{"id":94966,"date":"2015-01-03T00:00:00","date_gmt":"2015-01-03T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=94966"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"DIVERSE-40-CD-Kollektion-1000-D-94965","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/schlager\/DIVERSE-40-CD-Kollektion-1000-D-94965\/","title":{"rendered":"DIVERSE <br \/>&#39;40 CD Kollektion&#39; &quot;1.000 Deutsche Schlager&quot; ab 30.01.2015 erh\u00e4ltlich!"},"content":{"rendered":"<p>Die 40 CDs gibt zum Preis von um die 44.- \u20ac!\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine Zeitreise durch die Schlagerlandschaft von 1905 &#8211; 1970 Im Gegensatz zur amerikanischen Popularmusik, die ihre Wurzeln in den von afrikanischen Sklaven herr&uuml;hrenden Worksongs und deren eigener Folklore hat, kann man die deutschsprachige &#39;&#39;Leichte Muse&#39;&#39; eindeutig aus der klassischen Operette herleiten.<\/p>\n<p>Der Begriff SCHLAGER soll um 1870 herum in &Ouml;sterreich, genauer gesagt: in Wien, entstanden sein. Wie bei der Oper die Arien, gab es bei den Operetten einzelne Lieder, ebenso gab es diese Lieder auch bei den volkst&uuml;mlichen &#39;&#39;Singspielen&#39;&#39; jener Zeit. Jene erfolgreichen Lieder, die beim Publikum am meisten &#39;&#39;einschlugen&#39;&#39; und dadurch eine gewisse Selbst&auml;ndigkeit erlangten, wurden eben SCHLAGER.<\/p>\n<p>In den fr&uuml;hen Jahren des Schlagers waren vornehmlich die Komponisten die Stars. Selbstverst&auml;ndlich gab es zum Beginn des 20. Jahrhunderts auch bekannte S&auml;ngerinnen und S&auml;nger die ihren begrenzten Ruhm der neuartigen Schellackplatte verdankten. Leider war jedoch deren Tonqualit&auml;t nicht ausreichend um den Live-Gesang eines K&uuml;nstlers im Konzert Paroli zu bieten. Die Schallplatte war also zun&auml;chst noch nicht das Sprungbrett zum gro&szlig;en Ruhm.<\/p>\n<p>Der eigentliche Erfolg der Interpreten begann zun&auml;chst mit der Einf&uuml;hrung des Rundfunks im Jahre 1923. In den sp&auml;ten 1920er Jahren b&uuml;rgerten sich zunehmend auch amerikanische Rhythmen ein &#8211; man wurde weltl&auml;ufiger. Der gro&szlig;e Durchbruch kam allerdings durch den Tonfilm, der mit Beginn der 1930er Jahre seinen Siegeszug antrat und Interpreten, zumeist Schauspieler, ans Licht der &Ouml;ffentlichkeit bef&ouml;rderte.<\/p>\n<p>Waren vorher Komponisten und Texter wie Brammer, Kollo, Gr&uuml;nbaum, Amberg und Raymond der Inbegriff der Schlagerwelt, so r&uuml;ckten jetzt Namen wie Willy Fritsch, Heinz Maria Lins, Marlene Dietrich, Comedian Harmonists, Lilian Harvey oder Hans Albers ins Rampenlicht. Beim Erstellen dieser Edition fiel auf, dass noch in der gro&szlig;en Weltwirtschaftskrise, w&auml;hrend der 1920er Jahre, sarkastische Untert&ouml;ne oder auch banale Nonsens-Verse den Menschen&uuml;ber ihre fatale Situation hinweghalfen. Das &auml;nderte sich mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten fatal. In den schlimmen Kriegsjahren waren sich gestandene K&uuml;nstler nicht zu schade dem Volk, von Oben verordnete, untergr&uuml;ndige Durchhalteparolen ins Ohr zu blasen. Aber auch das geh&ouml;rt zur Geschichte des deutschen Schlagers und ist deshalb hier ber&uuml;cksichtigt worden.<\/p>\n<p>Nach dem Krieg kn&uuml;pfte der Schlager mehr und mehr an die amerikanischen Kl&auml;nge an und verlor dadurch seine deutschsprachige Eigent&uuml;mlichkeit. Nach einer kurzen Phase der Interpretation in der amerikanischen Originalsprache durch deutsch-sprachige Interpreten, begann man nun die fremdsprachigen Hits mit deutschen Texten zu versehen &#8211; nicht immer zum Wohlgefallen vieler kritischer H&ouml;rer.<\/p>\n<p>Feiern Sie ein Wiederh&ouml;ren mit Erinnerungen und einstigen Idolen oder genie&szlig;en Sie einfach Romantisches, Witziges und Flottes!!!<\/p>\n<p>Membran (Textvorlage)<\/p>\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die 40 CDs gibt zum Preis von um die 44.- \u20ac!\u00a0 Eine Zeitreise durch die Schlagerlandschaft von 1905 &#8211; 1970<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":94967,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[29],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/94966"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=94966"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/94966\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94967"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=94966"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=94966"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=94966"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}