{"id":96700,"date":"2014-11-10T00:00:00","date_gmt":"2014-11-10T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=96700"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"FRANK-WESTEN-Die-Download-CD-Se-96699","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/schlager\/FRANK-WESTEN-Die-Download-CD-Se-96699\/","title":{"rendered":"FRANK WESTEN <br \/>Die &#39;Download-CD&#39; &quot;Seine gr\u00f6\u00dften Hits 1965 \u2013 1975&quot; im Test von Holger St\u00fcrenburg!"},"content":{"rendered":"<p>Der Hamburger Musikjournalist bringt uns die Titel des S\u00e4ngers, der 1999 im Alter von nur 55 Jahren verstorben ist und von dem man bis vor einigen Tagen keinerlei biografischen Daten finden konnte, n\u00e4her&#8230;:\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>FRANK WESTEN<\/strong>&hellip; wer ist Frank Westen? Als vor einigen Wochen dieser Name auf <strong><a href=\"https:\/\/smago.de\">Smago.de<\/a><\/strong> (vermutlich) erstmals seit Bestehen des Internetportals &uuml;berhaupt auftauchte, wusste kaum einer der Leserinnen und Leser dieser Netzseite, ihn in irgendeiner Weise einzuordnen<\/p>\n<p>Das im westf&auml;lischen Frechen ans&auml;ssige Label POPCORN, das dem Musikverlag MINERVA zugeh&ouml;rig ist, hatte angek&uuml;ndigt, am 17. Oktober d.J. ein vollst&auml;ndiges Album eines K&uuml;nstlers mit eben diesem Namen Frank Westen im Download-Verfahren zu ver&ouml;ffentlichen. Hierauf w&uuml;rden <strong>&bdquo;Seine gr&ouml;&szlig;ten Hits von 1965 &#8211; 1975&ldquo;<\/strong> ber&uuml;cksichtigt und zum ersten Male insgemein in digitaler Form zug&auml;nglich.<\/p>\n<p>Bestenfalls der f&uuml;r die Dekadenwende 60er\/70er zeittypische Ulk-Schlager &bdquo;Hei&szlig;e H&ouml;schen&ldquo; mag den ganz extremen und hochgradig informierten Schlagerfanatikern unter uns ein Begriff als ein zumindest kleiner Erfolgstitel dieses mysteri&ouml;sen S&auml;ngers gewesen sein. Ich selbst gestehe ein, irgendwann mal im Laufe der Jahre h&ouml;chstens ganz am Rande auf diesen poppigen Schabernack gesto&szlig;en zu sein, ohne mich n&auml;her darauf eingelassen zu haben. Naja, klassischer Fr&uuml;h-70er-Trash, werde ich mir gedacht haben &ndash; und schon war die peppig aufbereitete Ode auf die &sbquo;feurigen Slips&lsquo; wiederum meinem Ged&auml;chtnis entschwoben. Doch bei der Redaktion von <strong><a href=\"https:\/\/smago.de\">Smago.de<\/a><\/strong> war die Ver&ouml;ffentlichung von <strong>&bdquo;Frank Westen &ndash; Seine gr&ouml;&szlig;ten Hits 1965 &ndash; 1975&ldquo;<\/strong> sogleich auf immense Wissbegier gesto&szlig;en. Obwohl diesen S&auml;nger zuvor wohl auch kaum besonders ausgiebig wahrgenommen habend, begab sich SMAGO-Chefredakteur Andy Tichler sogleich auf die Suche nach dem weiteren Wirken und Weben des r&auml;tselhaften Frank W.<\/p>\n<p>Gemeinsam mit <em>smago!<\/em>-Intensivleser und Udo-J&uuml;rgens-Experten Stephan Imming und dessen Bekannten J&uuml;rgen Elberding, gelang es Andy Tichler im Zuge der vergangenen vier Wochen, die wichtigsten Stationen des Lebenslaufs des 1999 im Alter von nur 55 Jahren verstorbenen Kurzzeit-Schlagerstars zu eruieren und f&uuml;r seine Leserschaft nachzuzeichnen. All dies wurde daraufhin zusammengetragen und auf dieser Seite bereits ausf&uuml;hrlich behandelt (siehe <strong><a href=\"https:\/\/smago.de\/d\/artikel\/68201\/\">HIER<\/a><\/strong>, <strong><a href=\"https:\/\/smago.de\/d\/artikel\/68214\/\/\">HIER<\/a><\/strong>, und <strong><a href=\"https:\/\/smago.de\/d\/artikel\/68298\/\/\">HIER<\/a><\/strong>). Nun soll es deshalb vielmehr an der Zeit sein, sich einmal intensiver mit dem musikalischen &ndash; wie man neudeutsch so schaurig sagt &ndash; &sbquo;Output&lsquo; des bisherigen Autoverk&auml;ufers bei einem Hagener OPEL-H&auml;ndler zu besch&auml;ftigen, der mit b&uuml;rgerlichem Namen Franz Berkenkopf hie&szlig; und drei Kinder hatte.<\/p>\n<p>Silke Volgmann, die Tochter von dessen Entdecker und Mentor Rudi von der Dovenm&uuml;hle (+ 2000) und seiner Gattin Margot B&ouml;hm (+ 1997), f&uuml;hrt jedenfalls seit dem Millennium den von ihren Eltern bereits 1951 gegr&uuml;ndeten Musikverlag MINERVA bis heute weiter fort und hatte sich k&uuml;rzlich dazu entschlossen, da sie all diese Lieder &bdquo;in meiner Kindheit begleitet haben&ldquo; (Zitat), ebendiese 17 Produktionen, die ihr Vater Rudi von der Dovenm&uuml;hle &ndash; der sich als Songschreiber auch mal &bdquo;Rudi Lindt&ldquo; nannte -, in den 60er und 70er Jahren mit Frank Westen aufgenommen hatte, zu remastern und nun in Form einer Download-CD dem zeitgeschichtlich interessierten Schlagerfreund zug&auml;nglich zu machen. Und genau mit dieser m&ouml;chte ich mich nun n&auml;her auseinandersetzen!<\/p>\n<p>Wenn Frank Westen, wie <strong><a href=\"https:\/\/smago.de\">Smago.de<\/a><\/strong> herausgefunden hat, am 08. November 1943 geboren wurde und er 1965 seine ersten Lieder f&uuml;r MINERVA Music einspielte, muss er zu diesem Zeitpunkt 21\/22 Jahre alt gewesen sein. Damals, Mitte der 60er, wurde die einheimische Schlagerszene, bedr&auml;ngt vom britischen Beat der &bdquo;Rolling Stones&ldquo;, der &bdquo;Kinks&ldquo;, der &bdquo;Who&ldquo; und nat&uuml;rlich der &sbquo;Fab Four&lsquo;, in erster Linie von Roy Black, Drafi Deutscher, Udo J&uuml;rgens, Graham Bonney, Peter Beil oder Peter Alexander vertreten, selbst wenn es die traditionelle deutschsprachige Leichte Muse in jenen Jahren auch in der Heimat ob der internationalen &Uuml;bermacht nicht immer einfach hatte.<\/p>\n<p>Und genau in diesem stilistischen Rahmen fanden sich seinerzeit ebenso die ersten musikalischen Gehversuche von Frank Westen ein. Fast alle wurden von Rudi von der Dovenm&uuml;hle alias &bdquo;Rudi Lindt&ldquo; &ndash; oft auch unter dessen Neben-Pseudonymen &bdquo;Roman Horn&ldquo; oder &bdquo;Peter Posel&ldquo; &#8211; und Nils Nobach (h&auml;ufig als &bdquo;Peter Stroem&ldquo; auftretend) bzw. manchmal sogar unter dem gemeinsamen K&uuml;nstlernamen &bdquo;Susan Westen&ldquo; geschrieben und trafen hinsichtlich ihrer musikalischen Aufmachung durchaus detailliert den klanglichen (Schlager-)Zeitgeist jener wilden Tage um 1968 herum. Die mal hei&szlig;bl&uuml;tige, mal wehm&uuml;tige Intonation durch den fraglos &auml;u&szlig;erst stimmstarken Frank Westen, dessen Liedbeitr&auml;ge s&auml;mtlich bei der zu jener Zeit in Frankfurt\/Main ans&auml;ssigen Plattenfirma CBS (heute: SONY) ver&ouml;ffentlicht wurden, h&auml;tte eigentlich zus&auml;tzlich jederzeit daf&uuml;r sorgen m&uuml;ssen, dass sich der damalige Mitt-20er stehenden Fu&szlig;es im einheimischen Popgeschehen konstruktiv einfinden m&ouml;ge &ndash; aber es hat leider nicht sollen sein.<\/p>\n<p>Trotzdem sei es Popcorn\/MINERVA und deren Eignerin Silke Volgmann sehr zu danken, diese ultrararen Schlagerperlen von vor 40, 50 Jahren nochmals ausgegraben, klanglich auf heutigen Stand gebracht zu haben, und nun dem interessierten &ndash; gerne auch erstaunten &ndash; Schlagerfreund als Download-CD aufzubereiten.<\/p>\n<p>Da w&auml;ren nat&uuml;rlich zun&auml;chst die legend&auml;ren, zumindest manchen von uns alle Mal gel&auml;ufigen <strong>&bdquo;Hei&szlig;en H&ouml;schen&ldquo;<\/strong>, eine fette, launige Fetenhymne, die sicherlich in Nuancen auf der einstigen &bdquo;Sex-Welle&ldquo; mit all ihren fragw&uuml;rdigen Lederhosen- und Oswalt-Kolle-Streifen mitschwimmen wollte, in puncto Umsetzung auf einem ebenso zeitnah ausgew&auml;hlten, stampfenden Marsch-Rhythmus a la &bdquo;Sch&ouml;ne Maid&ldquo; (Tony Marshall) oder &bdquo;To whom it may concern&ldquo; bzw. &bdquo;Yesterday Man&ldquo; (Chris Andrews) basierte, und in der so skurrilen, wie bet&ouml;rend punktgenauen Aussage gipfelte: <em>&bdquo;Hei&szlig;e H&ouml;schen <\/em>\/ <em>sind nichts f&uuml;r Mauerbl&uuml;mchen <\/em>\/<em> und Mim&ouml;schen&ldquo;<\/em>.<\/p>\n<p>Als B-Seite dieses einzigen realen &sbquo;Halb-Hits&lsquo; des Hagener Opelmannes, fungierte die fetzige, von f&uuml;hrenden Gitarrenw&auml;llen, die un&uuml;berh&ouml;rbar von Tommy Roe&rsquo;s 1962er-Evergreen &bdquo;Little Sheila&ldquo; beeinflusst, wenn nicht gar &uuml;bernommen worden waren, beherrschte Beat-Schlager <strong>&bdquo;Linda, little Linda&ldquo;<\/strong>, dessen Refrain mit der etwas kurios anmutenden, sprachlich a little bit holprigen Textzeile <em>&bdquo;Heute siehst Du black <\/em>\/ <em>morgen bist Du dr&uuml;ber weg&ldquo;<\/em> aufwartete.<\/p>\n<p>Gleichsam im offensiven, britisch inspirierten Beat-Kontext verblieb die ebenfalls 1971 ersterschienene, hei&szlig;verliebte Aufforderung zum gemeinsamen &sbquo;Streifzug durch die Stadt&lsquo; <strong>&bdquo;Hallo Sabine&ldquo;<\/strong>, w&auml;hrend das laute, bl&auml;ser- und streicherverst&auml;rkte Monumental-Epos <strong>&bdquo;Das kommt immer wieder vor&ldquo;, <\/strong>komponiert von dem italienischen Songschreiber Franco Cassano, deutsch betextet nat&uuml;rlich von Rudi Lindt, hintergr&uuml;ndig mit psychedelischen Elementen experimentierte.<\/p>\n<p>Stampfenden Pop-Beat in pr&auml;gnantester Ausf&uuml;hrung gibt&rsquo;s auch in <strong>&bdquo;Buona Sera. Angela&ldquo;<\/strong> (1972, erinnert nachdr&uuml;cklich an den 1970er-Tophit &bdquo;Mademoiselle Ninette&ldquo; der &bdquo;Southful Dynamics&ldquo;), dem knackigen Lobgesang auf die mutma&szlig;lich &sbquo;sch&ouml;ne Maid&lsquo; <strong>&bdquo;Marianne&ldquo;<\/strong>, dem inhaltlich &auml;hnlich ausgestalteten, vor Hingerissenheit &uuml;ber das besungene M&auml;del nur so &uuml;bersprudelnden Ausruf <strong>&bdquo;Du bist ein Engel, Babett&ldquo;<\/strong> oder dem stetig lebensfrohe Kurzweiligkeit und glei&szlig;enden Optimismus verbreitenden Fetenkracher <strong>&bdquo;Meine gro&szlig;e Liebe&ldquo;<\/strong> zu h&ouml;ren.<\/p>\n<p>Ebenfalls 1971 kam die CBS-Single <strong>&bdquo;Sch&auml;tzchen, gib K&uuml;sschen&ldquo;<\/strong> auf den Markt, ein fr&ouml;hlicher, munterer, latent rock&rsquo;n&lsquo;rolliger Partyschlager mit verst&auml;rkenden Ch&ouml;ren, drallen Bl&auml;sern und ein bisschen zickigem Herumgefl&ouml;te, klanglich irgendwo in der N&auml;he der deftigen &bdquo;Mein Schatz, Du bist ne Wucht&ldquo;-Spa&szlig;igkeit eines Chris Roberts. In diesem temperamentvollen, &uuml;berdrehten Flair ert&ouml;nt auch der muntere Ohrwurm <strong>&bdquo;Wo Liebe ist, kommt Liebe dazu&ldquo;<\/strong>, der von Aufbau und Interpretation sehr deutlich an zeitgleich vorgelegte Gassenhauer von Roy Black (vgl. &bdquo;Ich hab getr&auml;umt, das Gl&uuml;ck kam heut&lsquo; zu mir&ldquo; oder &bdquo;F&uuml;r dich allein (Du kannst nicht alles haben)&ldquo;) gemahnt.<\/p>\n<p>Doch der charmante Schlagerbarde aus dem &sbquo;Tor zum Sauerland&lsquo; konnte auch anders: <strong>&bdquo;Heute seh&lsquo; ich Nathalie&ldquo;<\/strong> verbreitet wiegend-schwelgende Gl&uuml;ckseligkeit und Vorfreude auf das baldige Wiedertreffen einer s&uuml;&szlig;en Maus, das ged&auml;mpfte <strong>&bdquo;Auf der B&uuml;hne der Liebe&ldquo;<\/strong> dagegen tr&auml;gt zutiefst sentimentale Sehnsucht und Melancholie in sich. Klassischen, teutonischen Liebesschlager der mittleren 60er Jahre zelebrierte Frank Westen, vom Ambiente her dem jungen Rex Gildo nicht un&auml;hnlich, im gro&szlig;spurig arrangierten Kompaktchanson <strong>&bdquo;Lieben kann man nur zu Zwei &lsquo;n&ldquo;<\/strong> (1965), immerhin eine widerspruchsfrei zutreffende These, die Kollege Max Raabe rund 45 Jahre sp&auml;ter mittels seines ironischen Couplets <strong>&bdquo;K&uuml;ssen kann man nicht alleine&ldquo;<\/strong> erneut verifizierte!<\/p>\n<p><strong>&bdquo;Das ist der Anfang unserer Liebe&ldquo;<\/strong> (1965) und <strong>&bdquo;Wann&ldquo;<\/strong> (1969) sind und bleiben hochmelodische, mal schw&auml;rmerische, mal gewollt dramatische Gef&uuml;hlsausbr&uuml;che in zeitgem&auml;&szlig;er musikalischer Schlager-Verkleidung, permanente Lebensfreude und junges Liebesgl&uuml;ck verstrahlt schlussendlich der rasante, humorvolle Country-Fetzer <strong>&bdquo;Mir kommt kein Handwerker ins Haus&ldquo;<\/strong>.<\/p>\n<p>Als mein pers&ouml;nlicher Favorit aus vorliegender Liedsammlung hat sich recht bald <strong>&bdquo;Rom bei Nacht&ldquo;<\/strong> herauskristallisiert. Dabei handelt es sich um einen feudalen, liebevoll swingenden, schwebend-vertr&auml;umten Abendspaziergang durch die &sbquo;Ewige Stadt&lsquo;, laut und treibend arrangiert in kraftvollem, feisten Big-Band-Sound, der den internationalen Vergleich (Perry Como, Pat Boone, &bdquo;Rat Pack&ldquo; etc.) keinesfalls zu scheuen braucht.<\/p>\n<p>Warum es mit dem k&uuml;nstlerischen Aufstieg des Frank Westen nie so recht funktioniert hat, weshalb er sich, neben den Altstars jener &Auml;ra, von Rex Gildo bis Roy Black, niemals durchsetzen oder gar gleichwertig etablieren konnte, vermag in Anbetracht dieser geballten Sangeskraft des Interpreten, verbunden mit den nahezu durchgehend &auml;u&szlig;erst ansprechenden Kompositionen von Rudi von der Dovenm&uuml;hle (und seiner zig Alter Egos) schon sehr verwundern. Sein Entdecker war damals, aufgrund seiner unvergesslichen Kompositionen &bdquo;Ich will &acute;nen Cowboy als Mann&ldquo; (1963, f&uuml;r Gitte Haenning) oder &bdquo;Liechtensteiner Polka&ldquo; (1957, f&uuml;r Will Glahe), in aller Munde und stand landauf, landab f&uuml;r handwerklich gut gemachtes, eing&auml;ngiges deutsches Schlagerliedgut; der junge Frank verf&uuml;gte &uuml;ber eine starke, einpr&auml;gsame Stimme, sah zudem auch noch gut aus und konnte somit gleichsam optisch einen ordentlichen Eindruck hinterlassen. So bleibt die Verwunderung dar&uuml;ber bestehen, warum auch immer Frank Westen und sein Werk in den letzten Jahrzehnten so vollkommen dem Vergessen anheimgefallen waren.<\/p>\n<p>Doch dank der peniblen Kleinarbeit von MINERVA-Chefin Silke Volgmann ist es nun m&ouml;glich, sowohl den aufnahmebereiten Zeitgenossen, die in 50er und 60er Jahren gro&szlig; geworden sind, als auch nachgeborenen Schlagerfans, die sich immer wieder gerne mal die guten, alten Evergreens und Allzeit-Klopfer jener Tage, sei es von Rex Gildo, Roy Black, Michael Holm, Peter Alexander, Chris Roberts und so weiter und sofort, zu Gem&uuml;te f&uuml;hren, dazu abfeiern oder einfach nur entspannen wollen, sich mit dem absolut entdeckungsw&uuml;rdigen, jederzeit aufmunternden und mitrei&szlig;enden Schaffen des viel zu fr&uuml;h verstorbenen Frank Westen vertraut zu machen.<\/p>\n<p>Und vielleicht gibt es ja irgendwo in der weiten BR Deutschland den einen oder anderen mutigen, offenen und erkundungswilligen Discjockey, der f&uuml;r seine n&auml;chste Schlagerparty etwas stilistisch zwar zweifelsfrei Passendes, aber dar&uuml;ber hinaus noch v&ouml;llig Unbekanntes sucht, mit dem er auch und gerade die j&uuml;ngeren Besucher seiner &sbquo;Events&lsquo; in schnelle Begeisterung versetzen und zum wilden, ausgelassenen Feiern animieren kann. Nicht wenige der hier vorgestellten Schmankerl von Frank Westen sind auch und besonders f&uuml;r diesen Zweck mehr als nur vortrefflich geeignet &ndash; und gerade &bdquo;Hei&szlig;e H&ouml;schen&ldquo; weist doch letztlich alles das auf, was einen z&uuml;nftigen Kultschlager mit Wiedererkennungswert ausmachen sollte!<\/p>\n<p>Holger St\u00fcrenburg, 07.\/08. November 2014<br \/>www.minerva-music.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Hamburger Musikjournalist bringt uns die Titel des S\u00e4ngers, der 1999 im Alter von nur 55 Jahren verstorben ist und<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":96701,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[29],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/96700"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=96700"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/96700\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/96701"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=96700"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=96700"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=96700"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}