{"id":97420,"date":"2014-10-21T00:00:00","date_gmt":"2014-10-21T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=97420"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"UDO-JUERGENS-smago-exklusiv-vor-97419","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/schlager\/UDO-JUERGENS-smago-exklusiv-vor-97419\/","title":{"rendered":"UDO J\u00dcRGENS <br \/>smago! exklusiv vorab: Die Udo-J\u00fcrgens-Serie &quot;Sein Leben &#8211; seine Erfolge&quot;! Teil 4: &quot;&quot;Moskauer N\u00e4chte&quot;!"},"content":{"rendered":"<p>Ein weiterer Gast-Beitrag von Ren\u00e9 Jochade! Erneut mit top-exklusiver Fotostrecke&#8230;:\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein kurzer Sprung zur&uuml;ck ins Jahr 1956:<\/p>\n<p>Bei seinen ersten Plattenaufnahmen in Berlin lernte UDO J&Uuml;RGENS den damals recht bekannten S&auml;nger Frank Forster kennen.<\/p>\n<p>Frank hatte bereits ein Jahr zuvor mit &quot;Cindy, oh Cindy&quot; einen echten Hit landen k&ouml;nnen und stand nun bei der Polydor unter Vertrag, w&auml;hrend Udo noch beim Sub-Label Heliodor seine &quot;Trallala-Titel&quot; aufnehmen durfte.<\/p>\n<p>Gro&szlig;e Unterschiede bei den Aufnahmepraktiken gab es allerdings nicht: Alle Arrangements wurden ohne Mitsprache des Interpreten gemacht. Oft durfte nur auf die tonbandgespeicherte Orchestermusik &quot;draufgesungen&quot; werden. Welche Titel der K&uuml;nstler vorgelegt bekam, war eher Gl&uuml;ckssache. Kein Wunder, dass sich weder Udo noch Frank Forster bei diesen Arbeitsbedingungen wohl f&uuml;hlen konnten&#8230;<\/p>\n<p>Udo war bislang jedes mal, wenn die Plattenfirma rief, aus dem weit entfernten S&uuml;dk&auml;rntener Elternhaus angereist. Zusammen mit Frank Forster jazzte er dann abends sehr oft noch in der Berliner Kennerkneipe &quot;Badewanne&quot;. Beide fanden schnell Gefallen aneinander, und so kam es, dass sich die beiden Junggesellen schlie&szlig;lich im Jahre 1957 eine gemeinsame Wohnung in M&uuml;nchen teilten.<\/p>\n<p>Fast alles wurde von nun an gemeinsam gemacht, auch diverse Tourneen mit einem gewissen Max Greger und seinem Orchester. Die eigenen Plattentitel wurden dort allerdings fast nie gesungen &#8211; vielmehr kam immer wieder die alte Liebe zu amerikanischen Nummern, wie &quot;True Love&quot; oder &quot;Now You has Jazz&quot; durch. Selbst Max Greger schw&auml;rmte auch sp&auml;ter noch von dieser Zeit. Das Sch&ouml;ne war vor allem, dass es nicht nur den K&uuml;nstlern Spa&szlig; machte, sondern auch beim Publikum hervorragend ankam.<\/p>\n<p>Allerdings gab es einen Wermutstropfen: Die Tourneen mussten sehr oft im &quot;Schweinsgalopp&quot; absolviert werden, meist mit zwei Vorstellungen t&auml;glich. Als Beispiel diene der Tourneeplan &quot;Die Schlagerillustrierte&quot;:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Samstag, 26. April 1958<\/p>\n<p>19.30 Uhr: Bad Oeynhausen &quot;Die Leiter&quot;<br \/>\n22.30 Uhr: Bielefeld &quot;Capitol-Lichtspieltheater&quot;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p>Trotz allem blieb gen&uuml;gend Zeit f&uuml;r Mu&szlig;estunden. Die musisch-geistigen Interessen von Udo und Frank waren allemal die gleichen, also h&ouml;rte man sich unter kollegialer Kritik gegenseitig seine Lieder ab und debattierte allgemein politische sowie selbstverst&auml;ndlich auch &quot;partnerschaftliche&quot; Probleme &#8211; vor allem die, welche mit weiblichen Verehrerinnen zu tun hatten.<\/p>\n<p>Die Legende vom &quot;hungernden K&uuml;nstlerpaar&quot; d&uuml;rfte allerdings der Fabel angeh&ouml;ren, denn die gemeinsame Haushaltskasse warf nun immer &ouml;fter auch beider Lieblingsgetr&auml;nk Whisky-Soda sowie &quot;Steak a la Forster&quot; ab. Das waren f&uuml;r den deutschen Durchschnittsb&uuml;rger damals fast &quot;feudale Genussmittel&quot;. Was heutzutage selbstverst&auml;ndlich ist, hatte damals Ende der F&uuml;nfziger nicht nur einen Hauch von Statussymbol&#8230;<\/p>\n<p>Wenig sp&auml;ter &#8211; beide Freunde hatten von satten Plattenverk&auml;ufen die Taschen voller Geld &#8211; kam ihnen das Thema &quot;Autokauf&quot; in den Sinn. Also begab man sich flugs zum n&auml;chsten Ford-Autohaus und orderte dort zwei Exemplare der damals schnittigsten Mittelklasse-Limousine, dem Ford Modell 17M mit durchgezogenem Chrom-K&uuml;hlergrill und US-importierten Heckflossen. Beide Autos waren in den Farben Wei&szlig;-Schwarz-Wei&szlig;.<\/p>\n<p>Binnen f&uuml;nf Minuten waren die Vertr&auml;ge unter Dach und Fach, und wenig sp&auml;ter konnten die beiden stolzen Besitzer ihre &quot;Schlitten&quot;, einen hinter dem anderen, vor ihrem Haus parken.<\/p>\n<p>Leider stellte sich wenig sp&auml;ter heraus, dass meist nur eines der beiden Fahrzeuge benutzt werden konnte, da wegen kleinerer finanzieller Durststrecken bei J&uuml;rgens\/Forster das Benzingeld knapp wurde&#8230;<\/p>\n<p>Ansonsten ging es mit der Erfolgs- und Besch&auml;ftigungskurve beider K&uuml;nstler weiter nach oben. Dies spiegelte sich vor allem bei einer f&uuml;nfmonatigen Mammuttournee mit Max Greger wieder.<\/p>\n<p>Nat&uuml;rlich gab es hin und wieder auch kleine Eifers&uuml;chteleien, wenn es bei den Proben um die Reihenfolge der Auftritte im Programm, also um die prominente Platzierung im Rampenlicht ging. Frank und Udo l&ouml;sten dies jedoch ganz einfach durch ein simples Abwechselspiel unter sich.<\/p>\n<p>Auch kleine Bl&ouml;deleien zwischen den Auftritten kamen immer wieder vor. Einmal imitierten die Westernfilm-Fans Greger, J&uuml;rgens und Forster kurz vor dem Auftritt ihre filmischen Vorbilder. Halb angezogen und die H&auml;nde an den eingebildeten Colttaschen steigerten sie sich hinter dem Vorhang in Marlon-Brando-Haltung (&quot;Der Besessene&quot;) hinein. Auf einmal schreckte sie schallendes Saalgel&auml;chter auf &#8211; Band-Komiker Freddie Brock hatte heimlich den Vorhang gel&uuml;ftet&#8230;<\/p>\n<p>Im Jahre 1959 stand dem Duo Udo\/Frank dann ein facettenreiches Schl&uuml;sselerlebnis ins Haus: ein sechsw&ouml;chiges Gastspiel mit Max Greger &amp; Co in der UdSSR war angesagt! Es war gleichzeitig das erste Gastspiel &uuml;berhaupt, welches eine westliche Big-Band nach dem Krieg dort geben durfte. Also kam zu den normalen Reisevorbereitungen auch noch ein geh&ouml;riger Schuss Vorreisefieber und Abenteuerlust dazu.<\/p>\n<p>In Zeiten des sich anbahnenden kalten Krieges mit Nikita Chruschtschow auf russischer Seite und einer m&ouml;glichen Konfrontation beider Machtbl&ouml;cke kam dieser Tournee also eine ganz besondere Bedeutung zu.<\/p>\n<p>Am 01.06.1959 war es dann endlich soweit. Die Truppe, zu der au&szlig;er Udo J&uuml;rgens u. a. auch Frank Forster, Maria Hellwig, Pianist Carlos Diernhammer (sp&auml;ter als Peter Covent weltber&uuml;hmt), Startrompeter Roy Etzel und Blechbl&auml;ser Freddy Brock geh&ouml;rten, umfasste mit &quot;Gefolge&quot; rund 30 Mann.<\/p>\n<p>Mit Bussen fuhr man zuerst nach Ostberlin, und von dort aus mit dem Zug nach Moskau. W&auml;hrend der dreit&auml;gigen Zugfahrt lernte Udo auch jenes russische Ehepaar kennen, von dem sich sp&auml;ter herausstellte, dass der Mann (ein ber&uuml;hmter russischer Arzt) einst einem Hund einen zweiten Kopf &quot;aufgepflanzt&quot; und das Tier sogar noch ein paar Tage am Leben erhalten hatte. Jener Professor war es dann auch, der Udo w&auml;hrend der Fahrt den russischen Text des damals sehr popul&auml;ren Schlagers &quot;Moskauer N&auml;chte&quot; einbl&auml;ute &#8211; nat&uuml;rlich unter reichlichem Genuss von Wodka.<\/p>\n<p>In Moskau angekommen, wurde im Hotel &quot;Ukraine&quot; Quartier bezogen. Udo, Frank Forster, Carlos Diernhammer und Roy Etzel waren dabei Zimmernachbarn und besuchten auch zusammen Udos Gro&szlig;vater-Haus, was ihnen allerdings einigen &Auml;rger einbrachte (Fotografieren war nicht erlaubt, da in dem bewussten Repr&auml;sentativ-Bau zu jener Zeit eine hohe Beh&ouml;rde residierte).<\/p>\n<p>Anschlie&szlig;end folgte die &quot;hochoffizielle&quot; Vorstellung des Bigband-Tournee-Repertoires vor den zust&auml;ndigen Funktion&auml;ren, welche jeden westlichen Einfluss ablehnten. Udo sang deshalb statt der geplanten amerikanischen Jazz-Nummern den Titel &quot;Ciao, ciao, Bambina&quot;, Frank Forster statt &quot;Cassetta in Canada&quot; das unverf&auml;ngliche &quot;Granada&quot;, und Max Greger spielte &quot;Bel ami&quot; statt Rock&#39;n&#39;Roll. So passierte das Programm die Vorauswahl.<\/p>\n<p>Abends folgte dann auch schon die Premiere vor 3000 Zuschauern im Freilichttheater der Roten Armee. Als man w&auml;hrend der Vorstellung bemerkte, dass die Zuschauer eigentlich etwas ganz anderes als diese seichte Musik erwarteten, platzte Max Greger irgendwann der Kragen und er rief: &quot;Egal was passiert &#8211; jetzt wird richtig losgelegt!&quot;.&nbsp; Und man legte los: Udo sang in knallrotem Hemd und Blue Jeans sein &quot;When The Saints Go Marching In&quot; und Max Greger spielte irre Rhythm-and-Blues-Arrangements und Rock mit &quot;Up Above My Head&quot;.<\/p>\n<p>Es war ein Riesenerfolg, hatte aber ein Nachspiel: Man musste zu einer zweiten Unterredung mit dem Beauftragten des Kultusministeriums antreten, erhielt jedoch die Erlaubnis, zumindest im zweiten Drittel des jeweiligen Konzertes die verp&ouml;nten Jazz-Nummern spielen zu d&uuml;rfen. Die einzige &quot;Verliererin&quot; war eigentlich nur Maria Hellwig, denn trotz sorgf&auml;ltiger Vorbereitung (Maria hatte extra Russisch gelernt, um den &quot;Erzherzog-Johann-Jodler&quot; in ebendieser Sprache vortragen zu k&ouml;nnen) konnten die Russen mit jener &quot;Bayern-Schau&quot; rein gar nichts anfangen. Das kam ihnen irgendwie &quot;spanisch&quot; vor.<\/p>\n<p>Als N&auml;chstes ging es mit dem Zug nach Leningrad, wo die Ovationen keine Grenzen kannten. Aus diesem Grund entschied man sich spontan, au&szlig;erplanm&auml;&szlig;ig gleich noch ein paar Zusatzkonzerte in Moskau zu geben.<\/p>\n<p>Anschlie&szlig;end flog man mit dem Tupolew-D&uuml;senjet nach Tiflis, der Hauptstadt Georgiens. Nach einem jubelnden Empfang und Festessen im besten Hotel der Stadt konnten auch hier gro&szlig;e Erfolge gefeiert werden. W&auml;hrend der Pause eines Konzertes lernte Udo den bekannten Klaviervirtuosen Shura Cherkassky kennen. Eine Freundschaft entstand, die noch Jahre anhalten sollte.<\/p>\n<p>N&auml;chste Station der Tournee war Jerewan, an der Grenze zur T&uuml;rkei gelegen. Besonders in Erinnerung geblieben sein d&uuml;rfte den Freunden dort der abenteuerliche Flug mit einem &quot;Seelenverk&auml;ufer&quot; von Propellermaschine. Bereits vor dem Start schwante Orchesterchef Max Greger nichts Gutes, als zwei glatzk&ouml;pfige Mongolen im Unterhemd das Cockpit erklommen: &quot;Freunde, das wird unser letzter Flug!&quot;<\/p>\n<p>Wider allen Erwartens steuerten die beiden Piloten ihre Maschine jedoch mit solcher Grandezza durch die engen Schluchten des Kaukasus, dass die Truppe ihnen nach der Landung spontan die H&auml;nde sch&uuml;ttelte. Ob vor Bewunderung oder vor Erleichterung sei dahingestellt! Das abendliche Konzert kam ihnen danach jedenfalls wie eine Erholung vor&#8230;<\/p>\n<p>Nach diesem Abenteuer war vermutlich Baku an der Reihe, die Angaben hierzu sind allerdings widerspr&uuml;chlich.<\/p>\n<p>Letzte mehrt&auml;gige Tournee-Station vor der R&uuml;ckkehr nach Moskau war dann Sotschi, und das auch noch bei br&uuml;tender Hitze!<\/p>\n<p>Ein paar Tage Erholung am Schwarzen Meer, und schon rief wieder die Pflicht. Doch ausgerechnet jetzt schlug das Wetter um: Udo sang gerade eine hei&szlig;e Rocknummer, als ein Platzregen auf die Freilichtb&uuml;hne niederging und er sich unter das sch&uuml;tzende Dach zum Orchester fl&uuml;chten musste. Als das Publikum jedoch frenetisch &quot;Weitermachen&quot; forderte, rief Max Greger prompt dem wasserscheuen Udo zu: &quot;Geh nach vorn in den Regen!&quot; Die Fans tobten und Udo war klatschnass&#8230; Sotschi wurde f&uuml;r Udo also im wahrsten Sinne des Wortes zum &quot;feuchtfr&ouml;hlichen Vergn&uuml;gen&quot;.<\/p>\n<p>Am Dienstag, dem 8. Juli 1959, war es dann geschafft: Die (ohne Anreise und Erholungstage) 30-t&auml;gige Russlandtournee war zu Ende. Eine kleine Panne gab es zum Schluss noch: Man hatte in Moskau vergessen, den R&uuml;ckflug nach M&uuml;nchen-Riem zu buchen, so dass eine halbe Nacht lang gewartet werden musste. Danach ging es endlich Richtung Bayern &#8211; in die Heimat.<\/p>\n<p>Als Empfangswunsch telefonierte Max Greger bereits vorab: &quot;Bitte a frische Ma&szlig; herrichten!&quot; Und prompt wurde &#8211; sowie die Musikercrew auf dem Rollfeld von M&uuml;nchen-Riem aus dem Charterflugzeug geklettert war &#8211; ein gro&szlig;es Fass aufgemacht. Angeh&ouml;rige, Journalisten und Fans bereiteten den abgek&auml;mpften Musikern einen jubelnden Empfang mit Blumen und einem gro&szlig;en Hallo.<\/p>\n<p>Schon tags darauf feierten die Kritiker dieses ungew&ouml;hnliche Gastspiel in ihren Zeitungsspalten&#8230;<\/p>\n<p>Insgesamt wurden 36 Konzerte gespielt und &uuml;ber 15.000 Kilometer zur&uuml;ckgelegt. Knapp f&uuml;nf Wochen lang hatte Verst&auml;ndigung nach Noten trotz funktion&auml;rsbedingter Startschwierigkeiten den Ton angegeben. Selbst aus der Sowjetunion kam kurz danach ein positives Feedback, welches die Musiker besonders erfreute.<\/p>\n<p>Eine russische Zeitung schrieb: &quot;Diese Kapelle aus Westdeutschland braucht auf dem Podium keine Dolmetscher. Ihr Spiel hat gezeigt, dass Musik immer noch das beste und unmissverst&auml;ndlichste Mittel der Verst&auml;ndigung zwischen den V&ouml;lkern ist.&quot;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p><strong><a href=\"https:\/\/plus.google.com\/photos\/113254031656959649590\/albums\/6072200326642760529\">HIER<\/a><\/strong> geht&#39;s zur top-exklusiven Fotostrecke!<\/p>\n<p><strong>Lesen Sie in der n&auml;chsten Folge: &quot;Jenny, oh Jenny&quot;!<\/strong><\/p>\n<p><em>Foto-Credit:Dominik Beckmann f&uuml;r Ariola \/ Sony Music<\/em>; <em>Gabo<\/em><\/p>\n<p>Ren\u00e9 Jochade <br \/>http.\/\/www.ariola.de<br \/>http:\/\/www.udojuergens.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein weiterer Gast-Beitrag von Ren\u00e9 Jochade! Erneut mit top-exklusiver Fotostrecke&#8230;:\u00a0 Ein kurzer Sprung zur&uuml;ck ins Jahr 1956: Bei seinen ersten<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":97421,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[29],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/97420"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=97420"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/97420\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/97421"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=97420"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=97420"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=97420"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}