„OFFIZIELLE DEUTSCHE CHARTS“ (Gfk Entertainment)
22. Nr. 1-Album: Peter Maffay schraubt mit Johannes Oerding an Chart-Rekorden!
Von „Nashville“ direkt auf Platz 1 der Offiziellen Deutschen Charts – das machen Peter Maffay und Johannes Oerding möglich …:
Erst nach Tennessee, im kommenden Jahr auf gemeinsame Tour, dazwischen ein Stopover in den Offiziellen Deutschen Charts, ermittelt von GfK Entertainment: Peter Maffay und Johannes Oerding kommen viel herum. Der Grund dafür ist ihr mit Spannung erwartetes, in der US-Country-Hauptstadt Nashville aufgenommenes gleichnamiges Album. Dies beschert Maffay hierzulande seine 22. Nummer-1-Platte und die 315. Album-Top-10-Platzierung – beides Rekorde, die niemand sonst bisher erreicht hat und die der Rockstar nun weiter ausbaut.
„Keine Angst“ hat Danger Dan, der wie gewohnt sagt und singt, was er denkt. Das Antilopen-Gang-Mitglied präsentiert bereits sein drittes Solo-Werk und platziert sich an zweiter Stelle noch vor den Beatles. Deren 1965er-Klassiker „Rubber Soul“ kommt dank einer Stereo- und Dolby-Atmos-Neuauflage in frischem Soundgewand daher und holt Bronze. Während die Metalband Amon Amarth („The Allfather Awakens“, vier), das HipHop-Duo Mehnersmoos („Saufen“, fünf) und Rapper Ufo361 („Waldemar Hof“, sechs) in der Top 10 debütieren, rutscht Vorwochensieger Reinhard Mey („Schatzhauser“) an die siebte Stelle.
In den Single-Charts geben vor allem Sängerinnen den Takt vor. Taylor Swift („Patient Zero“) steht ein weiteres Mal ganz oben, u. a. gefolgt von Shakira („Dai Dai“, mit Burna Boy, zwei) sowie Newcomerin Adéla („Ain’t In La“, von 14 auf acht) und der Girlband KATSEYE („Animal“, von 23 auf 15), die beide immer höher klettern. Das Podium komplettiert allerdings ein Männer-Trio, nämlich die israelische Rockband Temper City („Self Aware“). Für den höchsten New Entry zeichnet das oberschwäbische Quartett Provinz („Cry Baby Cry“, 25) verantwortlich.
Die Offiziellen Deutschen Charts werden von GfK Entertainment im Auftrag des Bundesverbandes Musikindustrie (BVMI) ermittelt. Sie decken 90 Prozent aller Musikverkäufe ab und sind das zentrale Erfolgsbarometer für Industrie, Medien und Musikfans. Basis der Hitlisten sind die Verkaufs- bzw. Nutzungsdaten von ca. 2.600 Händlern/Filialen sämtlicher Absatzwege. Dazu zählen der stationäre Handel, E-Commerce-Anbieter, Download-Portale und Streaming-Plattformen.
Textquelle: Gfk Entertainment GmbH (Textvorlage)
