{"id":96586,"date":"2014-11-12T00:00:00","date_gmt":"2014-11-12T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=96586"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"UDO-JUERGENS-smago-exklusiv-vor-96585","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/schlager\/UDO-JUERGENS-smago-exklusiv-vor-96585\/","title":{"rendered":"UDO J\u00dcRGENS <br \/>smago! exklusiv vorab: Die Udo-J\u00fcrgens-Serie &quot;Sein Leben &#8211; seine Erfolge&quot;! Teil 7: &quot;Tausend Tr\u00e4ume&quot;&quot;!"},"content":{"rendered":"<p>Ein weiteres Kapitel von Ren\u00e9 Jochade &#8211; mit einigen Video-Links&#8230;:\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bevor wir in unserer Handlung fortfahren, noch ein kurzer Nachtrag zu &quot;Jenny&quot;:<\/p>\n<p>Auch Lale Andersen, welche bereits zu Kriegszeiten mit ihrer &quot;Lili Marleen&quot; Geschichte geschrieben hatte, nahm Ende 1960 eine spezielle Version von Udos &quot;Jenny&quot; auf, zu welcher dieser ebenfalls den Text schrieb. Heraus kam dabei ein Seemannslied, welches nat&uuml;rlich keinen anderen Titel au&szlig;er &quot;Jonny&quot; haben konnte.<\/p>\n<p>Zum ersten Mal tauchten hier also bereits &quot;Jenny&quot; und &quot;Jonny&quot; auf. Auch sp&auml;ter sollten diese Namen f&uuml;r Udo noch eine gro&szlig;e Bedeutung haben&#8230;<\/p>\n<p>Eine weitere kleine Geschichte, welche unmittelbar mit der &quot;Jenny&quot; zusammenhing, hatte sich kurz nach Udos erolgreicher Teilnahme beim Schlagerfestival in Knokke zugetragen. Udo hatte eine Einladung zu einer Gala nach Br&uuml;ssel bekommen. Als er vor dem Theater ankam, wollte er seinen Augen nicht trauen, denn dort stand &uuml;ber so bekannten Namen wie dem des Trompeters Eddie Calvert in riesiger Schrift auf einmal sein eigener Name: Udo J&uuml;rgens!<\/p>\n<p>&quot;Um Gottes Willen, was mache ich da blo&szlig; mit meinen zwei Liedern, die ich nur kann&quot;, meinte Udo sp&auml;ter zu den Gedanken, welche ihm dabei kamen.<\/p>\n<p>&quot;Ich habe dann anschlie&szlig;end meine Noten im Orchester verteilt, und die fragten mich prompt: &#39;Was singst Du denn au&szlig;erdem noch?&#39;<\/p>\n<p>&#39;Ach, das mache ich schon &#8211; das mache ich ganz allein am Klavier!&#39;<\/p>\n<p>Ich war wahnsinnig nerv&ouml;s und habe einen Schluck Whiskey nach dem anderen getrunken, eine ganze Flasche! Als ich dann auf die B&uuml;hne mu&szlig;te, war ich schon vollkommen betrunken.<\/p>\n<p>Aber ich habe mich m&auml;chtig zusammengerissen! Auf der B&uuml;hne merkte ich sofort, da&szlig; mir eine unheimliche Sympathie entgegenschlug. Mein Lied &#39;Jenny&#39; war bereits so popul&auml;r, da&szlig; die Menschen jubelten.<\/p>\n<p>Da habe ich dann praktisch mit dem R&uuml;cken zur Wand einen Trapezakt vollf&uuml;hrt und habe eine Stunde lang auf der B&uuml;hne gestanden. Ich habe mit den Leuten geredet und Klavier gespielt. Ich habe spontan dieses und jenes gesungen, und es wurde ein riesiger Erfolg!&quot;<\/p>\n<p>Dies nur als kleiner Nachtrag&#8230;<\/p>\n<p>Ein Jahr sp&auml;ter sah es nicht mehr ganz so rosig f&uuml;r Udo aus. Nach &quot;Reach For The Stars&quot; war auch auf kompositorischer Seite erst einmal wieder etwas Ruhe eingekehrt. Er schrieb noch einen Titel f&uuml;r seinen Freund Frank Forster: &quot;Im Golf von Mexiko (Marita)&quot;. Diesen nahm Forster auch kurz darauf bei seinem neuen Label &quot;Jupiter Record&quot; auf. Ein gro&szlig;er Erfolg wurde die Single leider nicht.<\/p>\n<p>Schlechte Zeiten also, wenn da nicht sein Freund, der Filmregisseur Rolf Olsen gewesen w&auml;re, welcher Udo immer wieder zu einzelnen Rollen verhalf.<\/p>\n<p>Eine besondere Stellung kam dabei sicher dem Film &quot;Drei Liebesbriefe aus Tirol&quot; zu, in welchem Udo zum ersten Mal mit dem ber&uuml;hmten Schauspieler Hans Moser zusammentraf. Der Film kam zwar erst am 24.04.1962 in die Kinos, aber die Dreharbeiten hatten nat&uuml;rlich schon weitaus fr&uuml;her begonnen.<\/p>\n<p>Wie es nun kam, da&szlig; Hans Moser ausgerechnet an Udo J&uuml;rgens einen regelrechten Narren gefressen hatte, wei&szlig; niemand. Allein die Tatsache, da&szlig; sich Moser nur noch durch Udo vom Hotel zum Drehort chauffieren lie&szlig;, sprach schon B&auml;nde!<\/p>\n<p>&quot;Von Hans Moser habe ich gelernt, was Sparsamkeit hei&szlig;t&quot;, so Udo J&uuml;rgens.<\/p>\n<p>&quot;Als wir zum ersten Mal in der Kantine unseres Filmstudios W&uuml;rstchen bestellten, machte er den gr&ouml;&szlig;ten Wirbel, weil der Wirt drei Schilling pro Paar verlangte. Hans Moser konnte sich noch genau daran erinnern, da&szlig; sie im Vorjahr nur zwei Schilling f&uuml;nfzig gekostet hatten. Er wollte sich &uuml;berhaupt nicht dar&uuml;ber beruhigen, da&szlig; alles teurer wurde und brachte sich ab sofort seine W&uuml;rstchen von zu Hause mit. Dabei war er ein steinreicher Mann.&quot;<\/p>\n<p>In dem Film sang Udo zwei Lieder: &quot;La Serenata&quot; und &quot;Ich sag&#39; dir nicht, ich liebe dich&quot; &#8211; beides keine Eigenkompositionen. Die Titel wurden bei der Polydor noch einmal auf Vinyl gepre&szlig;t und erschienen im April 1962 in den deutschen Plattenl&auml;den.<\/p>\n<p>Es sollte Udos letzte Single bei diesem Label werden, denn kurz darauf wurde er zu einer denkw&uuml;rdigen Verhandlung bestellt.<\/p>\n<p>&quot;Das werde ich mein Leben lang nicht vergessen&quot;, so Udo J&uuml;rgens.<\/p>\n<p>&quot;Mein Vertrag lief damals gerade ab. Er war zwar keineswegs gl&auml;nzend gewesen, aber immerhin noch Gold gegen das, was man mir nun bot. Mein alter Vertrag war zu diesem Zeitpunkt nicht ganz erf&uuml;llt. Die Firma schuldete mir noch acht Aufnahmen. Im Falle einer Vertragsverl&auml;ngerung sollte ich nun erstens auf diese acht Aufnahmen entsch&auml;digungslos verzichten, und zweitens keinerlei Garantie f&uuml;r weitere Aufnahmen bekommen. Kein sehr feines Angebot. Diesen Vertrag h&auml;tte nicht einmal ein &#39;Geistesgest&ouml;rter&#39; unterschrieben.&quot;<\/p>\n<p>Udos erster Gedanke war, seine Firma zu verklagen. Aber schlie&szlig;lich mu&szlig;te er sich selbst sagen, da&szlig; er solch einen Proze&szlig; finanziell kaum h&auml;tte durchstehen k&ouml;nnen. Und so verlie&szlig; er also die Firma, f&uuml;r die er jahrelang treu und brav gesungen hatte.<\/p>\n<p>&quot;Ich glaubte immer daran, da&szlig; ich ein Talent zum Komponieren habe&quot;, sagt Udo sp&auml;ter: &quot;Aber an meinen s&auml;ngerischen F&auml;higkeiten begann ich damals zu zweifeln. Ich war drauf und dran, die Singerei f&uuml;r immer an den Nagel zu h&auml;ngen.&quot;<\/p>\n<p>Dies tat Udo aber nie wirklich. F&uuml;r&#39;s Erste riskierte er allerdings eine beinahe einj&auml;hrige &quot;vertragslose&quot; Zeit.<\/p>\n<p>Genug zu tun gab es dennoch: Durch den Erfolg in Knokke konnten sich weder Udo noch sein Freund Frank Forster &uuml;ber fehlende Auslandsengagements beklagen. Und immer wieder gab es Auftritte mit dem Johannes-Fehring-Orchester.<\/p>\n<p>Auch kompositorisch war Udo weiterhin t&auml;tig. So schrieb er fast alle Nummern f&uuml;r den Film &quot;Tanze mit mir in den Morgen&quot;, in welchem er nat&uuml;rlich auch mitspielte und dabei zwei seiner Titel selbst sang: &quot;Daisy&quot; und &quot;Das sind unsere goldnen Jahre&quot;.<\/p>\n<p>Es sollte nicht sein letzter Film sein.<\/p>\n<p>Wenig sp&auml;ter begannen die Dreharbeiten zu dem Union-Film &quot;Hochzeit am Neusiedlersee&quot;, in welchem Udo eine weitere Eigenkomposition &quot;Das kann auch dir geschehn&quot; singen durfte. Der Film kam allerdings erst mit &uuml;ber einem Jahr Versp&auml;tung in die Kinos, n&auml;mlich am 23. Dezember 1963, und sollte auch sp&auml;ter noch mehrmals umgeschnitten werden.<\/p>\n<p>Und noch ein Medium erlangte f&uuml;r Udo immer mehr Bedeutung: das Fernsehen.<\/p>\n<p>Zusammen mit Harald Juhnke und Silvio Francesco spielte er eine Hauptrolle in dem kleinen Fernsehspiel &quot;Annelie-Annelou&quot;, das am 20.09.1962 &uuml;ber die deutschen Bildschirme flimmerte.<\/p>\n<p>Aber Udo verstand auch weiterhin zu leben. Wenn gefeiert wurde, dann meist zusammen mit seinem Freund Frank Forster und Ralph Maria Siegel.<\/p>\n<p>So erhielten die Freunde auch zur Faschingszeit eine Einladung von Udos Verleger. Ein Kost&uuml;mfest sollte es werden, zu welchem sie kommen sollten.<\/p>\n<p>Da beide K&uuml;nstler schon seit l&auml;ngerer Zeit ein durchaus &quot;kumpelhaftes&quot; Verhalten zu Ralph M. Siegel hatten, willigten sie auch gern zu einem karnevalistischen Sonderwunsch von Frau Siegel &#8211; &quot;Sternchen&quot; genannt &#8211; ein.<\/p>\n<p>Sternchen hatte just an diesem Tag Geburtstag, daher durfte sie auch das &quot;Fetenmotto&quot; bestimmen.<\/p>\n<p>Sie w&uuml;nschte sich also, einmal im &quot;M&auml;rchenland&quot; feiern zu k&ouml;nnen. Die beiden &quot;Jungm&auml;nner&quot; Udo und Frank sollten doch bittesch&ouml;n als Schneewei&szlig;chen und Rosenrot zur Festivit&auml;t erscheinen&#8230;<\/p>\n<p>Tagelang hetzten die Beiden nun durch s&auml;mtliche Kinder-Textill&auml;den und Kost&uuml;mverleihe der Stadt, um den m&auml;rchenhaften Zwirn zu ergattern. Dazu stellte ihnen Siegel sogar noch seinen gro&szlig;en &quot;Ami-Schlitten&quot; zur Verf&uuml;gung.<\/p>\n<p>Schlie&szlig;lich klappte es tats&auml;chlich noch, und die beiden Gebr&uuml;der-Grimm-Figuren konnten sich &#8211; die gr&ouml;&szlig;tm&ouml;gliche Kinderkonfektion auf den Leib gezw&auml;ngt &#8211; auf das Fest trollen. Ein schallendes Gel&auml;chter der Gastgemeinde signalisierte ihnen dann, da&szlig; dieser Kost&uuml;mgang vollauf gelungen war!<\/p>\n<p>Doch Siegel hatte nicht immer Grund zur Freude. So verhob er sich leider bei dem Versuch, au&szlig;er mit einem eigenen Label auf dem Markt auch noch mit einem eigenen Vertrieb pr&auml;sent zu sein. Selbst Forster hatte Siegel zuvor schon gewarnt: &quot;Es ist Wahnsinn, jede Kleinstadt in Deutschland selbst beliefern zu wollen.&quot;<\/p>\n<p>Siegel probierte es dennoch &#8211; und verlor Millionen im vergeblichen Wettbewerb mit der &uuml;berm&auml;chtigen Konkurrenz von Telefunken, Philips, Deutsche Grammophon und Electrola&#8230;<\/p>\n<p>Bei Siegel Plattenaufnahmen zu machen, kam Udo nie in den Sinn. Stattdessen &uuml;berlegte er ernsthaft, sein eigener Produzent zu werden. Zumindest seine beiden f&uuml;r den Film komponierten Lieder &quot;Das kann auch dir geschehn&quot; und &quot;Das sind unsere goldnen Jahre&quot; wollte er gern auf einer Single herausbringen. Nachdem Philips dankend ablehnte, landete Udo schlie&szlig;lich bei &quot;Elite Special&quot;\/&quot;Austroton&quot;, welche die Single dann tats&auml;chlich noch pre&szlig;ten.<\/p>\n<p>Doch auch hier war der Verkaufserfolg bescheiden, so da&szlig; Udo langsam aber sicher wirklich nicht mehr wu&szlig;te, ob er tats&auml;chlich noch als S&auml;nger weitermachen, oder sich nur noch auf&#39;s Komponieren verlegen sollte.<\/p>\n<p>Um im Gespr&auml;ch zu bleiben und dazu noch etwas Geld zu verdienen, spielte im Jahre 1963 auch in der Fortsetzung der Tanten-Reihe &quot;Unsere tollen Nichten&quot; mit.<\/p>\n<p>Udo war bekannt, Udo war beliebt, aber seine Platten kaufte weiterhin kaum jemand&#8230;<\/p>\n<p>F&uuml;r Ralph Maria Siegel komponierte er ebenfalls noch drei Lieder: &quot;Lacrima&quot;, &quot;Bossa Nova Fantasie&quot; und &quot;Sonntag&quot;.<\/p>\n<p>Zu dieser Zeit geschah es nun, da&szlig; ein gewisser Hans R. Beierlein auf Udo aufmerksam wurde, und eines Tages pl&ouml;tzlich bei ihm vor der T&uuml;r stand.<\/p>\n<p>Beierlein war damals schon eine der umstrittensten Personen in der Musikbranche, aber ohne allen Zweifel ein Vollprofi, wie er im Buche steht. Zu diesem Zeitpunkt war er das Beste, was Udo &uuml;berhaupt passieren konnte.<\/p>\n<p>Hans R. Beierlein konnte Udo schlie&szlig;lich davon &uuml;berzeugen, es auch als S&auml;nger noch einmal zu versuchen &#8211; allerdings nicht mit Liedern, welche nur ihm selbst gefielen, sondern mit Liedern, die das Publikum haben wollte. Kompositorisch lie&szlig; er Udo dabei freie Hand.<\/p>\n<p>Heraus kam eine Vereinbarung auf Handschlag, welche die Produktion einer Single garantierte. Erfolg oder Mi&szlig;erfolg dieser Single sollten &uuml;ber alles Weitere entscheiden.<\/p>\n<p>Um eine gewisse Sicherheit zu haben, mu&szlig;te auf der A-Seite erneut eine Coverversion erscheinen &#8211; die deutsche Fassung des Elvis-Presley-Hits &quot;Kiss Me Quick&quot;. Die B-Seite war einer Eigenkomposition von Udo vorbehalten. Und dieser w&auml;hlte einen Titel, welcher gleichsam bezeichnend f&uuml;r all die hohen Erwartungen war, die er nun hegte: &quot;Tausend Tr&auml;ume&quot;!<\/p>\n<p>Sollten sie sich unter Beierlein tats&auml;chlich erf&uuml;llen?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p><strong>Lesen Sie in der n&auml;chsten Folge: &quot;Merci Ch&eacute;rie&quot;!<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/plus.google.com\/photos\/113254031656959649590\/albums\/6080142204657130113\/6080142212384076130?pid=6080142212384076130&amp;oid=113254031656959649590\">Video-Link &quot;Lacrima (Right Or Wrong)&quot;&#8230;:<\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/plus.google.com\/photos\/113254031656959649590\/albums\/6080222928883450161\/6080222933531169218?pid=6080222933531169218&amp;oid=113254031656959649590\">Video-Link &quot;Im Golf von Mexiko (Marita)&quot;&#8230;:<\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/plus.google.com\/photos\/113254031656959649590\/albums\/5957777471253312753\/5957777475404419442?pid=5957777475404419442&amp;oid=113254031656959649590\">Video-Link &quot;La Serenata&quot;&#8230;:<\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/plus.google.com\/photos\/113254031656959649590\/albums\/5957819704316081841\/5957819706581712994?pid=5957819706581712994&amp;oid=113254031656959649590\">Video-Link &quot;Ich sag dir nicht &#39;ich liebe dich&#39;&quot;&#8230;:<\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/plus.google.com\/photos\/113254031656959649590\/albums\/5957840845912959505\/5957840850144917282?pid=5957840850144917282&amp;oid=113254031656959649590\">Video-Link &quot;La Serenata&quot; \/ I&quot;ch sag dir gern &#39;ich liebe dich&#39;&quot;&#8230;:<\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/plus.google.com\/photos\/113254031656959649590\/albums\/5954433259137468193\/5954433260746880194?pid=5954433260746880194&amp;oid=113254031656959649590\">Video-Link &quot;Das sind unsere gold&#39;nen Jahre&quot;&#8230;:<\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/plus.google.com\/photos\/113254031656959649590\/albums\/5962008332445702657\/5962008335327019506?pid=5962008335327019506&amp;oid=113254031656959649590\">Video-Link &quot;Daisy&quot;&#8230;:<\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/plus.google.com\/photos\/113254031656959649590\/albums\/5962425247952836369\/5962425252831640706?pid=5962425252831640706&amp;oid=113254031656959649590\">Video-Link &quot;Daisy \/ Das sind unsere goldnen Jahre \/ Wei&szlig;er Flieder aus Wien \/ Wir beide sind alleine auf der Welt&quot;&#8230;:<\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/plus.google.com\/photos\/113254031656959649590\/albums\/6037344948292897393\/6037344951923494866?pid=6037344951923494866&amp;oid=113254031656959649590\">Video-Link &quot;Annelie-Annelou&quot;&#8230;:<\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/plus.google.com\/photos\/113254031656959649590\/albums\/6036970152064900241\/6036970155783539330?pid=6036970155783539330&amp;oid=113254031656959649590\">Video-Link &quot;Weil ich verliebt in dich bin&quot;&#8230;:<\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/plus.google.com\/photos\/113254031656959649590\/albums\/5956818173431079649\/5956818173251893010?pid=5956818173251893010&amp;oid=113254031656959649590\">Video-Link &quot;Happiness-Melodie&quot;&#8230;:<\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/plus.google.com\/photos\/113254031656959649590\/albums\/5959220552038283889\/5959220556360823794?pid=5959220556360823794&amp;oid=113254031656959649590\">Video-Link &quot;Das kann auch Dir geschehn&quot;&#8230;:<\/a><\/strong><\/p>\n<p>\n<em>Foto-Credit: ZDF \/ Dominik Beckmann<\/em><\/p>\n<p>Ren\u00e9 Jochade<br \/>http.\/\/www.ariola.de<br \/>http:\/\/www.udojuergens.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein weiteres Kapitel von Ren\u00e9 Jochade &#8211; 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