REINHARD MEY
Reinhard Mey kündigt sein 30. Studioalbum „Schatzhauser“ an!
Zum ersten Mal seit genau 40 Jahren veröffentlicht er nicht, wie üblich, im Mai, sondern im September! Und zum ersten Mal überhaupt hat er das Album auch ganz allein im Studio aufgenommen!
Der Blick auf sein erstes LP-Cover zeigt uns einen 24-jährigen REINHARD MEY vor einer Ruinen-Kulisse nur mit seiner Gitarre in der Hand. Der Barde und sein Lied, sich selbst begleitend, mehr nicht. Mehr braucht es nicht. Das ist fast 60 Jahre her und so hielt er es auf bald 2.000 Konzerten seiner großen Tourneen immer. Auf dem ersten Album von 1967 stimmte das nicht ganz; da waren schon ein paar Musiker mit im Studio. Über 28 weitere Alben hat Reinhard Mey all die Jahrzehnte sehr viel gelungen gewagt, mit großen Orchestern musiziert, moderne Sounds probiert und seine Lieder mit den Klängen anderer Instrumente bereichert. Doch das Lied ist das Lied, seine Seele braucht keine Garnitur.
Mit „Schatzhauser“ veröffentlicht der Land und Leute prägende Dichter und Liedermacher fast 60 Jahre nach seiner ersten LP sein nunmehr 30. Studiowerk; zum ersten Mal seit genau 40 Jahren nicht wie üblich im Mai, sondern im September und zum ersten Mal überhaupt auch im Studio ganz allein aufgenommen!
„Schatzhauser“ lächelt freundlich, ist weisen und guten Herzens, wie die namensgebende literarische Figur von Wilhelm Hauff. Er spart nichts aus, den Tod nicht, aber auch nicht das Leben, das Weinen nicht, das Lachen nicht und vor allem das Lieben nicht.
Wir blicken in melancholische Seelenwinkel und werden auf wundersame Weise doch mit Zuversicht beladen zurückgelassen.
Das Album deutet auf die Schönheit des Sonnenuntergangs, auch wenn er das Ende des Tages markiert. Doch ein Sonnenuntergang im Sommer im Norden, erstreckt sich sehr lange. „Schatzhauser“ ist das feinsinnige 30. Album von Reinhard Mey. Vom letzten war hier mit keiner Silbe die Rede!
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