{"id":97189,"date":"2014-10-29T00:00:00","date_gmt":"2014-10-29T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=97189"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"UDO-JUERGENS-smago-exklusiv-vor-97188","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/schlager\/UDO-JUERGENS-smago-exklusiv-vor-97188\/","title":{"rendered":"UDO J\u00dcRGENS <br \/>smago! exklusiv vorab: Die Udo-J\u00fcrgens-Serie &quot;Sein Leben &#8211; seine Erfolge&quot;! Teil 5: &quot;Jenny, oh Jenny&quot;!"},"content":{"rendered":"<p>Ein weiterer Beitrag von Ren\u00e9 Jochade! Wir schreiben diesmal die Jahre 1959 + 1960&#8230;:\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch privat hatte es im Leben des J&uuml;rgen Udo Bockelmann einige Ver&auml;nderungen gegeben.<\/p>\n<p>Nachdem ihn seine erste gro&szlig;e Liebe Annelie so sang- und klanglos hatte sitzen lassen, lernte er im Jahre 1953 nach einer Theatervorstellung ein M&auml;dchen namens Gitta kennen.<\/p>\n<p>Brigitta K&ouml;hler, welche damals in Klagenfurt auf der B&uuml;hne stand, sollte f&uuml;r f&uuml;nf Jahre Udos neue Geliebte werden. W&auml;hrend er &#8211; ganz offiziell &#8211; in der Wohnung von Gittas Eltern auf einem alten B&ouml;sendorfer Fl&uuml;gel vorspielen durfte, fanden die gemeinsamen Sch&auml;ferst&uuml;ndchen im &quot;Hotel Wienzeile&quot; statt, einem Stundenhotel. Udo war damals 19 und damit noch nicht vollj&auml;hrig, also mu&szlig;te dieses Versteckspiel notgedrungen durchgezogen werden &#8211; ein Umstand, welcher ihn oft verzweifeln lie&szlig;.<\/p>\n<p>Die Verbindung hielt bis zum Jahre 1959.<\/p>\n<p>Im Fr&uuml;hjahr, genauer gesagt am 12.03.1959 lernte Udo dann in einem Hot-Club, welcher im M&uuml;nchner Augustiner-Keller seinen Sitz hatte, seine zuk&uuml;nftige Frau Panja kennen. Panja, welche eigentlich Erika Meier hie&szlig; und Fotomodell war, hatte es Udo vom ersten Moment an angetan. Von jenem Tag an waren Udo und Panja unzertrennlich.<\/p>\n<p>Ein Foto von Panja, welches Gitta zuf&auml;llig in Udos Tasche fand, besiegelte gleichzeitig das Aus f&uuml;r dessen zweite gro&szlig;e Liebe&#8230;<\/p>\n<p>Nach Udos gro&szlig;er Ru&szlig;land Tournee mit Max Greger zogen Udo und Panja zusammen. Udo hatte mit seinem Freund Frank Forster und dessen Frau Nora, welche dieser kurz zuvor kennen und lieben gelernt hatte, die untere Etage eines Hauses an der Emmeranm&uuml;hle gemietet. Dort wohnte man nun also zu viert in einer Wohnung, in welcher es f&uuml;r Udo und Panja neben dem gemeinsamen Wohnraum nur eine winzige Schlafkammer mit einem Minibett gab &#8211; kein besonders &quot;feudaler&quot; Zustand&#8230;<\/p>\n<p>Beruflich gab es f&uuml;r Udo Licht und Schatten. So sch&ouml;n und erfolgreich seine Band-Auftritte auch waren, seine Platten geh&ouml;rten von den Verkaufszahlen her auch weiterhin nur dem Durchschnitt an.<\/p>\n<p>Woran dies lag, vermochte niemand so recht zu sagen. Selbst das erste, von Udo J&uuml;rgens selbst komponierte und getextete Lied &quot;Wann kommt die Liebe&quot;, welches die B-Seite der Single &quot;Wir fahren, wir fahren&#8230;&quot; zierte, brachte da keine Abhilfe.<\/p>\n<p>Zuvor hatte man es noch mit einem Titel von Fred Bertelmann (&quot;Der lachende Vagabund&quot;) versucht &#8211; B-Seite war Udos Filmschlager &quot;Onkel Tom&quot; aus &quot;Die Beine von Dolores&quot; &#8211; ebenfalls vergeblich.<\/p>\n<p>Es folgten noch eine ganze Reihe weiterer Singles, ehe Udo dann im Juli 1959 zum Hauptlabel Polydor wechselte, allerdings nicht wegen steigenden Erfolgs, sondern ganz einfach deshalb, weil Heliodor seine Newcomer-Serie einstellte.<\/p>\n<p>&quot;Leg&#39; die Knarre weg&quot; war seine n&auml;chste Scheibe, ein Song, welchen im Original Johnny Cash geschrieben und interpretiert hatte &#8211; wieder kein Erfolg.<\/p>\n<p>Es war zum Verzweifeln &#8211; Udo arbeitete mit hervorragenden Orchestern zusammen, sang nicht nur &quot;Trallala&quot;-Titel, sondern auch Songs, die in ihrer Urfassung durchaus erfolgreich waren, aber er kam einfach nicht an. Gesanglich gab es nicht das Geringste auszusetzen, aber trotz Werbung mit Schaufensterpappen, einer eigenen EP &quot;Das ist Udo J&uuml;rgens&quot; und zahlreichen Samplern, auf denen seine Aufnahmen zu h&ouml;ren waren, &auml;nderte sich dieser Zustand nicht. Ein allgemeiner Frust auf beiden Seiten war die logische Folge.<\/p>\n<p>Zuvor stand Udo im Jahre 1958 noch ein zweites Mal vor der Filmkamera. Zu sehen war er in dem Film &quot;Lilli, ein M&auml;dchen aus der Gro&szlig;stadt&quot;. Udo war dort gewisserma&szlig;en bei der Geburt der &quot;Barbie&quot; mit dabei, denn die &quot;Bild-Lilli&quot;, auf welcher der Film &quot;Lilli, ein M&auml;dchen aus der Gro&szlig;stadt&quot; basiert, ist nichts anderes als der Vorg&auml;nger der weltbekannten Barbie-Puppe.<\/p>\n<p>Zwei Lieder sang er dort: die Titelmelodie &quot;Eine kleine Liebelei&quot; sowie &quot;Wo ist hier denn ein M&auml;del&quot;. Beide Songs wurden von Michael Jary komponiert, der Text stammt von Bruno Balz. Auf Single erschienen diesmal weder der eine, noch der andere Titel&#8230;<\/p>\n<p>Nun aber weiter in der Chronologie:<\/p>\n<p>Nach seiner R&uuml;ckkehr aus Moskau befanden sich Udo J&uuml;rgens und sein Freund Frank Forster also wieder auf dem harten Boden der Realit&auml;t. Um dem Frust etwas auszuweichen und gleichzeitig Kraft f&uuml;r neue Augaben zu tanken, beschlo&szlig; man, erst einmal richtig Urlaub zu machen. Aber es sollte kein gew&ouml;hnlicher Urlaub a la &quot;bella italia&quot; werden, oh nein!<\/p>\n<p>Frank entsann sich der Einladung eines alten Freundes, welcher sein Urlaubsdomizil in Cannes an der franz&ouml;sischen Riviera hatte. Sein Name: Friedrich-Karl Flick, angehender Erbe eines der gr&ouml;&szlig;ten deutschen Industrie-Imperien.<\/p>\n<p>Bereits zu Ostern des Jahres 1959 hatte &quot;Fritz-Karl&quot;, wie er von Frank Forster liebevoll genannt wurde, beide Freunde auf sein Jagdschlo&szlig; &quot;Rotman&quot; in der Steiermark eingeladen. Dabei konnte Frank ihm zum erstenmal Udo J&uuml;rgens vorstellen.<\/p>\n<p>Flick hatte ein Scheiben-Zielschie&szlig;en f&uuml;r die beiden Waffen-Laien arrangiert. Von einer Holzh&uuml;tte aus, welche sich auf einer Waldlichtung der Flickschen Besitzungen befand, wurde auf eine 100 Meter entfernte Scheibe geschossen. W&auml;hrend Frank erhebliche M&uuml;he hatte, das Ding &uuml;berhaupt zu treffen, landete Udo mit seinem gro&szlig;kalibrigen Neun-Millimeter-Gewehr einen Gl&uuml;ckstreffer genau ins Schwarze. Damit war er ein f&uuml;r allemal in den Freundesbund aufgenommen.<\/p>\n<p>Von nun an wurden viele Dinge als Trio unternommen. Jedesmal, wenn &quot;Fritz-Karl&quot; nach M&uuml;nchen kam, machten alle drei Freunde die Oktober-Wies&#39;n unsicher. Und nun, im Sp&auml;tsommer 1959, war es also mal wieder soweit. Diesmal traf man sich allerdings &#8211; wie bereits erw&auml;hnt &#8211; nicht in M&uuml;nchen, sondern in Cannes.<\/p>\n<p>Zwar war zuerst etwas Stre&szlig; angesagt, denn eine Million&auml;rsparty (Aristoteles Onassis, Rubirosa) jagte die andere, aber dennoch blieb Flick ein netter, aufmerksamer Gastgeber f&uuml;r die Freunde. Und diese genossen ihren Urlaub: Wassersport war angesagt! Mit einem 400-PS-Au&szlig;enborder, Marke &quot;Riva Tretone&quot;, ging es hinaus aufs Mittelmeer.<\/p>\n<p>Erholen tat sich das Trio anschlie&szlig;end regelm&auml;&szlig;ig in Feinschmeckerlokalen an der Cote d&#39;Azur.<\/p>\n<p>Da beiden S&auml;ngern sehr oft das n&ouml;tige Kleingeld fehlte, half &quot;Fritz-Karl&quot; schon hin wieder mal diskret aus.<\/p>\n<p>So kam es durchaus &ouml;fter vor, da&szlig; der eine oder andere Schein her&uuml;bergeschoben wurde, aber Flick tat es gern und alle hatten ihren Spa&szlig;.<\/p>\n<p>Nach Ende des Urlaubs war die Ausgangsposition bei Polydor allerdings immer noch die gleiche. So schleppen sich Udo und Frank mit sp&auml;rlichen Engagements &uuml;ber den Winter.<\/p>\n<p>Frank hatte in dieser Zeit versucht, mit einer Komposition, welche dem Leser sehr wohl bekannt sein d&uuml;rfte, bei der Polydor vorstellig zu werden.<\/p>\n<p>&quot;Jenny&quot;, oh Jenny&quot;, jenes Lied, welches das Ergebnis Udo&#39;s erster USA-Reise war, widmete dieser zuerst seinem Freund Frank Forster. Das Probeband, welches Frank daraufhin anfertigen lie&szlig;, wurde allerdings von seinem Hamburger Polydor-Produzenten abgelehnt. Kurze Zeit sp&auml;ter sollte der Titel f&uuml;r Udo der Startsong zum Weltruhm werden&#8230;<\/p>\n<p>Im Sommer 1960 stand Udo J&uuml;rgens und Frank Forster dann wie aus heiterem Himmel eine Einladung ins Haus, das deutsche Team beim Nachwuchs-Schlagerfestival in Knokke zu vertreten. An eine Siegerchance glaubte indes niemand &#8211; beide K&uuml;nstler wollten dort mehr aus Lust und Laune mitmachen. Je n&auml;her allerdings der Termin im belgischen Seebad r&uuml;ckte, um so nerv&ouml;ser wurde man, einen passenden Titel zu finden.<\/p>\n<p>Frank erinnerte sich des &quot;Jenny&quot;-Songs und meinte, da&szlig; Udo ihn diesmal unter eigener Fl&uuml;gelbegleitung selbst singen m&uuml;sse. Obwohl Udo zuerst noch z&ouml;gerte, willigte er schlie&szlig;lich ein.<\/p>\n<p>Ohne gro&szlig;e Hoffnung, aber durchaus frohen Mutes nahmen dann die Frankfurter Jazz-S&auml;ngerin Inge Brandenburg, Hannelore Auer (heute Gattin des blonden Heino), Heinz Sagner sowie Frank Forster und Udo J&uuml;rgens den Kampf gegen die europ&auml;ische &Uuml;bermacht auf.<\/p>\n<p>Das deutsche Fernsehen hielt es damals &uuml;brigens nicht einmal f&uuml;r n&ouml;tig, diesen Wettstreit im TV zu &uuml;bertragen &#8211; ein Umstand welcher sp&auml;ter noch herbe Kritk einbringen sollte.<\/p>\n<p>Das junge deutsche Quintett steigerte sich w&auml;hrend der Veranstaltung von Runde zu Runde kontinuierlich.<\/p>\n<p>Am zweiten Tag sangen sie gar die englische Vertretung an die Wand. Hannelore Auer und Heinz Sagner warfen zu ihrem Song &quot;Zigarillos aus Havanna&quot; mit Autogrammen gef&uuml;llte Pappzigarren in das Publikum. Frank Forster &uuml;berzeugte auch ohne solche Einlagen mit seinem tiefen Bariton und Inge Brandenburg brillierte trotz zeitweise defekter Lautsprecher.<\/p>\n<p>Dann kam Udo an die Reihe: &quot;Jenny, oh Jenny&quot; &#8211; von ihm selbst gesungen und am Klavier begleitet!<\/p>\n<p>Damit gelang ihm auf Anhieb der erste Platz in der Einzelwertung.<\/p>\n<p>Ein erstes kleines Wunder war geschehen, denn das englische Team, welches man hier bezwungen hatte, war mit niemand Geringerem als dem starken Mat Monroe angetreten.<\/p>\n<p>Noch viel besser sollte es anschlie&szlig;end im Halbfinale gegen Frankreich laufen: Inge sang eine Jazzballade, da&szlig; ihr selbst die Tr&auml;nen kamen. Heraus kam ein haushoher Sieg mit 40 Punkten. Die deutsche S&auml;nger-Crew stand im Finale.<\/p>\n<p>In der Nacht vom 28. auf den 29. Juli 1960 war es dann soweit. Im Casino von Knokke herrschte fiebernde Spannung, als man im Endkampf gegen die stimmgewaltigen Holl&auml;nder Rita Reys, Willi Alberti und Corry Brokken antreten mu&szlig;te.<\/p>\n<p>Und die Deutschen spulten eine Show von internationalem Format ab. Heinz Segner mit &quot;Sie war nicht &auml;lter als 16 Jahr&quot;, Hannelore Auer mit &quot;Piccolo Bambino&quot;, Inge Brandenburg mit &quot;Lover Man&quot;, Frank Forster mit &quot;Jeder Tag geht zu Ende&quot; und Udo J&uuml;rgens mit &quot;Jenny, oh Jenny&quot; schafften die Sensation: Mit 445 zu 421 Punkten konnte der erste internationale Festival-Erfolg f&uuml;r die deutsche Schlagerbranche nach dem zweiten Weltkrieg verbucht werden.<\/p>\n<p>Man hatte ein ganz klein wenig Geschichte geschrieben, und f&uuml;r Udo J&uuml;rgens war dieser Erfolg ein neuer Hoffnungsschimmer.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p>\n<strong>Lesen Sie in der n&auml;chsten Folge: &quot;Woher ich auch komm&#39;, wohin ich auch geh&#39;&quot;&#8230;<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/plus.google.com\/photos\/113254031656959649590\/albums\/6075277983511767217\">HIER<\/a><\/strong> geht&#39;s zur top-exklusiven Foto-Strecke &quot;Songfestival Knokke 1960&quot;!<\/p>\n<p>\nSehen Sie <strong><a href=\"https:\/\/plus.google.com\/photos\/113254031656959649590\/albums\/5958658811928920561\/5958658818289110034?pid=5958658818289110034&amp;oid=113254031656959649590\">HIER<\/a><\/strong> das Video zu &quot;Onkel Tom&quot; (1957)!<\/p>\n<p>\nSehen Sie <strong><a href=\"https:\/\/plus.google.com\/photos\/113254031656959649590\/albums\/5958692205424190417\/5958692208983246146?pid=5958692208983246146&amp;oid=113254031656959649590\">HIER<\/a><\/strong> das Video zu &quot;Mirabella (Karneval, die ganze Welt will tanzen)&quot;!<\/p>\n<p>\nSehen Sie <strong><a href=\"https:\/\/plus.google.com\/photos\/113254031656959649590\/albums\/5874161096371238193\/5874161099577629938?sqi=105126624581966434985&amp;sqsi=af3a80a5-87e4-4e47-a123-c039d588e81f&amp;pid=5874161099577629938&amp;oid=113254031656959649590\">HIER<\/a><\/strong> das Video zu &quot;Eine kleine Liebelei&quot;!<\/p>\n<p>\nSehen Sie <strong><a href=\"https:\/\/plus.google.com\/photos\/113254031656959649590\/albums\/5874439869268968337\/5874439868893234962?sqi=105126624581966434985&amp;sqsi=af3a80a5-87e4-4e47-a123-c039d588e81f&amp;pid=5874439868893234962&amp;oid=113254031656959649590\">HIER<\/a><\/strong> das Video zu &quot;Wo ist denn hier ein M&auml;del&quot;!<\/p>\n<p>\n<em>Foto-Credit: Dominik Beckmann<\/em><\/p>\n<p>Ren\u00e9 Jochade<br \/>http.\/\/www.ariola.de<br \/>http:\/\/www.udojuergens.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein weiterer Beitrag von Ren\u00e9 Jochade! 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