{"id":99835,"date":"2014-08-08T00:00:00","date_gmt":"2014-08-08T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=99835"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"ALEX-DIEHL-Wissenswertes-uebe-99834","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/deutsch-rock\/ALEX-DIEHL-Wissenswertes-uebe-99834\/","title":{"rendered":"ALEX  DIEHL <br \/> Wissenswertes \u00fcber seine neue CD &quot;Ein Leben lang&quot;!"},"content":{"rendered":"<p>Alex hat seinen Deal bei RCA Deutschland bekommen!\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es gibt Songs, mit denen sich ganze Karrieren verbinden. Wer will sich Falco ohne &bdquo;Amadeus&ldquo; vorstellen, wer Herbert Gr&ouml;nemeyer ohne &bdquo;Flugzeuge im Bauch&ldquo; oder Peter Maffay ohne &bdquo;Sieben Br&uuml;cken&ldquo;? ALEX DIEHL, stimmliches Schwergewicht aus Bayern, schickt im Vorfeld seines am 8. August 2014 erscheinenden Deb&uuml;talbums <strong>&bdquo;Ein Leben lang&ldquo;<\/strong> einen Song solchen Kalibers ins Rennen: <strong>&bdquo;Robin Hood&ldquo;<\/strong>, so der Titel dieses Lieds, ist ein wahres Pfund von einem Song. Hier &uuml;bt ein K&uuml;nstler beherzt Widerstand gegen Missst&auml;nde einer immer gnadenloseren Gesellschaft zwischen kapitalistischer Gier und &Uuml;berwachungswahn. &bdquo;<strong>Robin Hood<\/strong>&ldquo; ist eine erstklassige musikalische Visitenkarte, die dem 25-j&auml;hrigen S&auml;nger, Songwriter und autodidaktischen Musiker zu dem l&auml;ngst &uuml;berf&auml;lligen Karrieresprung verhelfen wird. Dabei hat Alex Diehl auf seinem zwischen Melancholie und &Uuml;berschwang pendelnden Songreigen noch viele andere musikalische Pfeile im K&ouml;cher, die direkt ins Schwarze, ergo ins Herz treffen. Es sind Songs mit hymnischer Verve und sp&uuml;rbarer Authentizit&auml;t. Unverstellt, ungemein kraftvoll und einfach unglaublich gut. Ein Deb&uuml;t, auf das Alex Diehl ein Leben lang hingearbeitet hat.<\/p>\n<p>Es ist bei weitem nicht so, als h&auml;tte Alex Diehl nicht schon alles Erdenkliche unternommen, um als S&auml;nger bekannt zu werden. Doch hat er gen&uuml;gend R&uuml;ckschl&auml;ge im Leben hinnehmen m&uuml;ssen, die seine Nehmerqualit&auml;ten nur noch gest&auml;rkt haben. Aufgewachsen ist Alex im bayrischen Rupertiwinkel\/Chiemgau, in einem kleinen Dorf kurz vor der Grenze zu &Ouml;sterreich Richtung Salzburg. Hier, in der N&auml;he von Waging am See, geht er zun&auml;chst zur Volksschule, f&uuml;hlt sich aber schon fr&uuml;h zur Musik berufen und wechselt nach Traunstein an die Realschule, der er den Vorrang vor dem Gymnasium gibt, weil erstgenannte eine Schulband hat. Schon als kleiner Junge hat er mit seiner Gro&szlig;mutter musiziert, sich das Klavier, Schlagzeug und Gitarre spielen selbst beigebracht und immer wieder den Proben der Bluescoverband seines Vaters gelauscht.<\/p>\n<p>Schnell wird Alex Frontmann der Schulband, welche sich nun auch neben Schulveranstaltungen einen Namen macht.<\/p>\n<p>Sie spielen selbstkomponierte Songs und tingeln, unterst&uuml;tzt von der Musiklehrerin, die den Jungs auch schon mal am Bass aushilft, durch den Landkreis. Der Horizont von Fu&szlig;ball- und Pfarrfesten ist jedoch nicht sehr weit und so macht Alex im besten Teenageralter mit 17 Jahren einen folgenschweren Schritt: Er schmei&szlig;t sein Abitur, verl&auml;sst mitten in einer Mathe-Klausur die Schule um Musiker zu werden &#8211;&nbsp; und fliegt hochkant zuhause raus. Er zieht bei seiner Freundin ein, meldet mit 18 ein Gewerbe als Gitarrenlehrer an und h&auml;lt sich mit Gitarrenunterricht, kleinen B&uuml;hnenauftritten aber auch mit kunterbunten Gelegenheitsjobs mal mehr, mal weniger gut finanziell &uuml;ber Wasser. Seine Musikerkarriere durchl&auml;uft Phasen mit einer Jazzband und der Metal-Formation <em>The Lost Voice<\/em>, mit der er seine allererste EP aufnimmt und die schnell zu Lokalmatadoren avancieren. Die ganze Zeit schreibt Alex Songs, doch erst im Jahr 2010 mit &bdquo;<strong>Zeiten &auml;ndern sich<\/strong>&ldquo; seinen ersten in deutscher Sprache. Ein Wendepunkt.<\/p>\n<p>Ein Jahr sp&auml;ter nimmt Alex Diehl seine erste Solo-EP auf, veranstaltet mit neuen deutschsprachigen Titeln kleine Konzerte in Pubs, dreht kleine Musikvideos um sich im Netz Aufmerksamkeit zu verschaffen&nbsp;und wird&nbsp; prompt nach M&uuml;nchen eingeladen um an einem Songwriting-Camp f&uuml;r andere K&uuml;nstler\/Bands mitzuwirken. Auch als Support-Act gewinnt er zunehmend mehr Fans, die auf seine Songs ebenso abfahren wie auf seine imposante B&uuml;hnenperformance. Zu den H&ouml;hepunkten z&auml;hlt sein Auftritt im Vorprogramm von <em>Volbeat <\/em>inklusive eines Duetts mit deren Leads&auml;nger. Trotzdem hat Alex Diehl das Gef&uuml;hl, dass ihn die Plattenfirmen im Regen stehen lassen. Er gibt sich noch eine Chance und organisiert Anfang 2013 einen Showcase in einem Jugendzentrum in Berlin-Marzahn, in der Hoffnung auf einen letzten gro&szlig;en A&amp;R-Streich. Der Coup gelingt und Diehl schlie&szlig;t nicht nur kurze Zeit sp&auml;ter seinen Deal f&uuml;r das erste Album ab, sondern auch einen Verlagsdeal. Drei Monate arbeitet er mit diversen Musikern und Produzenten intensiv an dem nunmehr 14 Songs umfassenden Deb&uuml;t, mit dem er jetzt den Aufstand in den Charts proben will. Hier kommt Alex.<\/p>\n<p>&bdquo;<strong>Robin Hood<\/strong>&ldquo; ist zweifellos der R&auml;delsf&uuml;hrer unter den Songs, unter denen sich einige so ergreifende und sehr pers&ouml;nliche Balladen befinden, dass es nicht wundert zu erfahren, dass Alex Diehl von Stunde Null an ein riesiger Fan von Coldplay ist. Die den eigenen Antrieb und Geschichte reflektierende Freiheitshymne &bdquo;<strong>Dem Sturm entgegen<\/strong>&ldquo; geh&ouml;rt ebenso dazu wie das intime, Mut machende Lied &bdquo;<strong>Weitergehen<\/strong>&ldquo;, das spontan nach einer Hiobsbotschaft in einer Form der Katharsis entstand &ndash; ein deutsches Pendant zu &bdquo;Streets Of Philadelphia&ldquo;. &bdquo;<strong>Du bist mir fremd<\/strong>&ldquo; schildert im Wohlf&uuml;hlklaviermodus das bittere Ende einer Liebesbeziehung, &bdquo;<strong>Du hast mich gefunden<\/strong>&ldquo; findet nicht minder klare Worte (und ber&uuml;ckende Melodieb&ouml;gen) f&uuml;r seinen besten Freund und Ziehbruder. Sein m&auml;chtiges Stimmvolumen setzt Alex Diehl immer dann mit Vehemenz ein, wenn es die Dramaturgie der Komposition gebietet. &bdquo;<strong>Ein Feuer brennt<\/strong>&ldquo;, der Nachruf an einen Freund, der den Freitod gew&auml;hlt hat,&nbsp; und &bdquo;<strong>So fangen Legenden an<\/strong>&ldquo; sind beste Beispiele f&uuml;r Songs von solchem Format. Dass Alex Diehl mit dem letztgenannten eine patente und mitrei&szlig;ende Sporthymne an der Hand h&auml;lt, soll nicht unerw&auml;hnt bleiben.&nbsp;<\/p>\n<p>Alex Diehl vertraut auf eine einfache und klare Sprache, mit der er seine Geschichten erz&auml;hlt, die aus dem Fundus seines noch jungen, aber sehr erfahrungsreichen Lebens sch&ouml;pfen. Selbst politische Ansichten wei&szlig; er sehr direkt doch nie plakativ zu vermitteln. So ist &bdquo;<strong>Stell Dir vor<\/strong>&ldquo; ein weiterer eindringlicher Appell an die Mitmenschlichkeit, &auml;hnlich wie &bdquo;<strong>Robin Hood<\/strong>&ldquo; eine &uuml;berzeugend-vehemente &nbsp;Weltverbesserungsode, die musikalisch so folkloristisch und frohlockend daherkommt wie Mumford &amp; Sons. Die Wucht der analogen Produktion kommt dem Temperament dieses K&uuml;nstlers entgegen. Hier macht Drama wirklich Sinn. Alex Diehl darf man nicht nur wegen seiner Furchtlosigkeit, mit der er zu Werke geht, bewundern, sondern vor allem wegen der immens hohen Schlagzahl an lange nachhallenden Songs. Houston, I think we got a hit record! Deal!&nbsp;<\/p>\n<p>RCA Deutschland (Textvorlage)<br \/>http:\/\/www.rcadeutschland.de\/<br \/>http:\/\/www.alex-diehl.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Alex hat seinen Deal bei RCA Deutschland bekommen!\u00a0 Es gibt Songs, mit denen sich ganze Karrieren verbinden. 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