{"id":96064,"date":"2014-12-01T00:00:00","date_gmt":"2014-12-01T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=96064"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"UDO-JUERGENS-smago-exklusiv-vor-96063","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/schlager\/UDO-JUERGENS-smago-exklusiv-vor-96063\/","title":{"rendered":"UDO J\u00dcRGENS <br \/>smago! exklusiv vorab: Die Udo-J\u00fcrgens-Serie &quot;Sein Leben &#8211; seine Erfolge&quot;! Teil 9: &quot;Sag&#39; mir wie&quot;!"},"content":{"rendered":"<p>Von den unz\u00e4hligen Udo-Fans bereits mit gro\u00dfer Spannung erwartet: Die neue Folge der Udo-J\u00fcrgens-Reihe von Ren\u00e9 Jochade&#8230;:\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>&quot;Ein Talisman,<br \/>\nein paar Briefe und dein Bild,<br \/>\ndas ist alles, was mir noch blieb&#8230;&quot;<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">hatte Udo einst auf einer seiner ungeliebten Polydor-Scheiben gesungen. Und ein Talisman begleitete ihn diesmal auch zu seinem dritten gro&szlig;en Grand-Prix-Anlauf nach Luxemburg.<\/p>\n<p>Eine franz&ouml;sische Journalistin war es gewesen, welche ihm kurz zuvor die Nachbildung eines Dolches geschenkt hatte, wie die Korsen ihn fr&uuml;her zu Zeiten der Blutrache benutzt hatten.<\/p>\n<p>&quot;Dieser Dolch hat mir selbst schon soviel Gl&uuml;ck gebracht, wie ich Ihnen heute w&uuml;nsche!&quot; hatte ihm die gute Frau noch kurz zuvor mit auf den Weg gegeben. Und Udo, welcher wie immer entsetzliches Lampenfieber hatte, klammerte sich an diesen Halt.<\/p>\n<p>Doch bereits im Hotel ging es diesmal sehr merkw&uuml;rdig zu: Udo war auf der Suche nach einer BILD-Zeitung, weil er unbedingt wissen wollte, wem die Millionenzeitung am Tage des gro&szlig;en Europafestivals die besten Sieg-Chancen einr&auml;umte. Doch es war wie verhext &#8211; nirgendwo war eine Ausgabe zu bekommen!<\/p>\n<p>Der Hotelboy, nach welchem Udo in seiner Not klingelte, konnte ihm auch nicht weiterhelfen:<\/p>\n<p>&quot;Tut mir leid, Monsieur J&uuml;rgens, im ganzen Hotel ist keine BILD-Zeitung zu finden.&quot;<\/p>\n<p>&quot;Dann lauf zum Zeitungsstand am Bahnhof!&quot;<\/p>\n<p>Doch auch hier war aus unerfindlichen Gr&uuml;nden bereits alles ausverkauft.<\/p>\n<p>Des R&auml;tsels L&ouml;sung:<\/p>\n<p>BILD hatte an diesem Tag geschrieben, da&szlig; Udo J&uuml;rgens mit seinem Lied &quot;Merci Ch&eacute;rie&quot; nicht die Spur einer Chance h&auml;tte.<\/p>\n<p>Kaum hatten Udos Freunde Thommy H&ouml;rbiger und Hans R. Beierlein dies gelesen, lie&szlig;en sie auch schon im Eilzugtempo alle nur&nbsp; irgendwie erreichbaren Exemplare dieser Zeitung im Hotel und dessen n&auml;herer Umgebung aufkaufen, weil sie genau wu&szlig;ten: Dies durfte Udo vor seinem Auftritt auf gar keinen Fall lesen!<\/p>\n<p>Gleichzeitig nahmen sie ihn so schnell wie m&ouml;glich liebevoll in ihre Mitte und lie&szlig;en ihn nicht mehr aus den Augen. Als weitere &quot;Gegenma&szlig;nahme&quot; verbreiteten sie unter den anwesenden Journalisten das Ger&uuml;cht, da&szlig; Udo J&uuml;rgens es diesmal ganz sicher machen werde, was ihrem Sch&uuml;tzling zus&auml;tzliche Sicherheit geben sollte.<\/p>\n<p>Es nahte die Stunde der Entscheidung. Udo steckte unauff&auml;llig seinen Talisman in die Tasche und setzte sich ans Klavier.<\/p>\n<p>Und schon nach den ersten Takten fiel die ganze Aufregung von ihm ab. Udo f&uuml;hlte, da&szlig; dies sein Tag werden sollte!<\/p>\n<p>&quot;Merci, merci, merci, f&uuml;r die Stunden Ch&eacute;rie&#8230;&quot; &#8211; es wurde mucksm&auml;uschenstill in dem riesigen Saal.<\/p>\n<p>Ganz Europa konnte nun an den Bildschirmen mitverfolgen, wie sich ein Udo J&uuml;rgens die Seele aus dem Leib sang.<\/p>\n<p>\nDanach war Udo wie in Trance. Dieser Zustand hielt auch an, als die gro&szlig;e Ausz&auml;hlung begann, welche endlose zwanzig Minuten dauern sollte.<\/p>\n<p>&quot;Das ist die schlimmste Folter, die es gibt&quot; erinnerte sich Udo sp&auml;ter.<\/p>\n<p>Doch immer mehr Punkte prasselten auf ihn herein, und schlie&szlig;lich stand fest: Udo J&uuml;rgens ist der Sieger des Grand Prix Eurovision de la Chanson 1966!<\/p>\n<p>Endlich war die Spannung gel&ouml;st, und Udo, welcher als Sieger nun ein zweites Mal sein Lied vortragen durfte, bedankte sich &uuml;bergl&uuml;cklich mit den Worten &quot;Merci Jury&quot;.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der kleine Dolch als Talisman hatte also seinen Zweck erf&uuml;llt!<\/p>\n<p>Bis sechs Uhr in der Fr&uuml;he feierte Udo mit seinen Freunden Hans R. Beierlein, Thommy H&ouml;rbiger und Schlagzeuger Bob Blumenhofen den Sieg, w&auml;hrenddessen bereits Angebote aus aller Welt bei ihm eingingen&#8230;<\/p>\n<p>Mit einem Ku&szlig; gab Udo den Talisman sp&auml;ter an die edle Spenderin zur&uuml;ck &#8211; er wollte auf gar keinen Fall von ihm abh&auml;ngig werden.<\/p>\n<p>Udo war also f&uuml;r&#39;s Erste am Ziel seiner W&uuml;nsche. Doch wie hart hatte er sich diesen Erfolg erarbeiten m&uuml;ssen!<\/p>\n<p>Weitere sechs Singles wurden in den Jahren 1964 und 1965 von ihm aufgenommen: &quot;Finito l&#39;amore \/ Einer wird gehen&quot;, Frag&#39; nie \/ Du darfst nicht geh&#39;n&quot;, &quot;Abbracciami forte \/ Se partirai&quot;, &quot;Sag&#39; ihr, ich lass&#39; sie gr&uuml;&szlig;en \/ Du sollst die Welt f&uuml;r mich sein&quot; sowie &quot;Siebzehn Jahr, blondes Haar \/ So wie eine Rose&quot; &#8211; alle mit steigendem Erfolg! Dazu kamen nat&uuml;rlich noch die fremdsprachigen Versionen, welche sich in den entsprechenden L&auml;ndern ebenfalls gut verkauften. Am Wichtigsten aber war es, da&szlig; er diesmal ihr eigener Interpret war.<\/p>\n<p>Kein Geringerer als Dino de Laurentiis erteilte Udo daher bereits im Jahre 1965 die ehrenvolle Aufgabe, den Soundtrack f&uuml;r seinen Film &quot;I tre volti&quot; (Die drei Gesichter einer Frau) in f&uuml;nf (!) verschiedenen Sprachen aufzunehmen.<\/p>\n<p>Da dieser Film, in welchem die persische&nbsp; Ex-Kaiserin Soraya eine Hauptrolle spielte, leider floppte, wurde sp&auml;ter aber nur die italienische Version &quot;Camminando per Roma&quot; auf Vinyl gepre&szlig;t.<\/p>\n<p>Auch in dem italienischen Musikfilm &quot;Questo pazzo, pazzo mondo della canzone&quot; (Die total verr&uuml;ckte Welt des Schlagers) durte Udo 1965 einen altbekannten Titel singen: &quot;Peccato che sia finita cos&igrave;&quot; (Warum nur, warum).<\/p>\n<p>Hatte er sich zuvor im Jahre 1964 noch ein letztes Mal zu einer Mitwirkung bei den Tanten-Filmen (&quot;Unsere tollen Tanten in der S&uuml;dsee&quot;) hinrei&szlig;en lassen, wurde er nun auch in dieser Richtung etwas vorsichtiger.<\/p>\n<p>\nEine Ausnahme gab es allerdings bei dem Film &quot;Siebzehn Jahr, blondes Haar&quot; (Uno dei mods), in welchem er neben dem gleichnamigen Song auch sein &quot;Merci Ch&eacute;rie&quot; singen konnte, welches allerdings in einigen ausl&auml;ndischen Fassungen des Films fehlt.<\/p>\n<p>Auch im Fernsehen lie&szlig; sich Udos Karriere weiterhin verfolgen. Spielte er im Jahre 1963 noch in der Fernseh-Musikalette &quot;Safeknacker-Suite&quot; an der Seite von Ralf Wolter, Hubert von Meyerinck und Walter Gross mit, so war er 1965 bereits zusammen mit Vico Torriani in &quot;Motel Victoria&quot; wo sehen, wo Letzterer Udos gro&szlig;e Popularit&auml;t im Ausland auf seine eigene humorvolle Art und Weise w&uuml;rdigte.<\/p>\n<p>International war Udo J&uuml;rgens also zweifelsohne schon vor &quot;Merci Ch&eacute;rie&quot; ein gro&szlig;er Star, aber erst der Grand-Prix-Erfolg sollte ihm nun endlich auch in Deutschland T&uuml;r und Tore &ouml;ffnen. Eine Karriere konnte ihren Lauf nehmen, welche beispiellos ist!<\/p>\n<p>Zuvor allerdings wurde Udo ein weiteres Mal Vater. Und diesmal sollte es sogar eine &quot;Jenny&quot; werden!<\/p>\n<p>Panja schrieb dazu: &quot;Ich war im f&uuml;nften Monat, als die Wehen kamen. Udo und ich sa&szlig;en in einem Schwabinger Lokal, als mich pl&ouml;tzlich ein stechender Schmerz im Unterleib packte. Udo fuhr mich sofort ins Krankenhaus. Die &Auml;rzte verordneten mir absolute Ruhe. Ich mu&szlig;te zwei Monate in der Klinik bleiben, um eine Fr&uuml;hgeburt zu vermeiden.<\/p>\n<p>Es wurde trotzdem eine: Jenny ist ein Siebenmonatskind! Sie mu&szlig;te gleich in einen Brutkasten und in eine Spezialklinik. Mehrmals mu&szlig;te ihr Blut ausgetauscht werden. Wir alle konnten nur noch beten. Gro&szlig;e Hoffnung bestand f&uuml;r das Baby nicht!<\/p>\n<p>Udo war mal wieder nicht da! Er hatte in Berlin zu tun. Aber ich mu&szlig; sagen, er hat sich ganz toll verhalten. Wir haben telefoniert, er ist ins Flugzeug gestiegen und zu mir gekommen. Tagelang hat er an meinem Wochenbett gesessen, mir die Hand gehalten, versucht, mich zu beruhigen. Er ist nicht von meiner Seite gewichen!<\/p>\n<p>Zehn Tage haben wir nicht gewu&szlig;t, ob Jenny durchkommen w&uuml;rde. Sie hatte eine Gelbsucht. Ich durfte wie &uuml;blich nach acht Tagen nach Hause, konnte aber mein Kind nicht mitnehmen. Als ich es das erste Mal hinter einer Glasscheibe sah und dazu das aufmunternde L&auml;cheln der Krankenschwester, weinte ich vor Gl&uuml;ck.<\/p>\n<p>Nach sechs Wochen haben wir die Kleine dann endlich abholen k&ouml;nnen. Sie wog gerade sechs Pfund. Doch von da an hat sie normale Nahrung bekommen und sich gut entwickelt.<\/p>\n<p>Noch ein zweites Mal schwebte unsere Tochter zwischen Leben und Tod. Und das war f&uuml;r mich mindestens genauso schrecklich. Sie war eineinhalb Jahre alt. Ein Kinderm&auml;dchen pa&szlig;te auf sie auf, wenn ich mal kurz nicht da war.<\/p>\n<p>So auch an diesem Morgen, als ich einkaufen ging.<\/p>\n<p>Ich komme zur&uuml;ck in unser Haus &#8211; wir hatten mittlerweile einen Neun-Zimmer-Bau in Vaterstetten bei M&uuml;nchen &#8211; und sehe das M&auml;dchen am Ende der Treppe vom ersten Stock stehen, in jeder Hand einen Fu&szlig; von Jenny. Die Kleine hing mit dem Gesicht nach unten. Leblos, ohne Regung. Ich bin raufgerannt, hab&#39; vier Stufen auf einmal genommen. &Uuml;berhaupt nicht geredet, keine Fragen gestellt.<\/p>\n<p>Ich ri&szlig; dem M&auml;dchen das Kind aus der Hand und habe Jenny gesch&uuml;ttelt und auf den R&uuml;cken geklopft. Da kam viel Wasser aus ihrem Mund. Ihre N&auml;gel waren schon genau wie die Lippen blau angelaufen. Da habe ich versucht, Herzmassage zu machen und nach einem Arzt telefoniert. Der kam dann auch gleich. Das war Rettung in letzter Sekunde.<\/p>\n<p>Was genau passiert war, habe ich erst Stunden sp&auml;ter erfahren: Das M&auml;dchen hatte beide Kinder gebadet. Jenny hat sie zuerst in die Wanne gesetzt. Jonny stand daneben. Da l&auml;utete das Telefon. Und w&auml;hrend meine Haush&auml;lterin und Jonny instinktiv nach nebenan rannten, mu&szlig; Jenny sich ein Spielzeug gegriffen haben. Dabei ist sie ausgerutscht und unter Wasser geraten.<\/p>\n<p>Wenn ich nicht in diesem Augenblick nach Hause gekommen w&auml;re &#8211; Gott wei&szlig;, was passiert w&auml;re. Mein Hausm&auml;dchen war n&auml;mlich v&ouml;llig hilflos, weil sie so geschockt war. Als ich Udo sp&auml;ter die Geschichte erz&auml;hlt habe, ist er kreidebleich geworden und fast zusammengebrochen.&quot;<\/p>\n<p>Aber das war leider noch nicht alles. Auch die ersten privaten Krisen traten auf:<\/p>\n<p>&quot;Ungetr&uuml;bte Freude hatte ich in den ersten Jahren mit Udo trotz aller Liebe nicht. Es gab Probleme, vor allem was Vertrauen und Freiheit anging. Ich habe schon nach wenigen Monaten gesp&uuml;rt, da&szlig; Udo mir nicht immer treu war. Und auch ich habe ihn ein paarmal hintergangen &#8211; aber nur bis zur Hochzeit.<\/p>\n<p>Doch bei Udo ging das weiter: Die M&auml;dchen riefen bei uns an, schickten ihm gl&uuml;hende Liebesbriefe, die ich allerdings nie gelesen habe. Oder ich habe Lippenstiftspuren an seinem Hemdkragen entdeckt, die ich dann auch noch weggewaschen habe. Oder auf Zetteln gekritzelte Telefonnummern in den Taschen seiner Anz&uuml;ge. Ich war wahnsinnig eifers&uuml;chtig damals und hab&#39; &uuml;berall rumgeschn&uuml;ffelt.<\/p>\n<p>Den ersten klaren &quot;Beweis&quot; f&uuml;r seine Untreue fand ich dann in seinem Auto. Hinter dem Sitz lag ein Paar zerknitterte Damenstr&uuml;mpfe. Ich habe ihn zur Rede gestellt. Er hat sich gewunden wie ein Aal und versucht, mir eine Geschichte unterzujubeln: Dieses M&auml;dchen geh&ouml;re zur Band und habe sich in Ermangelung einer Extra-Garderobe im Wagen umziehen m&uuml;ssen. Ich hab&#39; ihm nat&uuml;rlich nicht geglaubt.<br \/>\nAber Udo hat nie etwas zugegeben. Es hat Kr&auml;che gegeben und Auseinandersetzungen, da&szlig; die Fetzen flogen. Es war katastrophal. Vor allem hielt Udo gerne &#39;Grimms M&auml;rchenstunde&#39; ab: &#39;Das stimmt doch &uuml;berhaupt nicht, was die Leute da erz&auml;hlen. Das ist eine Frechheit, was die so reden. Ich finde es &uuml;berhaupt eine Unversch&auml;mtheit, dir so was zu sagen.&#39;<\/p>\n<p>Doch ich wu&szlig;te jedesmal, wenn Udo schwindelte. Er ist n&auml;mlich ein miserabler Schwindler. Ich erkenne das sofort daran, wenn er laut wird, wie er alles ausschm&uuml;ckt, wie er gestikuliert. Noch im gleichen Jahr kam Udos Folge-Single von &quot;Merci Ch&eacute;rie&quot; auf den Markt. Ihr Titel: &quot;Sag&#39; mir wie \/ Bleib bei ihr&quot;.<\/p>\n<p>Beide Nummern sollten nicht nur f&uuml;r Udos Ehe eine besondere Bedeutung erlangen, sondern einer davon auch f&uuml;r eine tschechoslovakische Fernsehserie, welche in dieser Zeit Geschichte schrieb: &quot;Ein Lied f&uuml;r Rudolf III.&quot; (P&iacute;se&#328; pro Rudolfa III.).<\/p>\n<p><strong>Dar&uuml;ber, und wie &quot;Hans R. Beierlein&quot; Udos Ehe zu retten versuchte, lesen sie bitte in der n&auml;chsten Folge: &quot;Es ist noch nicht zu sp&auml;t&quot;!<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p>\n<strong>VIDEO-LINKS<\/strong><\/p>\n<p>\n<strong><a href=\"https:\/\/plus.google.com\/photos\/113254031656959649590\/albums\/6034804611381841537\/6034804612101732114?pid=6034804612101732114&amp;oid=113254031656959649590\">Udo J&uuml;rgens in &quot;Motel Victoria&quot;&#8230;:<\/a><\/strong><\/p>\n<p>\n<strong><a href=\"https:\/\/plus.google.com\/photos\/113254031656959649590\/albums\/5962813180851596417\/5962813178957978866?pid=5962813178957978866&amp;oid=113254031656959649590\">&quot;Camminando per Roma&quot;&#8230;:<\/a><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><a href=\"https:\/\/plus.google.com\/photos\/113254031656959649590\/albums\/5963233718530152209\/5963233723057222386?pid=5963233723057222386&amp;oid=113254031656959649590\">&quot;Peccato che sia finita cos&igrave;&quot;&#8230;:<\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/plus.google.com\/photos\/113254031656959649590\/albums\/5953205520312867937\/5953205528378654402?pid=5953205528378654402&amp;oid=113254031656959649590\">&quot;Siebzehn Jahr, blondes Haar&quot;&#8230;:<\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/plus.google.com\/photos\/113254031656959649590\/albums\/5969560695310193617\/5969560701135052290?pid=5969560701135052290&amp;oid=113254031656959649590\">&quot;Sag mir wie&quot; \/\/ &quot;Nobody Knows&quot;&#8230;:<\/a><\/strong><\/p>\n<p>\n<em>Foto-Credit: Domonik Beckmann f&uuml;r Ariola \/ Sony Music<\/em><\/p>\n<p>Ren\u00e9 Jochade (Textvorlage)<br \/>http.\/\/www.ariola.de<br \/>http:\/\/www.udojuergens.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von den unz\u00e4hligen Udo-Fans bereits mit gro\u00dfer Spannung erwartet: Die neue Folge der Udo-J\u00fcrgens-Reihe von Ren\u00e9 Jochade&#8230;:\u00a0 &quot;Ein Talisman, ein<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":96065,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[29],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/96064"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=96064"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/96064\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/96065"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=96064"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=96064"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=96064"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}