{"id":93364,"date":"2015-02-13T00:00:00","date_gmt":"2015-02-13T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=93364"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"FRANK-LUKAS-Die-CD-Intensiv-im-93363","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/pop-schlager\/FRANK-LUKAS-Die-CD-Intensiv-im-93363\/","title":{"rendered":"FRANK LUKAS <br \/>Die CD &quot;Intensiv&quot; im Test von Holger St\u00fcrenburg!"},"content":{"rendered":"<p>Der Hamburger Musikkritiker hat sich intensiv mit dem neuen Album von Frank Lukas auseinandergesetzt&#8230;:\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der 35j&auml;hrige S&auml;nger, Komponist und Texter <strong>FRANK LUKAS <\/strong>z&auml;hlt zu den &bdquo;Jungen Wilden&ldquo; des neuen Deutschen Schlagers. Im klanglichen Dunstkreis der schon seit l&auml;ngerem ganz gro&szlig;en Vertreter des tanzbaren Neo-Schlagers, wie Andreas Martin oder Michael Wendler, aber auch eindeutig h&ouml;rbar beeinflusst von den Altvorderen des Genres a al Wolfgang Petry und &ndash; wie kann es anders sein? &#8211; seinem gro&szlig;en Vorbild und Kindheitsidol Matthias Reim, ist der 1980 geborene Ruhrpott-Sonnyboy drauf und dran, sich nahtlos in diese erlauchte Truppe der unschlagbaren Helden des fox-betonten Popschlagers einzureihen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dass dies nicht nur ein kecker Werbespruch, ein banales &bdquo;Fishing for Compliments&ldquo; ist, beweist eindrucksvoll &#8211; und ganz im wahrsten Sinne seiner Betitelung &ndash; sein aktuelles, drittes Album <strong>&bdquo;INTENSIV&ldquo;<\/strong>, das k&uuml;rzlich bei ZETT Records, dem Berliner Label von Marcus Zander (wer es nicht wei&szlig;, dies ist der Herr Sohn des personifizierten &bdquo;Nick-Nack Mann&ldquo; Frank Z.!), auf den Markt kam, und seitdem im hart umk&auml;mpften Metier des modernen teutonischen Popschlagers tats&auml;chlich unwidersprochen h&ouml;chste Wellen schl&auml;gt und f&uuml;r gr&ouml;&szlig;te, ja: <strong>INTENSIV<\/strong>ste Begeisterung sorgt.<\/p>\n<p>Auch diese beiden Superlative sind im Falle von Frank Lukas keinesfalls als Stilmittel der &Uuml;bertreibung zu betrachten. <em>smago!<\/em>-Chefredakteur Andy Tichler (siehe <strong><a href=\"https:\/\/smago.de\/d\/artikel\/69367\/\/\">HIER&#8230;:<\/a><\/strong> und Ute Br&uuml;ning, Redakteurin von <a href=\"http:\/\/www.fox-magazin.de\">www.fox-magazin.de<\/a> und von jeher Expertin in allen relevanten Fragen bez&uuml;glich Disco-Fox-Schlager und Stil&auml;hnlichem (siehe <strong><a href=\"https:\/\/smago.de\/d\/artikel\/69373\/\/\">HIER&#8230;:<\/a><\/strong>), haben sich bereits <strong>&bdquo;intensiv&ldquo;<\/strong> mit gleichnamigem Album besch&auml;ftigt. Beide vertreten unisono die Meinung, dass <em>&bdquo;das musikalische Raubein (&hellip;) mit der m&auml;nnlich-markanten Stimme und dem &bdquo;Kinderschokolade&ldquo;-Gesicht&ldquo;<\/em> (Andy Tichler) mit seiner neuesten CD wahrhaftig ein reales Prachtst&uuml;ck des zeitgen&ouml;ssischen einheimischen Schlagersounds abgeliefert hat, das vielleicht sogar einen &bdquo;INTENSIV&ldquo;eren Durchbruch f&uuml;r den gelernten Kaufmann in Richtung Verkaufscharts bedeuten kann!<\/p>\n<p>Was lag da in Anbetracht so vieler Lobeshymnen n&auml;her, als sich selbst einen eigenen Eindruck von den 12 neuen Titeln (plus dreier Remixe fr&uuml;herer Zugnummern) des mittelblonden Mitdrei&szlig;igers zu verschaffen? So begann ich vor wenigen Tagen, mich eingehend in das neue Werk des versierten Keyboarders und S&auml;ngers aus dem Ruhrgebiet (ergo: meiner neuen Nachbarschaft!) hineinzuh&ouml;ren &ndash; und meine Schw&auml;rmerei &uuml;ber diese krosse Liedsammlung geriet innerhalb der ersten Minuten des Genie&szlig;ens von &bdquo;Intensiv&ldquo; unverz&uuml;glich in denjenigen Status des Empfindens, der der Betitelung vorliegender Silberscheibe alle Ehre erweist. Selten hat mich eine Produktion, die per se in der bei Puristen ja nicht unumstrittenen Schublade &bdquo;Disco-Fox &amp; Co.&ldquo; einzuordnen ist, innerhalb knappster Zeit durchgehend und ohne Unterbrechung in ihren Bann gezogen. Echauffierten, nervten oder schlicht st&ouml;rten mich bei derartigen stilistischen Versuchen h&auml;ufig mal &uuml;berdreht und nur auf bumsenden L&auml;rm programmierte Schlagzeugcomputer, billiges, effekthaschendes Keyboard-Gepl&auml;nkel oder langweilige, konstruierte, klischeehafte Texte, so ist in punkto Frank Lukas in aller Form zu Protokoll zu geben, dass all diese unsch&ouml;nen und den H&ouml;rgenuss oft regelrecht maltr&auml;tierenden Mankos auf &bdquo;Intensiv&ldquo; nicht in der winzigsten Nuance vorhanden sind.<\/p>\n<p>Stattdessen kann sich der geneigte Schlagerfreund mit ge&ouml;ffneten Geh&ouml;rg&auml;ngen f&uuml;r zeitentsprechende, jetzige Umsetzungen seiner popkulturellen Lieblingsrichtung auf hier analysierter Silberscheibe an einer Vielzahl properer, fetziger, perfekt und hochprofessionell komponierter und arrangierter Popschlager-Hymnen laben, die durchtr&auml;nkt sind von ein ums andere Mal unb&auml;ndiger Ohrwurmqualit&auml;t und &ndash; dies ist ganz besonders hervorzuheben &#8211; fox-untypischer lyrischer Dimension und Essenz, die nicht selten klassische Schlagerreimschemata sprachlich und formulierungsbezogen grazi&ouml;s sprengen. Zus&auml;tzlich wartet Frank Lukas sogar mit ein paar &ndash; ansonsten im Fox-Bereich ja eher weniger anzutreffenden &ndash; beinahe luxuri&ouml;se Chanson-Gefilde streifenden Balladen, Schleichern und stilleren (gesungenen) Gedankenspielen mit enormem Tiefgang, hei&szlig;bl&uuml;tiger Seele und immenser Leidenschaft auf.<\/p>\n<p>Die das Album sogleich schier mitrei&szlig;end und furios er&ouml;ffnende Vorabauskoppelung <strong>&bdquo;Leider geil&ldquo;<\/strong> kann zwar im Hinblick auf ihre pr&auml;gnanten Eingangsakkorde am E-Piano, die treibenden Gitarrenriffs und das peitschende Hammer-Schlagzeug, ihren unzweifelhaft erkennbaren Wolle-Petry-Touch keinesfalls verleugnen. Trotzdem aber, alleine schon Dank der starken, deftigen und volumenreichen Intonation durch den stets sympathisch und authentisch agierenden Interpreten, der diesen so aufw&uuml;hlenden, wie total verknallten Tanzsaalkracher selbstverst&auml;ndlich, wie s&auml;mtliche andere Beitr&auml;ge von &bdquo;Intensiv&ldquo; eigenst&auml;ndig bzw. in Kooperation mit seinem Produzenten und musikalischen Partner Jack Price aus Oberhausen verfasst hat, geht dieser fulminante Partyaufmischer jederzeit problemlos und unpr&auml;tenti&ouml;s als unmissverst&auml;ndliches Frank-Lukas-Original in die Annalen ein. Gro&szlig;meister Petry stand &ndash; lyrisch, wie melodisch &ndash; gleicherma&szlig;en Pate bei <strong>&bdquo;Verschwinde&ldquo;<\/strong>, einem rockig-trotzig-angriffslustigen Auf(Nie)Wiedersehen-Gru&szlig;, den ein entt&auml;uschter Mann seiner mutma&szlig;lich b&ouml;swilligen Ex-Partnerin direkt, ungeschminkt, wom&ouml;glich ungez&uuml;gelt und knallhart stimmlich hinterher schmettert.<\/p>\n<p>Handfeste Fetentauglichkeit, bildhaft ausgestaltete Gef&uuml;hlsexplosion, eine ordentliche Portion keckes Draufg&auml;ngertum, gepaart mit rasantem (aber eben niemals ohrenbet&auml;ubendem, wom&ouml;glich nerv&ouml;s machenden) Rhythmus und umgehend tief ins Geh&ouml;r einfallenden Melodieb&ouml;gen kennzeichnen auch viele weitere potentielle Discothekenrenner auf &bdquo;Intensiv&ldquo;, wie z.B. die zweite Single <strong>&bdquo;Ich schw&ouml;re Dir&ldquo;<\/strong>, die &uuml;beraus temporeiche, aufwiegelnde, inhaltlich selbstkritische, zugleich sich aber auch mutmachende Fox\/Rock\/Pop-Mixtur <strong>&bdquo;Nie mehr&ldquo;<\/strong>, oder nat&uuml;rlich der energetisch und zupackend vorgetragene Titelsong.<\/p>\n<p>Glei&szlig;endes, hell-grelles Nachtleben-Ambiente verspr&uuml;ht das so atmosph&auml;rische, wie bet&ouml;rend offene Gest&auml;ndnis <strong>&bdquo;Total verknallt&ldquo;<\/strong>, Franks aktuelle Radiosingle, die Wendler&lsquo;sche Gro&szlig;raumdisco-Hitze mit lausb&uuml;bischer Tollk&uuml;hnheit und jugendlichem &Uuml;berschwang im prickelnden Zusammenhang mit der ersten wohl so richtig &uuml;berdimensionalen, alles andere und vorherige in den Schatten stellenden Liebe kongenial miteinander verbindet und somit einen ersten real existierenden Topohrwurm zum Tanzen, Tr&auml;umen und Verlieben a.D. 2015 pr&auml;sentiert!<\/p>\n<p>Vor knackigem, n&auml;chtlich-gro&szlig;st&auml;dtischem Euro-Disco- und New Romantic-Feeling der mittleren 80er Jahre, ganz im Sinne damaliger Dieter-Bohlen-Hitmaschinen a la &bdquo;Blue System&ldquo;, &bdquo;Modern Talking&ldquo; oder deren Epigonen &bdquo;Saphir&ldquo;, &bdquo;Silent Circle&ldquo; oder &bdquo;Bad Boys Blue&ldquo;, strotzt nur so der schlicht ph&auml;nomenale, gesungene Rausschmiss der untreuen&nbsp; einstigen Liebsten <strong>&bdquo;Geh (bevor die Nacht anbricht)&ldquo;<\/strong>, der hinsichtlich Intensit&auml;t, Stimmung und eben der trefflichen Umsetzung derselben als besonderer H&ouml;hepunkt von &bdquo;Intensiv&ldquo; ausgerufen werden kann.<\/p>\n<p>Das erst sanfte, sich bald sehr gekonnt zu einer &uuml;ppig rockig-poppigen Powerballade auswachsende <strong>&bdquo;Ich wei&szlig;&ldquo;<\/strong> erz&auml;hlt in gewandten Worten von einer Tochter, die ihrem Vater ihren ersten Liebeskummer anvertraut, woraufhin der Herr Papa mit viel Einf&uuml;hlungsverm&ouml;gen und Ehrlichkeit versucht, ihr sein eigenes Erleben seines ersten Herzschmerzes, als er 16 Jahre alt war, nachvollziehbar und verst&auml;ndnisvoll zu erl&auml;utern. Dunkel, d&uuml;ster, zutiefst ergreifend, beinahe tragisch, zeigt sich das verzweifelte, melodramatisch und w&uuml;rdevoll streicherbeladen inszenierte Blues\/Pop\/Chanson-Seelenleid <strong>&bdquo;Wie&ldquo;<\/strong>. Nicht weniger berstend gef&uuml;hlsintensiv, energisch und empathisch, aber dennoch eher verhalten, abgekl&auml;rt, in sich gekehrt, tr&auml;gt Frank die bitteren, nachdr&uuml;cklichen, ja zornigen und doch immer noch hoffenden Worte der &ndash; ob seiner sp&uuml;rbaren Bestimmtheit und Dynamik garantiert vom Interpreten selbsterlebten &ndash; ebenfalls tr&uuml;b und d&auml;mmrig gehaltenen, epischen Synthikaskade <strong>&bdquo;Liebst Du ihn&ldquo;<\/strong> vor.<\/p>\n<p>Zusammen mit der 32j&auml;hrigen, aus Lauterach nahe T&uuml;bingen stammenden Pops&auml;ngerin <strong>Lene Gerdon<\/strong>, deren helle, etwas kindlich-juvenile Stimme ungemein an diejenige der jungen Michelle Anfang der 90er Jahre erinnert, schickt &nbsp;Frank Lukas das &ndash; stilistisch tats&auml;chlich &uuml;berdeutlich an Matthias Reim gemahnende &#8211; , verregnete Wiedersehensduett <strong>&bdquo;Dann geht es Dir ganz genau wie mir&ldquo;<\/strong> ins Rennen, das ganz sacht und dezent beginnt und schnell in einem so gro&szlig;spurigen, wie sehns&uuml;chtigen Edelpoprocker aufgeht. Den offiziellen Teil von &bdquo;Intensiv&ldquo; beschlie&szlig;t die feierliche, opulent ausgekleidete Traumballade <strong>&bdquo;Danke&ldquo;<\/strong>, die zum Weihnachtsgesch&auml;ft letzten Jahres erstmals vorgestellt worden war und entsprechend ihres Ver&ouml;ffentlichungszeitpunkts nachdenkliche und besinnliche Feststimmung verbreitet.<\/p>\n<p>Schlussendlich dienen ein aufgedonnerter &bdquo;Fox Mix&ldquo; der kessen, zweiten Radiosingle <strong>&bdquo;Ich schw&ouml;re Dir&ldquo;<\/strong>, ein dancefloor-gem&auml;&szlig; modifizierter, sog. &bdquo;3select RMX Edit&ldquo; des 2013er-Hits <strong>&bdquo;Jedes Mal die H&ouml;lle&ldquo;<\/strong> (im Original aus der Vorg&auml;nger-CD &bdquo;M&auml;nnerherzen 2&ldquo;) und eine verlangsamte, auf fast reine Klavierbegleitung (plus Synthistreicher-W&auml;lle) reduzierte, dabei unerwarteter Weise enorm an Geschmeidigkeit gewinnende &bdquo;Piano Version&ldquo; von Franks 2012er-Tanzfl&auml;chenf&uuml;ller <strong>&bdquo;Verdammt&ldquo;<\/strong> als s&uuml;ffig ausgew&auml;hlte Bonus-Titel!<\/p>\n<p><strong>&bdquo;Intensiv&ldquo;<\/strong> ist, wie bereits erw&auml;hnt, kein gew&ouml;hnliches Disco-Fox-Album, das nur und ausschlie&szlig;lich zum Herumfeten, Tanzen, Mitgr&ouml;len und Abfeiern geschaffen wurde. Dazu kann diese CD allemal sehr gut genutzt werden, keine Frage. Aber <strong>Frank Lukas<\/strong> reicht hier keineswegs nur pure Partyware f&uuml;r den Ex-und-Hopp-Gebrauch dar. S&auml;mtliche Liedbeitr&auml;ge wurden routiniert und kunstgerecht ausget&uuml;ftelt, umgesetzt und inszeniert; die musikalischen Verkleidungen spiegeln auf ph&auml;nomenale Art und Weise Grundgef&uuml;hl und Aussage des jeweiligen Textthemas ebenb&uuml;rtig wider. Dass dies so harmonisch und ohne jegliche Br&uuml;che vonstattengeht, liegt vermutlich daran, dass Frank seine Lieder zeitgleich, also in einem Aufwasch, ohne tempor&auml;re Unterbrechungen, komponiert <em>und <\/em>betextet. Und eben diese zu den stets &uuml;berzeugenden Kompositionen ad&auml;quat und haarscharf passenden lyrischen Erg&uuml;sse haben es in sich. Es handelt sich dabei nicht um simple, nur gut mitsingbare Ballermann-Lyrik nach dem Reim-Dich-oder-ich-fress-Dich-Prinzip. Frank erz&auml;hlt durchwegs &bdquo;INTENSIV&ldquo;e Geschichten aus dem chaotischen Gef&uuml;hlsleben eines abgekl&auml;rten und erfahrenen Mannes von Mitte 30, der mit einem gro&szlig;en, laut pochenden &bdquo;M&auml;nnerherz&ldquo; ausgestattet ist &ndash; dies ist Tanzbarkeit mit Anspruch, Pop-Schlager mit Geist, eine &bdquo;INTENSIV&ldquo;e und von jedem aufgeschlossenen Zuh&ouml;rer nachvollziehbare Bestandsaufnahme des derzeitigen Denkens und F&uuml;hlens von <strong>Frank Lukas<\/strong>, der nicht nur wilde Partyfreuden verbreiten m&ouml;chte, sondern auch und insbesondere im inhaltlichen Bezug eine ganze Menge mitzuteilen hat!<\/p>\n<p>Holger St\u00fcrenburg, 11.\/12. Februar 2015 (Textvorlage)<br \/>http:\/\/www.meiselmusic.de\/<br \/>http:\/\/www.frank-lukas.com\/<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Hamburger Musikkritiker hat sich intensiv mit dem neuen Album von Frank Lukas auseinandergesetzt&#8230;:\u00a0 Der 35j&auml;hrige S&auml;nger, Komponist und Texter<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":93365,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[28],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/93364"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=93364"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/93364\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/93365"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=93364"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=93364"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=93364"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}