{"id":98134,"date":"2014-09-29T00:00:00","date_gmt":"2014-09-29T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=98134"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"UDO-JUERGENS-Heute-29092014-im-98133","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/schlager\/UDO-JUERGENS-Heute-29092014-im-98133\/","title":{"rendered":"UDO J\u00dcRGENS <br \/>Heute (29.09.2014) im Ersten: &quot;Der Mann mit dem Fagott (2\/2)&quot;!"},"content":{"rendered":"<p>Zweiteiliger Spielfilm Deutschland\/\u00d6sterreich 2011 \/\/ ARD, 21:45 Uhr &#8211; 23:30 Uhr!\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span>Der brutale Schlag auf den Kopf zerfetzt dem jungen Udo das Trommelfell, seither ist er auf einem Ohr beinahe taub. Doch die Liebe zur Musik ist st&auml;rker als die rohe Gewalt eines nationalsozialistischen Fanatikers. Der Junge w&auml;chst zu einem talentierten S&auml;nger und Pianisten heran &#8211; zum Leidwesen seines Onkels. Dieser pocht auf die Familientradition, die auf einer Reihe von erfolgreichen Bankiers, Politikern und Gesch&auml;ftsleuten fu&szlig;t. Udo bleibt jedoch auf seinem Weg, setzt sich auch gegen die Engstirnigkeit der Schallplattenmanager durch, die in ihm nur den Schnulzens&auml;nger sehen. Sp&auml;testens mit dem Gewinn des Grand Prix Eurovision de la Chanson wird den Bockelmanns bewusst, dass ihre Familie einen gro&szlig;en Komponisten hervorgebracht hat.<\/span><\/p>\n<p><span>Christian Berkel, Ulrich Noethen und David Rott spielen die Hauptrollen in diesem glanzvollen Zweiteiler nach dem autobiografischen Roman von Udo J&uuml;rgens und seiner Koautorin Michaela Moritz. Auch die weiteren Rollen der drei Generationen umspannenden Familiensaga sind bestens besetzt mit Valerie Niehaus, Herbert Knaup und Udo J&uuml;rgens selbst, der das Geheimnis um den Mann mit dem Fagott l&uuml;ftet.<\/span><\/p>\n<p><span>*<\/span><\/p>\n<p><span>Mit knapper Not schafft Gro&szlig;vater Heinrich Bockelmann (Christian Berkel) die Flucht nach Schweden, wo er seine Familie wohlbehalten wiedertrifft. Die Jahre ziehen ins Land, und seine Kinder wachsen zu t&uuml;chtigen M&auml;nnern heran. Der ehrgeizige Sohn Rudi (Ulrich Noethen) wird B&uuml;rgermeister im &ouml;sterreichischen Ottmanach. Doch der prinzipienstrenge Vater tadelt ihn wegen der Kollaboration mit den Nazis. Mit wem er sich eingelassen hat, wird Rudi klar, als sein Sohn Udo (Alexander Kalodikis) bei einer Wehr&uuml;bung von einem fanatischen Jungzugf&uuml;hrer so brutal geschlagen wird, dass es ihm das Trommelfell zerfetzt. Der musikalische Junge, der sich das Klavierspielen selbst beibrachte, ist zutiefst betr&uuml;bt, denn er wird auf dem linken Ohr nie mehr so h&ouml;ren wie zuvor. Sein Vater tr&ouml;stet ihn: &bdquo;Der Mann mit dem Fagott&quot; &#8211; jene Bronzestatue, die schon im Leben des Gro&szlig;vaters eine wichtige Rolle spielte &#8211; wird auch Udo immer besch&uuml;tzen. In den Wirren des Krieges muss Rudi Bockelmann die Figur jedoch dem russischen Zwangsarbeiter Kasajev (Lenn Kudrjawizki) anvertrauen. Seither gilt sie als verschollen. Mit dem aufkeimenden Wirtschaftswunder treten Rudis S&ouml;hne als Gesch&auml;ftsm&auml;nner in die Fu&szlig;stapfen ihres erfolgreichen Gro&szlig;vaters. Allein Udo (David Rott), der f&uuml;r ein Trinkgeld in Bars klimpert, ist aus der Art geschlagen. Der vom Jazz inspirierte 18-J&auml;hrige hat eine musikalische Vision, doch bornierte Musikproduzenten wollen aus ihm einen zweiten Freddy Quinn machen. Erst das Vertrauen des vision&auml;ren Managers Hans Beierlein (Fritz Hammel) ebnet dem ambitionierten S&auml;nger und Komponisten die Karriere: Mit dem Gewinn des Grand Prix Eurovision de la Chanson 1966 erlebt Udo J&uuml;rgen Bockelmann alias Udo J&uuml;rgens seinen ersten Karriereh&ouml;hepunkt. Doch erst Jahrzehnte sp&auml;ter erh&auml;lt er den Anruf eines alten Mannes aus Moskau &#8211; und damit das gr&ouml;&szlig;te Geschenk seines Lebens: Die Bronzestatue &bdquo;Der Mann mit dem Fagott&quot; kehrt zur&uuml;ck in die H&auml;nde der Familie Bockelmann.<\/span><\/p>\n<p><em>Das Etikett Schlagers&auml;nger wird Udo J&uuml;rgens nicht gerecht. Mit gehaltvollen Kompositionen weichte der K&uuml;nstler die Grenzen zwischen E- und U-Musik auf, seine anspruchsvollen Texte bewegen seit mehr als f&uuml;nf Jahrzehnten ein Millionenpublikum. Im Jahr 2004 erschien sein autobiografischer Roman &bdquo;Der Mann mit dem Fagott&quot;. Das wochenlang in der Bestseller-Liste des &bdquo;Spiegel&quot; vertretene Buch erz&auml;hlt die faszinierende Geschichte seiner Familie &uuml;ber drei Generationen. In Miguel Alexandres zweiteiliger Adaption erlebt der Zuschauer zudem den k&uuml;nstlerischen Werdegang des Ausnahmes&auml;ngers mit. &bdquo;Dass unser Buch nun tats&auml;chlich durch einen Film noch einmal auf neue Weise zum Leben erweckt wird, bedeutet mir unendlich viel, und manchmal kann ich das selbst noch immer nicht ganz glauben&quot;, erkl&auml;rte Udo J&uuml;rgens.<\/em><\/p>\n<p>\n<strong>Personen und ihre Darsteller:<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table border=\"0\" cellpadding=\"0\" cellspacing=\"0\" style=\"width: auto;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"padding-right: 40px;\">Udo J&uuml;rgens<\/td>\n<td>Udo J&uuml;rgens<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"padding-right: 40px;\">Heinrich Bockelmann<\/td>\n<td>Christian Berkel<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"padding-right: 40px;\">Udo J&uuml;rgens (jung)<\/td>\n<td>David Rott<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"padding-right: 40px;\">Rudi Bockelmann<\/td>\n<td>Ulrich Noethen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"padding-right: 40px;\">Gitta<\/td>\n<td>Valerie Niehaus<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"padding-right: 40px;\">Erwin Bockelmann<\/td>\n<td>Herbert Knaup<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"padding-right: 40px;\">K&auml;the Bockelmann<\/td>\n<td>Fanny Stavjanik<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"padding-right: 40px;\">Udo J&uuml;rgens (als Kind)<\/td>\n<td>Alexander Kalodikis<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"padding-right: 40px;\">Anna Bockelmann<\/td>\n<td>Melika Foroutan<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"padding-right: 40px;\">Aljoscha Kasajev<\/td>\n<td>Otto Tausig<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"padding-right: 40px;\">Aljoscha Kasajev (jung)<\/td>\n<td>Lenn Kudrjawizki<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"padding-right: 40px;\">Sergej Kasajev<\/td>\n<td>Lenn Kudrjawizki<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"padding-right: 40px;\">Rudi Bockelmann (als Kind)<\/td>\n<td>Joel Eisenbl&auml;tter<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"padding-right: 40px;\">Klaus<\/td>\n<td>Patrick Jahns<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"padding-right: 40px;\">Hans Beierlein<\/td>\n<td>Fritz Hammel<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"padding-right: 40px;\">Junius<\/td>\n<td>Thando Walbaum<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p style=\"text-align: justify;\">und andere<\/p>\n<p>\n<strong>Musik:<\/strong> Udo J&uuml;rgens und Nic Raine<br \/>\n<strong>Kamera:<\/strong> Gernot Roll<br \/>\n<strong>Buch: <\/strong>Harald G&ouml;ckeritz und Miguel Alexandre<br \/>\n<strong>Regie:<\/strong> Miguel Alexandre<span>Laufzeit: 105 Min.<\/span><br \/>\n&nbsp;<\/p>\n<p>Das Erste \/ ARD (Textvorlage)<br \/>http.\/\/www.ariola.de<br \/>http:\/\/www.udojuergens.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zweiteiliger Spielfilm Deutschland\/\u00d6sterreich 2011 \/\/ ARD, 21:45 Uhr &#8211; 23:30 Uhr!\u00a0 Der brutale Schlag auf den Kopf zerfetzt dem jungen<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":98135,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[29],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/98134"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=98134"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/98134\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/98135"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=98134"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=98134"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=98134"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}