{"id":98155,"date":"2014-09-28T00:00:00","date_gmt":"2014-09-28T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=98155"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"CARINA-Auf-ihrem-neuen-Album-ha-98154","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/volksmusik\/CARINA-Auf-ihrem-neuen-Album-ha-98154\/","title":{"rendered":"CARINA <br \/>Auf ihrem neuen Album h\u00e4lt sie &quot;Sexy Volksmusik&quot; f\u00fcr uns parat!"},"content":{"rendered":"<p>Die CD ist am Freitag (26.09.2014) bei TELAMO \/ Sony Music erschienen! Gestern (27.09.) war die S\u00e4ngerin und &#8222;Dahoam is dahoam&#8220; Schauspielerin mit dem Titelsong im &#8222;Musikantenstadl&#8220; zu Gast!\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Kaum zu glauben, dass Carina im November 2014 erst ihren 20. Geburtstag feiern wird: Die seit Jahren erfolgreiche Senkrechtstarterin aus der Oberpfalz zeigt mit ihrem neuen Album, wie zeitgen&ouml;ssisch, facettenreich und nicht zuletzt sexy Volksmusik im Jahr 2014 klingen kann! &bdquo;Sexy Volksmusik&ldquo; ist am 26. September bei TELAMO \/ Sony Music erschienen.<\/p>\n<p>Auch auf ihrem brandneuen Album zw&auml;ngt sich die 19-J&auml;hrige keinesfalls in ein klangliches Korsett, sondern zeigt vielmehr, dass sich Heimatverbundenheit, Dirndl und Lederhose unglaublich gut mit Schlager, Pop, Rock &amp; Co. verbinden lassen &ndash; und mehr noch: dass diese Kombination sogar ungemein sexy klingt! Richtig zur Sache geht&rsquo;s denn auch gleich auf dem programmatischen Titelst&uuml;ck, mit dem sie ihr Album er&ouml;ffnet und damit auch alle heimlichen Schlagerfans zum Coming-Out inspirieren will: &bdquo;Man sah sie noch nie nackig auf dem Playboy-Titelblatt&ldquo;, singt sie &uuml;ber der Melodie von Uwe Haselsteiner, und Carina meint damit keinesfalls sich selbst oder eine andere Frau, sondern dieses vielseitige, lebensfrohe Genre selbst: &bdquo;Sexy-sexy Volksmusik, hei&szlig; und voll im Trend, gebt schon zu, dass sie euch anturnt\/kommt, macht euch net ins Hemd!&ldquo;<\/p>\n<p>Dass ihr erfrischend pers&ouml;nliches Update in Sachen Volksmusik tats&auml;chlich die gesamte Bandbreite von &bdquo;Rocken&ldquo; bis &bdquo;Gem&uuml;tlich-Sein&ldquo; abdeckt, unterstreicht sie daraufhin eindrucksvoll mit 13 weiteren Songs. Es folgt ihre bereits im Juli ver&ouml;ffentlichte Sommer-Single &bdquo;Eine App zum K&uuml;ssen&ldquo;, obendrein auch noch als &bdquo;AppTanz&ldquo;-Version auf dem Album vertreten, auf der Carina sich fragt, warum man seine Zeit in digitalen Welten vergeuden soll, wenn man stattdessen auch k&uuml;ssen und tanzen kann: Sie wolle keine neuen Shop-Apps, Spiele, Gratis-Navi und sonstige Trend-Angebote, &bdquo;das alles brauch ich sicher nie\/doch du weckst meine Fantasie&ldquo;, so die S&auml;ngerin, denn: &bdquo;Eine App zum K&uuml;ssen\/die h&auml;tte ich so gern\/sie w&auml;re immer bei mir\/w&auml;rst du auch noch so fern&ldquo;. Wie unschwer zu erkennen, zeichnet das f&uuml;r sie so typische Augenzwinkern, dieses scheuklappenfreie Spiel mit modernen Themen und traditionellen Kl&auml;ngen, das man von ihren &auml;lteren Hitsingles wie &bdquo;Koana is so schee &hellip; wie Andreas Gabalier&ldquo; kennt, auch ihr neuestes Werk aus.<\/p>\n<p>&bdquo;Komm und zeig mir deine Zuckerseiten\/die mag I so gern&ldquo;, hei&szlig;t es danach auf dem sonnigen St&uuml;ck &bdquo;Zuckerseiten&ldquo;, wobei das Noch-Teenager-Girl damit durchaus auch darauf anspielt, gemeinsam die Nacht zum Tag machen zu wollen. Sehr viel epischer und ergreifender hingegen klingt &bdquo;Der werfe den ersten Stein&ldquo;, eine G&auml;nsehaut-Hymne auf die Sch&ouml;nheit der Natur und ein Pl&auml;doyer f&uuml;r den Zusammenhalt der Menschen: &bdquo;Dann sp&uuml;r ich diese reine Naturgewalt\/und kann nicht verstehen\/wie manche Menschen miteinander umgehen&ldquo;, so ihre &ndash; hier ausnahmsweise ganz ohne Augenzwinkern gemeinten &ndash; Worte. Zuvor schon kehrt sie in diese Natur zur&uuml;ck und pr&auml;sentiert mit &bdquo;Hoamaterde&ldquo; eine wundersch&ouml;ne Popballade im volkst&uuml;mlichen Gewand, die sie ausnahmsweise sogar in Mundart eingesungen hat. Zu weiteren Highlights des von Mark Bender produzierten Albums, zu dessen Autoren und Komponisten neben Roman Tica, unter anderem Pete Winter, Klaus-J&uuml;rgen Herrmannsd&ouml;rfer, Franca Ferraro und Hannes Marold z&auml;hlen, geh&ouml;ren &bdquo;Melodia D&rsquo;Amore&ldquo;, das lebensbejahende, euphorische &bdquo;Frag nicht warum die Wolken weinen&ldquo;, &bdquo;Hab mit dir gelacht&ldquo; &ndash; ein Blick auf eine verbl&uuml;hte Liebe, sehns&uuml;chtig &uuml;ber sanft treibendem Dance-Beat pr&auml;sentiert &ndash; oder auch die schwungvolle Kontaktanzeigen-Geschichte &bdquo;Engel sucht Bengel&ldquo;: &bdquo;Mal ist Frau zu sch&uuml;chtern\/mal ist Frau zu sp&auml;t &ndash; ich dachte mir, ich gehe jetzt mal ran im Internet&ldquo;, singt Carina &uuml;ber feistem Popschlager-Sound inklusive Rock-&amp;-Roll-Piano &ndash; und kein Wunder, dass sich in dieser Anekdote gleich 2.000 M&auml;nner darauf gemeldet haben!<\/p>\n<p>Tradition und Zeitgeist, volkst&uuml;mlichen Schlager und die Themen ihrer Generation hat Carina von Anfang an in ihrer Musik vereint: Gut sechs Jahre liegen ihre ersten Studioaufnahmen inzwischen zur&uuml;ck, und seither hat die 19-J&auml;hrige so viel erreicht, dass einem schwindelig werden kann! Nachdem Carina schon 2008 mit den Grubertalern aufgetreten war, belegte sie bereits im Mai 2009 &ndash; mit gerade mal 14 &ndash; den 1. Platz beim deutschen Vorentscheid zum Alpen Grand Prix in der Kategorie Volksmusik. Au&szlig;erdem r&auml;umte sie im selben Monat mit rund zwei Dritteln aller Stimmen beim Sommerhitwettbewerb von &bdquo;Immer wieder sonntags&ldquo; ab. Ein Erfolg, den sie in den Wochen und Monaten danach gleich mehrfach wiederholen sollte, so dass sie sich im September 2009 &uuml;ber den 2. Platz im Finale freuen durfte &ndash; nur 6% mehr Stimmen und es w&auml;re sogar Platz 1 gewesen!<\/p>\n<p>Kurze Zeit sp&auml;ter gewann sie den Alpen Grand Prix in Meran mit &bdquo;I steh&rsquo; auf Lederhosen&ldquo; und r&auml;umte im Jahr drauf, nachdem ihr Deb&uuml;t &bdquo;I hob&rsquo; a bayrisches Herz&ldquo; erschienen war, auch den Herbert-Roth-Preis, f&uuml;r den sie vorher schon einmal nominiert worden war, in der Kategorie &bdquo;Junge Solistinnen&ldquo; ab. Nach ihrer Erstplatzierung beim Volksmusik- und Schlager-Grand-Prix &bdquo;Melodie der Alpen&ldquo; in K&auml;rnten unterzeichnete sie 2012 bei TELAMO und hat mit ihrem Anfang 2013 ver&ouml;ffentlichten Album &bdquo;Volksmusik war gestern&ldquo; genau das Gegenteil bewiesen. Im Oktober 2013 &uuml;bernahm sie die Rolle als &bdquo;Katharina Benninger&ldquo; in der TV-Serie &bdquo;Dahoam is Dahoam&ldquo; und gl&auml;nzt seither auch vor der Kamera, w&auml;hrend sie parallel dazu flei&szlig;ig weiter Preise f&uuml;r ihre Musik abr&auml;umt &ndash; zuletzt z.B. Platz 2 im Finale der Schlager Trophy 2013 mit dem Titel &bdquo;Am Ende siegt die Z&auml;rtlichkeit&ldquo;. Dass ihr die ganzen Erfolge jedoch keineswegs zu Kopf gestiegen sind, macht sie nur noch sympathischer: Wirklich bewundernswert, wie bodenst&auml;ndig und aufgeschlossen die S&auml;ngerin aus der Oberpfalz geblieben ist, obwohl sie doch schon in so jungen Jahren aus ihrer Heimatstadt Pilsach auf die gr&ouml;&szlig;ten B&uuml;hnen gesp&uuml;lt wurde&#8230;<\/p>\n<p>&bdquo;Tradition soll leben\/wir feiern durch die ganze Nacht&ldquo;, hei&szlig;t es im Titelsong ihrer neuen LP: Mit &bdquo;Sexy Volksmusik&ldquo; pr&auml;sentiert Carina ein weiteres Update zu einem Genre, das noch nie so sexy und zeitgen&ouml;ssisch klang wie hier.<\/p>\n<p>franzgrosse Kommunikation, Bettina Hernandez, f\u00fcr TELAMO Musik &#038; Unterhalltung GmbH (Textvorlage)<br \/>http:\/\/\/www.telamo.de<br \/>http:\/\/www.carina-musik.de\/<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die CD ist am Freitag (26.09.2014) bei TELAMO \/ Sony Music erschienen! Gestern (27.09.) war die S\u00e4ngerin und &#8222;Dahoam is<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":98156,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[30],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/98155"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=98155"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/98155\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/98156"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=98155"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=98155"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=98155"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}