„OFFIZIELLE DEUTSCHE CHARTS“ (Gfk Entertainment)
„Karnevalsmaus“ sensationell auf Platz 1: Karnevalssongs so stark wie seit 2010 nicht mehr!

Die „Karnevalsmaus“ von Druckluft ist nur einer von 21 Party- und Stimmungshits in der Top 100 …:

Sie hat es tatsächlich geschafft: Die Bonner Brass-Gruppe Druckluft landet mit „Karnevalsmaus“ nicht nur den diesjährigen Sessionshit, sondern besteigt nun auch den Thron der Offiziellen Deutschen Charts, ermittelt von GfK Entertainment. Damit sind die Musiker die erste nationale Band auf Platz eins des Single-Rankings seit Rammstein („Zick Zack“) vor vier Jahren und die erste Karnevals-Band an der Spitze seit den Höhnern („Wenn nicht jetzt wann dann?“) vor 19 Jahren.

Dazu Druckluft: „Mit der ‚Karnevalsmaus‘ auf Platz 1 der deutschen Single-Charts zu landen, ist für uns als Band ein absoluter Traum. Seit 17 Jahren machen wir gemeinsam Musik, haben als Schülerband ganz klein angefangen und stehen jetzt mit einer eigenen Single an der Spitze der deutschen Charts. Einfach nur Danke, dass wir das erleben dürfen!“

Hinter Druckluft, Zara Larsson („Lush Life“, zwei) und Bad Bunny („DtMF“, drei) verbreiten die GroßstadtEngel an vierter Stelle viel „Gute Laune“ – und erzielen damit einen weiteren von insgesamt 21 Party- und Stimmungshits in der Top 100. Diese sind damit so stark vertreten wie seit der Karnevals-Saison 2010 nicht mehr, als sie fast ein Drittel aller Positionen besetzten. Aktuell mischen u. a. noch Oimara („Wackelkontakt“, sieben), Mätropolis & DJ Aaron („Rakete“, 13) und Breitner („Baby Bell“, 14) die Hitliste auf.

In den Album-Charts heulen Powerwolf am lautesten und feiern mit ihrem Konzertmitschnitt „Wildlive (Live At Olympiahalle)“ die fünfte Nummer-eins-Platte. Powerwolf-Gitarrist Matthew Greywolf zum Charteinstieg: „Mit einem Live-Album auf Platz 1 der Charts zu landen, ist der pure Wahnsinn – damit hätten wir nie gerechnet! Das ist ein großartiges Statement dafür, wie wichtig Live-Musik ist!!! Vielen Dank an euch alle!“

Hinter den Power-Metallern fühlt sich Angelo Kelly ganz „Alive“ (zwei). Während Vorwochensieger Bad Bunny („DeBÍ TiRAR MáS FOToS“) an die dritte Stelle rutscht, sind Bluesrock-Virtuose Joe Bonamassa („B.B. King’s Blues Summit 100“, vier), Popstar Charli XCX („Wuthering Heights“, fünf), Rapper Kane („Farben“, acht) und Musikikone Nena („Wir gehören zusammen – On Tour With Nena“, zehn) neu in der Top 10.

Die Offiziellen Deutschen Charts werden von GfK Entertainment im Auftrag des Bundesverbandes Musikindustrie (BVMI) ermittelt. Sie decken 90 Prozent aller Musikverkäufe ab und sind das zentrale Erfolgsbarometer für Industrie, Medien und Musikfans. Basis der Hitlisten sind die Verkaufs- bzw. Nutzungsdaten von ca. 2.600 Händlern/Filialen sämtlicher Absatzwege. Dazu zählen der stationäre Handel, E-Commerce-Anbieter, Download-Portale und Streaming-Plattformen.

Textquelle: Gfk Entertainment GmbH (Textvorlage)

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