{"id":96880,"date":"2014-11-04T00:00:00","date_gmt":"2014-11-04T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=96880"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"LUNA-LUNA-Digital-Re-Release-Al-96879","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/deutsch-rock\/LUNA-LUNA-Digital-Re-Release-Al-96879\/","title":{"rendered":"LUNA LUNA <br \/>Digital Re-Release Album &quot;SuperNova&quot; seit 31.10.2014 erh\u00e4ltlich!"},"content":{"rendered":"<p>Inklusive des Kult-Hits &#8222;Wenn ich tot bin&#8230; sollst du tanzen&#8220;!\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">LUNA LUNA war eine deutsche Neo Folk-Rock Musikgruppe aus M&uuml;nster und Recklinghausen. Die Gruppe wurde &nbsp;im Jahr 1989 in M&uuml;nster gegr&uuml;ndet und bestand aus alten Freunden und Musikstudenten, die sich aufgemacht hatten einen eigenen Sound &nbsp;und Zugang zu deutscher Musik zu finden. Neo-Romantik, deutscher Folk, Pop- und Rockmusik wurden in einem wilden Stilmix zusammengemischt.<\/p>\n<p>Im Jahr 1992 winkt der Band ein Plattenvertrag beim Major Columbia\/Sony Music und Anfang 1993 erschien das Album &bdquo;Es war einmal&ldquo;, das nach dem Single-Hit &bdquo;K&uuml;ss mich&ldquo; in die Charts einstieg. 1994 folgte das Album &bdquo;Rosa&ldquo;. Das mit dem bekannten Produzenten Franz Plaza (u.a. Selig, Echt u.v.m.) und dem Tonmeister &bdquo;Black Pete&ldquo; (Peter Schmid) aufgenommen wurde. Eigene Deutschland Tourneen u.a. mit der Nationalgalerie, Auftritte in Indie- und Gothik-Clubs wie dem Zillo Club in Hamburg hinterlie&szlig;en jede Menge begeisterte Musikfans. Auch gro&szlig;e Open Air Auftritte wie Rock im Pott, das Sch&uuml;ttdorf Open Air mit Neil Young und Midnight Oil als Top Acts oder die 1. Mai Veranstaltung der Ruhrfestspiele folgten. Auch Auftritte im Vorprogramm von Bob Geldof oder im Fr&uuml;hjahr 1995 deutschlandweit auf der Purple Schulz Tournee machten den Namen der Band deutschlandweit bekannt.<\/p>\n<p>Das Publikum von LUNA LUNA war musikalisch breit gestreut und bestand aus Gothik-, Folk-, Rock- und Popfans. Im Jahr 1997 l&ouml;ste die Band sich auf und ging auf gro&szlig;e Abschiedstournee. Zu dieser Tour wurde das Album <em>&bdquo;SuperNova&ldquo;<\/em> ver&ouml;ffentlicht, das einer Mini-Auflage von 2000 CDs rausgebracht wurde. Interessanterweise erlangte der Song &bdquo;Wenn ich tot bin&hellip; sollst du tanzen&ldquo; viele Jahre nach seiner Ver&ouml;ffentlichung ohne jede Promotion so etwas wie Kult-Status in der schwarzen Szene. Das Lied wurde wie aus heiterem Himmel von DJs entdeckt und pl&ouml;tzlich regelm&auml;&szlig;ig in den Clubs gespielt. Auch im Internet wurde der Song auf YouTube privat hochgeladen und hat dort l&auml;ngst die Millionengrenze an Klicks gesprengt. Grund genug also, das Album jetzt f&uuml;r die Rock &ndash; und Gothikgemeinde Online verf&uuml;gbar zu machen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><u>Original Album-Text und Ausz&uuml;ge aus Rezensionen aus dem Jahr 1997<\/u><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Entdeckung der Entstehung von neuen Sternen, deren schnelles Wachsen, helles Erleuchten und anschlie&szlig;endes Vergl&uuml;hen Supernova genannt wird, f&auml;llt in eine Zeit allgemeiner Umw&auml;lzungen, des &Uuml;bergangs vom Mittelalter in die Neuzeit und der bahnbrechenden Erkenntnisse Nikolaus Kopernikus. Dieser hatte mit seiner Theorie des &#39;heliozentrischen Weltbildes&#39; von 1543 (die Sonne ist der Mittelpunkt des Universums, die Erde dreht sich mit den anderen Planeten in Bahnen um sie herum) die damals seit 1.400 Jahren g&uuml;ltige Lehre des &#39;ptolem&auml;ischen Weltbildes&#39; (Die Erde ist der Mittelpunkt des Universums&#8230;) revolutioniert.&nbsp;&bdquo;<em>SuperNova&ldquo;&nbsp;<\/em>steht somit symbolisch f&uuml;r die Wechselhaftigkeit der Bandhistorie, vor allem aber f&uuml;r das Durchbrechen alter Muster und den Wagemut, Neues zu entdecken und zu erschaffen.<\/p>\n<p>LUNA LUNA gehen auf ihrem Konzept- Album unbeirrt ihren musikalischen Weg, zeigen Mut zum Ungew&ouml;hnlichen, haben aber bei aller Experimentierfreude nie die Songdienlichkeit aus dem Auge verloren und scheuen sich nach wie vor nicht, auf einpr&auml;gsame Melodien zu setzen. Dazu bedienen sie sich bew&auml;hrterma&szlig;en hemmungslos aus dem Universum der Musikgeschichte, um daraus ihren ganz ureigenen Soundmix (Ende 60er Jahre- Psychedelic- Chanson- Folklore-Polka Billy- TripHop-Punk&#39;n&#39;Rock) zu kreieren. Dabei haben sie den verbindenden Br&uuml;ckenschlag zwischen folkloristischer Liedguttradition und elektrisch-elektrisierender Moderne weiter perfektioniert.<\/p>\n<p>Der altbekannte LUNA LUNA Themen-Kosmos spannt sich dabei wieder einmal von philosophisch-melancholisch bis banal-ironisch und es werden erneut die H&ouml;hen und Tiefen des menschlichen Daseins ausgelotet. Wie ein verbindender roter Faden ziehen sich kosmische Sph&auml;renkl&auml;nge und Texteinsch&uuml;be durch dieses Klanguniversum und ergeben so letztendlich ein atmosph&auml;risch dichtes Gebilde, das einem musikalisch facettenreichen Gem&auml;lde gleicht.<\/p>\n<p>Willkommen in einer neuen Sternzeit &#8211; Willkommen auf&nbsp;&bdquo;<em>SuperNova&ldquo;<\/em>&nbsp;!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><u>Presse-Clips<\/u><\/strong><u> <strong>zum Album &bdquo;Supernova&ldquo; aus dem Jahr 1997<\/strong><\/u><\/p>\n<p><em>LUNA LUNA bedienen sich gekonnt im reichen Fundus des Musikuniversums: von Stockhausen bis hin zum Trip Hop, von Polka und Chanson bis hin zum Rock. Sehr gegl&uuml;ckt!<\/em><br \/>\n&#8211; ME\/ Sounds, 5\/97 &#8211;<\/p>\n<p><em>Die Texte liegen weit &uuml;ber dem Durchschnitt, und musikalisch gibt es zwischen atmosph&auml;risch vertonten Gedichten einiges zu entdecken.<\/em><br \/>\n&#8211; Zillo, 4\/97 &#8211;<\/p>\n<p><em>&bdquo;Supernova&ldquo; ist kantig und dennoch unaufdringlich, zur&uuml;ckhaltend und dennoch direkt und &uuml;berzeugt durch seine erfrischende Experimentierfreudigkeit. Ungemein vielseitig und kreativ!<\/em><br \/>\n&#8211; Westf&auml;lische Nachrichten, 4\/97 &#8211;<\/p>\n<p><em>Die Suche nach sch&ouml;nen Melodien verlief erfolgreich: Folk, Musette, B&auml;nkellied, punkige Polka, Rock und Poesie &#8211; ausgereifte Songs. Es w&auml;re sch&ouml;n, wenn es von dieser Art Musik in Zukunft noch mehr gibt.<\/em><br \/>\n&#8211; M&uuml;nstersche Zeitung, 4\/97 &#8211;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p>\n<u><strong>Discographie LUNA LUNA<\/strong><\/u><\/p>\n<p>\n1993:&nbsp;<em>Es war einmal<\/em><br \/>\n1993:&nbsp;<em>K&uuml;ss mich<\/em>&nbsp;&ndash; Maxi-CD<br \/>\n1993:&nbsp;<em>Schwarze Rose<\/em>&nbsp;&ndash; Maxi-CD<br \/>\n1993:&nbsp;<em>60 Sekunden<\/em>&nbsp;&ndash; Maxi-CD<br \/>\n1994:&nbsp;<em>Rosa<\/em><br \/>\n1994:&nbsp;<em>Rosa<\/em>&nbsp;&ndash; Maxi-CD<br \/>\n1994:&nbsp;<em>Rosa limited<\/em>&nbsp;(Skip-track)&nbsp;&ndash; Maxi-CD<br \/>\n1994:&nbsp;<em>Sturmalarm<\/em>&nbsp;&ndash; Maxi-CD<br \/>\n1994:&nbsp;<em>Gibt es noch Liebe<\/em>&nbsp;(plus 2 Live-Tracks)&nbsp;&ndash; Maxi-CD<br \/>\n1995:&nbsp;<em>Sehnsucht<\/em>&nbsp;(mit aufgeklebtem Heftpflaster)&nbsp;&ndash; Maxi-CD<br \/>\n1997:&nbsp;<em>Supernova<\/em><\/p>\n<p>Kah\u00e9 PR &#038; Dialog, Stefan Kah\u00e9 (Textvorlage)<\/p>\n<p>http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Luna_Luna_%28Band%29<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Inklusive des Kult-Hits &#8222;Wenn ich tot bin&#8230; sollst du tanzen&#8220;!\u00a0 LUNA LUNA war eine deutsche Neo Folk-Rock Musikgruppe aus M&uuml;nster<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":96881,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[5],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/96880"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=96880"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/96880\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/96881"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=96880"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=96880"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=96880"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}