{"id":96313,"date":"2014-11-20T00:00:00","date_gmt":"2014-11-20T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=96313"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"UDO-JUERGENS-smago-exklusiv-vor-96312","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/schlager\/UDO-JUERGENS-smago-exklusiv-vor-96312\/","title":{"rendered":"UDO J\u00dcRGENS <br \/>smago! exklusiv vorab: Die Udo-J\u00fcrgens-Serie &quot;Sein Leben &#8211; seine Erfolge&quot;! Teil 8: &quot;Merci Ch\u00e9rie&quot;!"},"content":{"rendered":"<p>Ein weiterer Gast-Beitrag von Ren\u00e9 Jochade! Mit 7 weiteren Video-Links und einer tollen Foto-Strecke&#8230;:\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Jahre 1963 sollte es eine weitere gro&szlig;e Ver&auml;nderung in Udos Leben geben:<\/p>\n<p>Wie bereits erw&auml;hnt, hatte sich Udos Freund Frank Forster bereits zwei Jahre zuvor in eine rassige Sch&ouml;nheit namens Nora verliebt, welche er auf einer Modenschau w&auml;hrend einer seiner Gesangstourneen kennengelernt hatte. Schauspielsch&uuml;lerin Nora hatte versucht, in dieser Zeit als Mannequin ihr Einkommen etwas aufzubessern. Schon bald war sie nicht nur Stammgast in der Schwabinger Villa, sondern alle vier (Panja, Nora, Udo und Frank) zogen schlie&szlig;lich in eine gemeinsame Wohnung.<\/p>\n<p>Als sich Mitte 1961 der erste Nachwuchs ank&uuml;ndigte, war klar, was als N&auml;chstes zu geschehen hatte: &quot;Es war ein sonniger Oktobertag&quot;, erinnert sich Frank Forster sp&auml;ter, als er sich zusammen mit seiner Verlobten in Schale warf. Mit einem vom vorausgegangenen Polterabend gezeichneten Udo J&uuml;rgens im Schlepptau trat er nun also den Weg zum Standesamt an. Kurze Zeit sp&auml;ter besiegelte Udo das &quot;Ja&quot; von Freund Frank als Trauzeuge mit seiner Unterschrift.<\/p>\n<p>Schon bald sollte sich Frank seinerseits daf&uuml;r &quot;revanchieren&quot; k&ouml;nnen&#8230;<\/p>\n<p>Nachdem die frischverm&auml;hlten Forsters im Januar 1962 Eltern der kleinen Ariane wurden, sollte sich kurze Zeit sp&auml;ter auch bei Panja und Udo der gleiche s&uuml;&szlig;e Sachzwang einstellen: Panja (eine Frau von wildem Temperament, impulsiv und z&auml;rtlich in unberechenbarem Wechsel) &#8211; so Frank Forster &#8211; war in freudiger Erwartung.<\/p>\n<p>Nun gab es f&uuml;r Udo also kein Zur&uuml;ck mehr, denn das hatten sich die beiden Freunde einander geschworen: &quot;Wenn die gro&szlig;e Liebe kommt und dann noch was Kleines, dann wird Hochzeit gemacht!&quot;<\/p>\n<p>Am 11. Oktober 1963 hatte Forster endlich Gelegenheit, nun ebenfalls den Trauzeugen spielen zu d&uuml;rfen.<\/p>\n<p>Im Schwabinger Prominentenstandesamt in der Mandelstra&szlig;e &uuml;berwachte er Udos Ja-Wort gegen&uuml;ber Panja. Vierter im Bunde beim J&uuml;rgens-Bund f&uuml;r&#39;s Leben war Harald Stork.<\/p>\n<p>Stork, engster Freund und pers&ouml;nlicher Berater von Friedrich (&quot;Fritz&quot;) Karl Flick, war ein Prominenter abseits jeglichen Rampenlichts. Alle drei M&auml;nner kannten sich von zahlreichen feuchtfr&ouml;hlichen Herrenabenden her. Und auch eine &quot;k&ouml;rperliche Gemeinsamkeit&quot; gab es, welche die Spa&szlig;v&ouml;gel dereinst zusammengef&uuml;hrt hatte: Sie bildeten den &quot;Club der Nasen&quot;, denn alle drei, Forster genauso wie J&uuml;rgens und Stork, trugen nicht eben zierliche Riechorgane in ihrem Gesicht.<\/p>\n<p>&quot;Und Stork hatte einwandfrei den gr&ouml;&szlig;ten Zinken&quot;, so Frank Forster.<\/p>\n<p>Im Zuge chaotisch-turbulenter Hochzeitsvorfreuden waren die Blumen f&uuml;r die Braut von den drei Herrschaften &uuml;brigens schlichtweg vergessen worden&#8230;<\/p>\n<p>In einem eigens daf&uuml;r gemieteten Bus ging es anschlie&szlig;end hinaus aufs Land zur Hochzeitsfeier in ein bayerisches Jagdgasthaus.<\/p>\n<p>Udos Eltern und Schwiegereltern, Verleger Ralph Maria Siegel, Textautor Fritz Beckmann (&quot;Bei dir war es immer so sch&ouml;n&quot;) &#8211; sie alle waren mit von der Partie.<\/p>\n<p>Die J&uuml;rgensche Hochzeit bedeutete aber auch gleichzeitig das Ende f&uuml;r die kleine Wohngemeinschaft, was vor allem schon aus Platzgr&uuml;nden unumg&auml;nglich war. Schlie&szlig;lich sollte sich im Februar 1963 auch bei Udo und Panja der erste Nachwuchs einstellen.<\/p>\n<p>Beide mieteten sich nun ein Reihenhaus in Untermenzing, in welchem gut vier Monate nach der Hochzeit, n&auml;mlich am 22. Februar 1964, Sohn Jonny das Licht der Welt erblickte. Er wurde nach Udos Bruder getauft, weil Udo sich schon einen &auml;hnlichen Namen f&uuml;r ein M&auml;dchen ausgesucht hatte: Jenny!<\/p>\n<p>Doch auf Jenny sollte er noch einige Zeit warten m&uuml;ssen&#8230;<\/p>\n<p>Udo und Frank pflegten auch sp&auml;ter noch einen engen Kontakt. So legten sie kurze Zeit sp&auml;ter einen Wochenendtrip nach Paris ein &#8211; f&uuml;r Udo der erste Aufenthalt in der Seine-Metropole.<\/p>\n<p>Nachdem Triumphbogen, Eiffelturm und Sacre Coeur besichtigt wurden, lockte selbstverst&auml;ndlich auch das &quot;Olympia&quot;. Dort gastierte gerade eine gro&szlig;e Kollegin der Beiden: Caterina Valente.<\/p>\n<p>Und Caterina lie&szlig; sich nicht lumpen. Als sie von den beiden K&uuml;nstlern h&ouml;rte, besorgte sie ihnen flugs Freikarten f&uuml;r ihre Show. Danach gings zum gemeinsamen Bummel durch Paris bei Nacht.<\/p>\n<p>Aus den Augen verloren sich die beiden Freunde &uuml;brigens nie, und im Jahre 1965 nahm Forster sogar noch einen weiteren liegengebliebenen Titel aus Udos &quot;Nach-Polydor-Zeit&quot; auf, welchen letzterer nicht nur komponiert, sondern auch den Text dazu geschrieben hatte: &quot;Weit ist der Westen&quot;.<\/p>\n<p>Nun aber zur&uuml;ck zu Udos eigener musikalischer Karriere.<\/p>\n<p>Hans R. Beierlein hatte Udo J&uuml;rgens nach eigenen Angaben bereits zu dessen Polydor-Zeit das erste Mal &quot;gesichtet&quot;. Dies war zu einer Zeit geschehen, als Beierlein sich bei der Polydor unter Vertrag stehende K&uuml;nstler auf deren Verwendungsm&ouml;glichkeit beim Fernsehen hin ansehen mu&szlig;te.<\/p>\n<p>Und jetzt war er also auf Udos Dr&auml;ngen hin mit diesem einen Deal eingegangen, in welchem Udo seine letzte Chance sah, doch noch als S&auml;nger den gro&szlig;en Durchbruch zu schaffen.<\/p>\n<p>Beierlein war zu diesem Zeitpunkt noch nicht ganz von Udos Gesangsqualit&auml;ten &uuml;berzeugt, aber als Komponist sch&auml;tzte er ihn daf&uuml;r umso mehr.<\/p>\n<p>Nachdem Beierlein in einem rheinischen Leimfabrikanten einen Financier gefunden hatte, durfte Udo also seine erste Single bei der deutschen &quot;Vogue&quot;aufnehmen. Gleichsam wurde Hans R. Beierlein sein neuer Veleger, und Udos Titel erschienen von nun an bei dessen MONTANA.<\/p>\n<p>&quot;MONTANA &#8211; das bin ich!&quot;, so Beierleins Leitspruch, auf dessen Eigenarten wir an anderer Stelle noch eingehen werden.<\/p>\n<p>Udos neue Single &quot;Kiss me quick \/ Tausend Tr&auml;ume&quot;, welche noch im gleichen Jahr in den Plattenl&auml;den erschien, wurde tats&auml;chlich ein Erfolg!<\/p>\n<p>Das Ziel, 25.000 St&uuml;ck zu verkaufen, &uuml;bertraf man spielend. 75.000 Exemplare konnten bereits nach kurzer Zeit abgesetzt werden.<\/p>\n<p>Udos Eigenkomposition &quot;Tausend Tr&auml;ume&quot;, zu welcher Frank Bohlen den Text geschrieben hatte, schaffte es im Januar 1964 auf Platz 4 der &ouml;sterreichischen Hitlisten und wurde in seinem Heimatland ein Riesenerfolg. In Deutschland kam die Single immerhin auf Rang 38 und konnte sich f&uuml;nf Wochen lang in den Charts halten.<\/p>\n<p>Offensichtlich war man also auf dem richtigen Weg, und Beierlein begann bereits zu ahnen, welchen &quot;Goldesel&quot; er da unter seinen Fittichen hatte.<\/p>\n<p>Auch Udos n&auml;chste Scheibe &quot;Schreib&#39; mir keinen Brief \/ Ich tr&auml;um&#39; noch von Jenny&quot; wurde noch im gleichen Jahre produziert, gelangte aber erst 1964 im Zuge Udos dritter Vogue-Single in die Charts, auf welcher einer seiner gr&ouml;&szlig;ten internationalen Erfolge erscheinen sollte: &quot;Warum nur, warum&quot;.<\/p>\n<p>Dieser Titel war es auch, mit dem Udo im Jahre 1964 zum ersten mal am Grand Prix Eurovision de la Chanson teilnehmen durfte, in welchem er nat&uuml;rlich f&uuml;r sein Heimatland &Ouml;sterreich antrat.<\/p>\n<p>Bildaufnahmen gibt es von diesem Event leider nur noch in Fragmenten, da in den Kopenhagener Filmarchiven sp&auml;ter ein Brand ausbrach, der die betreffenden Filmrollen arg in Mitleidenschaft zog und so gut wie unbrauchbar machte.<\/p>\n<p>Udo erreichte bei diesem Grand Prix einen sensationellen f&uuml;nften Platz, war aber dennoch etwas entt&auml;uscht.<\/p>\n<p>Das sollte sich allerdings sehr bald &auml;ndern, denn &quot;Warum nur, warum&quot; avancierte zum erfolgreichsten Schlager des Jahres 1964.<\/p>\n<p>Der Titel wurde kurz danach nicht weniger als 1,3 Millionen Mal in fast aller Herren L&auml;nder verkauft. Es war der einzige deutsche Titel, welcher in jenem Jahr &uuml;berhaupt die Millionengrenze &uuml;berstieg.<\/p>\n<p>Einen Wermutstropfen gab es allerdings: Nur 10.000 dieser Platten konnten in deutschsprachigen L&auml;ndern abgesetzt werden. Erfolgreichste Fassungen waren Matt Monroe&#39;s &quot;Walk Away&quot;, sowie Udos selbst gesungene italienische Version &quot;Peccato Che Sia Finita Cosi&quot;.<\/p>\n<p>Der Titel erklomm in den Hitparaden der ganzen Welt Spitzenpositionen: England (2), Irland (1), USA (12), Frankreich (10), Belgien (4), Holland (15), Italien (6), Singapore (1), Australien (4), Neuseeland (3) und Malaysia (3).<\/p>\n<p>Beierlein erkannte sehr schnell, da&szlig; es am erfolgversprechendsten sei, Udos Karriere zuallererst &uuml;ber das Ausland zu starten.<\/p>\n<p>Und der Erfolg gab ihm wie immer Recht. Hauptaugenmerk lag dabei auf L&auml;ndern wie Italien, Frankreich oder Holland. Aber auch in Japan oder Brasilien brachte Beierlein bereits Singles von Udo auf den Markt.<\/p>\n<p>Italien kam dabei sicherlich eine Sonderstellung zu, denn schon bald wurde klar, da&szlig; Udo diese Sprache ganz au&szlig;erordentlich lag.<\/p>\n<p>Aber auch in Frankreich avancierte er in k&uuml;rzester Zeit zu &quot;Monsieur Warum&quot; und war dort wesentlich popul&auml;rer, als in Deutschland.<\/p>\n<p>In Rum&auml;nien nahm Udo eine EP auf, deren Lieder zum Teil nur dort ver&ouml;ffentlicht wurden und mittlerweile fast in Vergessenheit geraten sind: &quot;Hully-Gully&quot;, &quot;Slop in Bucarest&quot; sowie die neu arrangierten Aufnahmen von &quot;Tausend Tr&auml;ume&quot; und &quot;When The Saints Go Marching in&quot;.<\/p>\n<p>Doch auch f&uuml;r den deutschen Markt tat Beierlein sein Bestes. So lie&szlig; er unter anderem von &quot;Beautiful Dreamgirl&quot; ein Scopitone-Video anfertigen, mit welchem jene Bildschirm-Musikboxen best&uuml;ckt wurden, welche in den 60ern gerade in Mode gekommen waren.<\/p>\n<p>Zu Udos Auslandskarriere geh&ouml;rte nat&uuml;rlich auch, da&szlig; er in den entsprechenden L&auml;ndern pers&ouml;nlich pr&auml;sent war. So schickte ihn Beierlein im Jahre 1965 zum traditionsreichen Schlagerfestival nach San Remo. Zusammen mit Ornella Vanoni ersang er sich dort mit dem Titel &quot;Abbracciami Forte&quot; einen hervorragenden zweiten Platz.<\/p>\n<p>Auch ein erneuter Anlauf beim Grand Prix Eurovision wurde durch Beierlein in die Wege geleitet. Udo sang diesmal in Neapel den (nat&uuml;rlich) selbst komponierten Titel: &quot;Sag ihr, ich la&szlig; sie gr&uuml;&szlig;en&quot;.<\/p>\n<p>Er kam damit auf den vierten Platz, also sogar noch eine Verbesserung gegen&uuml;ber dem Vorjahr.<\/p>\n<p>Dennoch war es nicht das, was Udo erwartet hatte. Und es kam, was kommen mu&szlig;te: Er erlitt nach Ende der Veranstaltung einen Nervenzusammenbruch &#8211; nicht zuletzt deshalb, weil er sich selbst viel zu sehr unter Druck gesetzt hatte.<\/p>\n<p>Das Thema &quot;Grand Prix&quot; war f&uuml;r Udo damit ein f&uuml;r allemal erledigt &#8211; so glaubte er jedenfalls.<\/p>\n<p>Allerdings hatte er da die Rechnung ohne Hans R. Beierlein gemacht, welcher bereits gro&szlig;e Pl&auml;ne f&uuml;r&#39;s n&auml;chste Eurovisionsspektakel hatte.<\/p>\n<p>Beierlein sagte sich n&auml;mlich Folgendes: Inzwischen haben 200 Millionen Menschen &#8211; soviel Zuschauer hatte der Grand Prix damals ungef&auml;hr &#8211; in aller Welt Udo J&uuml;rgens gesehen. Wie sehr w&uuml;rde man seinen Mut bewundern, wenn er nun noch ein drittes Mal in die Arena gehen w&uuml;rde! Mit einem guten Lied sollte es also durchaus m&ouml;glich sein, dort noch besser abzuschneiden&#8230;<\/p>\n<p>Das passende Lied war schnell gefunden: &quot;Merci Ch&eacute;rie&quot; war ein Titel, welchen Udo J&uuml;rgens komponiert und f&uuml;r den er zusammen mit Thomas H&ouml;rbiger auch den Text geschrieben hatte.<\/p>\n<p>Aber Udo wollte nicht mehr, und Beierlein mu&szlig;te fast Gewalt anwenden, um ihn &#8211; mit eigenen Worten &#8211; nach Luxemburg zu pr&uuml;geln.<\/p>\n<p>&quot;Du gehst da jetzt hin!&quot; &#8211; Beierlein war unerbittlich, was freilich auch damit zusammenhing, da&szlig; er bereits lange zuvor dem Direktor des &Ouml;sterreichischen Fernsehens versprochen hatte, da&szlig; Udo erneut dort antreten werde.<\/p>\n<p>Schlie&szlig;lich gab Udo nach, und die Koffer nach Luxemburg konnten gepackt werden. Die Erwartungen waren hoch!<\/p>\n<p>Sollte es wirklich Udos gro&szlig;er Durchbruch werden?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\n<strong>Lesen sie in der n&auml;chsten Folge: &quot;Sag&#39; mir wie&quot;!<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/plus.google.com\/photos\/113254031656959649590\/albums\/6083457856997708465\">ZUR FOTO-STRECKE&#8230;:<\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/plus.google.com\/photos\/113254031656959649590\/albums\/6081699006136017329\/6081699017993648098?pid=6081699017993648098&amp;oid=113254031656959649590\">Video-Link &quot;Sonntag&quot;&#8230;:<\/a><\/strong><\/p>\n<p>\n<strong><a href=\"https:\/\/plus.google.com\/photos\/113254031656959649590\/albums\/6083464560601480769\/6083464570975281810?pid=6083464570975281810&amp;oid=113254031656959649590\">Video-Link &quot;Weit ist der Westen&quot;&#8230;:<\/a><\/strong><\/p>\n<p>\n<strong><a href=\"https:\/\/plus.google.com\/photos\/113254031656959649590\/albums\/6063848585003744833\/6063848590824372546?pid=6063848590824372546&amp;oid=113254031656959649590\">Video-Link &quot;Tausend Tr&auml;ume&quot;&#8230;:<\/a><\/strong><\/p>\n<p>\n<strong><a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=w7-oCYmvGOs\">Video-Link &quot;Warum nur, warum&quot;&#8230;:<\/a><\/strong><\/p>\n<p>\n<strong><a href=\"https:\/\/plus.google.com\/photos\/113254031656959649590\/albums\/6001578577507160337\/6001578582044759874?pid=6001578582044759874&amp;oid=113254031656959649590\">Video-Link &quot;Abbracciami Forte&quot;&#8230;:<\/a><\/strong><\/p>\n<p>\n<strong><a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=mo8pGbf6X9Y\">Video-Link &quot;Sag&#39; ihr, ich lass&#39; sie gr&uuml;&szlig;en&quot;&#8230;:<\/a><\/strong><\/p>\n<p>\n<strong><a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=XO4YBfLB_2A\">Video-Link &quot;Merci Ch&eacute;rie&quot;&#8230;: <\/a><\/strong><\/p>\n<p>\n<em>Foto-Credit: Dominik Beckmann f&uuml;r Ariola \/ Sony Music<\/em><\/p>\n<p>Ren\u00e9 Jochade<br \/>http.\/\/www.ariola.de<br \/>http:\/\/www.udojuergens.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein weiterer Gast-Beitrag von Ren\u00e9 Jochade! 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