„DEUTSCHER RADIOPREIS“
Bewerbungsendspurt für den Deutschen Radiopreis 2026!

Das ist die Jury!

 

 

Deutschlands Radiomacherinnen und Radiomacher haben noch bis zum 15. Mai 2026 die Chance ihre Arbeit für den Deutschen Radiopreis 2026 einzureichen. Im Anschluss werden alle Bewerbungen gesichtet. Dafür wurden jetzt die sechsköpfige Nominierungskommission und fünf Mitglieder der Jury durch das Grimme-Institut berufen.

 

Cigdem Uzunoglu, Direktorin des Grimme-Instituts: „Gerade in Zeiten wie diesen ist Radio weit mehr als ein täglicher Begleiter – es ist ein wichtiger Anker für unsere Demokratie, ein Ort der Orientierung, des Austauschs und nicht zuletzt der Unterhaltung. Der Deutsche Radiopreis würdigt diese besondere Kraft und zeichnet auch 2026 – bereits zum 17. Mal – herausragende Leistungen der Branche aus. Ich freue mich sehr auf die zahlreichen Einreichungen der Sender und auf die Zusammenarbeit mit der Nominierungskommission und der Jury. Mein besonderer Dank gilt beiden Gremien sowie ihrem Vorsitzenden Torsten Zarges. Mit ihm konnten wir einen ausgewiesenen Experten gewinnen, der große Leidenschaft für exzellentes Radio und langjährige Erfahrung vereint.“

Für jede Preiskategorie wählt die Nominierungskommission – Torsten Zarges (Vorsitz), Bettina Freund, Torsten Hennings, Annika Schneider, Elke Schneiderbanger und Alexander Zeitelhack – drei Beiträge aus.

Die Grimme-Jury, zu der neben Torsten Zarges (Vorsitz), Pinar Atalay, Ina Tenz, Petra Schwegler und Inge Seibel gehören, bestimmt anschließend, welche Nominierten am 10. September 2025 mit dem Deutschen Radiopreis ausgezeichnet werden.

 

Torsten Zarges, Medienjournalist und Vorsitzender der Grimme-Nominierungskommission und -Jury: „Ich bin gespannt auf packende Reportagen, herausragende Moderationen, originelles Entertainment und starke Newcomer. All das und noch viel mehr bekommen wir in den nächsten Wochen geballt auf die Ohren, wenn die Nominierungskommission ihre Arbeit aufnimmt. Welch ein Privileg, dass uns Radio-Deutschland abermals seine größten Leistungen der letzten zwölf Monate anvertraut.“

Noch bis zum 15. Mai können sich Radiosender mit ihren Sendungen für den Deutschen Radiopreis 2026 bewerben. Bewerbungen für Podcasts können in den Kategorien „Beste Reportage“, „Bestes Informationsformat“, „Bestes Musikformat“, „Bestes Interview“ und „Bestes Entertainment“ eingereicht werden. Weitere Kategorien sind „Beste:r Moderator:in“, „Beste Morgensendung“, „Beste Sendung“, „Beste Programmaktion“ und „Beste:r Newcomer“.

 

Bewerbungen können ausschließlich online unter www.grimme-institut.de/radiopreis eingereicht werden; die teilnehmenden Sender können dort das Bewerbungsformular ausfüllen und ihre Einreichungen hochladen.

Für die Unabhängigkeit der Entscheidungen bürgt das Grimme-Institut.

 

 

 

 

Über den Deutschen Radiopreis

 

 

Seit 2010 werden mit dem Deutschen Radiopreis die besten Radiomacher:innen Deutschlands geehrt. Die Auszeichnung wird im Rahmen einer Gala jährlich in Hamburg verliehen. Stifter des Deutschen Radiopreises sind die Hörfunkprogramme der ARD, Deutschlandradio und die privaten Radiosender in Deutschland. Gesellschafter sind die Radiozentrale – eine gemeinsame Plattform privater und öffentlich-rechtlicher Sender zur Stärkung des Hörfunks – und die NDR Media, die Vermarktungsgesellschaft des NDR. Zu den Kooperationspartnern zählen das Grimme-Institut, die Freie und Hansestadt Hamburg sowie die Radio-Vermarkter ARD MEDIA und RMS. Die Federführung liegt beim Norddeutschen Rundfunk (NDR).

Auf dem Instagram Account @deutscherradiopreis_offiziell gibt es zudem Einblicke rund um die Veranstaltung.

Bitte beachten Sie auch www.deutscher-radiopreis.de!

Textquelle: NDR (Textvorlage)

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