ANDREAS MARTIN
smago! „Junge, komm‘ bald wieder“ smago! für Andreas Martin!

Alexander Martin, der Sohn von ANDREAS MARTIN, war am Sonntag (10.06.2018) in einer Art „Doppel-Funktion“ zum ersten smago! Open Air Award nach Klaffenbach gereist: Zum einen hatte er sich selbst den smago! „Start up Award für eine erfolgreiche Karriere als Rock-Schlagersänger“ mehr als redlich verdient, zum anderen nahm er für seinen Vater den smago! „Junge, komm bald wieder“ Award mit der Aufschrift „Lieber Andreas, wir vermissen Dich und hoffen inständig, dass Du eines Tages vielleicht auf die Schlagerbühne zurückkehrst“ entgegen.

„Es wäre schön, wenn es so kommt …“, so Alexander Martin bei der Award-Übergabe. Sein Vater sei auf dem Weg,  „dass es so langsam wieder aufwärts geht“: „Es war eine lange, lange, harte, schwere Zeit. Gerade für ihn. Und ich gebe mein Bestes – Tag für Tag -, ihn wieder aufzubauen.“

Laut Alexander Martin sei das Glas jedoch halb voll und nicht halb leer: „Wir kriegen das schon hin. Ich hoffe, Ihr seht ihn bald wieder“.

Noch am Sonntag gab es ein erstes offizielles Statement der langjährigen „Fanclubzentrale Andreas Martin“, Gaby van Dieken:

„Beim großen smago! Award in Klaffenbach hat Alexander Martin heute – neben seinem eigenen – auch einen Award für Andreas entgegen genommen.

Danke an Andy Tichler von smago!, dass er Andreas nicht vergessen hat und sich immer wieder nach ihm erkundigt und natürlich auch ein Danke an die treuen Fans und Freunde, die immer wieder nach Andreas fragen. Wollen wir hoffen, dass dieser ‚Junge, komm bald wieder‘-Award seinen Namen zu Recht trägt …

Liebe Grüße,

Gaby van Dieken
– Team Andreas Martin -„

Ute Brüning von www.fox-magazin.de äußerte sich wie folgt …:

„Ich freue mich, dass Andy Tichler mit dem Award gezeigt hat, wie sehr Andreas Martin fehlt!

Bis jetzt fand ich es immer noch viel zu früh, nach so einem schlimmen Schicksalsschlag wieder von Normalität zu sprechen. Das kann sich wohl keiner vorstellen, was man dabei fühlen mag und ich weiß, wie viel Andreas Martin seine Frau bedeutet hat, weil er mir das sogar selbst mal bei einer Veranstaltung gesagt hat. Ich habe diese Worte nie vergessen.

Auf der anderen Seite werde ich nie vergessen, wie ich Andreas Martin das erste Mal im TV gesehen habe, wie ich als 14-Jährige unbedingt in seinen Fanclub wollte, wie ich ihm zu meinem 18. Geburtstag tatsächlich das erste Mal begegnet bin und wie viel mir seine Auftritte immer wieder bedeutet haben. Darum wünsche ich ihm, dass die Liebe zu seiner Musik zu ihm zurückkehrt, denn die war ja auch immer ein ganz großer Teil seines Lebens.“

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