{"id":98770,"date":"2014-09-11T13:22:00","date_gmt":"2014-09-11T13:22:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=98770"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"JOACHIM-BLACKY-FUCHSBERGER-Bla-98769","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/oldies\/JOACHIM-BLACKY-FUCHSBERGER-Bla-98769\/","title":{"rendered":"JOACHIM &quot;BLACKY&quot; FUCHSBERGER <br \/> &quot;Blacky&quot; ist tot!"},"content":{"rendered":"<p>Der Schauspieler, Textdichter (u. a. f\u00fcr Udo J\u00fcrgens und Gitta Lind) und Entertainer starb heute (11.09.2014) im Alter von 87 Jahren in Gr\u00fcnwald!\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">JOACHIM &quot;BLACKY&quot; FUCHSBERGER (* 11. M&auml;rz 1927 in Stuttgart; &dagger; 11. September 2014 in Gr&uuml;nwald) war ein deutscher Schauspieler und Entertainer. Er besa&szlig; neben der deutschen auch die australische Staatsangeh&ouml;rigkeit.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p><strong>Jugend<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\nJoachims Vater Wilhelm Fuchsberger hatte Schriftsetzer gelernt und war Linotype-Vertreter der Mergenthaler Setzmaschinenfabrik in Berlin. Joachim wuchs in Heidelberg und D&uuml;sseldorf mit zwei j&uuml;ngeren Br&uuml;dern auf, besuchte nach mehreren Volksschulen auch Realschule und Gymnasium. Fuchsberger war als Kind in der Hitlerjugend.[1] Bei Kriegsbeginn war er zw&ouml;lf Jahre alt, noch als Sch&uuml;ler wurde er zum Reichsarbeitsdienst verpflichtet und hat nie einen Schulabschluss gemacht.[1]<\/p>\n<p>Gegen Kriegsende erhielt er an der Springerschule in Wittstock eine Ausbildung zum Fallschirmj&auml;ger. Aufgrund seiner Kenntnisse in Judo (Fuchsberger ist Tr&auml;ger des 1. Dan) wurde der damals 16-j&auml;hrige bereits nach einem halben Jahr zum Nahkampfausbilder ernannt. Er wurde an der Ostfront eingesetzt, kam in Stralsund ins Lazarett und geriet zun&auml;chst in sowjetische, anschlie&szlig;end in US-amerikanische und zuletzt in britische Kriegsgefangenschaft. Fuchsberger wurde mit dem Kriegsverdienstkreuz 2. Klasse mit Schwertern ausgezeichnet.<\/p>\n<p>Der Spitzname &bdquo;Blacky&ldquo; stammt aus dieser Zeit. Sein Einsatzname war damals &bdquo;Jackie&ldquo;, was eine franz&ouml;sisch sprechende Freundin versehentlich Blacky aussprach. Fuchsberger sagte 2007 in einem Interview, dass er unabh&auml;ngig von der ersten Version denselben Namen w&auml;hrend seiner Zeit beim Bayerischen Rundfunk erhielt, als er als Ersatzsprecher eine Sendung in angetrunkenem Zustand moderiert hatte und der Programmdirektor ihn danach ermahnte, vor den Sendungen keine Blackies (Black &amp; White-Whisky) zu trinken.<\/p>\n<p>\n<strong>Nachkriegszeit<\/strong><\/p>\n<p>\nNach dem Krieg arbeitete Fuchsberger zun&auml;chst (1946) etwa vier Monate lang unter Tage auf der Zeche K&ouml;nig Ludwig in Recklinghausen. Auf diese Weise konnte er aus der britischen Gefangenschaft in Schleswig-Holstein heraus- und seiner Familie in D&uuml;sseldorf n&auml;her kommen. Danach arbeitete er als Monteur von Satz- und Druckmaschinen im v&auml;terlichen Betrieb und schlie&szlig;lich als Mitarbeiter in der chemigrafischen Abteilung eines Verlags in D&uuml;sseldorf. 1949 wurde er Werbeleiter der Deutschen Bauausstellung in N&uuml;rnberg. 1950 bis 1952 war er H&ouml;rfunksprecher beim Sender M&uuml;nchen sowie Wochenschau-Sprecher. Er bet&auml;tigte sich auch als Textdichter.<\/p>\n<p>1951 heiratete er die Schlagers&auml;ngerin Gitta Lind. Nach zweieinhalb Jahren lie&szlig; er sich von ihr scheiden, um 1954 die Schauspielerin Gundula Korte (* 24. M&auml;rz 1930) zu heiraten. Die beiden sollen sich in den R&auml;umlichkeiten des Bayerischen Rundfunks kennengelernt haben, wo Korte als Funktechnikerin arbeitete.<\/p>\n<p>\n<strong>Schauspielerische Karriere<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\nNach unbedeutenden Nebenrollen begann 1954 seine Filmkarriere als Hauptdarsteller in dem Dreiteiler 08\/15. Seine Darstellung des schlauen Gefreiten Asch, der es schlie&szlig;lich bis zum Leutnant der Wehrmacht bringt, machte Fuchsberger &uuml;ber Nacht popul&auml;r.<\/p>\n<p>Danach sah man ihn noch mehrfach als Uniformtr&auml;ger in Kriegsfilmen wie Die gr&uuml;nen Teufel von Monte Cassino oder als Liebhaber in zeittypischen Heimatfilmen. In den 60er Jahren wurde er als Inspektor in mehreren Edgar-Wallace-Filmen und anderen Krimis zu einem allbekannten Kinostar. Er erwies sich in dieser Zeit als Idealbesetzung f&uuml;r unerschrockene Verbrecherj&auml;ger und vertrauensw&uuml;rdiger Besch&uuml;tzer verfolgter Frauen. Weniger bekannt ist, dass er 1961 neben Heinz Klevenow den Archie Goodwin spielte in dem f&uuml;nfteiligen Fernsehfilm &quot;Zu viele K&ouml;che&quot;, der inzwischen auf DVD erschienen ist.<\/p>\n<p>In den Edgar-Wallace-Filmen spielte er im Einzelnen in &quot;Der Frosch mit der Maske&quot; (1959) den jungen Hobbydetektiv Richard Gordon, in &quot;Die Bande des Schreckens&quot; (1960) Chefinspektor Long, in &quot;Die toten Augen von London&quot; (1961) Inspektor Larry Holt, in &quot;Das Geheimnis der gelben Narzissen&quot; (1961) Versicherungsagent Jack Tarling, in &quot;Die seltsame Gr&auml;fin&quot; (1961) Inspektor Mike Dorn, in &quot;Das Gasthaus an der Themse&quot; (1962) Inspektor Wade von der Flusspolizei, in &quot;Der Fluch der gelben Schlange&quot; (1962\/1963) den reichen Clifford Lynne, in &quot;Der schwarze Abt&quot; (1963) den Gutsverwalter Dick Alford, in &quot;Zimmer 13&quot; (1963\/1964) Ermittler Johnny Gray, in &quot;Der Hexer&quot; (1964), &quot;Der M&ouml;nch mit der Peitsche&quot; (1967) und &quot;Im Banne des Unheimlichen&quot; (1968) jeweils Inspektor Higgins sowie in &quot;Das Geheimnis der gr&uuml;nen Stecknadel&quot; (1971) Inspektor Barth.<\/p>\n<p>2007 wirkte Fuchsberger in der Edgar-Wallace-Parodie &quot;Neues vom Wixxer&quot; mit.[2]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei Filmen, die im englischsprachigen Ausland vertrieben wurden, wurde er im Abspann h&auml;ufig &bdquo;Joachim Berger&ldquo; genannt.<\/p>\n<p>Bis zu seinem Tod stand Fuchsberger regelm&auml;&szlig;ig auf der B&uuml;hne, unter anderem mit seinem Kollegen Ralf Bauer.<\/p>\n<p><strong>Vom Schauspieler zum Moderator<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n1972 war Fuchsberger bei den Olympischen Spielen in M&uuml;nchen w&auml;hrend der Er&ouml;ffnungs- und Abschlusszeremonie im Olympiastadion Stadionsprecher. Bei der Schlussfeier am 11. September 1972, einige Tage nach dem Olympia-Attentat auf die israelische Mannschaft, meldete man ihm, dass m&ouml;glicherweise ein Terroranschlag mit einem auf das Olympiastadion zufliegenden Passagierflugzeug bevorstehe. Die Organisatoren &uuml;berlie&szlig;en ihm die folgenschwere Entscheidung einer Evakuierung des Olympiastadions. Fuchsberger entschied sich, die Zuschauer &uuml;ber den Vorfall, der sich sp&auml;ter als unzutreffend herausstellte, nicht zu informieren, da er eine Massenpanik bef&uuml;rchtete.<\/p>\n<p>Im Jahr 1978 wurde Fuchsberger bei einer Fernsehshow im Rahmen einer Zirkusnummer von einem Schimpansen gebissen und erkrankte daraufhin schwer an Hepatitis B. Fuchsberger brachte damals vier Monate auf der Isolierstation eines Krankenhauses zu und ging, wie er sp&auml;ter berichtete, &bdquo;durch ein tiefes Tal der Depressionen&ldquo;. Dennoch gelang es ihm, die Krankheit ohne bleibende Gesundheitssch&auml;den zu &uuml;berwinden.<\/p>\n<p>Fuchsberger moderierte mehrere Fernsehshows (u. a. &quot;Auf Los geht&rsquo;s los&quot;) und die ARD-Talkshow &quot;Heut&rsquo; Abend&quot; (1980&ndash;1991), in der er 300 Mal jeweils einen prominenten Zeitgenossen zu seinem Leben befragte. Fuchsberger leistete sich mit der Zeit zunehmend, Angebote f&uuml;r Schauspielrollen und Sendungen abzulehnen. Er kritisierte die wachsende Oberfl&auml;chlichkeit und den Qualit&auml;tsverfall im Fernsehen. Ab den 70er Jahren spielte er bis 2007 in keinem Film mehr mit. Er &auml;u&szlig;erte sich dahingehend: &bdquo;Je &auml;lter ich werde, desto intoleranter werde ich.&ldquo;<\/p>\n<p>Fuchsberger verkraftete allerdings auch nicht die zunehmende Kritik an seiner Sendung &quot;Auf Los geht&rsquo;s los&quot;. Er verteidigte u. a. Erich von D&auml;niken und die damals 15-j&auml;hrige D&eacute;sir&eacute;e Nosbusch, die beide in seiner Show zu Gast waren, gegen Kritik der Zuschauer (&bdquo;Ich lasse keinen meiner G&auml;ste beleidigen!&ldquo;). Nach teilweise heftiger Kritik an seiner Moderation zog er sich Ende der 1980er Jahre vor&uuml;bergehend ins australische Hobart zur&uuml;ck, wo er von 1983 an einen weiteren Wohnsitz hatte.<\/p>\n<p>1990 &uuml;bernahm er eine weitere Fernsehshow. Nach dem Tod von Robert Lembke im Jahr 1989 wurde der Sendeplatz von &quot;Was bin ich?&quot; frei. Diese L&uuml;cke f&uuml;llte Fuchsberger mit seinem Quiz &quot;Ja oder Nein&quot;, in dem vier Prominente die Geheimnisse der G&auml;ste erraten mussten. Von 1988 bis 2003 drehte er f&uuml;r den Bayerischen Rundfunk 20 Filme im Rahmen der auf ihn zugeschnittenen Reportagereihe &quot;Terra Australis&quot;, in denen Fuchsberger Menschen und Landschaften seiner Wahlheimat portr&auml;tierte.<\/p>\n<p>\n<strong>Weitere T&auml;tigkeiten<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\nFuchsberger hatte auch als Schlagertexter gro&szlig;e Erfolge: &quot;Blumen f&uuml;r die Dame&quot;, das er f&uuml;r seine erste Frau Gitta Lind schrieb; &quot;Was ich dir sagen will&quot;, &quot;Der gro&szlig;e Abschied&quot;, &quot;Schau es schneit&quot; sowie &quot;Dann kann es sein, dass ein Mann auch einmal weint&quot; von Udo J&uuml;rgens gesungen. Au&szlig;erdem schrieb er den Text f&uuml;r das Vereinslied der Stuttgarter Kickers sowie f&uuml;r Lieder von Howard Carpendale und J&uuml;rgen Marcus.<\/p>\n<p>Ende der 1960er Jahre gr&uuml;ndete Joachim Fuchsberger mit einem Partner zusammen ein Immobilienunternehmen, das jedoch binnen kurzer Zeit pleiteging. Mit 42 Jahren hatte er sein gesamtes Verm&ouml;gen verloren, musste seine Villa verkaufen und sa&szlig; auf einem Berg Schulden, die unter anderem aus den Regressforderungen gesch&auml;digter Kunden erwuchsen. Mit Hilfe seiner Frau Gundula, die damals die Prozesse f&uuml;r ihn f&uuml;hrte, dem Beistand guter Freunde und unerm&uuml;dlicher Arbeit gelang ihm nach der Begleichung seiner Schulden die Gr&uuml;ndung einer neuen Existenz.<\/p>\n<p>1984 wurde Joachim Fuchsberger erster deutscher Botschafter f&uuml;r die UNICEF. Am 13. November 2006 erhielt er f&uuml;r diese T&auml;tigkeit in M&uuml;nchen die Bayerische Staatsmedaille f&uuml;r Soziale Dienste.[2] 2011 ist er zum Ehrenbotschafter des Kinderhilfswerks ernannt worden.[3]<\/p>\n<p>Seit 2009 war Fuchsberger Mitglied des Kuratoriums der FIFA Frauen-WM 2011 sowie, neben OK-Pr&auml;sidentin Steffi Jones, Schirmherr des Volunteer-Programmes zur FIFA Frauen-WM 2011.[4]<\/p>\n<p>\n<strong>Privates<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\nFuchsberger wurde bis zu seinem Tod von seiner Frau Gundula, die f&uuml;r ihn als Managerin und Produzentin t&auml;tig ist, unterst&uuml;tzt. Auch sein Sohn Thomas (1957&ndash;2010), Komponist und Musikproduzent, unterst&uuml;tzte ihn bei der Produktion zahlreicher Fernsehreportagen. Am 14. Oktober 2010 ertrank Thomas Fuchsberger im M&uuml;hlbach von Kulmbach.[5]<\/p>\n<p>Schon w&auml;hrend seiner Zeit als Soldat war Fuchsberger aus der Kirche ausgetreten und war seitdem Agnostiker.[6] Die Fuchsbergers lebten in Gr&uuml;nwald.<\/p>\n<p>Im Jahr 2003 erlitt Fuchsberger auf der B&uuml;hne einen leichten Schlaganfall. Damals hatte er bereits drei Herzoperationen hinter sich. Am 4. Juni 2013 erlitt er seinen 2. Schlaganfall. Er starb am 11. September 2014 in seinem Haus in Gr&uuml;nwald.[7]<\/p>\n<p>\n<strong>Trivia<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\nEine gro&szlig;e Leidenschaft entwickelte Fuchsberger f&uuml;r die Insel Tasmanien, auf der er viel Zeit verbrachte. 1999 wurde er vom tasmanischen Premierminister f&uuml;r seine Verdienste zum &bdquo;Ehrenbotschafter f&uuml;r Tourismus&ldquo; ernannt.[8]<\/p>\n<p>In der juristischen Lehre ist ein Fall nach Fuchsberger benannt, der sogenannte &bdquo;Fuchsberger-Fall&ldquo;. Dieser behandelte eine Klage Fuchsbergers gegen einen Optiker, der ein Bild Fuchsbergers ohne dessen Einwilligung zu Werbezwecken verwendet hatte (BGH, Urteil vom 14. April 1992 &ndash; VI ZR 285\/91).[9]<\/p>\n<p><strong>EINZELNACHWEISE<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol class=\"references\">\n<li id=\"cite_note-Heinze-1\"><span class=\"reference-text\">Vgl. <i>Setzen, Sechs! &ndash; Schulgeschichten aus Deutschland (1\/3). Verlorene Kindheit<\/i>. Dokumentarfilm von Dora Heinze im Auftrag des SWR. Deutsche Erstausstrahlung am 8. Dezember 2005.<\/span><\/li>\n<li id=\"cite_note-whoswho-2\"><span class=\"reference-text\"><a class=\"external text\" href=\"http:\/\/www.whoswho.de\/templ\/te_bio.php?PID=215&amp;RID=1\" rel=\"nofollow\">Joachim Fuchsberger Biografie<\/a> bei Who&rsquo;s who<\/span><\/li>\n<li id=\"cite_note-3\"><span class=\"reference-text\"><a class=\"external text\" href=\"http:\/\/www.abendblatt.de\/vermischtes\/article1778045\/Blacky-Fuchsberger-zum-Unicef-Ehrenbotschafter-ernannt.html\" rel=\"nofollow\"><i>&ldquo;Blacky&rdquo; Fuchsberger zum Unicef-Ehrenbotschafter ernannt<\/i><\/a>, <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Hamburger_Abendblatt\" title=\"Hamburger Abendblatt\">Hamburger Abendblatt<\/a> vom 4. Februar 2011.<\/span><\/li>\n<li id=\"cite_note-4\"><span class=\"reference-text\"><a class=\"external text\" href=\"http:\/\/www.dfb.de\/index.php?id=500014&amp;tx_dfbnews_pi1%5BshowUid%5D=20414&amp;tx_dfbnews_pi4%5Bcat%5D=167\" rel=\"nofollow\"><i>Ansto&szlig; f&uuml;r &ldquo;Volunteers 2011&rdquo;<\/i><\/a>, dfb.de vom 23. Oktober 2009.<\/span><\/li>\n<li id=\"cite_note-5\"><span class=\"reference-text\"><a class=\"external text\" href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/bayern\/kulmbach-tod-im-muehlbach-sohn-von-blacky-fuchsberger-ertrunken-1.1012264?utm_source=sueddeutsche.de&amp;utm_medium=twitter\" rel=\"nofollow\"><i>&ldquo;Blacky&rdquo; Fuchsberger trauert um Sohn<\/i><\/a>, sueddeutsche.de vom 15. Oktober 2010<\/span><\/li>\n<li id=\"cite_note-6\"><span class=\"reference-text\"><a class=\"external text\" href=\"http:\/\/mediathek.daserste.de\/sendungen_a-z\/311210_menschen-bei-maischberger\/6282202_altwerden-macht-spa-alles-l-ge-\" rel=\"nofollow\">Joachim Fuchsberger:<i>&bdquo;Ich glaube an sehr vieles: Ich bin ein Agnostiker.&ldquo;<\/i><\/a> in der ARD-Sendung Maischberger vom 18. Januar 2011: <i>Altwerden macht Spa&szlig;? Alles L&uuml;ge!<\/i> 49. Minute, auf mediathek.daserste.de<\/span><\/li>\n<li id=\"cite_note-7\"><span class=\"reference-text\"><span class=\"cite\"><a class=\"external text\" href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/kultur\/tv\/joachim-fuchsberger-ist-tot-a-991043.html\" rel=\"nofollow\"><i>TV-Legende: Joachim Fuchsberger ist tot.<\/i><\/a> <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Spiegel_Online\" title=\"Spiegel Online\">Spiegel Online<\/a>, abgerufen am <span style=\"white-space:nowrap;\">11.&nbsp;September 2014<\/span>.<\/span><\/span><\/li>\n<li id=\"cite_note-8\"><span class=\"reference-text\"><a class=\"external text\" href=\"http:\/\/www.steffi-line.de\/archiv_text\/nost_film50_deutsch\/20_fuchsberger.htm\" rel=\"nofollow\">Fuchsberger Biografie<\/a> bei Steffi-line.de<\/span><\/li>\n<li id=\"cite_note-9\"><span class=\"reference-text\"><a class=\"external text\" href=\"http:\/\/bgb.jura.uni-hamburg.de\/agl\/agl-812-eingriff.htm\" rel=\"nofollow\">&bdquo;Fuchsberger-Fall&ldquo;<\/a><\/span><\/li>\n<\/ol>\n<p>Wikipedia.de (Textvorlage)<\/p>\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Schauspieler, Textdichter (u. a. f\u00fcr Udo J\u00fcrgens und Gitta Lind) und Entertainer starb heute (11.09.2014) im Alter von 87<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":98771,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[24],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/98770"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=98770"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/98770\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/98771"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=98770"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=98770"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=98770"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}