{"id":94183,"date":"2015-01-24T00:00:00","date_gmt":"2015-01-24T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=94183"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"GOTTFRIED-WUERCHER-Am-20022015-94182","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/schlager\/GOTTFRIED-WUERCHER-Am-20022015-94182\/","title":{"rendered":"GOTTFRIED W\u00dcRCHER <br \/>Am 20.02.2015 erscheint seine zweite Solo-CD &quot;Gedankenspiel&quot;!"},"content":{"rendered":"<p>&#8222;Gedankenspiel&#8220; ODER Meine Gedanken kann mir niemand wegnehmen&#8230;:<br \/>\n\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Keine von Hand gefertigte Praline ist in ihrer Form der Klon einer anderen, so wie jede Perle f&uuml;r sich einzigartig ist. Es ist stets die Individualit&auml;t, die den Unterschied ausmacht. Nat&uuml;rlich auch in der Musik.<\/p>\n<p><strong>GOTTFRIED W&Uuml;RCHER <\/strong>ist S&auml;nger und Frontmann des h&ouml;chst erfolgreichen Nockalm Quintetts. Gemeinsam mit seinen Freunden kann er auf eine mehr als 30j&auml;hrige Karriere zur&uuml;ckblicken, die ihresgleichen sucht. Das Nockalm Quintett ist ein Kollektiv. Individualisten finden sich zusammen und erst das ergibt das Ganze. Es gibt somit aber auch ein Leben neben den &bdquo;Nockis&ldquo;. Gottfried f&uuml;hrt es nicht erst jetzt auf neue kreative Wege. Er hat vor einigen Jahren die Malerei f&uuml;r sich entdeckt und auch das, seine Bilder, sie zeugen von einem weiteren, von der breiten Au&szlig;enwelt bislang unentdeckten Talent des K&auml;rntners. Es zeigt, welch ein Facettenreichtum in dem Mann steckt.<\/p>\n<p>Im Januar 2010 ver&ouml;ffentlichte Gottfried W&uuml;rcher sein erstes Solo-Album. Der Titel war Programm: &bdquo;So bin ich&ldquo;. Die CD ein Statement, eine Visitenkarte und die Reaktionen kamen prompt. So musste er erstmal erkl&auml;ren, dass das nicht das Fallen des Schlussvorhanges f&uuml;r das Nockalm Quintett bedeutet. Keinesfalls. Aber wie es in einem Kollektiv eben halt so ist, gibt es keinen Gruppenzwang. Seine eigenen Songs wollte er aufnehmen. So wie er sich sieht und h&ouml;rt. W&uuml;rcher ohne Alm.<\/p>\n<p>F&uuml;nf Jahre sind seither vergangen, das Nockalm Quintett ist erfolgreich wie eh und je und wenn Gottfried eine neue Solo-CD ver&ouml;ffentlicht, dann werden sich die &Auml;ngste der eingefleischten Nocki-Fans in Grenzen halten. <em>&bdquo;Ich bin mir sehr sicher, dass diese Fragen vom Tisch sind und die Menschen in meiner Musik nicht mehr den Untergang des Nockalm Quintetts f&uuml;rchten&ldquo;<\/em>, sagt W&uuml;rcher und erg&auml;nzt: &bdquo;<em>Ich will eine weitere Facette von mir preisgeben&hellip; und der Name &sbquo;Gedankenspiel&lsquo; kommt auch nicht von ungef&auml;hr&ldquo;.<\/em><\/p>\n<p><strong>&bdquo;Gedankenspiel&ldquo;<\/strong> &ndash; Es gibt keinen Song am Album, der so hei&szlig;t, sondern es ist das Album, welches mit seinen 14 Titeln einen Namen bekommen hat, der f&uuml;r so vieles steht, was die Songs ausmacht: <em>&bdquo;<strong>Gedankenspiel<\/strong> ist so etwas wie die &Uuml;berschrift, eine Aussage: Meine Gedanken geh&ouml;ren mir, ich kann mit ihnen tun und lassen, was ich will. Ich kann sie fliegen lassen und auch mit ihnen spielen. Meine Gedanken kann mir niemand wegnehmen. Sie bleiben in mir, verschwinden meist wieder, aber nicht selten bleiben sie hartn&auml;ckig, spinnen F&auml;den, aus denen dann ein Ganzes wird. Ein Text, ein Lied, ein Bild oder einfach eine Geschichte.&ldquo;<\/em><\/p>\n<p>Dann kommt der Moment, wo es gilt, die Gedanken festzuhalten, aus ihnen Kl&auml;nge und W&ouml;rter zu machen. F&uuml;r die Entstehung der Melodien ist Gottfried ausschlie&szlig;lich selbst zu Werke gegangen. Wie schon bei seinem ersten Album hat er die Rolle des Interpreten durch jene des Komponisten zum Songwriter komplettiert. &bdquo;<em>Es ist f&uuml;r mich als Musiker wirklich wichtig, dass meine Solo-CD auch kompositorisch komplett nur in meiner Verantwortung liegt. Ich komponierte daher wieder alle Lieder alleine und bei den Texten habe ich mich sehr eng mit Peter und Gaby Wessely, Rudolf M&uuml;ssig und Gerald Gaugeler abgesprochen, bevor wir an die Produktion gegangen sind&ldquo;.<\/em><\/p>\n<p>Mit Markus Holzer hat W&uuml;rcher im Studio, bei der Produktion, seit vielen Jahren einen kongenialen Partner zur Seite &#8211; Markus und sein exzellentes Gitarrenspiel, sein Zugang zur Musik. Holzer geht von einer anderen Seite an das Projekt, als vielfach in der Schlagerwelt produziert wird. Der bandeigene &bdquo;Sound&ldquo; ist oft das Erkennungsmerkmal, wichtig f&uuml;rs Radio. Doch bei Gottfried W&uuml;rcher ist es die Stimme. Sie ist markant und&nbsp; bekannt. Das erlaubt wiederum eine andere Herangehensweise f&uuml;r die Lieder der Solo-Platte: Jeder Song steht f&uuml;r sich. Im Arrangement, in der Aufnahme, im Mixdown. Handgesch&ouml;pft. Keine Praline, keine Perle ist wie die andere. Das erfordert eine lange Produktionszeit und die lie&szlig;en sich W&uuml;rcher und Holzer. Kein Zeitdruck. Was z&auml;hlt ist Qualit&auml;t und Individualit&auml;t. Ein Jahr lang haben die beiden an <strong>&bdquo;Gedankenspiel&ldquo;<\/strong> gearbeitet und das Ergebnis spricht f&uuml;r sich. Bei einigen Songs ergeben die akustischen Gitarren den handgemachten Charakter, bei anderen der textliche Zugang. Aber der Reihe nach&hellip;<\/p>\n<p>Mit dem Song &bdquo;<strong>Gott vergibt die S&uuml;nden&ldquo;<\/strong> geht die Vorab-Single ins Rennen. Ein sehr moderner Schlager. Fox. Hitpotential. W&uuml;rcher ist damit insofern auf der sicheren Seite, als dass er seine Fans behutsam an sein Solo-Projekt heranf&uuml;hrt, mit &bdquo;W&uuml;rcher-Gef&uuml;hl&ldquo; in die Aufw&auml;rmrunde schickt.<\/p>\n<p>Ganz anders verh&auml;lt sich der Titel &bdquo;<strong>Geh&ldquo;<\/strong>. Die gro&szlig;e Ballade. W&uuml;rcher singt etwas tiefer, direkter, dadurch bekommt das Lied einen anderen Charakter, erinnert mehr an Songs wie Mort Shumans &bdquo;Sorrow&ldquo; als an langsamen Schlager. <em>&bdquo;Es ist genauso geworden, wie ich f&uuml;r mich modernen Schlager sehe&ldquo;<\/em>, erz&auml;hlt W&uuml;rcher und verweist in diesem Zusammenhang auch auf das Lied <strong>&bdquo;Noch einen Fr&uuml;hling mehr&ldquo;<\/strong>. Ebenso eine Ballade. Aber sie liegt nicht wie ein offenes Buch vor dem Zuh&ouml;rer. Das Lied, sein Inhalt will entdeckt werden. Es geht um Sp&uuml;ren und nicht um plakatives Beschreiben. L&auml;sst man das zu, dann &ouml;ffnet sich der Song und gibt mehr vom Menschen W&uuml;rcher preis, als es sich beim ersten Anh&ouml;ren vermuten l&auml;sst.<\/p>\n<p><strong>&bdquo;Now or never&ldquo;<\/strong> ist zwar musikalisch komplett anders, reitet auf Gitarren im Galopp daher, aber textlich l&auml;sst sich darin auch der Mensch Gottfried entdecken. Gedankenspiele ohne Schranken. &bdquo;<strong>Niemand macht mich high wie du<\/strong>&ldquo; &#8211; Kurz geschlagene Gitarren im Intro. Uptempo. Zeitgem&auml;&szlig;es Pop-Feeling. Ein Lied an der Schnittkreuzung zwischen Singer-Songwriting und Pop. Ed Sheeran, Taylor Swift, Amy MacDonald, Natalie Imbruglia sind weniger weit entfernt als man vermuten k&ouml;nnte.<\/p>\n<p>Exotisch mag auf den ersten Blick <strong>&bdquo;Und irgendwonn wird&rsquo;s wieder Tog&ldquo; <\/strong>anmuten. Gottfried W&uuml;rcher singt im Dialekt. K&auml;rntner Dialekt abseits der landes&uuml;blichen, schwerm&uuml;tigen Chorges&auml;nge. Viel mehr Austropop als moderner Schlager. Die Szene spielt in einer Bar. Das Ambiente entspricht der Gem&uuml;tsverfassung. Im Hintergrund gibt sich&nbsp; die Steel-Gitarre die Ehre. Charles Bukowski-Feeling macht sich im Lokal breit und ja, es muss nicht unbedingt New York sein&hellip; Man kann auch gut in Radenthein vom Barhocker fallen, mit der Aussicht, dass jede noch so ausweglose Situation einmal vor&uuml;bergeht&hellip;<\/p>\n<p>Gottfried W&uuml;rcher ist sehr gl&uuml;cklich dar&uuml;ber, wie sich sein 2. Solo-Album darstellt: <em>&bdquo;Es war eine gro&szlig;e Erfahrung, die CD zu produzieren. Vom ersten Ton bis zum Coverfoto ist alles in eigener Verantwortung entstanden&hellip; Ich bin happy und ich bin mir auch sehr sicher, dass jemand, der sich die Zeit f&uuml;r das Album nimmt, am Ende die <strong>Gedankenspiele<\/strong> erkennen wird&ldquo;.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">-az-<\/p>\n<p>Andy Zahradnik f\u00fcr Electrola (Textvorlage)<br \/>http:\/\/www.universal-music.de\/company\/umg\/electrola<br \/>http:\/\/www.nockalmquintett.com\/<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Gedankenspiel&#8220; ODER Meine Gedanken kann mir niemand wegnehmen&#8230;: \u00a0 Keine von Hand gefertigte Praline ist in ihrer Form der Klon<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":94184,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[29],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/94183"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=94183"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/94183\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94184"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=94183"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=94183"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=94183"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}