MARTINA WESTERMANN
Mit „Dann kann all das nicht so schlimm sein“ setzt sie auf eine zweite Chance für die Liebe!
Zwischen Vernunft und Verführung: Vom Verfluchen bis zum Jackpot ist der Weg oft nicht weit!
Manchmal braucht es Abstand, um zu erkennen, was einem wirklich fehlt. Genau von diesem Moment erzählt MARTINA WESTERMANN in ihrer neuen Single „Dann kann all das nicht so schlimm sein“. Die Sängerin beschäftigt sich darin mit der Frage, ob eine Liebe nach Enttäuschungen und schwierigen Zeiten eine zweite Chance verdient – oder ob man besser auf den eigenen Kopf hören sollte.
„Ich hab das Weite gesucht, und diese Zeit mit dir verflucht“ – so beginnt die Geschichte des Songs. Doch die vermeintliche Befreiung hält offenbar nicht lange an. Während die Gedanken immer wieder um den anderen kreisen, wird klar: Ganz so einfach lässt sich die gemeinsame Vergangenheit offenbar doch nicht abschütteln.
Im Refrain bringt MARTINA WESTERMANN den zentralen Aspekt des Songs auf den Punkt: „Dann kann all das nicht so schlimm sein. Dann war alles nicht umsonst.“ Aus einer Beziehung, die eigentlich abgeschlossen schien, wird plötzlich wieder eine Möglichkeit.
Dabei geht es auch um die kleinen und großen Fehler, die zwei Menschen miteinander machen können. Vielleicht, so die Botschaft des Liedes, verdient eine Liebe trotz aller Schwierigkeiten eine zweite Chance. Und vielleicht ist das eigene Bauchgefühl in diesem Moment wichtiger als alle rationalen Argumente.
Eine endgültige Antwort gibt der Song bewusst nicht. Stattdessen lässt MARTINA WESTERMANN Raum für die persönliche Interpretation. „Du, vielleicht ist jetzt für immer – oder irgendwann“ beschreibt genau diese Unsicherheit zwischen einem neuen gemeinsamen Anfang und der offenen Frage, wohin die Reise tatsächlich führt.
Auch die zweite Strophe zeigt, dass die Gefühle längst wieder die Oberhand gewonnen haben. Was einst „echt auf den Geist“ ging, wird plötzlich zum Beweis dafür, dass dieser Mensch noch immer eine besondere Wirkung besitzt. Mit Bildern wie dem „Hauptgewinn“ und dem „großen Jackpot“ beschreibt MARTINA WESTERMANN ihre Erkenntnis: Vielleicht ist genau diese Beziehung der Gewinn, den sie nicht noch einmal verlieren möchte.
Damit richtet sich „Dann kann all das nicht so schlimm sein“ an alle, die selbst schon einmal vor der Frage standen, ob eine vergangene Liebe tatsächlich endgültig vorbei ist. Kopf oder Herz? Abstand oder zweite Chance? Der Song überlässt die Entscheidung letztlich seinen Zuhörern.
Produziert wurde „Dann kann all das nicht so schlimm sein“ von ANDREAS SCHWEIGHOFER. Musikalisch verbindet der Titel modernen Pop-Schlager mit eigenen musikalischen Elementen. Tanzbare Rhythmen machen die Produktion zugleich interessant für Discofox-Fans.
Für das Mastering zeichnete CHRISTIAN ZIKELI verantwortlich. Damit ist der Titel sowohl für das Radio als auch für die Tanzfläche aufbereitet.
Ihre musikalische Leidenschaft entdeckte MARTINA WESTERMANN bereits in ihrer Kindheit. Über verschiedene Instrumente wie Akkordeon, Gitarre, Saxophon und Bass fand sie schließlich immer stärker zum Gesang. Ab 2007 prägte insbesondere das Trio „Just Ladies“ ihren musikalischen Weg. Dort sammelte sie Erfahrungen mit mehrstimmigem Gesang und einem vielseitigen Repertoire aus unterschiedlichen Genres. 2016 stand sie erstmals als reine Sängerin gemeinsam mit einem Keyboarder auf der Bühne und entwickelte sich damit zunehmend zur Frontsängerin.
Während der Corona-Zeit kam ein weiteres Instrument hinzu: die Steirische Harmonika. Ende 2022 gründete sie gemeinsam mit ihrem Mann Kai das Projekt „Tante & Onkel“. Seit 2023 präsentieren die beiden unter anderem Oldies, Country, Rock’n’Roll, Pop, Rock und Schlager.
Parallel dazu begann MARTINA WESTERMANN, eigene Songs und Texte zu schreiben und ihre Musik im Home-Studio zu produzieren. Im Juli 2024 war sie erstmals bei den „Brettl-Spitzen“ des BR zu sehen, wo sie eigene bayerische Couplets präsentierte. Ein weiteres Couplet folgte 2025.
Inzwischen gehört ihr musikalisches Herz wieder verstärkt dem Schlager. Seit 2025 veröffentlicht MARTINA WESTERMANN professionell produzierte eigene Songs auf den gängigen Streaming-Plattformen. Seit Januar 2026 erscheinen ihre Veröffentlichungen über das Label Fiesta Records und werden zunehmend auch im Radio gespielt.
Mit „Dann kann all das nicht so schlimm sein“ setzt MARTINA WESTERMANN ihren eingeschlagenen Weg im modernen Schlager fort – und erzählt eine Geschichte, die viele Zuhörer aus eigener Erfahrung kennen dürften: Manchmal braucht es erst den Abstand, um zu erkennen, dass eine Liebe vielleicht doch noch nicht am Ende ist.
Textquelle: smago!
