beschwichtigt: „Ach quatsch. Glaubst du, sie würde irgendwas falsch verstehen? Sie weiß doch mit Sicherheit, dass wir hier ganz normale Bezugspersonen sind. Glaubst du denn, Annelie könnte etwas falsch verstehen?“ Bei den Toiletten sieht Ariel die Situation zwischen Eva und Patrick jedoch völlig anders und wird deutlich zu Samira: „Die flirten, oder? Extrem! Sie weiß schon, dass sie wieder dasselbe macht.“ Samira behauptet, Patricks Frauentyp seien auch nicht nur Blondinen, sondern auch Brünette. Ariel weiter zu Samira: „Das ist mir schon lange aufgefallen und ich wundere mich gerade über mich selbst, dass ich das noch nie kommentiert habe. Seit drei Tagen habe ich das schon beobachtet.“ Ihr Fazit fällt hart aus: „Sie braucht jetzt einfach ein neues Thema, sie ist sonst langweilig. So langweilig, ohne Mann hat sie keine Story. Vielleicht hat sie das auch geplant. Ich habe das Gefühl, dass alles, was sie macht, geplant ist!“ Samira gibt im Dschungeltelefon der nicht anwesenden Eva einen Tipp: „Vielleicht mal aus der Vergangenheit lernen, damit man in der Zukunft nicht wieder sagen muss, dass einem etwas leidtut.“

 

 

 

Ariel weint um ihren Vater

 

Mit Tränen in den Augen erzählt Ariel Mirja von einem Traum: „Heute Nacht habe ich von meinem Papa geträumt. Hier zu sein, tut mir gut, denn ich bin hier viel am Nachdenken, was ich im Alltag nicht mache.“ Ihr Vater ist erst vor zwei Monaten gestorben. „Ich weiß gar nicht, wie lange es dauert, bis man das realisiert“, sagt sie leise. Mirja versteht das nur zu gut. Zehn Jahre habe sie gebraucht, um den Tod ihrer Oma zu verarbeiten und selbst die spätere Auflösung des Grabes war für sie noch ein schmerzhafter Moment. Die beiden Frauen nehmen sich tröstend in den Arm, als Ariel von den letzten Stunden mit ihrem Vater erzählt. „Seine größte Angst war immer zu sterben. Er hat immer gesagt ‚Ich will nicht sterben, ich kann nicht‘. Irgendwann sagte er: ‚Jetzt bin ich bereit dazu.'“ An einem Sonntag habe er alle Liebsten zusammengerufen. „Er hat gesagt ‚Ich möchte mich verabschieden'“, berichtet Ariel. „Wir haben einen Kreis um ihn gemacht und er hat sich bei jedem verabschiedet. Es waren alle da, auch meine Tochter.“ Am nächsten Tag habe er darum gebeten, allein zu sein. „Er hat gesagt ‚Ich möchte, dass alle gehen. Ich kann nicht loslassen, wenn ihr alle hier seid.'“ Ariel wollte das nicht akzeptieren: „Ich habe gesagt ‚Ich will nicht, ich will nicht, dass du gehst.'“ Ihre Stimme bricht, als sie weitererzählt: „Ich wollte ihn nicht loslassen.“ Dann erinnert sie sich an seine Worte: „‚Bitte weiß, dass ich dich niemals vergesse, niemals. Ich werde dich immer beschützen.'“ „Am 11. November um fünf nach zwölf habe ich den Anruf bekommen, dass er gegangen ist“, sagt Ariel. „Er hat gespürt, dass er stirbt. Das beschäftigt mich hier sehr.“ Mirja bestärkt sie, diese Gefühle zuzulassen: „Das ist gut so, nur so kannst du das verarbeiten. Wenn du es verdrängst, das ist ganz schlimm. Du musst dich damit richtig, richtig befassen!“

 

 

 

Eva sucht sich selbst

 

Es ist kein Geheimnis: Hubert chillt gerne und lange auf seiner Pritsche. Immer wieder leisten die anderen Stars ihm Gesellschaft und klagen über Probleme oder schütten ihr Herz bei ihm aus. Dieses Mal nimmt Eva auf der „Psychocouch“ des 58-Jährigen Platz. Schnell geht es um Evas Mama, ihr Fels in der Brandung: „Sie ist die engste Bezugsperson in meinem Leben. Meine beste Freundin, aber auch die Person, mit der ich anecke. Sie ist hart und ich habe auch eine strenge Erziehung genossen. Wenn ich einen Tag mit ihr nicht rede, dann drehe ich durch. Ich bin maximal mit meiner Mama verbunden. Durch alle Höhen und Tiefen, durch alle Stationen im Leben.“ Eva kullert eine Träne die Wange herab und im Dschungeltelefon lässt sie ihren Tränen freien Lauf: „Sie ist mein größter Halt. Ich möchte sie niemals missen müssen.“ Es fällt ihr sichtlich schwer, sich so verletzlich zu zeigen. „Ich habe irgendwie verlernt, Emotionen zuzulassen! Verletzte Gefühle lasse ich selten zu“, offenbart sie Hubert. Sie sei nicht so stark, wie sie nach außen wirken möchte und „das hemmt mich, ich selbst zu sein“. Und als Hubert sie fragt, was ihr der Insta-Post, in dem sie zugab, eine Nacht mit Samiras Ex verbracht zu haben, gebracht hat, erklärt Eva: „Gar nichts. Ich wollte halt nur ehrlich sein und das loswerden, aber ich wollte nichts damit erreichen. Das bringt mich ja nicht weiter, beschmückt mich ja nicht. Wer ist denn stolz auf so einen Scheiß?“ Hubert über Eva im Dschungeltelefon: „Eva ist kein böser, sondern ein lieber Mensch. So wie ich sie jetzt hier kennenlerne. Sie wirkt nach außen tough, aber innerlich ist sie ein kleines Mädchen.“

 

 

 

Streit auf dem Weg zur Dschungelprüfung

 

Schon auf dem Weg zur Dschungelprüfung liegt Spannung in der Luft. „Natürlich hätte ich mir einen besseren Teampartner gewünscht, aber ich kann es nicht ändern“, sagt Ariel über Gil und erklärt, sie müsse jeden Tag mit diesem Druck leben. Umut und Hardy, die die beiden Prüflinge begleiten, versuchen, Ariel gut zuzureden. Gil wirkt zunehmend genervt, während Ariel den Männern erneut vorwirft, über sie im Camp gelästert zu haben. Hardy weist das zurück. Als Gil und Ariel schließlich allein weitergehen, eskaliert die Situation. Ariel macht ihrem Ärger Luft: „Für mich geht das nicht, dass man so etwas totschweigt, was Gil in der Vergangenheit gemacht hat. Die ganze Gruppe macht das.“ Sie betont, sie konfrontiere ihn bewusst, weil er mit ihr im Camp sei. Gil schnauft genervt: „Bist du fertig mit deinem Monolog?“ Ariel bleibt hart: „Ich glaube dir nicht, du bist ein Lügner. Du hast es doch selbst zugegeben!“ Gil weist das entschieden zurück: „Was habe ich zugegeben? Ich habe weder eine Aussage beim Prozess gemacht, noch habe ich während des Prozesses ein Interview gegeben. Alles, was ich gemacht habe, war, drei Sätze zu verlesen – und dann war die Sache vorbei.“ Ariel lässt sich darauf nicht ein, worauf Gil wütend reagiert: „Können wir diese Shitshow beenden? Du bist wie ein Terrier und aggressiv.“

 

 

 

Ariel und Gil in der Dschungelprüfung „MurwillumBAH Videocenter“

 

Im scheinbar vergessenen „MurwillumBAH Videocenter“ wird’s für Ariel und Gil richtig ungemütlich: Als Team können sie insgesamt zwölf Sterne erkämpfen. Doch zwischen Videokassetten, Bilderrätseln und jeder Menge australischem Getier gerät vor allem Ariel an ihre Grenzen.

Die Aufgabe ist simpel, die Umsetzung nicht: Ariel steht am Tresen im Empfangsbereich. Aus einem Rekorder in der Wand kommen nach und nach Videokassetten mit Bilderrätseln. Ariel muss Gil erklären, was sie sieht und beide müssen herausfinden, welcher Film oder welche Sendung gemeint ist. Gil rennt anschließend in die passende Abteilung der Videothek und muss den richtigen Film finden. Währenddessen wird Ariel an ihrer Position mit Kakerlaken, Mehlwürmern und Co. überschüttet. Gil begegnet in den verschiedenen Abteilungen unter anderem Spinnen, Tauben, Schlangen, grünen Ameisen und weiteren australischen Tieren. Gleich zu Beginn zeigt die erste Kassette zwei Männer in dunklen Anzügen, das Wort „IN“ und ein schwarzes Quadrat. Ariel hilft zunächst beim Rätseln, doch damit ist es schnell vorbei: Eine Ladung Kakerlaken prasselt auf sie herab und zeitgleich setzt das allseits bekannte Dauergeschrei der Schweizerin ein. Gil bleibt fokussiert, kombiniert richtig („Men in Black“), findet rechtzeitig den Film in der passenden Abteilung und bringt ihn zu Ariel. Der erste Stern ist sicher. Es läuft. Trotz Kreischen und Chaos findet Gil auch „Akte X“, „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ und „Schweigen der Lämmer“ zwischen Ratten, grünen Ameisen, Tauben und Schlangen. Nur das „Wer wird Millionär?“-Rätsel bleibt ungelöst.
Dann werden die Positionen getauscht: Gil übernimmt den Empfangstresen, Ariel muss in die Videothek und damit ist es mit der Erfolgsserie vorbei. Zwar liefert Gil bei den Rätseln ab und löst direkt mehrere hintereinander („Das Sommerhaus der Stars“, „Alarm für Cobra 11“, „Titanic“, „Stromberg“ und „Dr. House“). Doch obwohl Gil die Lösung zu Ariel brüllt, läuft bei Ariel nicht mehr viel: Entweder findet sie die richtige Kassette nicht oder sie traut sich wegen der Tiere nicht in die entscheidenden Bereiche. Immer wieder versucht Gil Ariel zu motivieren und feuert sie lautstark an: „Ariel, du schaffst das!“ Doch es hilft nicht. Panisch schreit die 22-Jährige: „Ich habe Angst vor Spinnen. Was ist, wenn sie mich beißen?“ Sie traut sich auch nicht in den Bereich mit den Schlangen: „Das geht zu weit. Gil, da sind Schlangen!“ Ein Rätsel („Einsatz in vier Wänden“) wird gar nicht gelöst und so bleibt es am Ende bei einem ernüchternden Ergebnis: Nur fünf Sterne statt der möglichen zwölf.

 

 

 

Patrick und Hubert machen die Schatzsuche „Die Dschungel-Ernte“

 

 

„Wir kommen raus, Hubert“, jubelt Patrick, als er im Dschungeltelefon die Schatzkarte greift. Endlich Action! Während Patrick voller Tatendrang steckt und dem Camp den Erfolg verspricht, bleibt Hubert deutlich skeptischer, denn schon der Rückweg vom Dschungeltelefon ins Camp fällt ihm schwer. Trotzdem wächst bei allen die Vorfreude: Eine Schatztruhe, vielleicht mit langersehnten Leckereien, wartet. Bei der Schatzsuche treten Hubert und Patrick gegen die Zeit an. Von einem Baum müssen Äpfel und Birnen geerntet werden: Einer pflückt, der andere trägt den Sammelkorb auf dem Rücken und fängt das Obst mit einem Netz. Gezählt wird nur, was am Ende im Korb liegt – und nur je ein Apfel und eine Birne zusammen ergeben ein gültiges „Match“, das gegen einen Schlüssel für die Schatztruhe eingetauscht werden kann. Patrick gibt Vollgas, schnappt sich den Korb samt Helm mit Fühlern, während Hubert pflückt. Der Start läuft gut: Neun Äpfel landen im Korb. Bei den Birnen wird es schwieriger, viele fallen daneben, am Ende sind es nur vier. Dennoch treffen sie die richtige Entscheidung, auch dank Huberts „Glückszahlen“, die er vor dem Einzug extra bei seiner Hellseherin erfragt hatte. Zurück im Camp wird auch die Rätsel-Frage in der Truhe (Wer hat die meisten Regelverstöße begangen? A: Ariel, Gil, Stephen oder B: Eva, Patrick, Simone; richtige Antwort: A) korrekt beantwortet. Der Gewinn: eine einzige Zigarette, die jedoch nur ein Star rauchen darf. Ariel organisiert ein Stöckchenziehen, Eva gewinnt – und gibt den Preis direkt an Samira weiter. Ein kleiner Schatz mit großer Wirkung.

 

 

Gil Ofarim

Foto-Credit: RTL

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Textquelle: RTL (Textvorlage)

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