{"id":96877,"date":"2014-11-04T00:00:00","date_gmt":"2014-11-04T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=96877"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"NINO-DE-ANGELO-Wissenswertes-ue-96876","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/schlager\/NINO-DE-ANGELO-Wissenswertes-ue-96876\/","title":{"rendered":"NINO DE ANGELO <br \/>Wissenswertes \u00fcber seine neue CD &quot;Meisterwerke &#8211; Lieder meines Lebens&quot;!"},"content":{"rendered":"<p>Starwatch Entertainment ver\u00f6ffentlicht das Album am 5. Dezember 2014!\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Eine der eindrucksvollsten Stimmen &ndash; und 12 gro&szlig;e Songs aus 50 Jahren. Das Klangbild einer ganzen Generation ist im Heute angekommen.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>&raquo;Ganz oben sein und abst&uuml;rzen, wer kennt das besser als Nino de Angelo?&laquo;<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>V<\/strong>ielleicht muss man mit dieser Geschichte einfach dort anfangen, wo sie vermeintlich zu Ende ist. Wo ein einziger Song alles, alles, alles &uuml;berstrahlt. Wo die Elementarteilchen des gro&szlig;en Erfolgs wie winzige goldene Staubk&ouml;rner durch den Raum stieben. Da kommt der nicht einmal 20-J&auml;hrige Domenico Gerhard Gorgoglione, der den K&uuml;nstlernamen NINO de ANGELO f&uuml;r sich adaptiert hat, und singt mit einer Stimme, die &ndash; w&auml;re es nicht so abgedroschen, man m&uuml;sste sagen: pure G&auml;nsehaut verursacht -, die Ballade <em>Jenseits von Eden.<\/em> Der Rest ist deutsche Musikgeschichte: #1 in den Charts in <em>allen<\/em> deutschsprachigen L&auml;ndern, Millionen Tontr&auml;ger, Millionen Fans, ein Batzen Geld. Man darf nicht vergessen, wir reden von einer Zeit &ndash; 1983 -, die weit weg von illegalen Downloads ist, in der die CD noch geboren werden wird und die Hits auf Vinyl verkauft werden. Ein Haufen anderer Musiker ist mit einem vergleichsweise epochalen Erfolg einfach vor die Hunde gegangen.<\/p>\n<p>NINO de ANGELO ist danach nicht <em>einmal <\/em>abgest&uuml;rzt.<\/p>\n<p><strong>E<\/strong>r war &ouml;fter ganz unten. Wieder und wieder und wieder. Und hat sich mit dem, was ihm Gott oder das Schicksal oder seine DNA mitgegeben hat, immer wieder hochgerappelt: mit seiner Stimme. Verbl&uuml;ffend, das Timbre und die Kraft eines nur 1,70 Meter gro&szlig;en K&uuml;nstlers, der letztendlich viel zu klein war f&uuml;r die angestrebte Karriere eines Torh&uuml;ters bei <em>Fortuna K&ouml;ln, <\/em>der &uuml;ber das, was ihn gerettet hat, sagt: <em>&raquo;Das Singen gab mir immer soviel Halt, soviel Power, das war f&uuml;r mich immer etwas ganz Besonderes. All diese H&ouml;hen und Tiefen, ich glaube, dass die vorbestimmt waren, dass sie mir helfen sollten zu lernen.&laquo;<\/em><\/p>\n<p>Diese Obsession zur Musik war schlie&szlig;lich viel st&auml;rker als all die Drogen, der Alkohol, die Schicksalsschl&auml;ge, die Exzesse, mit denen er k&auml;mpfte. Es half ihm zu leben.<\/p>\n<p><strong>D<\/strong>rei&szlig;ig Jahre nach seinem ersten ganz gro&szlig;en Hit, knapp 50 Jahre alt, legt NINO de ANGELO sein neuestes Album vor: &raquo;Meisterwerke&laquo; (Starwatch Entertainment, ab 05. Dezember). Eine Chronik deutscher Musik in 13 Kapiteln.<em> &raquo;Jeder Titel, den ich auf dem Album singe, hat mich ber&uuml;hrt. Auch wenn ich die Songs diesmal nicht selbst komponiert oder die Lyrics geschrieben habe, so habe ich doch alles selbst gelebt. In jedem der Songs finde ich mich irgendwie wieder.&laquo; <\/em>NINO de ANGELO hat seine besondere Symbiose zu den gew&auml;hlten Tracks ausgemacht.<\/p>\n<p><em><strong>&raquo;E<\/strong>s ist schwer bei solchen gro&szlig;en Liedern, die bereits fantastisch interpretiert sind, einen neuen musikalischen Weg zu finden, denn man kann nur den engen Spielraum der Sprache und der Intonation nutzen.&laquo;<\/em> In der Popmusik geht es immer darum, nachhaltige Empfindungen in bunte Bilder zu transformieren. Diese Kernschmelze zum Kopfkino ist der Schl&uuml;ssel zum Erfolg, die Grenze von simpel und Hit. <em>&raquo;F&uuml;r gew&ouml;hnlich brauche ich zwei, drei Stunden im Studio, um einen Song einzuspielen. Diesmal habe ich viel l&auml;nger gebraucht: Ich habe alles M&ouml;gliche ausprobiert, ich habe mich lang vorbereitet. Die einzelnen Tracks sollten nicht so klingen, wie im Original, sondern etwas ganz eigenes bekommen, das war f&uuml;r mich besonders wichtig. Ich habe die Songs einfach adoptiert. Es sind jetzt am Ende meine Kinder &#8211; und ich bin sehr stolz darauf.&laquo;<\/em><\/p>\n<p><strong>N<\/strong>INO de ANGELO ist fr&uuml;her Autorennen gefahren. 1985 war er in Spa-Francorchamps dabei, als Stefan Bellof in der Eau Rouge-Kurve t&ouml;dlich verungl&uuml;ckte.<em> &raquo;Ich begebe mich oft in Gefahr. Ich wei&szlig; nicht warum&#8230;aber vielleicht ist es der magische Reiz, an der Grenze zu sein&#8230;Ich gehe gern bis vor zum Abgrund, denn nur dort kannst du entscheiden, wie es wirklich weitergeht. Wenn man am Abgrund steht, kann man sehr viel lernen.&laquo; <\/em>Damals, auf der Rennpiste in Belgien, beschloss NINO de ANGELO mit dem Motorsport aufzuh&ouml;ren. Die Tapferkeit und die Angst, eine Matrix f&uuml;rs Leben? <em>&raquo;Ich bin auch in der Musik so viele Risiken eingegangen. Gerade nach meinem gro&szlig;en Erfolg in den 1980ern. Ich habe pl&ouml;tzlich angefangen, f&uuml;r mich andere Musikrichtungen zu suchen. Aber das war falsch. Es hat nie richtig funktioniert.&laquo;<\/em><\/p>\n<p><strong>D<\/strong>as Schicksal hat im Laufe der Jahre mehr Pr&uuml;fungen f&uuml;r ihn parat als f&uuml;r viele andere Menschen. Zweimal an Krebs erkrankt, die Stimme verloren, eine Pleite, zerbrochene Beziehungen.<em> &raquo;Als ich die Diagnose Krebs bekam, dachte ich nicht wie andere, warum es gerade mich erwischt. Mein erster Gedanke war, So, jetzt hast du die Quittung f&uuml;r all das, was du in deinem Leben veranstaltet hast. Ich war sehr fahrl&auml;ssig mit meiner Gesundheit, mit meinem K&ouml;rper, umgegangen. Ich war verantwortungslos zu meinen Mitmenschen gewesen. Und dann dachte ich, das sei jetzt die Strafe f&uuml;r das alles. Aber irgendwo sp&uuml;rte ich auch, dass es eine Chance f&uuml;r mich war auf einen Neuanfang.&laquo;<\/em><\/p>\n<p><strong>D<\/strong>en Neuanfang hat NINO de ANGELO lang vorbereitet und in &raquo;Meisterwerke&laquo; umgesetzt. Mit seiner gro&szlig;en Stimme, die auch sanfte Klangbilder zeichnen kann. Sein Treibstoff heute ist die Lust seine Passion auszuleben, die Freude, seine Musik zu machen. Er selbst sagt: <em>&raquo;Ganz oben sein und abst&uuml;rzen, wer kennt das besser als Nino de Angelo?&laquo;<\/em><\/p>\n<p><strong>N<\/strong>un ist NINO de ANGELO endg&uuml;ltig oben angekommen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<strong>Das Album &raquo;Meisterwerke. Lieder meines Lebens&laquo; erscheint am 05. Dezember 2014 bei Starwatch Entertainment.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<strong>NINO de ANGELO TRACK BY TRACK <\/strong><strong>(in chronologischer Reihenfolge):<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Track 1: <strong>Merci Cherie (Udo J&uuml;rgens, 1966)<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das ist ein Song, der mich sehr an meine heutige Frau erinnert, die ich ja um das Jahr 2002 kennengelernt habe und sie war sehr, sehr jung. Wir lernten uns kennen, hatten eine wundersch&ouml;ne Nacht zusammen. Aber irgendwann mitten in der Nacht bin ich mal an ihre Tasche gegangen und habe auf ihren Ausweis geguckt und bin nat&uuml;rlich erschrocken. Ich meine sie w&auml;re 17 gewesen, ich hoffe nicht noch j&uuml;nger. Heute ist sie 30 und ich bin 50&#8230;vor 13 Jahren war das also ungef&auml;hr. Damals dachte ich, eine ernste Beziehung mache keinen Sinn, sie ist zu jung f&uuml;r mich. Aber jetzt sind wir verheiratet&#8230;jetzt ist der Altersunterschied auch nicht mehr so gro&szlig;, 30 und 50 geht, aber 17 und 37 erschien mir damals unm&ouml;glich.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Track 2: <strong>Tr&auml;nen l&uuml;gen nicht (Michael Holm, 1974)<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein Lied und ein Text, die ausdr&uuml;cken, wie es ist, wenn man manchmal an einer Liebe zweifelt. Es gibt oft Situationen, in denen du mit jemandem zusammen bist, und irgendjemand erz&auml;hlt dir irgendwas Unwahres &uuml;ber denjenigen. Und du f&auml;ngst an, an der Loyalit&auml;t des Anderen zu zweifeln. Ich habe so etwas schon einmal erlebt: Ich habe mal bei einer Frau, mit der ich zusammen war, einen Liebesbrief von einem anderen Mann gefunden. Ich war dann einfach sehr verunsichert, obwohl der Brief eigentlich keine Bedeutung hatte.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Track 3:<strong> Schwanenk&ouml;nig (Karat, 1980)<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es &nbsp;ist ein sehr trauriges Lied. Es handelt von tiefer Liebe, ewiger Treue und nat&uuml;rlich dem traurigen Abschied &ndash; ein wundersch&ouml;nes Lied. Mit Karat verbindet mich einiges. Ich kannte Herbert Dreilich und hatte mich noch&nbsp; &nbsp;kurz vor seinem Tod mit ihm unterhalten und wir haben &uuml;berlegt, ob wir bald mal was zusammen aufnehmen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Track 4: <strong>Der goldene Reiter (Joachim Witt, 1981)<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diesen Song kann ich sehr gut nachvollziehen &ndash; er kann alles ausdr&uuml;cken: Erfolgsdruck, Absturz, Depression, Psychiatrie. Ich selbst war zweimal in der Psychiatrie und das war schrecklich. Da war ich einmal in der Geschlossenen, liege nachts in meinem Bett und schlage meine Augen auf und da steht die ganze Zeit ein verr&uuml;ckter Typ neben meinem Bett. Ich habe dann versucht, da ganz schnell rauszukommen. Ich halte auch nicht viel davon, man wird nur ruhig gestellt und muss diese ganzen Medikamente nehmen, die einen manchmal vielleicht noch kr&auml;nker machen, als man ist. Es ist manchmal wirklich sehr, sehr schwer, wenn man so entgleist, dass man aus Selbstschutz in die Psychiatrie geht &#8211; das habe ich ja getan.&nbsp; Aber dieses ganz oben Sein und Abst&uuml;rzen, wer kennt das besser als Nino de Angelo&#8230;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Track 5: <strong>Der Spieler (Achim Reichel, 1982)<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Einer meiner Lieblingssongs &ndash; diesen Wahnsinn kenne ich selbst viel zu gut, dieses irrationale Denken, diese Selbstzerst&ouml;rung, dieses Alles-oder-Nichts-Denken, das ist ein v&ouml;lliges Drama, wenn man so einer Spielsucht oder so einer Suche nach dem Kick verfallen ist. Ich kenne dieses Suchtproblem mit dem Spielen sehr gut. Ich spiele gerne, aber ich h&auml;tte nie anfangen sollen um Geld zu spielen &#8211; das hat mich mindestens schon eine Million in meinem Leben gekostet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Track 6: <strong>Sag es laut (Xavier Naidoo, 1998)<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das ist f&uuml;r mich eine absolute Liebeserkl&auml;rung. Und wenn man sich sehr liebt, dann m&ouml;chte man es jeden Tag h&ouml;ren und m&ouml;chte es auch zeigen. Und man entwickelt auch diesen Besch&uuml;tzerinstinkt und das ist die gro&szlig;e Liebe, glaube ich.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Track 7: <strong>Du tr&auml;gst keine Liebe in dir (Echt, 1999)<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein wundersch&ouml;ner Song, der ausdr&uuml;ckt, wie es ist, wenn der Partner, absolut beziehungsunf&auml;hig ist, jemand, der viel zu viele Probleme mit sich selbst hat&#8230;so war ich eine Zeitlang selbst auch &ndash; beziehungsunf&auml;hig. Man muss sich erstmal selbst lieben, um jemanden lieben und eine Beziehung eingehen zu k&ouml;nnen. Jemand, der keine Liebe in sich tr&auml;gt, der liebt sich selbst auch nicht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Track 8: <strong>Symphonie (Silbermond, 2004)<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dieses Lied geht mir durch und durch. Es ist ein trauriges Lied. Es ist mir auch schon passiert. Eine Liebe zerbricht, man lebt sich auseinander, die Ehe und die Liebe sind gescheitert und man findet wirklich keinen Weg mehr zur&uuml;ck. Das ist was ganz Schmerzhaftes, was ganz Trauriges, aber manchmal ist es wirklich besser aufzugeben, als irgendetwas weiterzuleben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Track 9: <strong>Vom selben Stern (Ich+Ich, 2007)<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In diesen Song interpretiere ich, wie es ist, jemanden zu haben, der dir hilft, wieder auf die Beine zu kommen. Jemand, der dir Kraft gibt und versucht dich positiv zu beeinflussen. Wenn man Gl&uuml;ck hat im Leben, trifft man solche Menschen. Ich habe das auch erlebt und daf&uuml;r bin ich sehr dankbar.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Track 10: <strong>Wie soll ein Mensch das ertragen (Philip Poisel, 2010)<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dieser Song erinnert mich sehr an meine Pubert&auml;t. Ich war damals total in ein M&auml;dchen verschossen, das mit meinem Kumpel zusammen war. Und er war nat&uuml;rlich die coolste Socke, ein cooler Macker. Ich habe sie jeden Tag gesehen und ich habe dann versucht mir zu sagen: &bdquo;Hey, das hat keinen Sinn &ndash; sie nimmt dich sowieso nicht wahr&ldquo;. Und sie hat mich wirklich nicht gesehen &ndash; kaum zu ertragen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Track 11: <strong>Wir sind am Leben (Rosenstolz, 2011)<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das ist f&uuml;r mich ein Titel, der die Verzweiflung beschreibt, die man manchmal im Leben hat. Ich hatte schon so oft die Situation, wo ich wirklich vor dem Spiegel stand und mich gesucht habe, wo ich gedacht habe: &bdquo;Mein Gott, ich zweifle an allem und wie geht&rsquo;s jetzt weiter und wo geht&rsquo;s lang?&ldquo; Das ist auch ein Song, der Hoffnung gibt, denn erst mal lebst du und bist gesund und alles Weitere findet sich.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Track 12: <strong>Meine Soldaten (Maxim, 2013)<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In diesem Song geht es um den Trennungsschmerz und den Versuch, stark zu sein, was meistens nicht klappt, wenn man jemanden sehr geliebt hat. Das habe ich nat&uuml;rlich schmerzhaft &ouml;fter mal auch am eigenen Leibe erfahren. Und dieser Song dr&uuml;ckt aus, dass man wirklich wie ein Soldat marschieren muss, nicht nach rechts und links gucken, sich einfach sagen: &bdquo;Es tut nicht weh und weiter&#8230;ich habe keine Schmerzen!&ldquo; Ich wollte, man k&ouml;nnte manchmal so stark sein, wie das hier beschrieben wird bzw. man k&ouml;nnte das als Rezept nehmen.&ldquo;<\/p>\n<p>\n<em>Foto-Credit: Felix Rachor<\/em><\/p>\n<p>MCS Marketing &#038; Communication Services (Textvorlage)<br \/>http:\/\/www.starwatch.de<br \/>http:\/\/ninodeangelo.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Starwatch Entertainment ver\u00f6ffentlicht das Album am 5. Dezember 2014!\u00a0 Eine der eindrucksvollsten Stimmen &ndash; und 12 gro&szlig;e Songs aus 50<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":96878,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[29],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/96877"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=96877"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/96877\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/96878"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=96877"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=96877"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=96877"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}