{"id":96595,"date":"2014-11-12T00:00:00","date_gmt":"2014-11-12T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=96595"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"EWIG-Wissenswertes-ueber-ihr-ne-96594","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/deutsch-rock\/EWIG-Wissenswertes-ueber-ihr-ne-96594\/","title":{"rendered":"EWIG <br \/>Wissenswertes \u00fcber ihr neues Album &quot;Indianerehrenwort&quot;!"},"content":{"rendered":"<p>Ver\u00f6ffentlichungstermin bleibt unver\u00e4ndert der 9. Januar 2015!\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Britische Wissenschaftler wollen herausgefunden haben, dass perfekte Popsongs durch die Balance von bestimmten Intervall-Abst&auml;nden und rhythmischen Strukturen entstehen. Falls diese Formel stimmt, dann beherrscht sie auch die Berliner Band EWIG. Zumindest, wenn mit dem perfekten Popsong deutschsprachige Lieder gemeint sind, die von unwiderstehlichen Hooklines profitieren und genauso im typischen Singer\/Songwriter-Kontext bestehen k&ouml;nnen. Songs, die sich zuerst in den Geh&ouml;rg&auml;ngen einnisten, und von dort schnurstracks in Richtung Herz marschieren. EWIG haben viele davon.<\/p>\n<p>Vor zwei Jahren legten Jeanette Biedermann, J&ouml;rg Wei&szlig;elberg und Christian B&ouml;mkes ein bemerkenswertes Deb&uuml;t vor: &bdquo;Wir sind EWIG&ldquo; &ndash; eine klare Ansage, dass man mit ihnen in Zukunft rechnen muss. Eine Ansage, dass man keiner bestimmten Szene angeh&ouml;ren muss, wenn man gro&szlig;e Melodien, hohe Musikalit&auml;t und lebensnahe Lyrics mit den M&ouml;glichkeiten heutiger Popmusik verkn&uuml;pft. Und es war ein Befreiungsschlag. Die Songs wurden nicht nur allesamt selbst geschrieben, sondern auch im eigenen Studio allein produziert und auf eigenem Label ver&ouml;ffentlicht. Denn EWIG sind alte Hasen im Popbiz. J&ouml;rg und Christian sind auf etlichen Produktionen anderer Bands als Gastmusiker zu h&ouml;ren, schrieben vielen Kollegen gro&szlig;artige Songs. Jeanette z&auml;hlte in den Nullerjahren zu den erfolgreichsten S&auml;ngerinnen des Landes, ver&ouml;ffentlichte vier TOP 10- und zwei TOP 20-Alben, heimste als Solistin Goldene und Platin-Schallplatten sowie zweimal den ECHO ein. Sie spielt in und synchronisiert TV-Serien und Spielfilme, steht auf der Theaterb&uuml;hne und schreibt B&uuml;cher.<\/p>\n<p>EWIG profitieren von ihren langj&auml;hrigen Erfahrungen, sie sind heute das R&uuml;stzeug f&uuml;r fundiertes Handwerk, sensibles Songwriting und lebensnahe Lyrics. Die Gr&uuml;ndung der Band entspringt dabei keinem Kalk&uuml;l, sie ist organisch gewachsen. &bdquo;Die Band ist aus der Musik heraus entstanden&ldquo;, erkl&auml;rt Jeanette, &bdquo;Aus dem gemeinsamen Schreiben zun&auml;chst f&uuml;r andere K&uuml;nstler, schlie&szlig;lich f&uuml;r uns selbst. Wir haben uns im Songwriting gefunden&quot;<\/p>\n<p>Mit EWIG ist das sympathische Trio definitiv angekommen: &bdquo;&#8230;hier ist meine letzte Festung, meine letzte Festung gegen jede Himmelsrichtung&ldquo; hei&szlig;t es im neuen Song &bdquo;Ich bin zuhause&ldquo;. Der ist schon auf dem neuen, zweiten Album zu finden, das so hei&szlig;t wie die erste Singleauskopplung. &bdquo;Indianerehrenwort&ldquo; steht seinem Vorg&auml;nger in punkto eing&auml;ngige Melodien, schwelgerischem Wohlklang und Ideenreichtum in Nichts nach. Das Trio ist an den Kompositionen und Texten gleicherma&szlig;en beteiligt, ein Song ist erst fertig, wenn jeder 100%ig zufrieden ist. Dabei profitieren EWIG von ihrem Produzenten Ingo Politz, der ebenfalls auf jahrelange Erfahrungen zur&uuml;ckgreifen kann und sich einen ganz eigenen Stil bewahrt.<\/p>\n<p>In jeder Hinsicht erweist sich &bdquo;Indianerehrenwort&ldquo; als Quantensprung. In den Lyrics zeigt sich die Band deutlich gereift, manch musikalische Idee fasziniert durch Reduktion. Vieles ist dabei sparsam instrumentiert, nicht &uuml;bertrieben minimalistisch, aber nirgends mehr als unbedingt n&ouml;tig. Nichts, was den Liedern die Transparenz nehmen kann und der Stimme ihre Tiefe: EWIG pr&auml;sentieren sich zugleich stark und verletzlich, kraftvoll und sanft, ohne Schn&ouml;rkel und doch artifiziell.<\/p>\n<p>Die Grundstimmung ist dabei durchweg optimistisch. Songs wie &bdquo;Besser als du dachtest&ldquo;, &bdquo;Das Leben meiner Tr&auml;ume&ldquo; oder das bereits erw&auml;hnte &bdquo;Ich bin zuhause&ldquo; offenbaren positives Lebensgef&uuml;hl, &bdquo;Kraftwerk&ldquo; ist der ultimative Soundtrack zum Durchhalten, &bdquo;Wahre Helden&ldquo; ein Lobgesang auf alle Introvertierten und &bdquo;Ein Geschenk&ldquo; ist die Hymne an den besten Freund, an die beste Freundin. Es gibt Liebeslieder wie &bdquo;Alles was du siehst&ldquo; und &bdquo;Bis aufs Blut&ldquo;, das davon handelt, dass Liebe nicht nur friedlich ist. Doch EWIG schlagen noch weitaus ernstere T&ouml;ne an, &bdquo;So laut ich kann&ldquo; etwa thematisiert Tod und Verlust. Der Titelsong &bdquo;Indianerehrenwort&ldquo; vermittelt eine beschwingte Leichtigkeit, erinnert an eine Lebensphase, als jede H&uuml;rde noch zu nehmen war, jedes Versprechen etwas galt. Jetzt fungiert das Lied als Schl&uuml;sselsong, EWIG f&uuml;hren uns genau dorthin zur&uuml;ck und avancieren zu Verb&uuml;ndeten, so hei&szlig;t es folgerichtig in &bdquo;Die Chemie stimmt auch so&ldquo;: &bdquo;Komplize kommt halt nicht von kompliziert&ldquo;.<\/p>\n<p>Kah\u00e9 PR &#038; Dialog, Stefan Kah\u00e9 (Textvorlage)<br \/>http:\/\/heartofberlin.wordpress.com\/<br \/>https:\/\/www.facebook.com\/ewigofficial<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ver\u00f6ffentlichungstermin bleibt unver\u00e4ndert der 9. 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