{"id":93481,"date":"2015-02-09T00:00:00","date_gmt":"2015-02-09T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=93481"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"CHRISTIAN-ANDERS-Die-CD-SREDNA-93480","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/schlager\/CHRISTIAN-ANDERS-Die-CD-SREDNA-93480\/","title":{"rendered":"CHRISTIAN ANDERS <br \/>Die CD &quot;SREDNA&quot; (&quot;ANDERS&quot;) im Test von Holger St\u00fcrenburg!"},"content":{"rendered":"<p>&#8222;SREDNA&#8220; ist nichts weiter als &#8222;ANDERS&#8220; r\u00fcckw\u00e4rts&#8230;! Und ein bisschen anders war Christian ja schon immer&#8230;:\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es gibt im einheimischen Spannungsfeld zwischen Schlager und Pop kaum einen Stilvertreter, der mehr polarisiert und mit vollster &Uuml;berzeugung streitbar und schlitzohrig zugleich zu &ouml;ffentlichen, oft harsch und mit harten Bandagen gef&uuml;hrten Debatten einl&auml;dt, geradezu reizt, als ihn. F&uuml;r einige seiner engsten Fans bedeutet er fast ein H&ouml;heres Wesen,&nbsp; andere schieben ihm nur den miesen Ruf eines Scharlatans zu. F&uuml;r manche ist er nicht mehr als ein wortstarker Maulheld mit aufgeplusterten Phrasen und nichts dahinter, wiederum andere verehren ihn hingegen im Sinne eines quasireligi&ouml;sen Wegweisers. Auf jeden Fall ist er seit Anbeginn seiner Karriere &ndash; wie der Name schon sagt &#8211; <em>anders<\/em>&hellip; eben&hellip; <strong>CHRISTIAN ANDERS<\/strong>.<\/p>\n<p>Genau dieser singende St&ouml;renfried aus tiefstem Herzen, dieser positive Qu&auml;lgeist, ist im Januar d.J. stolze 70 Jahre jung geworden. Er ist seit knapp einem halben Jahrhundert bienenflei&szlig;ig sch&ouml;pferisch im globalen Musikbusiness t&auml;tig. Daher kennt er alle H&ouml;hen und Tiefen, alle ma&szlig;geblichen Spielregeln und Grunds&auml;tze des Haifischbeckens Popindustrie wie aus dem FF &ndash; und ist dadurch begr&uuml;ndet nat&uuml;rlich jederzeit in der Lage, all diese scheinbar dogmatischen Gegebenheiten geh&ouml;rig durcheinanderzuwirbeln, deren Rahmen gekonnt zu sprengen, regelm&auml;&szlig;ig konsequent zu provozieren, aufzuregen, aber auf diese Weise in einem Atemzug intensiv zum Nachdenken und Weiterdenken zu animieren. Er besch&auml;ftigte sich eingehend mit Esoterik und verschiedenen Religionen, stellte immer wieder waghalsige medizinische, theologische und gesellschaftspolitische Thesen auf &ndash; und &ndash; <em>smago! <\/em>Leserinnen, -Leser und ganz besonders die steten Nutzer und Betrachter des <em>smago! <\/em>G&auml;stebuches wissen nicht nur ein Lied davon zu singen &ndash; genie&szlig;t es in vollsten Z&uuml;gen gen Nirgendwo, Freund wie Feind, ein ums andere Mal in &ndash; mal negative, mal positive &ndash; Rage und Aufruhr zu versetzen.<\/p>\n<p>Abgesehen von all diesen unabdingbaren Provokationen &ndash; bei denen man niemals so leicht erkennen kann, ob der am 15. Januar 1945 in Bruck an der Mur in &Ouml;sterreich geborene S&auml;nger, Komponist, Texter, Musical-Librettist, Filmschauspieler, Ex-Karate-Lehrer, Quartals-Guru und Kurzzeit-Obdachlose alles, was er so von sich gibt, wirklich ernst meint, oder ob nicht vielmehr das Kalk&uuml;l dahinter steckt, den ohnehin schon verworrenen Thesen und Themen des Alltags mittels noch verquererer Gedankenspiele einen glei&szlig;end ironischen Spiegel vorzuhalten &ndash; z&auml;hlt Christian Anders nun mal seit Ende der 60er Jahre zu den begnadetsten, vielf&auml;ltigsten und auch nach 45, 50 Jahren weiterhin stimmst&auml;rksten Schlagers&auml;ngern, die die teutonische Popnation so aufzubieten hat. Zudem hat der gleichsam als Schriftsteller, Drehbuchautor und Geschichtenerz&auml;hler sehr gefragte Selfmade-Man fraglos ein paar unvergessliche Genreh&ouml;hepunkte in seinem Repertoire, die noch heute zu den unzerst&ouml;rbaren Dauerbrennern auf Schlagerparties und Disco-Feten in ganz Europa gerechnet werden m&uuml;ssen, selbst wenn, seine letzte Chartsnotierung in den offiziellen &bdquo;Media Control&ldquo;-Hitparaden, die da hie&szlig; &bdquo;Verliebt in den Lehrer&ldquo; (1979), schon mehr als drei Jahrzehnte zur&uuml;ckliegt.<\/p>\n<p>Nach seinem letzten vollst&auml;ndigen Studio-Opus &bdquo;Explosive Leidenschaften&ldquo; aus dem Jahr 2006, hat Christian Anders in der j&uuml;ngsten Vergangenheit &uuml;berwiegend mit teilweise durchaus kessen, andererseits jedoch oft unn&ouml;tig zeitgeistigen, synthetisch aufgedonnerten, von allem wom&ouml;glich altbacken wirkendem Ambiente befreiten, somit nicht selten nerv&ouml;s und krachend rhythmisierten Dancefloor-Auslegungen manch seiner Alt-Klassiker &ndash; z.B. &bdquo;Ruby&ldquo; (Original: 1980), &bdquo;Hinter verschlossenen T&uuml;ren&ldquo; (1985) oder &bdquo;Gespensterstadt&ldquo; (1983\/84) &ndash; auf sich aufmerksam gemacht und damit auch in der jugendlich-hip beherrschten Club- und Nightlife-Szene Fu&szlig; fassen k&ouml;nnen. Ob diese h&auml;ufig grell und laut aufmarschierenden Vorhaben geschmacklich immerzu auf der Haben-Seite zu verbuchen waren, bleibt eine Frage, die vermutlich von Generation zu Generation auf die unterschiedlichste Weise beantwortet wird.<\/p>\n<p>Nun also, aus Anlass seines 70. Ehrentages, g&ouml;nnt der langm&auml;hnige Jubilar sich und all seinen immer noch zuhauf vorhandenen Fans, wie nat&uuml;rlich ebenso seinen nicht weniger phonstarken Neidern, Kritikern oder einfach solchen Menschen, die seine absichtlich radikal anmutende &Uuml;berdrehtheit nicht umgehend nachvollziehen wollen oder k&ouml;nnen, endlich (!) ein brandaktuelles Album mit ganz neuen, zuvor (nahezu) unver&ouml;ffentlichten, von nur ganz wenigen Ausnahmen abgesehen, durchwegs selbstverfassten &ndash; ja, man muss vorab sagen &ndash; realen Klangperlen, die &bdquo;typisch Anders&ldquo; und somit eben, wie bei ihm &uuml;blich, &bdquo;ganz Anders&ldquo; sind.<\/p>\n<p><strong>&bdquo;SREDNA&ldquo;<\/strong> (oder schlicht &bdquo;ANDERS&ldquo;) nennt sich das bei Christians hauseigenem Musiklabel S&Uuml;SSMATZ Productions erschienene 13-Titel-Oeuvre, das vom ersten Takt an einwandfrei Zeugnis dar&uuml;ber ablegt, dass der umstrittene Kreativkopf aus der Steiermark noch lange, lange nicht zum sprichw&ouml;rtlichen &bdquo;alten Eisen&ldquo; gerechnet werden muss.<\/p>\n<p>Wir h&ouml;ren auf <strong>&bdquo;SREDNA&ldquo;<\/strong> in erster Linie eine Menge schneller, eloquent treibender Rockschlager voller Atmosph&auml;re, Leidenschaft und hoch emotional &uuml;bersch&auml;umenden Fluidums, oft sehr intelligent und betriebsam inszeniert im vollmundigen bis gar &uuml;ppigen E-Gitarren-Gewand. Derlei phantasievolle und spritzige Liedbeitr&auml;ge der Sorte <strong>&bdquo;Die Nacht (Ich bin die ganze Nacht gefahren)&ldquo;<\/strong> &ndash; dies kennen wir bereits von Christians 2011er-Remix-Scheibe &bdquo;Es f&auml;hrt ein Zug 3000&ldquo;, damals aber im eher mauen Disco-Fox-Kontext verhackst&uuml;ckt &#8211; <strong>&bdquo;Lady (Lady of the Night)&ldquo;<\/strong> oder <strong>&bdquo;Liebe (Die gro&szlig;e Liebe)&ldquo;<\/strong> dringen frisch, jung, voranstrebend und offensiv aus den Lautsprechern. Kein Ton, keine Silbe lassen vermuten, dass der Interpret dieser tollen, flotten und vor allem strikt kompakt aufbereiteten Knapp-Vier-Minuten-Feinarbeiten gerade seinen 70. Ehrentag begangen hat. Dies alles rockt pr&auml;chtig vor sich und verspr&uuml;ht glasklare Lebensfreude in Reinkultur, zeigt einen K&uuml;nstler, der &ndash; auch und gerade in stimmlicher Hinsicht &#8211; scheinbar niemals altert und noch genauso sehnsuchtsvoll, herzzerrei&szlig;end, manchmal &uuml;berkandidelt und ins Melodramatische abgleitend seine klingenden Kunstwerke gesanglich verwirklicht.<\/p>\n<p>Gleicherma&szlig;en rasant, beinahe gehetzt und regelrecht exzessiv explosiv wird&rsquo;s im spannungsgeladenen, abermals E-Gitarren-gef&uuml;hrten Gef&uuml;hlsausbruch <strong>&bdquo;Nimm mich (Nimm mich f&uuml;r ihn)&ldquo;<\/strong>, von sanft einlullenden Akustikgitarren, Banjos und Mandolinen im Sinne der hippie-durchtr&auml;nkten fr&uuml;hen 70er zehrt dagegen das &ndash; insbesondere dichterisch ph&auml;nomenal eindringliche und festgef&uuml;gte &ndash; folkig-gem&auml;chlich vor sich hin schleichende Kleinod &bdquo;<strong>Sommermelancholie&ldquo;<\/strong>, das in Sachen Authentizit&auml;t, Flair und klanglichen Kolorits seinem trefflichen Liedtitel de Facto alle Ehre macht.<\/p>\n<p>Co-Produzent und Komponist Willy Kl&uuml;ter (zuletzt v.a. mit Isabel Varell, Susan Ebrahimi oder Vivian Lindt h&ouml;chst erfolgreich) hat, in wohliger Zusammenarbeit mit der M&uuml;nchener Lyriklegende Dr. Bernd Meinunger, f&uuml;r den G&ouml;ttlichsten aller Schlagerg&ouml;tter die erneut &auml;u&szlig;erst gef&uuml;hlige, streicherverzierte, gewollt s&uuml;&szlig;lich arrangierte Schmachtballade <strong>&bdquo;Liebe meines Lebens (WK)&ldquo;<\/strong> verfasst, w&auml;hrend der in Garmisch-Partnerkirchen geborene Producer Kl&uuml;ter das ekstatisch-urbane, sehr 80er-beeinflusste (klanglich einwenig an fr&uuml;he &bdquo;Modern Talking&ldquo;-Popnummern gemahnende) Disco-Club-Meisterwerk <strong>&bdquo;Kein Atemzug mehr ohne Dich&ldquo;<\/strong> gemeinsam mit dem ebenfalls seit &uuml;ber 30 Jahren hoch angesehenen, sudetendeutschen Liedautor Robert Jung f&uuml;r Christians neue Silberscheibe ersonnen hat.<\/p>\n<p>Absolut au&szlig;ergew&ouml;hnlich und nun einmal, wie der CD-Titel schon sagt, gnadenlos &bdquo;sredna&ldquo;, erweist sich der so cool-verschnickte, wie hei&szlig;bl&uuml;tig-elegante &nbsp;New-Jazz-trifft-Mambo-Diamant <strong>&bdquo;Marimba&ldquo;<\/strong>. Hierbei handelt es sich um eine vom Meister selbst neu betextete, muttersprachliche Fassung der 1953 entstandenen Latino-Komposition &bdquo;Quien Sera?&ldquo;, die bereits &#8211; auf Englisch als &bdquo;Sway&ldquo; &ndash; von US-Crooner Dean Martin, dem britischen Pop-Gentleman Cliff Richard oder erst 2003 von Popjazzer Michael Buble hittr&auml;chtig aufgenommen wurde. Christian zaubert aus diesem feurigen, mexikanischen Big-Band-Standard eine wiegende Edel-Elegie, mit zig Bl&auml;sern und Streichern, perlendem Jazz-Piano und softrockiger E-Gitarre angereichert, die unzweifelhaft das Zeug dazu hat, Christian Anders anno Domini 2015 nochmals in die offizi&ouml;sen Singlehitparaden zur&uuml;ckzuf&uuml;hren.<\/p>\n<p>Romantik und Sehnsucht pur und ohne doppelten Boden, so ehrlich, wie liebenswert pathetisch, zelebriert der gelernte Elektroinstallateur den so flehenden, wie woll&uuml;stig frohlockenden Up-Tempo-Gitarren-Hammer <strong>&bdquo;Die sch&ouml;nste Frau (Die sch&ouml;nste Frau der Welt)&ldquo;<\/strong>, der thematisch und von der Umsetzung her nicht unwesentlich an Christians hochkar&auml;tigen 1981er-Popohrwurm &bdquo;Sag ihr, dass ich sie liebe&ldquo; (seinerzeit der fundamentale Christan-Anders-Einstieg f&uuml;r den damals knapp zehnj&auml;hrigen Rezensenten) erinnert und sich inzwischen l&auml;ngst zum speziellen Favoriten meiner Person aus &bdquo;SREDNA&ldquo; entwickelt hat. Properen, grundehrlichen Rock&rsquo;n&rsquo;Roll mit nur geringem Schlageranteil vernehmen wir im radikalen, rasenden Fetzer <strong>&bdquo;Es begann mit einem Kuss&ldquo;<\/strong>. Das prickelnd-wiegende Gef&uuml;hlsgest&auml;ndnis <strong>&bdquo;Immer wenn Du gehst&ldquo;<\/strong> tr&auml;gt hingegen etwas so Gro&szlig;b&uuml;rgerlich-Chansonhaftes, wie herzzerrei&szlig;end Jungverliebtes in sich und kann genauso problemlos als trefflicher Anspieltipp auf &bdquo;SREDNA&ldquo; hervorgehoben werden.<\/p>\n<p>Selbstverst&auml;ndlich kann es der Chefprovokateur des deutschen Schlagers im Rahmen dieses nahezu ausnahmslos als sehr gelungen und &uuml;berzeugend einzustufenden Songzyklus keinesfalls lassen, seinen Zuh&ouml;rern einen spezifisch geistlich-spirituell angehauchten, inhaltlich bei n&auml;herem Hinsehen jedoch schon arg aufgeplusterten, &uuml;berdrehten Gospel-Versuch aufzutischen: <strong>&bdquo;Warum?&ldquo;<\/strong>, musikalisch eine sympathische, hymnisch-aufwiegelnde, gitarrenrockige Hippie-Hymne, verk&uuml;ndet &uuml;berdimensional wirkende Philosophien, die allerdings, sofern man sie feiner analysiert, eiligen Schrittes zu liebgemeinten, aber letztlich nutzlosen Briefkastenonkel-Ratschl&auml;gen schrumpfen &ndash; bevor die programmatische, aber eher konventionelle Schlagerballade <strong>&bdquo;Vorbei&ldquo;<\/strong> vorliegende Silberscheibe durchaus passend beschlie&szlig;t.<\/p>\n<p>Kurzum: <strong>&bdquo;SREDNA&ldquo;<\/strong> pr&auml;sentiert 13 &uuml;berwiegend kurzweilige, kraftvolle Edelschlager mit einer Menge Rock- und Pop (manchmal einer Prise Folk- und Swing)-Attit&uuml;de in sich, die fast vollst&auml;ndig auf gleichbleibend hohem Niveau agieren und sich entfalten. Tiefpunkte oder Ausrei&szlig;er finden sich so gut wie gar nicht, sp&auml;testens nach dem dritten Durchlauf der CD geht einem so manche Melodie daraus schon nicht mehr aus dem Kopf. <strong>&bdquo;SREDNA&ldquo;<\/strong> ist ein w&uuml;rdiges, qualitativ hochwertiges Lebenszeichen eines &ndash; trotz aller Diskussionsw&uuml;rdigkeit mancher seiner politischen Gedanken &ndash; weiterhin gro&szlig;artigen K&uuml;nstlers des deutschen Schlager- und Popgeschehens, der, ohne alle ideologischen D&uuml;nkel betrachtet und bewertet, immer wieder wie im Schlafe dazu f&auml;hig ist, schier faszinierende Schlagersmaragde f&uuml;r die Ewigkeit auszut&uuml;fteln. Seine neue CD wirkt wie aus einem Guss, sie brilliert (und experimentiert) mit geschickten und kunstgerechten, eing&auml;ngigen Melodien mitsamt gewohnt schw&uuml;lstiger, empfindsamer und seelenvoller Reime, die man einmal genossen hat, um sie dann vorerst nicht mehr ad acta legen zu k&ouml;nnen. Die Ohrwurmwahrscheinlichkeit der meisten Titel von &bdquo;SREDNA&ldquo; liegt bei punktgenauen hundert Prozent. Auf allzu aufwendige arrangementbezogene Anpassungen an den (je nach Sichtweise) seicht-belanglosen\/bumsend-krachenden musikalischen Zeitgeist des Jahres 2015 verzichtet der Star unserer Generation der Kinder der 70er und 80er Jahre gottlob vollst&auml;ndig. <strong>&bdquo;SREDNA<\/strong>&ldquo; ist jedem aufgeschlossenen und dennoch traditionsbewussten Freund aufregender, poppig-rockiger Schlager-Schmucksteine mit Herz UND Hirn jederzeit ans &ndash; ja, in trauter Zweisamkeit &ndash; Herz UND Hirn zu legen!<\/p>\n<p>Holger St\u00fcrenburg, 07. bis 08. Februar 2015 (Textvorlage)<br \/>http:\/\/www.suessmatz.eu<br \/>http:\/\/www.christiananders.com\/<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;SREDNA&#8220; ist nichts weiter als &#8222;ANDERS&#8220; r\u00fcckw\u00e4rts&#8230;! 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