„OFFIZIELLE DEUTSCHE CHARTS“ (Gfk Entertainment)
Single Charts: Ayliva rennt Taylor Swift davon!

Erstmals seit vier Monaten sind weder Taylor Swift noch Weihnachtssongs auf Platz eins der Single-Charts …:

Zum ersten Mal seit vier Monaten steht weder Taylor Swift noch ein Weihnachtslied auf Platz eins der Offiziellen Deutschen Single Charts, ermittelt von GfK Entertainment. Stattdessen meldet sich Ayliva aus ihrer kurzen Kreativpause zurück – und läuft allen davon. Die Sängerin feiert mit der emotionalen Nummer „Renn“ ihren fünften Nummer-1-Hit nach „Sie weiß“ (mit Mero), „Hässlich“, „Lieb mich“ und „Wunder“ (mit Apache 207). Dank Taylor Swift („The Fate Of Ophelia“, zwei), Zara Larsson („Lush Life“, drei), Raye („Where Is My Husband!“, vier) und HUNTR/X („Golden“, fünf) besetzen weibliche Artists die komplette Top 5.

Als prominenter Neuzugang präsentiert „The Boss“ Bruce Springsteen den Protestsong „Streets Of Minneapolis“ – eine Anspielung auf seinen Welthit „Streets Of Philadelphia“ – an 87. Stelle. Immer weiter nach oben geht’s für eine ganze Reihe an Faschingshits. Dazu gehören u. a. „Tirol“ (DJ Ötzi, zwölf), „Gute Laune“ (GroßstadtEngel, 24), „Karnevalsmaus“ (Druckluft, 35), „Baby Bell“ (Breitner, 45) und „Rakete“ (Mätropolis & DJ Aaron, 61).

In den Album-Charts entscheiden Die Toten Hosen das Rock-Duell gegen die Böhsen Onkelz für sich. Ihre 30 Jahre-Jubiläumsbox zur Kultplatte „Opium für’s Volk“ landet an erster Stelle, die 40-Jahre-Jubiläumsedition der „Mexico“-EP auf dem Silberplatz. Jede Menge ist auch dahinter los: Die Indie-Bands Kaffkiez („Wir“, drei), und Only The Poets („And I’d Do It Again“, sechs), der Soundtrack zur fünften Staffel der Erfolgsserie „Stranger Things“ (vier), die Rapper Ufo361 („Beware“, fünf) und Don Toliver („Octane“, zehn) sowie die Dino-Metal-Gruppe Heavysaurus („Metal“, neun) erobern allesamt die Top 10.

Die Offiziellen Deutschen Charts werden von GfK Entertainment im Auftrag des Bundesverbandes Musikindustrie (BVMI) ermittelt. Sie decken 90 Prozent aller Musikverkäufe ab und sind das zentrale Erfolgsbarometer für Industrie, Medien und Musikfans. Basis der Hitlisten sind die Verkaufs- bzw. Nutzungsdaten von ca. 2.600 Händlern/Filialen sämtlicher Absatzwege. Dazu zählen der stationäre Handel, E-Commerce-Anbieter, Download-Portale und Streaming-Plattformen.

Textquelle: Gfk Entertainment GmbH (Textvorlage)

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