{"id":96526,"date":"2014-11-14T00:00:00","date_gmt":"2014-11-14T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=96526"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"MARIA-LEVIN-Ihre-zweite-CD-Mari-96525","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/pop-schlager\/MARIA-LEVIN-Ihre-zweite-CD-Mari-96525\/","title":{"rendered":"MARIA LEVIN <br \/>Ihre zweite CD &quot;Maria Levin&quot; im Test von Holger St\u00fcrenburg!"},"content":{"rendered":"<p>Mit der Radio-Single &#8222;Ein neuer Himmel&#8220; gelang der S\u00e4ngerin ein Top 10-Erfolg in den Airplay Charts &#8222;Deutschland Konservativ&#8220;!\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als mich die SMAGO-Chefredaktion k&uuml;rzlich aufforderte, mich des aktuellen zweiten Albums von <strong>MARIA LEVIN<\/strong> anzunehmen und dar&uuml;ber eine z&uuml;nftige Rezension zu verfassen, z&ouml;gerte ich erst.<\/p>\n<p>Nicht nur, weil ich die br&uuml;nette S&auml;ngerin mit famili&auml;ren Wurzeln in Russland bzw. Georgien zuvor noch gar nicht kannte; ihre hochgelobte Deb&uuml;t-CD &bdquo;Schwarz auf Wei&szlig;&ldquo; war im Sommer 2012 erschienen und somit direkt in meine Krankheitspause gefallen. Auch bef&uuml;rchtete ich, als ich das Au&szlig;encover von Marias neuer Silberscheibe sah, dass dieses Thema ganz und gar nichts f&uuml;r mich sei. Denn das Frontphoto, das die S&auml;ngerin fr&ouml;hlich schwelgend im rosa Sommerkleid, inmitten eines beige erstrahlenden Gerstenfeldes zeigt, lie&szlig; mich zun&auml;chst &auml;ngstlich vermuten, diese CD sei eine weitere dieser namen- und belanglosen Machwerken aus dem Bereich des volkst&uuml;mlichen Schlagers, des &ndash; wie Udo J&uuml;rgens es einst so sch&ouml;n parodierte &#8211; &bdquo;Humptata und T&auml;t&auml;r&auml;&auml;&ldquo;, die bei einem immer wieder auf dem Schreibtisch landen und zu denen ich von jeher, seit Entstehen dieses Ph&auml;nomens Ende der 80er Jahre, eine einzige Linie ohne Wenn und Aber vertat: Man kann diese Stilistik m&ouml;gen, man darf diese Musikrichtung auch m&ouml;gen, man kann und muss sie aber nicht m&ouml;gen &ndash; und zu letzter Gruppe z&auml;hlte ich mich von Anbeginn an.<\/p>\n<p>Als ich mich dann aber schlauer machte, mir vorab im Internet ein paar Lieder des sacht russisch-folkloristisch angehauchten Deb&uuml;talbums der einstigen Studentin der Medienwissenschaften in M&uuml;nster und sp&auml;teren Absolventin des &bdquo;Popkurses&ldquo; an der Hamburger Hochschule f&uuml;r Theater und Musik anh&ouml;rte und mir zudem den wirklich gelungenen, &uuml;beraus professionell inszenierten Videoclip zu <strong>&bdquo;Ein neuer Himmel&ldquo;<\/strong>, der so kompakten, wie lieblich-gef&uuml;hlvollen ersten Singleauskoppelung des aktuellen Tontr&auml;gers von Maria Levin zu Gem&uuml;te f&uuml;hrte, stellte ich bedeutend schnell fest: Mit volkst&uuml;mlichem Ges&auml;usel und frisch-fromm-fr&ouml;hlich-freien Schnaderh&uuml;pfel haben die 13 brandneuen Titel von Maria Levin aber auch rein gar nichts gemein!<\/p>\n<p>Vielmehr handelt es sich bei der CD <strong>&bdquo;Maria Levin&ldquo; <\/strong>(Ariola\/Sony Music), die mit Absicht nur nach ihrem Namen betitelt wurde, um eine dynamische, muntere, &auml;u&szlig;erst zeitnahe, dabei aber gottlob nur in Einzelf&auml;llen &uuml;bertechnisierte oder &uuml;berrhythmisierte deutsche Pop-Produktion, weniger auf traditionelle Schlagerschemata bauend, oft mehr auf der Basis straighter, aufm&uuml;pfiger Popmusik, die nicht selten mit (nicht immer nur) sanften Rockuntert&ouml;nen untermauert wurde kreiert &ndash; getragen von einer famosen, hellen, und doch kr&auml;ftigen Sopranstimme einer K&uuml;nstlerin, die viele ihrer Liedbeitr&auml;ge nicht nur selbst textet, sondern die meisten Arrangements auf ihrer neuen CD gleichsam eigenst&auml;ndig mit entwarf.<\/p>\n<p>Produziert wurden die 13 neuen Lieder &ndash; von denen wir eines &uuml;brigens schon seit l&auml;ngerem sehr gut kennen, wenn auch in anderen Interpretationen &ndash; von dem Hamburger Liedschreiber und Musikverlaginhaber Ivo Mohring, der bereits mit D.J. &Ouml;tzi, Christina St&uuml;rmer oder Lutricia McNeals reputierlich kooperierte, was das durchwegs moderne &ndash; f&uuml;r 80er-Jahre-gepr&auml;gte Ohren oftmals sogar etwas zu moderne, zu neumodische -, gegenwartsnahe Soundbild des Albums &bdquo;Maria Levin&ldquo; erkl&auml;rt. Es &uuml;berwiegen auf dieser CD so sinnliche, wie lebenslustige Pop\/Rock-Melangen mittleren bis schnelleren Tempos, die s&auml;mtlich im Klangbild des Heute und Hier ausgekleidet sind, aber in ihrer Mehrzahl h&auml;ufig auch puristische Traditions-Ohren der &Uuml;-40-Generation in ihren Bann zu ziehen verm&ouml;gen.<\/p>\n<p>W&auml;hrend der Er&ouml;ffner <strong>&bdquo;Ein neuer Himmel&ldquo;<\/strong>, wie beschrieben die erste Singleauskoppelung aus hier vorgestellter Silberscheibe, jederzeit als perfekter, stabiler, wenn auch (garantiert mit voller k&uuml;nstlerischer Absicht!) etwas spr&ouml;de und weitschweifig tr&auml;umerisch arrangierter Pop-Schlager-Ohrwurm erster G&uuml;teklasse durchgehen kann und wird, handelt es sich bei dem von Tobias Reitz schier genial stimmungsvoll und expressiv betexteten, sogleich nach den ersten Takten vollst &uuml;berzeugenden <strong>&bdquo;Alles und noch mehr&ldquo;<\/strong> um ein zielstrebig properes, konsequent und rasant voranstrebendes Mehr-Rock-als-Pop-Kleinod mit knalligen Riffs und einer geradezu magischen Ausstrahlungskraft, das, wie die meisten Lieder auf &bdquo;Maria Levin&ldquo;, unb&auml;ndige Kraft, ehrliche Lebensfreude und ungek&uuml;nstelten Optimismus verbreitet und austeilt &ndash; seit dem ersten Anh&ouml;ren der CD der absolute Favorit des Verfassers dieser Zeilen daraus. &bdquo;Alles und noch mehr&ldquo; w&uuml;rde m.E. problemlos eine ph&auml;nomenale zweite Single abgeben und hat das Zeug einem ersten kleinen, aber feinen Deutschpop-Dauerbrenner aus dem Hause Levin!<\/p>\n<p>In dieselbe Kerbe hinsichtlich Aussage und Intention schl&auml;gt sp&auml;ter auch Titel 10 auf &bdquo;Maria Levin&ldquo;, der da hei&szlig;t <strong>&bdquo;Sei Du&ldquo;<\/strong> und, untermalt von einer angriffslustigen, st&uuml;rmischen Melodie, erneut eine gesungene Aufforderung an sich selbst, sich nicht zu verstellen, nicht zu verbiegen, gedanklich einzuschr&auml;nken und fremdbestimmen zu lassen, bedeutet. Allerdings soll in diesem Zusammenhange nicht unerw&auml;hnt bleiben, dass die ansonsten zweifelsfrei sehr ambitioniert und begabt agierende junge Dame gerade bei diesem Lied stimmlich arg &uuml;berfordert zu sein scheint, da hier im per se schnittigen, aufgedonnert hypertrophen Refrain &uuml;berdeutlich vernehmbar die k&uuml;nstlerisch unabdingbare Grenze von leidenschaftlicher, gerne gewollt greller Gesangsdarbietung zu ohrenaufwiegelndem Pl&auml;rren allzu sehr &uuml;berschritten wird.<\/p>\n<p>Die zutiefst z&auml;rtliche, einwenig mystisch anmutende, zur&uuml;ckhaltend jungm&auml;dchenhaft, fast im Sinne einer surrealen Elfe dargebotene, wehende Up-Tempo-Nummer <strong>&bdquo;Liebe ist ein Tanz&ldquo;<\/strong> ist strikt zeitgem&auml;&szlig; und vortrefflich kommerziell ausgerichtete Popmusik von internationalem Format, w&auml;hrend <strong>&bdquo;Ich k&uuml;ss Dich mit den Augen&ldquo;<\/strong>, versehen mit punktgenauen Reimen von Altmeister Dr. Bernd Meinunger, eine gro&szlig;e, vor Liebe und Sehnsucht nach einer soeben zu Ende gegangenen Beziehung nur so &uuml;bersprudelnde Powerpop-Ballade darstellt, die jedoch in ihrem Refrain, von wilden Streichern unterst&uuml;tzt, ein ums andere Mal geradezu ins Melodramatische, Bombastische einer Mariah Carey oder Celine Dion auszuwachsen scheint.<\/p>\n<p>In deutlich sp&uuml;rbare, leicht gehetzte Dancefloor-\/Nightlife-\/Club-Gefilde taucht die drastisch rhythmisierte, zickig-aufgedonnerte Pop-trifft-Disco-Ode <strong>&bdquo;Es ist ein Wunder&ldquo;<\/strong>, mit aufm&uuml;pfigen, lautstarken, flirrendes, kosmopolitisches Flair verspr&uuml;henden House-Elementen angereichert, &uuml;beraus gekonnt und konstruktiv theatralisch ein; die gem&uuml;tliche, in mittlerer Geschwindigkeit gehaltene, wiederum sehr solide und kunstvoll ausgestaltete, piano-gef&uuml;hrte, zugleich hochmelodische Gitarrenpop-Klangperle <strong>&bdquo;Ich fl&uuml;ster Dir was ins Ohr&ldquo; <\/strong>ert&ouml;nt streng verliebt, jugendlich-frisch, erinnert stilistisch an den lockeren Westcoast-Pop der sp&auml;teren &bdquo;Fleetwood Mac&ldquo;, und beinhaltet liebenswerte Reime von Thomas Woitkewitsch, dem 72j&auml;hrigen einstigen Stammlyriker von Milva oder Herman van Veen.<\/p>\n<p>Rhythmisch-zackig, in Sachen Gesang und Umsetzung kess, offensiv und liebenswert fordernd wird&rsquo;s im &uuml;berkandidelten, mild chansonhaft-folkig angehauchten Liebesgest&auml;ndnis <strong>&bdquo;Mehr von Dir&ldquo;<\/strong>, gleichsam flotten, teutonischen Edelpop mit urbanem, weltl&auml;ufigem Ambiente bieten das schnelle, phantasievoll ausgeschm&uuml;ckte, luftig-leichte Synthi-Drama <strong>&bdquo;Wolkenstadt&ldquo;<\/strong> und das schwebende, energetische, zeitweilig sympathisch feenhaft-lieblich, dann im Refrain aber leider erneut viel zu &uuml;berdreht gellend schrill vorgetragene Up-Tempo-Epos <strong>&bdquo;Wir zwei&ldquo;<\/strong>.<\/p>\n<p>Das grazile <strong>&bdquo;Ich danke Dir&ldquo;<\/strong> schleicht als gef&uuml;hlige, sehr intime, von einem leisen, prickelnden Piano gef&uuml;hrte Verbundenheitsbekundung still und doch salbungsvoll, intensiv und voller Energie aus den Boxen. Gleicherma&szlig;en zu den privatesten Liedern auf Marias Levins zweiter Albumproduktion z&auml;hlt auf jeden Fall ihr fragiler Lobgesang auf ihre weiterhin in Georgien lebende Frau <strong>&bdquo;Mama&ldquo;<\/strong> (Liedtitel), die dort am Konservatorium als Pianistin t&auml;tig ist und mit Operns&auml;ngern arbeitet. Diese g&auml;nzlich ruhige, in sich gekehrte, authentisch wehm&uuml;tige Ballade habe die ansonsten so lebensfrohe, br&uuml;nette Lady in einem Augenblick vollkommener Entt&auml;uschung, Traurigkeit und Abgeschlagenheit ersonnen; Musik und Text stammen in G&auml;nze von ihr selbst, am liebsten h&auml;tte sie in jenem Moment alles stehen und liegen gelassen und w&auml;re sie zur&uuml;ck zu ihrer Mutter nach Tiflis geflogen. Doch stattdessen setzte sie sich bei sich zu Hause an ihr Klavier und schrieb innerhalb von nur einer Viertelstunde diese zerbrechliche, sehr eindringliche und sensible Ehrerbietung f&uuml;r ihre Mutter, die ein weiteres Mal belegt, dass die junge K&uuml;nstlerin, trotz zunehmenden Erfolgs, auch Erfolgsdrucks, in den letzten zwei Jahren seit Erscheinen ihrer Deb&uuml;t-CD, stets auf dem Boden und sie selbst geblieben ist &#8211; und sie es sich auch gerne immer wieder mal traut, mit vollster &Uuml;berzeugung und Echtheit eine gnadenvoll kitschige Ballade zu einem kribbelnden H&ouml;rerlebnis auszugestalten, wenn sie dies nur mag.<\/p>\n<p>Dass Maria Levin eben genau dies absolut beherrscht, beweist auch das ph&auml;nomenale Finale ihres CD-Zweitlings: Dar&uuml;ber, ob es musikgeschichtlich unbedingt notwendig war, nach 250 gef&uuml;hlten unterschiedlichen Aufnahmen des vielleicht ersten &uuml;berdimensionalen Schlagerklassikers des neuen Jahrtausends, <strong>&bdquo;Ein Stern (der Deinen Namen tr&auml;gt)&ldquo;<\/strong>, diesen noch eine weitere Variation hinzuzuf&uuml;gen, l&auml;sst sich sicherlich streiten&hellip; D.J. &Ouml;tzi mit Nik P. und ohne Nik P., Nik P. alleine im Rock-Kontext, als Swing, als Ballade, dazu Trittbrettfahrer a la Nic &ndash; oft wurde versucht, dieser grandiosen Komposition Neues, Unvorhergesehenes abzuringen.<\/p>\n<p>Ja, und genau dies ist &ndash; allen Unkenrufen zum Trotz &ndash; Maria Levin mittels ihrer Auslegung des ihren Namen tragenden Himmelsk&ouml;rpers vorz&uuml;glich gelungen: Fast akustisch, nur von Piano, kaum h&ouml;rbaren Percussions und ein paar zur&uuml;ckhaltenden Keyboard-Sph&auml;ren begleitet, gestaltet die sympathische Chanteuse mit feuriger, energiereicher Stimme den schon tausendmal geh&ouml;rten Schlagerevergreen zu einem brodelnd hei&szlig;en, soulvollen, schier herzzerrei&szlig;enden, balladesken Pop-Jazz-Chanson-Konglomerat, das schlussendlich sogar Gospel-&auml;hnliche, beinahe sakrale Momente aufzuweisen vermag. Hier hat Maria nicht einfach so einen bekannten Titel gecovert, nachempfunden, um des Widererkennungswertes Willen, sondern dem allseits gel&auml;ufigen Gassenhauer mittels ihrer &uuml;berm&uuml;tigen, gef&uuml;hlsstarken Interpretation Ureigenes, Pers&ouml;nliches und wahrhaftig Neues, bisher Unerh&ouml;rtes, hinzugezaubert.<\/p>\n<p>Mit dieser feierlichen Zelebration von &bdquo;Ein Stern (der Deinen Namen tr&auml;gt&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; )&ldquo; endet die 13-teilige, zweite CD-Produktion von Maria Levin. Sie bietet zumeist enorm sympathischen, mitrei&szlig;enden, aufmunternden deutschen Pop der besseren Machart, wirkt aber leider immer wieder mal &uuml;berproduziert &#8211; und &uuml;berstrapaziert somit Marias leidlich vorhandenes Gesangstalent zu h&auml;ufig mittels zu hoher T&ouml;ne, zu donnernd greller Passagen, die auf diese Weise einen gelungenen Popsong mit Tiefgang schnell zu einer ohrenbet&auml;ubenden Orgie ausarten lassen. Dies ist auf &bdquo;Maria Levin&ldquo; nicht die Regel, kommt aber m.E. zu oft vor, zumal die junge Dame &uuml;ber gen&uuml;gend konstruktiv variierbare Stimmst&auml;rke verf&uuml;gt. Entsprechend m&uuml;ssten &Uuml;berzeichnungen und &Uuml;berforderungen derselben &uuml;berfl&uuml;ssig und somit entbehrlich sein, zumal solche vermeidbaren Mankos das ansonsten fraglos vorhandene H&ouml;rvergn&uuml;gen an ihrem zweiten Opus unn&ouml;tig tr&uuml;ben. Davon abgesehen aber, &uuml;berstrahlt das viele Licht der positiven Aura, die fast alle Liedbeitr&auml;ge auf &bdquo;Maria Levin&ldquo; gewitzt und charmant verbreiten, die geringf&uuml;gigen Schatten ggf. unpassender Songfragmente und &uuml;berzogener Produktionsweise, so dass vorliegende CD vor allem den Freunden ansprechender, peppiger Popkl&auml;nge in neuzeitlichem Gestaltungsmodus zu empfehlen ist, wobei auch Popfans, die in den 70er und 80er Jahren musikalisch sozialisiert worden sind, keinesfalls ineffektiv die Nase r&uuml;mpfen m&uuml;ssen &ndash; und mit volkst&uuml;mlichem Klimbim, wie eingangs angenommen, hat Marias filigraner Jungm&auml;dchen-Chansonpop nun wirklich &uuml;berhaupt nichts am Hut!<\/p>\n<p>Holger St\u00fcrenburg, 10. und 12. November 2014<br \/>http.\/\/www.ariola.de<br \/>http:\/\/www.marialevin.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit der Radio-Single &#8222;Ein neuer Himmel&#8220; gelang der S\u00e4ngerin ein Top 10-Erfolg in den Airplay Charts &#8222;Deutschland Konservativ&#8220;!\u00a0 Als mich<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":96527,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[28],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/96526"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=96526"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/96526\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/96527"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=96526"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=96526"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=96526"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}