{"id":94459,"date":"2015-01-16T00:00:00","date_gmt":"2015-01-16T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=94459"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"smago-INFORMIERT-Jahrestrend-20-94458","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/smago-informiert\/smago-INFORMIERT-Jahrestrend-20-94458\/","title":{"rendered":"smago! INFORMIERT <br \/>Jahrestrend 2014: Deutscher Musikmarkt erneut mit leichtem Wachstum!"},"content":{"rendered":"<p>W\u00e4hrend in fast allen anderen L\u00e4ndern der Welt das physische Gesch\u00e4ft binnen weniger Jahre rasant abgenommen hat, sorgten CDs und Schallplatten hierzulande im vergangenen Jahr noch immer f\u00fcr rund 75 Prozent der Ums\u00e4tze&#8230;:\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der deutsche Musikmarkt ist weiterhin erfreulich stabil:&nbsp; Ersten Hochrechnungen zufolge legten die Ums&auml;tze 2014 zum zweiten Mal in Folge leicht zu. Dies gaben Bundesverband Musikindustrie (BVMI) und GfK Entertainment heute bekannt. Demnach erzielte die Branche mit den Verk&auml;ufen von CDs, Vinyl, Downloads und den Erl&ouml;sen aus dem Musikstreaming im vergangenen Jahr insgesamt rund 1,48 Milliarden Euro, das sind etwa 1,8 Prozent mehr als 2013.<\/p>\n<p>Erneut best&auml;tigte das Jahr 2014 eine Besonderheit des deutschen Marktes: W&auml;hrend in fast allen anderen L&auml;ndern der Welt das physische Gesch&auml;ft binnen weniger Jahre rasant abgenommen hat, sorgten CDs und Schallplatten hierzulande im vergangenen Jahr noch immer f&uuml;r rund 75 Prozent der Ums&auml;tze. Der R&uuml;ckgang physischer Tontr&auml;ger konnte gegen&uuml;ber dem Vorjahr sogar etwas gebremst werden: Betrug er 2013 zwei Prozent, werden es 2014 nach derzeitiger Einsch&auml;tzung nur rund ein Prozent sein. Daneben ist das digitale Gesch&auml;ft um gut zw&ouml;lf Prozent gewachsen. F&uuml;r diese Entwicklung ist vor allem das Musikstreaming verantwortlich, das sich zunehmender Beliebtheit erfreut.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n<p>Die endg&uuml;ltigen Marktdaten sowie Detailauswertungen aller Teilm&auml;rkte wird der BVMI im M&auml;rz ver&ouml;ffentlichen.<\/p>\n<p>Dr. Florian Dr&uuml;cke, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des Bundesverbands Musikindustrie: &bdquo;Dies sind zwar noch vorl&auml;ufige Zahlen, sie belegen jedoch schon jetzt: Der deutsche Musikmarkt erfreut sich einer hohen Stabilit&auml;t. Das ist eine gute Nachricht und R&uuml;ckenwind f&uuml;r das vor uns liegende Jahr. Wir hatten ein starkes Weihnachtsgesch&auml;ft und sehen dar&uuml;ber hinaus f&uuml;r das gesamte Jahr 2014 eine weiterhin (fast) ungebremste Leidenschaft der deutschen Musikfans f&uuml;r&nbsp; das physische Produkt. Und das bei gleichzeitiger Zunahme der digitalen Nutzung. Das zeigt, dass die aktuellen Diversifizierungsstrategien der Branche greifen: Die etablierte Vielfalt &ndash; legaler! &ndash; Musikangebote kann den bezahlten Musikkonsum noch befl&uuml;geln. Es ist daher wichtig und richtig, den digitalen Nutzungsraum weiter zu umarmen.&ldquo;<\/p>\n<p>Dr. Mathias Giloth, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer GfK Entertainment: &bdquo;In einem von neuen Technologien gepr&auml;gten Umfeld&nbsp; ist es dem deutschen Musikmarkt gelungen, die Konsumenten durch ein ausgepr&auml;gtes und differenziertes Angebot zu begeistern. Ob Pop, Rock, Schlager, Hip-Hop oder Elektro: Das zur&uuml;ckliegende Jahr war bunt gemischt und hatte f&uuml;r jeden Geschmack etwas zu bieten. Wie im Vorjahr gingen sieben der zehn erfolgreichsten Alben auf nationale K&uuml;nstler zur&uuml;ck. Dies ist eine eindrucksvolle Werbung f&uuml;r den Musikstandort Deutschland. Streaming, das seit 2014 Teil der offiziellen Single-Charts ist, hat seine Stellung als drittes Standbein neben physischen Produkten und digitalen Downloads weiter ausgebaut. Und selbst Tontr&auml;gerarten wie die &bdquo;gute alte&ldquo; Vinyl-Scheibe f&uuml;hren mit zweistelligen Zugewinnen ihren Wachstumskurs der letzten Jahre fort.&ldquo;<\/p>\n<p>http:\/\/www.musikindustrie.de<br \/>http:\/\/www.musikindustrie.de<br \/>http:\/\/www.musikindustrie.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>W\u00e4hrend in fast allen anderen L\u00e4ndern der Welt das physische Gesch\u00e4ft binnen weniger Jahre rasant abgenommen hat, sorgten CDs und<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":94460,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[33],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/94459"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=94459"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/94459\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94460"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=94459"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=94459"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=94459"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}