„ICH BIN EIN STAR – HOLT MICH HIER RAUS!“
Gespräche über Familie, große Gefühle, Grillen ohne Genuss!
Lesen Sie HIER die Zusammenfassung von Tag 6 im australischen Dschungel …:
Während Gil, Hardy und Stephen am Lagerfeuer über Familie und Verantwortung sprechen, eskaliert der Umgang mit Gil an anderer Stelle – Nicole platzt der Kragen, Samira versucht zu verstehen. Auch Ariel steht erneut im Mittelpunkt, ob beim Bettenstreit, beim Handtuch-Ärger oder in der Gruppendynamik. Für leise, emotionale Töne sorgt Hubert, der über Verlust und Liebe spricht. In der Dschungelprüfung „Grill den Köppen“ wird es für Ariel, Eva und Gil kulinarisch extrem, Genuss ausgeschlossen und die erste Schatzsuche steht an. RTL zeigt die neue Folge von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ heute Abend um 20:15 Uhr sowie im Livestream auf RTL+. Um 22:30 Uhr geht der Dschungelabend weiter mit „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! Die Stunde danach“. Ab 23:30 Uhr übernimmt Stefan Raab: In „Die Stefan Raab Show – Die halbe Stunde nach der Stunde danach“ blickt er gemeinsam mit Dschungelkönigin Lilly Becker auf die Ereignisse des Abends zurück und schließt den Dschungelabend ab.
Diese Themen wurden in der Show aufgegriffen …:
Väter unter sich
Am Lagerfeuer träumen Gil, Hardy und Stephen von Essen, genauer gesagt von Risotto. „Meine Frau macht Risotto sooo gut. Ich liebe es“, schwärmt Stephen und scherzt: „Bei uns heißt es immer: Willst du Sex oder Risotto? Sie würde eher sagen ‚Ich nehme Risotto‘. Klar, 25 Jahre zusammen, da gibt es irgendwo dann Defizite.“ Gil reagiert mitfühlend und anerkennend: „Das tut mir leid! Aber Respekt, 25 Jahre. Wir haben ja alle die Walt-Disney-Vorstellung ‚Bis dass der Tod uns scheidet‘. Aber mit Kindern und dem Alltag – und dann jemand neben sich zu wissen, der da seit 25 Jahren ist. Chapeau.“ Im Dschungeltelefon spricht Gil über seine erste Ehe, aus der zwei Kinder hervorgegangen sind: „Bei mir war es anders. Wir sind einen rumpeligen Umweg gefahren. Heute ist aber okay, weil wir uns in Bezug auf die Kinder gut austauschen können.“ Hardy blickt ebenfalls ehrlich auf sein Liebesleben zurück. Nach drei Ehen sagt er: „Wenn man nicht glücklich ist, ist es sicherlich besser, sich zu trennen und jeder hat die Chance, wieder glücklich zu werden. Aber gerade in diesem Beruf ist es nicht so einfach, gerade wenn du Kinder hast.“ Gil schildert einen ganz anderen Ansatz bei der Kindererziehung: „Ich habe bei der Schwangerschaft meiner Exfrau mit unserem Sohn ab dem vierten Schwangerschaftsmonat gesagt, ich nehme nichts mehr an. Jetzt geht es nur um die Frau und das Kind. Das war eine meiner schönsten Zeiten meines Lebens. Bis mein Sohn eineinhalb Jahre alt war, war ich nur zu Hause. Diese Zeit kriegst du nie wieder.“ Stephen zieht ein nachdenkliches Fazit: „Die Gespräche mit Gil finde ich ganz spannend. Ich lerne ihn hier kennen und es wirkt ehrlich, was er sagt.“
Die Sicherungen sind geplatzt
Nicole kämpft im Dschungel gleich an mehreren Fronten: Wetter, Hunger – und Gil. Im Dschungeltelefon gesteht sie: „Es wird für mich immer schwerer, wenn ich ihn reden höre, mit seiner tiefen Stimme und dann die Vorgeschichte kenne. Bei mir stellen sich die Nackenhaare auf.“ Schließlich platzt ihr der Kragen an der Geschirrwaschstelle. Direkt konfrontiert sie Gil: „Weißt du, was ich schlimm finde? Du kommst hier rein und sagst: ‚Ich möchte wieder Musiker werden.‘ Und ich denke, der Mann, der Hotelangestellte, will auch einfach nur sein Leben.“ Nicole legt nach: „Und wenn man dich darauf anspricht, sagst du nur ‚Ich hab ’ne Verschwiegenheitsklausel‘. Man darf dich also nicht anrühren, aber du darfst dich hier rehabilitieren? Aber was ist mit diesem Mann?“ Dann wird sie grundsätzlicher: „Ich bin kein Moralapostel. Jeder von uns baut Scheiße, aber warum zwei Jahre und dann auch erst, als absehbar ist, dass dieser Scheißprozess…“ Samira unterbricht Nicole und wundert sich kurz, warum sie immer in der Nähe sei, wenn es irgendwo im Camp eskaliert. Nicole entschuldigt sich fahrig: „Entschuldigung, aber es brodelt schon so lang in mir.“ Zurück zu Gil macht sie ihre Haltung unmissverständlich und gestikulierend klar: „Wir müssen hier zusammen auskommen. Die anderen grenzen dich ja nicht aus, darum fällt auch nicht auf, dass ich mich dir völlig entziehe, weil ich damit nicht klarkomme.“ Und noch deutlicher: „Ich möchte nicht mit solchen Menschen zu tun haben, die ich nicht verstehe und nicht nachvollziehen kann.“ Gil reagiert ruhig, aber bestimmt: „Das, was da passiert ist und das, was da ist, macht mich nicht komplett aus. Die Klausel schützt das ganze Ding, mich und übrigens auch den Mann aus dem Hotel, der auch nicht will, dass ich darüber rede. Ich kann es nicht. Ich würde gerne darüber reden wollen. Mehr kann ich nicht machen, Nicole.“ Doch im Dschungeltelefon äußert sich Nicole skeptisch: „Ich werde den Menschen nicht ändern. Ihm macht das gar nichts aus!“ Nicole wird Gil wohl weiter meiden.
Ausgrenzung Gil
Samira und Simone sprechen offen darüber, wie sie im Camp mit Gil umgehen sollen. Simone hebt hervor, dass er sich im Team tadellos verhalte, hilfsbereit sei und höflich auftrete. „Ich weiß auch nicht, ob man so ewig auf Leuten rumprügeln muss. Er hat genug Shit abbekommen“, sagt sie. Samira macht unmissverständlich deutlich: „Das, was er getan hat, ist überhaupt nicht okay.“ Simone pflichtet ihr bei: „Alle wissen das.“ Trotzdem stellt sie die Frage, wie weit Ausgrenzung gehen dürfe: „Sollen wir ihn hier drinnen aber alle wie so einen Aussätzigen behandeln? Das finde ich too much.“ Für Simone ist klar: „Wir machen das jetzt zusammen, wir werden nicht best friends, aber er benimmt sich mega gut und ist voll bemüht.“ Im Dschungeltelefon wird sie nachdenklicher: „Gil ist so ein bisschen wie ein geschlagener Hund, da ist es natürlich schwierig, noch draufzuhauen. Er versucht mit aller Kraft, einfach wieder Land unter die Füße zu bekommen. Aber das geht nicht von heute auf morgen. Das dauert eine lange Zeit.“
Handtuch-Gate
„Wer stinkt am meisten nach Schweiß“, fragt Samira in die Runde und findet selbst, sie rieche nach Stall. Auch die anderen beschnuppern sich selbst. Umut urteilt trocken: „Ariel hat nach der Prüfung übel gestunken! Ansonsten stinkt niemand.“ Für Ariel ist das Thema ernst. Im Dschungeltelefon fordert sie ein neues Handtuch und Seife: Sie stinke, ihr Handtuch sei nass, offenbar von jemand anderem benutzt. Mit wachsendem Ärger wird die 22-Jährige deutlich: „Ich möchte sofort ein Handtuch, ansonsten packe ich und gehe. Ich sage das seit zwei Stunden, ich akzeptiere das nicht. Ich gehe, ich gehe jetzt raus.“ Während Ariel weiter schimpft – „So lange braucht man nicht, um das zu organisieren! Ich möchte jetzt ein Handtuch, jetzt! Ich habe lange genug gewartet. Ich sage den Satz und gehe. Ich bin kein Clown!“ – bringt Gil, nach freundlicher Nachfrage im Dschungeltelefon, einen Korb frischer Handtücher ins Camp und verteilt sie. Sein Fazit: „Anscheinend muss man für manche Dinge nur nett fragen. Dann geht das auch.“ Kurz darauf kehrt Ariel in die Campmitte zurück und sieht, dass ein frisches Handtuch für sie bereitliegt. Mit dem neuen Handtuch in der Hand – immer wieder prüfend, ob es auch wirklich frisch ist – geht sie schließlich zum Wasserfall und wäscht Schweiß, Schmutz und den angestauten Stress von sich ab. Ariel nach dem Duschen: „Jetzt geht es mir gut, ich habe mich beruhigt.“
Erwischt
Ein lauter Schrei hallt durch den Dschungel: Umut ist im Dschungeltelefon und völlig außer sich. „Das ist eine Spinne! Die sieht echt schwarz aus. Am Ende ist die giftig! Kann die einer wegmachen“, brüllt der 28-Jährige panisch. Sofort wird Patrick gerufen. „Du musst jetzt kommen“, ruft Umut, als der TV-Bauer herbeieilt. „Du kommst doch vom Bauernland, du kriegst doch sowas hin, oder? Hast du da keine Spinnen? Mach die weg!“ Doch noch bevor Patrick eingreifen kann, ergreift die Spinne von selbst die Flucht. War es echte Spinnenangst – oder doch nur ein Ablenkungsmanöver? Beim Verlassen des Dschungeltelefons steckt Patrick Umut unauffällig eine Zigarette zu. Der Regelverstoß bleibt nicht lange unbemerkt, beide werden sofort zur Rede gestellt. Kurz darauf beichten sie im Camp ihre Tat: „Patrick raucht ja nicht so viele und hat mir eine Kippe gegeben“, gesteht Umut. Patrick ergänzt verlegen: „Das war ein grober Regelverstoß.“ Bei den anderen Stars stößt das auf wenig Verständnis. „Das heißt, die Zigaretten werden jetzt alle abgenommen“, fragt Gil. Ob das Konsequenzen hat, bleibt abzuwarten.
Hochzeiten und Todesfall
Hubert öffnet sich Mirja und spricht über Schicksalsschläge in seinem Leben. „Ich bin ganz ohne Eltern und ohne Bruder, bei mir sind sie alle gestorben. Alle tot. Mein bester Freund, meine beste Freundin“, sagt er leise. Er erzählt von einer Nacht, in der er sehr unruhig war, nicht schlafen konnte, aber „dann guck‘ ich auf die Uhr. Es war fünf nach sieben, ich lege mich hin und schlafe noch mal ganz tief wieder ein“. Mittags habe ihn die Schwester seiner besten Freundin angerufen: „‚Hubert, setz‘ dich, die Lydia ist heute fünf nach sieben gestorben.'“ Mirja reagiert bewegt: „Ich bekomme Gänsehaut.“ Solche Schicksalsschläge begleiten Hubert immer wieder. Mit Tränen in den Augen erinnert er sich: „Als ich das erste Mal beruflich in Australien war, bekam ich eine SMS mit der Nachricht ‚Unser Achim hat sich das Leben genommen‘.“ Dann ergänzt er: „War mein bester Freund. Er ist 1999 gestorben, mit 30 damals, aber es hängt mir immer noch nach.“ Um die schwere Stimmung aufzufangen, lenkt Mirja das Gespräch auf ein helleres Kapitel in Huberts Leben und fragt nach seiner Ehe. Sofort hellt sich sein Gesicht auf: „Verheiratet seit 2018, zusammen seit 2006. Wir haben dieses Jahr 20-Jähriges.“ Stolz erzählt Hubert weiter, dass er seinem heutigen Mann Matthias Mangiapane (5. Platz, Staffel 12, 2018) im Dschungelcamp einen Heiratsantrag in Briefform gemacht habe. Strahlend berichtet er Mirja und Eva von seiner Hochzeit – und betont mehrfach, dass sie „Hubert & Matthias – Die Hochzeit“ anschauen können und zwar auf RTL+.
Bettenstreit
Die Freude im Camp ist groß: Nach vielen Tagen gibt es endlich wieder richtiges Essen. Noch während das Mahl köchelt, stößt Samira eine scheinbar harmlose Frage an: „Wollen wir für später schon einmal die Betten tauschen?“ Doch aus dem Vorschlag entwickelt sich schnell eine hitzige Diskussion. Nachdem Gil zuletzt auf dem Boden am Lagerfeuer geschlafen hat, fragt Ariel den Musiker direkt: „Also Gil, du willst heute unbedingt in einem Bett schlafen?“ Gil antwortet knapp: „In einem trockenen Bett, ja.“ Samira erklärt, dass immer zwei Camper auf dem Boden schlafen müssen, doch Ariel blockt ab: „Ich habe Angst am Boden vor diesen Tieren.“ Zudem betont sie: „Ich bin jeden Tag in einer Prüfung und mache jede Nacht Nachtwache und möchte dann wenigstens in einem Bett schlafen.“ Eva hält dagegen: „Aber alle tauschen.“ Im Dschungeltelefon wird Ariel deutlicher: „Ich sehe es nicht ein, Gil mein Bett zu überlassen.“ Stephen schlägt vor, Ariel könne in einer Hängematte schlafen, doch sie schüttelt den Kopf, die seien nass. Stephen widerspricht. Ariel erklärt: „Ich habe Bauchschmerzen, ich habe meine Tage, deshalb möchte ich einfach in meinem Bett schlafen.“ Gil findet das unfair: „Alle wechseln mal durch.“ Als nun auch Stephen Kritik übt, stellt Ariel klar: „Ich bin nicht bereit, auf jemanden zuzugehen, der die ganze Zeit über mich ablästert.“ Stephen entgegnet: „Ich lästere nicht über dich. Ich bin zu alt, um über eine 22-Jährige zu lästern. Du bist mir nicht wichtig und vergiss nicht, es ist nicht dein Bett.“ Gil pflichtet bei: „Es dreht sich nicht alles um dich, Ariel.“ Die Stimmung kippt, Vorwürfe fliegen hin und her, Stephen nennt Ariels Verhalten albern, Gil erklärt frustriert, mit ihr könne man nicht sprechen. Schließlich nimmt Samira Ariel beiseite, um die Situation zu beruhigen. Für sie ist klar, dass es weniger ums Bett als um verletzte Gefühle geht. Zurück im Camp spricht sie ein Machtwort: Sie selbst schläft mit Ariel auf dem Boden, Nicole in Ariels Bett, Gil auf Samiras Pritsche. „Morgen schauen wir, wie es gelaufen ist. Tamam? [Türkisch: In Ordnung] Ich möchte nichts mehr hören! Danke!“ Nach dem aufgeladenen Bettenstreit kehrt endlich Ruhe ein und die Stars genießen ihr erstes richtiges Essen seit vielen Tagen.
Nachtwache Samira und Gil
Während der Nachtwache kommen Samira und Gil ins Gespräch. „Denkst du auch, dass du danach deine Musik nochmal ein bisschen anschieben kannst“, fragt Samira und ergänzt: „Es ist ja schon auch eine Riesenchance für jeden.“ Gil antwortet ehrlich: „Ich weiß es nicht, aber ich mache es.“ In erster Linie sei er wegen seiner Kinder im Dschungel. Die beiden sind elf und neun Jahre alt, leben in München, während Gil inzwischen in Baden-Württemberg wohnt. „Ich konnte mir das einfach nicht mehr leisten“, erklärt er. Im Dschungeltelefon merkt Samira an: „Es gibt immer viele Möglichkeiten, dann wohnt man halt in einem WG-Zimmer. Das kostet nicht die Welt.“ Gil erzählt weiter, dass er in Baden-Württemberg lebt, weil dort die Familie seiner Frau wohnt, die er letzten Sommer geheiratet hat und seit fünf Jahren kennt. Kennengelernt hätten sie sich online. „Sie ist eine Privatperson und möchte nicht in die Öffentlichkeit“, sagt Gil. Auf Samiras Frage, ob sie „für immer“ sei, antwortet er nachdenklich: „Es gibt kein für immer, aber das kommt dem schon sehr nahe.“ Samira zeigt sich davon irritiert. Im Dschungeltelefon sagt sie: „Ich weiß nicht, ob mir das ein gutes Gefühl geben würde, wenn alles eine Uhr hat und auf allem steht ein Haltbarkeitsdatum. Auf Liebe auch? Finde ich voll ernüchternd. Dann lebe ich lieber in meiner Traumwelt.“ Blende sie den Vorfall aus, könne sie nichts Negatives über Gil sagen, wer er wirklich sei, wisse sie dennoch nicht. Am Lagerfeuer spricht Samira Gil darauf an, dass er sich oft zurückziehe, und sagt, sie finde es krass, dass er sich all dem aussetze. Gil entgegnet: „Die Leute wollen Antworten, die wollen verstehen. Was soll ich machen? Soll ich mich verstecken, Samira?“ Samira hakt nach: „Wie kann man das alles aushalten, wenn man es nicht anspricht?“ Im Dschungeltelefon ordnet sie ein: „Wir alle haben eine Gage bekommen und wenn Gil sagt ‚Hey, das ist es mir wert und für dieses Geld kann ich mich dem aussetzen‘ – seinen eigenen Wert bestimmt jeder selbst.“ Zu Gil sagt sie schließlich: „Ich bin kein Richter, aber das, was man mitbekommen hat, ist nicht geil…“
Dschungelprüfung „Grill den Köppen“: Ariel, Eva und Gil verkosten Hausmannskost nach Dschungelart
Auch im australischen Dschungel gibt es Koch-Shows, nur eben mit sehr viel härteren Regeln. Bei „Grill den Köppen“ sind es Ariel, Eva und Gil, die als Jury in den Genuss kommen, die Gerichte von „Starkoch Jan-Steffen Köppen“ und Ranger Matt zu verkosten. Allerdings gibt es klare Vorgaben: Alles muss innerhalb von einer Minute heruntergeschluckt sein. „Es ist nicht Nouvelle Cuisine, eher Hausmannskost nach Dschungelart“, erklärt Sonja Zietlow. Insgesamt gibt es vier Gänge. Für jeden komplett verputzten Teller gibt es einen Stern. Die Portionsgrößen variieren allerdings stark und die Stars müssen das aufessen, was vor sie hingestellt wird.
Los geht es mit „Currywurst“ (Seegurke und Wasserbüffelniere). Ariel bekommt die größte Portion und Eva die Kleinste. Eva und Gil futtern schweigend los. Nur Ariel durchbricht die Stille, schreit und meckert: „Das ist ekelhaft!“ Nur ein Mini-Stückchen beißt sie ab, das sie dann sofort wieder ausspuckt. Nach einer Minute hat nur Gil seine Schale leer.
Beim nächsten Gang das gleiche Spiel. Es gibt „Sülze“ (Krokodils-Klauen-Gelee) für Ariel (zwei Augen), Eva (drei Augen) und Gil (vier Augen). Gil und Eva versuchen, ihre Portionen zu essen, Ariel riecht erst an ihrer Schüssel, hält sich die „Sülze“ vor den Mund und winkt dann direkt ab: „Ich kann nicht. Ich muss kotzen. Widerlich.“ Eva spuckt aus, Gil läuft die Zeit davon.
Auch bei den „Königsberger Klopsen“ (Kamelhirn mit weißer Creme aus gekochtem Hirn und Mehlwürmern) gibt es eine Wiederholung. Eva (große Portion) und Gil (kleine Portion) mampfen schweigend los. Ariel zetert: „Das ist so krass. Scheiße!“ Genervt versucht Gil, Ariels Gejammer auszublenden und hält sich ein Ohr zu. Es ist wieder Gil, der wenigstens einen Stern erkämpft.
Der letzte Gang: „Pudding mit roter Grütze“ (Kuh-Urin und Entenblut mit Blutgelee). Jetzt entscheiden die Stars, wer welche Portion bekommt: Ariel nimmt die Große („Die isst doch eh nix“, so Sonja) und Gil die Kleine. Wenig überraschend versucht es Ariel erst gar nicht, während Gil und Eva sichtlich mit ihren Nachspeisen kämpfen. Am Ende ist es Gil, der erneut einen Stern schafft und dank ihm gibt es insgesamt drei Sterne.
Erste Schatzsuche
Nicole und Umut müssen bei der ersten Schatzsuche Quizfragen beantworten – unter Zeitdruck, mit Fang-Hose und jeder Menge Chaos. Während Wasserbomben von oben fallen und falsche Antworten eine Schleimdusche bringen, wächst der Druck von Runde zu Runde. Am Ende entscheidet nicht nur Wissen, sondern auch Nervenstärke und Teamwork.

Foto-Credit: Foto: RTL
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