BlondeSchatten
Witziger Titel: „Glück hat keine Kalorien“!
Ein unbeschwerter Gute-Laune-Track, der sofort ein Lächeln ins Gesicht zaubert und von dem man garantiert direkt einen Nachschlag will …!
Wie fühlt sich frisch verliebt sein an?
Als würde man barfuß über Wolken aus Schlagsahne tanzen! Genau diese kribbelige Euphorie versprühen BlondeSchatten mit ihrer neuen Single „Glück hat keine Kalorien“.
Der Track verbindet modernen Pop-Schlager mit strahlenden 80s-Synth-Sounds und verpackt den Gefühlsrausch herrlich unernst in kulinarische Bilder.
Ein unbeschwerter Gute-Laune-Track, der sofort ein Lächeln ins Gesicht zaubert und von dem man garantiert direkt einen Nachschlag will.
Die Band, die es nie gab und trotzdem klingt, als hätte sie gefehlt. BlondeSchatten.
Genre: Pop, Deutsch-Pop, 80er Synth-Pop, Schlager (modern)
Der Sound: Locker-leichtes Pop-Arrangement, euphorisch strahlende Synths, schillernder Ohrwurm-Refrain
Für Fans von: Glasperlenspiel, Helene Fischer, Humpe & Humpe, Nena
Besonderheit: Fast 20 Jahre lang sammelte ich Songtexte in meiner geheimen Schublade, dann der Entschluss: „Wir machen das jetzt einfach alles selbst.“ Ein multimediales, nostalgisches Pop-Experiment mit immersiver Band-Welt unter www.blondeschatten.de.
Die ganze Geschichte: Nach Jahrzehnten Demogebastel macht es plötzlich Klick.
Groß geworden auf einem Pferdehof, hatte ich mit Musik absolut nichts am Hut. Nicht mal an Weihnachten. Der Soundtrack meiner Achtziger war Hufgeklapper, der monotone Rhythmus des Besens auf dem Stallboden: „Shit-Shit-Shit“. Und natürlich NDW und New Wave.
Viele Jahre später dieser Abend in Hamburg, Konzert meiner Lieblingssängerin. Meine Freundin piekste mir in die Seite und sagte: „Ey, wir müssen auch mal ’nen Song schreiben!“ Ich lachte laut. So absurd.
Doch irgendwann fand ich GarageBand auf meinem Laptop. Ich klickte rum, sang ins Mini-Mikro und war sofort entflammt. Danach gab es nichts, das mich glücklicher machte. Und mehr verzweifeln ließ. Ich hatte überhaupt keine Ahnung, aber viel zu viele Ideen. Bis heute.
So wuchs über fast zwei Jahrzehnte meine geheime Schublade voller Songtexte und Melodien.
Ich nahm Klavier- und Gesangsunterricht, machte Demos mit Profi-Musikern. Und dann passierte etwas, das es so eigentlich nur im Film gibt. Meine Lieblingssängerin, bei deren Konzert damals alles begonnen hatte, sang für mich ein paar meiner selbstkomponierten Songs im Studio ein. Meine Texte mit ihrer Stimme, einer meiner größten Momente überhaupt.
Aber so toll es auch war, es war einfach nicht das, wonach ich suchte. Irgendwann die Einsicht: Okay, ich bin einfach keine Musikerin, keine Sängerin. Klar. Aber Ideen, Melodien und Worte fliegen mir trotzdem ständig zu.
Und dann sagte mein Mann Kay diesen Satz: „Wir machen das jetzt einfach alles selbst.“ Ich lachte laut, schon wieder. So absurd.
Wir fingen an, mit smarter Musiksoftware zu experimentieren, und plötzlich klang das nicht mehr nur nach Demo-Bastelstube, sondern nach Autoradio. Nach Songs, bei denen man automatisch lauter dreht und spätestens beim dritten Refrain einfach mitsingt.
Aus Texten wurden Songs. Aus Songs wurden Figuren. Und aus den Figuren entstand eine ganze Welt: BlondeSchatten. Eine Band, die es nie gegeben hat und die sich trotzdem anfühlt, als gehörte sie schon immer dazu. Unsere eigene kleine Pop-Schneekugel. Wir schütteln und dann flirren da unsere Ideenschnipsel rum. Texte, Bilder, Atmo. Und obendrauf ein großer Kringel Sprühsahne aus Achtziger-Nostalgie.
Diese Unbeschwertheit steckt auch in unserer Single „Glück hat keine Kalorien“. Eingebettet in ein strahlendes Synth-Arrangement fängt der Text die kribbelige Euphorie des Frisch-Verliebtseins mit augenzwinkernden kulinarischen Bildern ein.
Der Track ist das Ergebnis ungehemmter Freude am Ausprobieren, fast wie in einer guten Backstube. Einfach die Ideen der Gehirne und Maschinen verrühren, bis es schmeckt. Ohne Rezept, ohne Kalkül. Ein Sahnestück Popmusik, das garantiert nicht dick, aber mit Sicherheit glücklich macht.
Schublade auf. Jetzt ist es draußen. Und das fühlt sich ziemlich gut und richtig an.
Katrin & Kay


