HERA LIND, BIRGIT SCHROWANGE u.a.
Fr. (10.04.2026) in der Talk-Show „Kölner Treff“ zu Gast!

WDR Fernsehen, 22:00 Uhr – 00:00 Uhr (1. Wh. in der Nacht auf 11.04., 01:30 Uhr – 03:30 Uhr; 2. Wh.: 12.04., 09:15 Uhr – 11:15 Uhr)! Moderation: Susan Link und Micky Beisenherz!

 

 

 

 

Susan Link und Micky Beisenherz begrüßen folgende Gäste …:

 

 

 

Birgit Schrowange

 

Das Beste kommt zum Schluss. Diesen Satz hat sich Birgit Schrowange schon seit neun Jahren auf die Fahne geschrieben. Damals lernte sie ihren Traummann kennen, mit 65 ging’s vor den Traualter und mit 90 soll Silberhochzeit gefeiert werden. Sie feiert das Alter wie keine Zweite und stellt sich offen den Herausforderungen. So trägt sie seit kurzem ein Hörgerät, um weiter am Leben teilhaben zu können. Denn das hält noch viel für sie bereit: So wagte die gebürtige Sauerländerin einen Neuanfang und zog nach 50 Jahren von Köln nach München. „Wir fühlen uns jung, wie zwei Studenten, die sich noch mal eine Stadt erobern.“

 

 

Jánik und Jenke von Wilmsdorff

 

Der eine ist 60 Jahre alt und wohlbekannt für extreme Selbstversuche sowie journalistische Fernsehexperimente, der andere ist Anfang 30, erfolgreich als Fotograf und Werbefilmer, und er agiert neuerdings wie sein Vater auch hinter dem Mikrofon und vor der Kamera. Gemeinsam stellen Jenke und Jánik von Wilmsdorff ein bemerkenswertes Vater-Sohn-Gespann dar, das aus der Perspektive zweier Generationen von „extremen Momenten“ berichtet und sich über das Leben austauscht.

 

 

Hera Lind

 

Vor 30 Jahren landete sie mit dem Buch „Das Superweib“ ihren größten und erfolgreichsten Bestseller. Inzwischen hat sich Autorin Hera Lind auf das Schreiben von Tatsachenromanen fokussiert und erreicht auch damit regelmäßig Bestsellerstatus. Im aktuellen Roman geht es um eine Fünflingsmutter, die um das Leben ihrer Kinder und um einen Ausweg aus einer gewalttätigen Ehe kämpft, bis sie an der Seite ihres heutigen Mannes in Bergheim ein neues glückliches Zuhause findet. Die Autorin selbst hat das Rheinland längst verlassen und lebt inzwischen mit ihrem österreichischen Mann in Salzburg. Die beiden harmonieren bestens: „Eine gute Ehe ist wie ein gutes Haarspray: Halt geben, aber nicht kleben!“, so die Autorin nach 27 Jahren Beziehung.

 

 

Tutty Tran

 

Er gehört heute zu den beliebtesten Comedians des Landes – dabei beginnt sein Weg alles andere als geradlinig. In Berlin‑Neukölln aufgewachsen und geprägt von den Erfahrungen seiner aus Vietnam stammenden Eltern, läuft es im Leben von Tutty Tran lange nicht richtig rund. Bis er im Fitnessstudio entdeckt, dass sein größtes Talent nicht das Trainieren, sondern das Erzählen ist. Zehn Jahre später hat er seinen eigenen Blick auf die Welt gefunden: trocken, klar und liebevoll überzeichnet, und er füllt damit Hallen in ganz Deutschland. Nun feiert er sein 10-jähriges Bühnenjubiläum – und am 6. Juni einen Kindheitstraum: eine eigene Show in der Berliner Uber Arena.

 

 

Gamze Kubaşık

 

Sie gehört zu den eindringlichsten Stimmen gegen das Vergessen: Gamze Kubaşık, deren Vater Mehmet im April vor 20 Jahren vom NSU ermordet wurde. Aus dem Moment, der ihr Leben zerbrach, wuchs eine Haltung, die sich bis heute weigert, sich mit dem Schweigen abzufinden. Aufgewachsen in einem Dortmunder Kiosk umgeben von der Familie und einem Vater, der nur das Beste für seine Kinder wollte, änderte sich Gamze Kubaşıks Leben schlagartig am 4. April 2006. Nach vielen Jahren des Hoffens und Banges und auf der Suche nach Gerechtigkeit geht sie heute in Schulen und zu Veranstaltungen im ganzen Land, um die Erinnerung an die Mordserie wach zu halten.

 

 

Roland Riebeling

 

Sein Gesicht erkennt man nicht nur als Tatort-Fan sofort – vielleicht, weil Roland Riebeling dieser seltenen Mischung aus Bodenständigkeit und feinem Humor eine unverwechselbare Wärme verleiht. Aufgewachsen im Ruhrpott, geprägt von „Omma“ und einer Kindheit zwischen Herz, Kumpelgeist und rauem Charme, entwickelte er früh den Blick für Figuren, die echt sind. Heute ist er erfolgreicher Schauspieler, Regisseur und Dozent, doch vielen ist er vor allem als Jütte im „Kölner Tatort“ ans Herz gewachsen – der Kollege, der mit leiser Schlagkraft große Szenen trägt.

Textquelle: WDR Fernsehen (Textvorlage)

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