{"id":99541,"date":"2014-08-17T00:00:00","date_gmt":"2014-08-17T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=99541"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"MARIA-LEVIN-Wissenswertes-uebe-99540","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/pop-schlager\/MARIA-LEVIN-Wissenswertes-uebe-99540\/","title":{"rendered":"MARIA LEVIN <br \/> Wissenswertes \u00fcber ihr zweites Album &quot;Maria Levin&quot;!"},"content":{"rendered":"<p>&#8222;Wer sich nicht ver\u00e4ndert, hat doch nichts vom Leben\u201c&#8220;, erkl\u00e4rt Maria Levin selbstbewusst! Das Album erscheint am 26.09.2014!\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Schon mit ihrem erstem Album &bdquo;Schwarz auf Wei&szlig;&ldquo; (2012) sorgte die russisch-st&auml;mmige K&uuml;nstlerin MArIA LEviN f&uuml;r Aufsehen in der neuen deutschen Schlager-Szene, denn diese eigenst&auml;ndige Mischung zweier Kulturkreise hatte es auf diesem Niveau so noch nicht gegeben. Seitdem sind zwei Jahre vergangen. Eine Zeit, in der sich die junge K&uuml;nstlerin viele Fragen gestellt und auch die Antworten gefunden hat. <em>&bdquo;Wer sich nicht ver&auml;ndert, hat doch nichts vom Leben&ldquo;,<\/em> erkl&auml;rt Maria Levin selbstbewusst.<em> &bdquo;Bei dem ersten Album ging es darum, mich dem Publikum vorzustellen und zu zeigen, wo meine biographischen und musikalischen Wurzeln liegen. F&uuml;r den Nachfolger habe ich mich auf die Suche begeben, nach neuen Aspekten und Eigenschaften in mir. Jeder Mensch stellt sich doch mehrmals die Frage, wer er ist und wo er hin will.&ldquo; <\/em>Gerade f&uuml;r einen K&uuml;nstler seien diese Fragen essentiell, denn er m&uuml;sse sich selbst neu erfinden. &bdquo;Kann ich das? Oder lieber doch nicht?&ldquo; Levins Antwort darauf ist einer der Songs ihres neuen Albums: &bdquo;Sei du&ldquo; &#8211; und dazu muss man sich hinterfragen. <em>&bdquo;Auf die Dauer ist Ver&auml;nderung sehr wichtig, nicht nur um f&uuml;r die Mitmenschen interessant zu bleiben, sondern sich auch selbst nicht zu langweilen.&ldquo; <\/em>Sie habe viel erlebt in den letzten zwei Jahren, erkl&auml;rt Levin. Von daher sei ihr das zweite Album auch nicht so schwer gefallen, wie man gemeinhin annehmen k&ouml;nnte.<em> &bdquo;Ich habe mich ziemlich intensiv mit mir selbst besch&auml;ftigt, was kein leichter Prozess war, aber umso besser gefallen mir die Songs und das, was sie repr&auml;sentieren sollen.&ldquo;<\/em><\/p>\n<p>Wenn es eine Botschaft gibt, dann ist sie nicht in einen Satz zu packen, das ist klar.<em> &bdquo;Ich suche Harmonie. Und deshalb ist es wichtig, im Hier und Jetzt zu leben. Das klingt banal, aber das ist das Wichtigste. Man muss sich bewusst sein, wer man ist und was um einen herum passiert. Daf&uuml;r sollte man dankbar sein. Und bitte keine Angst vor Ver&auml;nderungen! Das Leben besteht daraus. Man muss auf sein Herz vertrauen.&ldquo;<\/em><\/p>\n<p>Und auf die eigene St&auml;rke. Ganz bewusst (sic!) tr&auml;gt das Album &bdquo;nur&ldquo; den Namen der Protagonistin, denn so wird die erw&auml;hnte Botschaft am besten transportiert. <em>&bdquo;Meine pers&ouml;nliche Suche wird durch diese Songs beschrieben. Ich lade den Zuh&ouml;rer quasi dazu ein, mich auf dieser Reise zu begleiten und w&auml;re sehr gl&uuml;cklich, wenn ich es so schaffe, jemanden da drau&szlig;en zu motivieren, &uuml;ber sich und sein Leben nachzudenken.&ldquo;<\/em><\/p>\n<p>Durch ihre emotionale Art des Schreibens d&uuml;rfte das der in Tiflis\/Georgien geborenen K&uuml;nstlerin nicht schwer fallen. Mit tief blickenden und sehr gef&uuml;hlvollen Beispielen wie &bdquo;Mama&ldquo; zeigt Levin eindrucksvoll, wie man auch ohne gro&szlig;e Gesten und pathetische Parolen den Zuh&ouml;rer ber&uuml;hren kann.<em> &bdquo;Der Song entstand in einem dieser schwierigen Momente meines Lebens. Ein Moment der Schw&auml;che oder vielleicht auch der St&auml;rke, ich wei&szlig; es nicht. Aber das Schreiben von &bdquo;Mama&ldquo; dauerte eine Viertelstunde. Ich bin dann am n&auml;chsten Tag auch wirklich nach Hause geflogen, um meine Mutter zu sehen.&ldquo;<\/em><\/p>\n<p>Die ist n&auml;mlich Pianistin, lebt noch in Tiflis und arbeitet am dortigen Konservatorium mit Operns&auml;ngern; der Vater ist auch Musiker, er spielt professionell Kontrabass. Eine musikalische Fr&uuml;herziehung, die sich nicht leugnen l&auml;sst. Wo andere Kinder gegen ihre Eltern und deren Lebensweg rebellieren, wei&szlig; Maria Levin schon fr&uuml;h, was sie beruflich machen m&ouml;chte. Das Talent ist ihr in die Wiege gelegt worden, sie ist hinter den Kulissen aufgewachsen und schreibt schon mit 14 Jahren eigene Songs.<\/p>\n<p>So verwundert es nicht, dass sie sich im Zuge dieser Produktion auch mehr eingebracht hat als vorher<em>. &bdquo;Das Album ist wie ein Baby f&uuml;r mich: Es war wichtig, bei jedem Augenblick der Entstehung dabei zu sein und mich einzubringen. Einige Texte stammen komplett von mir, bei fast allen Arrangements habe ich mitgewirkt.&ldquo;<\/em><\/p>\n<p>Es w&auml;re auch schlimm, wenn sich ihre Ausbildung nicht bezahlt machen w&uuml;rde: Nach einem zweij&auml;hrigen Gesangsstudium in Moskau folgt das Studium der Publizistik und Kommunikationswissenschaften in M&uuml;nster, danach nimmt sie an der Hochschule f&uuml;r Theater und Musik in Hamburg am so genannten &bdquo;Popkurs&ldquo; teil, seinerzeit Sprungbrett f&uuml;r die Karrieren von Ute Lemper, Seeed und Wir sind Helden.<\/p>\n<p>Beste Voraussetzungen also f&uuml;r einen kreativen Geist. <em>&bdquo;Ich schreibe meine Texte nat&uuml;rlich auf Deutsch und oft sagen mir Freunde, dass sie genau wissen, was ich meine und sagen will, aber ich w&uuml;rde es anders ausdr&uuml;cken, so wie im Russischen eben.&ldquo;<\/em> Diese eigene Note, das Blumige und Romantische, verbindet Levin seit Beginn ihrer Karriere gekonnt mit deutscher Disziplin. Auch deshalb beeindruckt sie beim Abschlusskonzert der Hochschule durch ihre Interpretation einer russischen Romanze den Erfolgs-Produzenten Ivo Moring (u.a. Christina St&uuml;rmer, DJ &Ouml;tzi, Alexander Klaws), der sie ein Jahr danach unter seine Fittiche nahm.<\/p>\n<p>Moring erkennt das besondere Talent von Levin und f&ouml;rdert sie. So weit, dass sie sich komplett auf die Musik einl&auml;sst. Mit Erfolg. <em>&bdquo;Es gab auch keinen Plan B&ldquo;,<\/em> lacht sie &uuml;ber ihren damaligen Mut zur L&uuml;cke.<\/p>\n<p>Aber vielleicht ist es gerade diese lockere Einstellung, die sie zu einer Ausnahmeerscheinung im neuen deutschen Schlager macht: weltgewandt und selbstbewusst, aber gleichzeitig auch auf Sicherheit achtend.<em> &bdquo;F&uuml;r seinen gro&szlig;en Traum muss man einiges opfern, aber zuallererst auch daran glauben.&ldquo;<\/em><\/p>\n<p>Der Blick zur&uuml;ck l&auml;sst sie hoffen, denn durch viele ihrer erfolgreichen Kolleginnen hat nun auch sie die M&ouml;glichkeit, neue Dinge auszuprobieren, das Genre etwas aufzupeppen. Wer h&auml;tte schon fr&uuml;her freiwillig zugegeben, sich von so verschiedenen K&uuml;nstlern gleichzeitig inspirieren zu lassen, wie es Maria Levin tut? <em>&bdquo;Es ist doch wichtig, das zu machen, was einem Freude bereitet, denn nur so kann man andere damit anstecken und auch begeistern. Ich mache kein Geheimnis daraus, dass ich fr&uuml;her in meinen Bands Stevie Wonder- oder Whitney Houston-St&uuml;cke gesungen habe. Warum soll ich dann verheimlichen, dass ich bei &bdquo;Ich k&uuml;ss dich mit den Augen&ldquo; an Mariah Carey denken muss oder bei &bdquo;Es ist ein Wunder&ldquo; sogar an David Guetta? Wir k&ouml;nnen jetzt die Dinge so gestalten, das ist doch gut.&ldquo;<\/em><\/p>\n<p>Auf ihrem zweiten Album geht Maria Levin nicht nur f&uuml;r sich selbst neue Wege, sondern m&ouml;chte andere dabei mitnehmen.<em> &bdquo;Ich m&ouml;chte, dass dieses Album Zuh&ouml;rer findet, dass sie daran Freude haben. Denn diese Songs kreieren eine positive Stimmung, eine leichte, gl&uuml;ckliche, sonnige Atmosph&auml;re und vermitteln gleichzeitig die Botschaft, vielleicht einmal &uuml;ber sich selbst und das Leben nachzudenken. Man muss sich nicht sofort selbst finden, aber man sollte sich selbst vertrauen. Erst dann kann man auch gl&uuml;cklich sein. Das habe ich in den letzten beiden Jahren gelernt und das versuche ich weiterzugeben.&ldquo;<\/em><\/p>\n<p>Das Ergebnis dieses Prozesses spiegelt sich exemplarisch in der ersten Single &bdquo;Ein neuer Himmel&ldquo; wider. <em>&bdquo;Sie gibt musikalisch wie textlich den roten Faden des ganzen Albums vor&ldquo;,<\/em> erkl&auml;rt Levin. <em>&bdquo;In diesem Text kommen viele Begriffe wie Sterne oder Horizont vor, die sich auch in anderen meiner Songs wie &bdquo;Wolkenstadt&ldquo; oder &bdquo;Mehr von dir&ldquo; wiederfinden.&ldquo;<\/em><\/p>\n<p>Da ist sie wieder, die poetische Ader der Frau, die traumwandlerisch zwischen den Welten wandelt, in denen sie aufgewachsen ist und lebt. Eine geborene Russin mit dem Sinn f&uuml;r Sicherheit setzt ihre eigene romantische Fu&szlig;note im deutschen Schlager.<\/p>\n<p>Ariola (Textvorlage)<br \/>http.\/\/www.ariola.de<br \/>http:\/\/www.marialevin.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Wer sich nicht ver\u00e4ndert, hat doch nichts vom Leben\u201c&#8220;, erkl\u00e4rt Maria Levin selbstbewusst! 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