{"id":96940,"date":"2014-11-03T00:00:00","date_gmt":"2014-11-03T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=96940"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"ANDREAS-MARTIN-Die-CD-Balladen-96939","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/schlager\/ANDREAS-MARTIN-Die-CD-Balladen-96939\/","title":{"rendered":"ANDREAS MARTIN <br \/>Die CD &quot;Balladen&quot; (DA Records \/ DA Music) im Test von Holger St\u00fcrenburg!"},"content":{"rendered":"<p>Das Album ist seit Freitag (31.10.2014) im Handel erh\u00e4ltlich!\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">2015 ist es nun schon ganze 35 Jahre her, dass der im nordrhein-westf&auml;lischen Neunkirchen im Rhein-Sieg-Kreis ans&auml;ssige S&auml;nger und Songschreiber <strong>ANDREAS MARTIN<\/strong> sch&uuml;chtern und betulich und trotzdem mit bereits damals so sonorer, wie energiegeladener Stimme seine erste deutschgesungene Single &bdquo;Wenn Du weinst&ldquo; bei Dieter Thomas Heck in dessen legend&auml;rer &bdquo;ZDF-Hitparade&ldquo; vorstellte. Seitdem ist eine ganze Menge Wasser den Rhein herab geflossen und der langm&auml;hnige, heute knapp 62j&auml;hrige gilt l&auml;ngst als einer der bodenst&auml;ndigsten, ehrlichsten und flei&szlig;igsten einheimischen Interpreten, dessen stilistisches Terrain haupts&auml;chlich zwischen romantischem Schlager, kessem, tanzbaren Discofox und gehobener deutscher Popmusik von internationalem Format zu finden ist.<\/p>\n<p>Da Andreas zwischen 2002 und 2006 bei der Diepholzer Schallplattenfirma DA Music unter Vertrag stand, war es f&uuml;r die dortigen Verantwortlichen ein Leichtes, im Rahmen ihrer sehr erfolgreichen, inzwischen &uuml;ber zehnteiligen CD-Serie &bdquo;Balladen&ldquo;, die u.a. in den vergangenen Jahren schon Kompilationen mit ruhigeren Liedern von z.B. Michael Holm, Wolfgang Petry, Drafi Deutscher oder Juliane Werding hervorgebracht hat, auch eine Silberscheibe mit gez&uuml;gelteren, bed&auml;chtigeren Kl&auml;ngen von Andreas Martin zusammenzustellen.<\/p>\n<p><strong>&bdquo;Andreas Martin &#8211; Balladen&ldquo;<\/strong> (DA Music) liegt nun vor und pr&auml;sentiert einen &uuml;ber weite Strecken g&auml;nzlich anderen Andreas Martin, als den, den wir zuletzt, &uuml;berwiegend im rhythmusbetonten Disco-Fox-Kontext, zu h&ouml;ren bekamen. Allseits gel&auml;ufige 80er-Jahre-Gassenhauer a la &bdquo;Amore Mio&ldquo;, &bdquo;Du bist alles (Maria, Maria)&ldquo; oder &bdquo;Nur mit Dir&ldquo; fehlen auf der 15-Titel-Sammlung ebenso vollst&auml;ndig, wie die knackigen Foxschlager-Epen neueren Datums der Sorte &bdquo;Ich fang Dir den Mond&ldquo; oder &bdquo;Du, ich mal Dir ein Bild&ldquo; keine Verwendung fanden.<\/p>\n<p>Stattdessen legten die DA-Mitarbeiter bei der Titelauswahl das ausschlie&szlig;liche Augenmerk auf diejenigen Lieder von Andreas Martin, die &ndash; wie es bei Udo J&uuml;rgens einst so sch&ouml;n hie&szlig; &ndash; stets einwenig &bdquo;im Schatten&ldquo; standen, die einen sehr nachdenklichen, oft in sich gekehrten K&uuml;nstler zeigen und weniger zum lauten, jubelnden Abfeiern, denn zum emotionalen, eingehenden Nachempfinden geeignet sind.<\/p>\n<p>So h&ouml;ren wir auf &bdquo;Balladen&ldquo; die &ndash; wie schon die Albumbetitelung sagt &ndash; interessantesten, tiefsinnigsten und oft textintensivsten Schleicher, die Andreas zwischen 1992 und 2014 so aufgenommen hat, wobei nat&uuml;rlich solche balladesken Beitr&auml;ge, die auf den beiden seinerzeit bei DA erschienenen CDs erstver&ouml;ffentlicht wurden, den mehrheitlichen Teil der auf hier analysierter CD verkoppelten, eher gem&auml;chlichen Popperlen ausmacht.<\/p>\n<p>Los geht&rsquo;s mit zwei Titeln aus der 1992 bei SONY erschienenen LP &bdquo;Verbotene Tr&auml;ume&ldquo;, die von DA f&uuml;r diese &auml;u&szlig;erst ansprechende Kompilation anlizenziert werden konnten: Der langj&auml;hrige Howard-Carpendale-Intimus Joachim Horn-Bernges hatte in jenen Tagen f&uuml;r den sympathischen Neunkirchner zwei so bombastische, wie d&uuml;ster-schwebende Synthesizer-Epen in dem ihm ureigenen Stil geschrieben, die daraufhin gerade durch Andreas&lsquo; getragen-dunkles Timbre ein spezifisches, nahezu edles Flair verliehen bekamen. Dabei handelt es sich zun&auml;chst um das aussichtslose Beziehungsdrama <strong>&bdquo;Nikita und John&ldquo;<\/strong>, das von einer durch den alles trennenden Eisernen Vorhang zerst&ouml;rten Liebe zwischen dem US-Amerikaner &bdquo;John&ldquo; und der Sowjetrussin &bdquo;Nikita&ldquo; erz&auml;hlt, wobei der Text bzw. der darin ausgedr&uuml;ckte Plot jedoch oft einwenig wirr, zumindest recht irrational zusammengeklaubt wirkt. Ich habe diese markw&uuml;rdigen Reime zum Erscheinungsdatum von &bdquo;Nikita und John&ldquo; 1992 nicht verstanden und es f&auml;llt mir auch 22 Jahre sp&auml;ter schwer, Sinn und Zweck des Gesungenen zu erfassen und einzuordnen.<\/p>\n<p>Es folgt die musikalisch weitaus hoffnungsvoller und offensiver ert&ouml;nende, dabei inhaltlich durchaus realistisch abgekl&auml;rt und melancholisch-liebevoll r&uuml;ckschauend ausgestaltete, anfangs zur&uuml;ckhaltend, dann nach und nach vollmundiger arrangierte Synthi-plus-Rhythmusgitarren-Mixtur <strong>&bdquo;Mehr als Sehnsucht&ldquo;<\/strong>, die im Sommer 1992 immerhin einen ehrw&uuml;rdigen Rang 63 in den ansonsten von Dancefloor-Chaos a la &bdquo;Snap&ldquo; oder pampigem M&ouml;chtegern-Reggae der Sorte &bdquo;Inner Circle&ldquo; versauten einheimischen &bdquo;Top 100&ldquo; der &bdquo;Media Control&ldquo; zu erreichen vermochte.<\/p>\n<p>Die enorm still, gelinde und vertr&auml;umt beginnende, erst sp&auml;ter sp&uuml;rbar rockig-poppig aus sich herausbrechende Pianoballade <strong>&bdquo;Mag sein&ldquo;<\/strong> entstammt Andreas&lsquo; aktueller Ariola-Scheibe &bdquo;F&uuml;r Dich&ldquo;, woran der idyllische und dennoch merkbar treibende, aufstrebende, gar hintergr&uuml;ndig rockende Edelschlager <strong>&bdquo;Schwerelos und Himmelweit&ldquo; <\/strong>anschlie&szlig;t, vom Interpreten selbst komponiert und entnommen der 2012er-Ariola-Ver&ouml;ffentlichung &bdquo;Kein Problem&ldquo;. Ebenfalls im Repertoire jener Top-40-Produktion, hatte die so verregnet-verhaltene, Vergangenes reflektierende, in Gedanken versunkene, wie gleichsam hoch emotionale, liebenswert grazile und &uuml;beraus erwartungsvolle Sehnsuchtsbekundung <strong>&bdquo;Bis hierher und f&uuml;r immer&ldquo;<\/strong> ihren Ursprung.<\/p>\n<p>Einen n&auml;chtlichen Gro&szlig;stadtspaziergang mitsamt des unerwarteten Kennenlernens einer tollen Frau im &ouml;rtlichen Hardrock-Caf&eacute;, die dem hingerissenen Protagonisten jedoch nur eine einzige Nacht lang alle Liebe dieser Welt schenkt, ohne dass er sie jemals wieder sehen w&uuml;rde, schildert der so ged&auml;mpfte, wie eindrucksvolle, au&szlig;erordentlich authentische Gitarrenschlager <strong>&bdquo;Einmal Liebe&ldquo;<\/strong>, der aus Andreas&lsquo; gefeiertem ARIOLA-Einstieg &bdquo;100 Prozent Sehnsucht&ldquo; aus dem Fr&uuml;hjahr 2007 hervorgegangen ist.<\/p>\n<p>Aus dem hauseigenen Repertoire von DA-Music wurde f&uuml;r hier vorgestellte Silberscheibe <strong>&bdquo;Wenn die Liebe stirbt&ldquo;<\/strong> herausgesucht, eine wiederum selbstkomponierte, allerdings eher konventionell inszenierte und dennoch, alleine schon durch Andreas&rsquo; innige Darbietung, keineswegs langweilig oder gar unn&ouml;tig erklingende Schlagerballade, die 2003 auf dem DA-Deb&uuml;t &bdquo;Niemals zu alt&ldquo; erstmals zum Einsatz kam. Durchaus fragil, in gewisser Hinsicht erschrocken und &auml;ngstlich, von Gef&uuml;hlen innerlich gequ&auml;lt, berichtet das d&auml;mmrige Synthichanson <strong>&bdquo;Eiszeit&ldquo;<\/strong> (2003) von einer ebensolchen Endphase einer auseinanderbrechenden Beziehung zweier einst so hei&szlig;verliebter Menschen.<\/p>\n<p>Aus Andreas&lsquo; zweitem DA-Album &bdquo;Wir leben nur einmal&ldquo; (2007) stammt die wiegende, zutiefst melodische, gleichsam extrem energetische, mitf&uuml;hlende Sozialstudie <strong>&bdquo;Tr&auml;nen der Nacht&ldquo;<\/strong>, die in ihrem von Starlyriker Dr. Bernd Meinunger mit viel Einf&uuml;hlungsverm&ouml;gen ersonnenen Text &uuml;ber eine gedem&uuml;tigte Frau sinniert, die von ihrem Partner oft schlecht behandelt, gar geschlagen wurde, und, nachdem sie eines Tages ein allerletztes Mal diese aus dieser Schmach resultierenden &bdquo;Tr&auml;nen der Nacht&ldquo; geweint hatte, auf einmal mutig aufstand, Haus und Mann verlie&szlig;, um jenseits aller Pein und Gewalt, in ein neues Leben zu starten.<\/p>\n<p>Sommerlich-jazziges, knisternd-verliebtes, zugleich zickig-erotisches Ambiente verstrahlt der milde, &uuml;berwiegend von so flirrenden, wie verspielten Akustikgitarren gepr&auml;gte Radikalohrwurm <strong>&bdquo;Sag mir bitte wie&ldquo;<\/strong>, ebenfalls aus &bdquo;Wir leben nur einmal&ldquo; (2007).<\/p>\n<p>F&uuml;r Altmeister Roger Whittaker und dessen 1991er-Hit-LP &bdquo;Mein Herz schl&auml;gt nur f&uuml;r Dich&ldquo; hatte Andreas Martin, seinerzeit im Verbund mit Co-Komponist Francesco Bruletti und Texter Dr. Bernd Meinunger, die schier brillante, erste Singleauskoppelung &bdquo;Sag ihr&ldquo; geschrieben. In diesem wundervoll melodischen, immens eing&auml;ngigen Edelschlager drehte es sich um einen verlassenen, entt&auml;uschten Mann, der seine Liebste an einen fr&uuml;heren guten Freund verloren hatte. Mittels dieses Liedes, richtete der Protagonist ein paar gew&auml;hlte Worte an diesen einstigen Kumpel, ohne diesem bzw. wom&ouml;glich gar sich selbst gegen&uuml;ber, jedoch eingestehen zu wollen, seine fr&uuml;here Partnerin immer noch zu lieben: <em>&bdquo;Sag Ihr \/ ich will sie gar nicht mehr \/ Spiel das Spiel \/ nicht mehr \/ wenn ich an sie denk&lsquo; \/ dann f&uuml;hl&lsquo; ich gar nichts mehr&hellip;&ldquo;<\/em>, um dann seinen gesungenen Brief an den Nebenbuhler niederschmetternd zu beschlie&szlig;en: <em>&bdquo;Nur sag ihr blo&szlig; nie \/ dass ich sie liebe&ldquo;<\/em>.<\/p>\n<p>Genau desselben Themas nahm sich Andreas 2003 auf seiner DA-CD &bdquo;Niemals zu alt&ldquo; erneut an, diesmal jedoch selbst als vortragender K&uuml;nstler. Er ersann, zusammen mit Adam Schairer (&bdquo;Adam &amp; Eve&ldquo;), eine brandneue Melodie &ndash; und wiederum fand Dr. Bernd Meinunger, der diese Problematik schon f&uuml;r Rogers genannten Ohrwurm lyrisch aufbereitet hatte, die stets genau passenden, aber keinesfalls von Rogers &bdquo;Sag Ihr&ldquo;-Auslegung aus 1991 nur uninspiriert kopierten Reime. So nennt sich Andreas&lsquo; diesbez&uuml;gliche Stellungnahme zwar gleichsam <strong>&bdquo;Sag ihr&ldquo;<\/strong>, aber die trotzige, am Ende dann jedoch bet&ouml;rend offene, diesmal von der Intention her anders gewichtete Botschaft an den neuen Liebhaber der Ex-Freundin besteht nun aus den Refrainzeilen: <em>Sag Ihr&nbsp;\/ Mir geht es unheimlich gut allein \/ Sag Ihr \/ Ich f&uuml;hl mich grenzenlos frei \/ Lauf keinen Tr&auml;ume mehr hinterher \/ Genie&szlig;e Sommer Wind und Meer \/ &hellip; Sag Ihr \/ Sie fehlt mir so sehr&ldquo;<\/em>.<\/p>\n<p>Ebenfalls erstmals auf &bdquo;Niemals zu alt&ldquo; zum Zuge kam der soft-wehende, zumindest in musikalischer Hinsicht behutsam, fast luftig-leicht umgesetzte, textlich dagegen vielmehr sehr ernsthafte, wehm&uuml;tige, chanson&auml;hnliche Abschiedsgru&szlig; <strong>&bdquo;Ist wirklich alles vorbei?&ldquo;<\/strong>, w&auml;hrend der locker-flockige, gem&uuml;tlich vor sich hin perlende Synthi-Schlager <strong>&bdquo;So wie fr&uuml;her&ldquo;<\/strong> (2005) eine so augenzwinkernde, wie liebevolle Reminiszenz an die wilde &Auml;ra von Flowerpower, &bdquo;Love &amp; Peace&lsquo; und Revolutionstr&auml;umen Ende der 60er Jahre darstellt.<\/p>\n<p><strong>&bdquo;Glaub mir&ldquo;<\/strong> schleicht daraufhin eher pl&auml;tschernd und tr&auml;ge aus den Boxen; einer der nur ganz vereinzelt auf &bdquo;Balladen&ldquo; vorzufindenden Beitr&auml;ge, die einer erneuten Ausgrabung f&uuml;r diese aktuelle Verkoppelung nicht unbedingt bedurft h&auml;tten, bevor der kurz nach dem Millennium, zun&auml;chst als Single, und 2001 dann auf der beim Na-Klar!-Label erschienenen CD &bdquo;C&rsquo;est la Vie&ldquo; erstmals bedachte, &uuml;beraus hoffnungsfrohe, vor Erwartungsfreude nur so strotzende, schlicht gen&uuml;sslich-gem&uuml;tlich, sogar einwenig winterlich-festlich daherkommende Feudal-Pop-Schlager <strong>&bdquo;Du bist wieder da&ldquo;<\/strong> diese zumeist sehr wohlschmeckende und mit viel Leidenschaft und Sachkenntnis zusammengestellte Sammlung machtvoll zu Ende gegen l&auml;sst.<\/p>\n<p><strong>&bdquo;Balladen&ldquo;<\/strong> vermittelt einen nicht perfekten, aber durch und durch gut &uuml;berlegten und geschmacklich meist den Kern der Sache hervorragend treffenden &Uuml;berblick &uuml;ber viele&nbsp; zwar weniger bekannte, aber dadurch keineswegs uninteressante oder gar vergessensw&uuml;rdige, meist langsame, stille, ruhige Songperlen aus der nun schon bald 35j&auml;hrigen Karriere des unverw&uuml;stlichen Andreas Martin. Dass diese Werkschau ausschlie&szlig;lich Lieder der Jahre 1992 bis 2014 repr&auml;sentiert und keinerlei Hinweis auf Andreas&lsquo; fr&uuml;heste Erfolge aus den 80er Jahren &ndash; hier h&auml;tten sich die zeittypischen Synthi-Oden &bdquo;Bitters&uuml;&szlig;&ldquo; (1981), &bdquo;Der Himmel kann warten&ldquo; (1984) oder &bdquo;Herz an Herz&ldquo; (1998) stilistisch gut ins Programm eingef&uuml;gt -, ist zwar musikgeschichtlich bedauerlich, mindert aber zu keinem Zeitpunkt die meist wahrhaft starke Qualit&auml;t der ausgew&auml;hlten Titel, deren konsequente und stilistisch passende Zusammenf&uuml;hrung auf vorliegender CD &bdquo;Balladen&ldquo; aus rechtlichen Gr&uuml;nden &ndash; immerhin finden sich hier Produktionen von vier verschiedenen Labels, d.h. neben DA Music, auch Material von SONY, Na klar! und Ariola, die heutzutage jedoch alle von der Mutterfirma SONY verwertet werden &ndash; sicherlich nicht allzu einfach vonstattenging!<br \/>\nWer tiefer in das umfangreiche kreative Schaffen des Andreas Martin einsteigen m&ouml;chte und wer gehobene deutsche Popmusik, auch jenseits von lauter Discoparty, stampfendem Fox-Flair und wilder Schlagerfete, gerne h&ouml;ren, genie&szlig;en und auf sich wirken lassen mag, dem sei die &ndash; noch dazu kosteng&uuml;nstige &#8211; DA-Liedsammlung &bdquo;Balladen&ldquo; jederzeit ans Herz gelegt!<\/p>\n<p>Holger St\u00fcrenburg, 31. Oktober 2014 bis 01. November 2014 (Textvorlage)<\/p>\n<p>http:\/\/www.andreasmartin.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Album ist seit Freitag (31.10.2014) im Handel erh\u00e4ltlich!\u00a0 2015 ist es nun schon ganze 35 Jahre her, dass der<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":96941,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[29],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/96940"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=96940"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/96940\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/96941"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=96940"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=96940"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=96940"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}