{"id":93127,"date":"2015-02-24T00:00:00","date_gmt":"2015-02-24T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=93127"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"UDO-JUERGENS-smago-exklusiv-vor-93126","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/schlager\/UDO-JUERGENS-smago-exklusiv-vor-93126\/","title":{"rendered":"UDO J\u00dcRGENS <br \/>smago! exklusiv vorab: Die Udo-J\u00fcrgens-Serie &quot;Sein Leben &#8211; seine Erfolge&quot;! Teil 11: &quot;Was ich dir sagen will&quot;!"},"content":{"rendered":"<p>Ren\u00e9 Jochade hat seinen ausf\u00fchrlichen Artikel auch diesmal mit zwei Video-Links garniert&#8230;:\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Um Udo J&uuml;rgens&#39; Bekanntheitsgrad auch weiterhin zu steigern, hielt Beierlein es f&uuml;r zwingend notwendig, da&szlig; sein Sch&uuml;tzling vor allem im Fernsehen st&auml;ndig pr&auml;sent war, und das &#8211; wenn irgend m&ouml;glich &#8211; in ganz Europa.<\/p>\n<p>Die Grand-Prix-Auftritte reichten da bei weitem nicht aus. So wurde unter anderem auf nationaler Ebene eine Zusammenarbeit mit dem SR gestartet, welche mit der Sendung &quot;Musik-Auktion&quot; im M&auml;rz des Jahres 1965 ihren Anfang nahm.<\/p>\n<p>Als n&auml;chstes folgte noch im gleichen Jahr die Musik-Serie &quot;Meine Melodie&quot;, welche Udo J&uuml;rgens zusammen mit Charly Hickman aus der Taufe hob. Er moderierte diese Serie dann sogar bis nach seinem Grand-Prix-Gewinn im Jahre 1966.<\/p>\n<p>Danach wurde Udo f&uuml;r den SR allerdings zu teuer und mu&szlig;te die Sendung an den Gefreiten Thomas Fritsch abgeben, der sie dann wiederum an Marianne Koch weiterreichte.<\/p>\n<p>Regie f&uuml;hrte ein gewisser Truck Branss, und dessen Zusammenarbeit mit Udo J&uuml;rgens sollte sich noch auf viele weitere Fernsehproduktionen ausdehnen.<\/p>\n<p>Nat&uuml;rlich wirkte Udo nebenbei auch noch in etlichen Radio-Sendungen mit.<\/p>\n<p>&quot;Der Saarl&auml;ndische Rundfunk in Saarbr&uuml;cken war mehr als alle anderen Radioanstalten f&uuml;r meine Karriere von entscheidender Bedeutung. In den ersten Jahren habe ich in unendlich vielen Sendungen f&uuml;r Fernsehen und Radio auf dem Halberg mitgewirkt, zusammen mit bedeutenden K&uuml;nstlern von den Bee Gees bis Gilbert B&eacute;caud. Truck Branss war ein Regisseur der ersten Stunde und hat mich besonders gepr&auml;gt.&ldquo;<\/p>\n<p>Im Jahre 1966 wurde dann ein weiterer Traum f&uuml;r Udo wahr: Das holl&auml;ndische Fernsehen realisierte f&uuml;r ihn eine eigene Personality-Show mit dem Titel &quot;Profiel van een Lied&quot;.<\/p>\n<p>Am 06.03.1967 war Udo J&uuml;rgens dann zu Gast in der Gilbert-B&eacute;caud-Show. Der fr&uuml;here Unterhaltungschef Albert C. Weiland erinnert sich: &quot;Udo J&uuml;rgens war schon in dieser Zeit ein K&uuml;nstler, kein Typ &#39;von der Stange&#39;.<\/p>\n<p>Der SR produzierte in der zweiten H&auml;lfte der 60er Jahre die ,Gilbert-B&eacute;caud-Shows&#39; (live!) mit vielen internationalen K&uuml;nstlern. Als B&eacute;caud einmal mit der Hand auf den Fl&uuml;gel geklatscht hat, um seiner folgenden Moderation mehr Nachdruck zu verleihen, hat Udo das bei seinem Liedvortrag &uuml;bernommen und nachgemacht. Sicher kein Zufall.&ldquo;<\/p>\n<p>Und Rolf Ganz, SR-Pressechef meinte: &quot;Da&szlig; B&eacute;caud f&uuml;r J&uuml;rgens Kollege und Vorbild war, belegt meine Erinnerung an eine andere Pose. B&eacute;caud hatte die Angewohnheit, seine linke Hand ans linke Ohr zu halten &ndash; auch das hat Udo als Gast einer der Shows von dem franz&ouml;sischen Star &uuml;bernommen. Heute spricht J&uuml;rgens von B&eacute;caud als &bdquo;einem pr&auml;genden Freund&ldquo;. Eine wei&szlig;e Floride, mit der der Gast aus Paris bei seinen Produktionen vor Schloss Halberg parkte, hat Udo jedoch nie besessen &hellip;&quot;<\/p>\n<p>Niemand konnte damals jedoch ahnen, da&szlig; Udo J&uuml;rgens die Grenzen des Chansons und (man verzeihe das Wort) &quot;Schlagers&quot; einmal g&auml;nzlich sprengen w&uuml;rde, um einer Vielseitigkeit Platz zu machen, welche bis heute ihresgleichen sucht.<\/p>\n<p>Doch bis dahin sollte es noch ein langer Weg sein.<\/p>\n<p>F&uuml;r&#39;s erste mu&szlig;ten wieder neue Lieder her, und f&uuml;r zwei dieser Titel konnte ein Textdichter gewonnen werden, welcher sp&auml;ter auch privat ein guter Freund von Udo wurde: Joachim Fuchsberger.<\/p>\n<p>Die Titel lauteten: &quot;Der gro&szlig;e Abschied&quot; und &quot;Was ich dir sagen will&quot;.<\/p>\n<p>&Uuml;ber die Aufnahmen des ersten Liedes wurde seinerzeit ein gro&szlig;es Making-Of gedreht, welches unter dem Titel &quot;Der andere Udo &#8211; so entsteht ein Schlager&quot; im TV ausgestrahlt wurde. Neben der Reportage im Tonstudio des Konzerthauskellers erfreute man den Zuschauer unter anderem auch mit Bildmotiven wie &quot;Udo im Birkenwald&quot; und &quot;Udo vor verwitterten Steinfiguren&quot;.<\/p>\n<p>Der &quot;gro&szlig;e Abschied&quot; wurde ein Riesenerfolg, obwohl die englische Fassung &quot;Then You Must Go&quot; nur ein einziges Mal von Udo gesungen wurde und nie auf einer Platte erschien.<\/p>\n<p>Anders verhielt es sich mit dem zweiten Titel &quot;Was ich dir sagen will&quot;. Udo nahm ihn ebenfalls in mehreren Sprachen auf, und das Lied wurde ein Welthit. Jahre sp&auml;ter sollte selbst die japanische Fassung (&quot;Wakare No Asa&quot;) die dortigen Charts st&uuml;rmen und ein Nummer 1 Hit in Japan werden&#8230;<\/p>\n<p>Vorerst hatte Hans R. Beierlein jedoch ganz andere Pl&auml;ne mit Udo J&uuml;rgens. Zur Abwechsung wollte er ihn auch einmal zusammen mit einem anderen Star pr&auml;sentieren, und da bot sich niemand anderes besser an, als Francoise Hardy.<\/p>\n<p>Als erstes wurde also ein Sampler produziert, welcher abwechselnd Lieder von Francoise und Udo enthielt, Titel: &quot;Francoise &amp; Udo&quot;.<\/p>\n<p>Die Platte kam fast zeitgleich in Deutschland, Frankreich und Kanada auf den Markt, kurz danach auch in S&uuml;dafrika. Und es gab ver&auml;nderte Nachauflagen&#8230;<\/p>\n<p>Nun mu&szlig;te das Gespann Francoise\/Udo nat&uuml;rlich auch live auftreten. Dazu wurde noch im gleichen Jahr eine Tournee durch Kanada gestartet, wo beide K&uuml;nstler in etwa 15 Gala-Veranstaltungen auftraten.<\/p>\n<p>Ende des Jahres wurde dann mit den Dreharbeiten zu einem Film begonnen, welcher Schlagzeilen machen sollte: &quot;Fran&ccedil;oise et Udo&quot;.<\/p>\n<p>Um es vorwegzunehmen: Skandalszenen, wie sie der eine oder andere vielleicht vermutet, hatte der Film definitiv nicht.<\/p>\n<p>Es war wohl eher die Art und Weise, wie man zuvor in der franz&ouml;sischen Presse f&uuml;r den Film geworben hatte, welche einigen Herren &quot;den Kragen platzen&quot; lie&szlig;.<\/p>\n<p>Koralnik hatte mit seinen eigens f&uuml;r die Presse angefertigten Fotos (eine Bett-Szene mit Francoise und Udo, welche sich wie ein roter Faden durch den ganzen Film zieht) wohl etwas zuviel Staub aufgewirbelt. Die Szene(n) an sich sind, auch in der ungeschnittenen Fassung, das, was man allgemein als &quot;harmlos&quot; bezeichnet. Zitat Fran&ccedil;oise Hardy: &quot;Auf jeden Fall gab es n i c h t s zu sehen!&quot; (Jeder kann sich denken, was gemeint ist.)<\/p>\n<p>Die Folgen dieses Presse-Rummels waren dennoch fatal: In Frankreich wurde der Film, welcher am 15.November 1968 &uuml;ber den Bildschirm flimmern sollte, kurzerhand aus dem Programm genommen und auf den Index gesetzt.<\/p>\n<p>In &Ouml;sterreich war man dagegen kulanter, denn nur knapp einen Monat sp&auml;ter lief er unter dem Titel &quot;Udo-J&uuml;rgens-Show&quot; (Unterhaltungssendung mit Udo J&uuml;rgens und Francoise Hardy) im ORF.<\/p>\n<p>Die Geschichte beginnt in einem Hotelzimmer in Paris, welches die beiden Akteure auch im weiteren Verlauf des Films nicht verlassen, sondern nur davon tr&auml;umen, was sie alles tun und wen sie alles treffen k&ouml;nnten. Dies wird dann in kurzen Film-Einspielungen gezeigt, wie etwa auch jene Szene, wo sich beide in &Ouml;sterreich treffen.<\/p>\n<p>Eine weitere, sich h&auml;ufig wiederholende Szene spielt in der Bahn: Francoise und Udo treffen sich in einem Zug. Udo steigt in den Waggon und beginnt ein Gespr&auml;ch mit Francoise, die aber &#8211; gerade in ein Buch vertieft &#8211; eigentlich gar nicht gest&ouml;rt werden will.<\/p>\n<p>Sie stellt sich als Lehrerin namens Gertrude vor, die aber alle Francoise nennen.<\/p>\n<p>Im weiteren Verlauf l&auml;&szlig;t Udo Francoise nach und nach &quot;auftauen&quot;, so da&szlig; diese ihre Zur&uuml;ckhaltung verliert.<\/p>\n<p>Udo erz&auml;hlt, da&szlig; er im Alter von 22 Jahren ohne Geld durch Amerika tourte. Dann hatte er mit Studenten eine Band gegr&uuml;ndet, mit der er in &ouml;sterreichischen Bars spielte&#8230;<\/p>\n<p>Sie, die Lehrerin, sagt, da&szlig; sie derzeit sehr an Chansons interessiert sei. Und sie gehe ins Palais de Sports zu Rock-Festivals (Johnny Hallyday, Les Chaussettes Noires usw.).<\/p>\n<p>Sie gesteht, da&szlig; sie auch schon versucht hat, einen Chanson zu schreiben, doch der war nicht so gut&#8230;<\/p>\n<p>In einer neuen Szene spielt Udo am Klavier &quot;Die blaue Donau&quot; und &quot;Jenny&quot;, einen seiner ersten gro&szlig;en Erfolge. Francoise h&ouml;rt aufmerksam zu. Bei dem Treffen tauschen sich beide &uuml;ber ihren Geschmack und &uuml;ber gewisse Kindheitserinnerungen aus. Ein Portrait beider Hauptdarsteller wird gezeichnet&#8230;<\/p>\n<p>Eine weitere Szene: Francoise und Udo haben den Zug verpa&szlig;t und setzen ihre Reise in die Bretagne in einem Schulbus fort.<\/p>\n<p>Sie tr&auml;gt eines ihrer Lieblingslieder vor: &quot;Il n&#39;y a pas d&#39;amour heureux&quot; (Es gibt keine gl&uuml;ckliche Liebe) von Georges Brassens, nach einem Gedicht von Aragon.<\/p>\n<p>Nach der H&auml;lfte des Liedes zeigt der &quot;Macher&quot; des Filmes, Pierre Koralnik, ein paar Kinder, die in den Bus einsteigen. Francoise beobachtet es mit einem L&auml;cheln.<\/p>\n<p>Eine typische Szene f&uuml;r diesen Film: Francoise sieht den Kindern zu und denkt an ihre eigene Jugend, ihre Sorgen und W&uuml;nsche&#8230;<\/p>\n<p>Auch der liebenswerte &quot;Barbara&quot; (Georges Brassens) bekommt seinen Auftritt in der Show. Francoise betrachtet ihn als den besten Song-Writer Frankreichs.<\/p>\n<p>Francoise unterh&auml;lt sich mit ihm in einer neuen Szene &uuml;ber die Entstehung eines Chanson.<\/p>\n<p>Als n&auml;chstes sehen wir Udo und Francoise zusammen auf dem Weg nach Saint-Cast, wo die Buffets wohnen. In der feuchten und nebligen Bretagne besuchen beide ein verlassenes Haus&#8230;<\/p>\n<p>Bei einem Spaziergang am Meer spricht Udo davon, da&szlig; Francoise einfach nur nat&uuml;rlich sein sollte, wenn sie Erfolg bei den M&auml;nnern haben will. Francoise meint dagegen, da&szlig; es bei ihr schon im Alter von 15 oder 16 Jahren in der Schule &uuml;blich war, nur die modischsten Kleider zu tragen, die Haare zu toupieren usw. &#8211; also eher &quot;aufzufallen&quot;&#8230;<\/p>\n<p>Udo spricht hier ausschlie&szlig;lich deutsch. Francoise antwortet abwechselnd in franz&ouml;sisch und deutsch.<\/p>\n<p>Von der Bretagne geht es ins Studio von Paco Rabanne. Jener gibt sich gr&ouml;&szlig;te M&uuml;he, Francoise in seine Metall-Mode zu kleiden. Danach singt Francoise den Chanson &quot;Ein Fenster wird hell&quot; (deutsche Version von &quot;All Over The World&quot;).<\/p>\n<p>In der n&auml;chsten Szene zeigt Francoise ihre h&auml;uslichen Ambitionen und bietet Udo an, seine Socken zu stopfen und ein Essen zu bereiten. Und sie offenbart eine sehr interessante Einstellung zum Thema &quot;Treue&quot;:<\/p>\n<p>&quot;F&uuml;r mich ist Treue eine Frage der Gegebenheiten und nicht eine Frage des Temperaments. Entweder man trifft sich mit einem anderen Menschen, oder man trifft sich eben nicht &#8211; das ist schon alles!<\/p>\n<p>Lerne ich jemanden kennen, bin ich nicht mehr treu. Da ich aber eher selten jemanden n&auml;her kennen lerne, bin ich meistens treu&#8230;&quot;<\/p>\n<p>Die folgende Einblendung zeigt Francoise und Udo, wie sie vor K&auml;lte frierend ihren Weg fortsetzen und schlie&szlig;lich an die T&uuml;r eines alten Schlosses klopfen, in der Hoffnung, dort die Nacht verbringen zu k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Die sehr gastfreundlichen Besitzer des Schlosses sind der Maler Bernard Buffet und dessen Ehefrau Annabel Schwob.<\/p>\n<p>1964 hatte Buffet &quot;La Vallee&quot; in Saint-Cast gekauft und dort auch gearbeitet.<\/p>\n<p>Annabel bietet Getr&auml;nke an, und die folgenden Gespr&auml;che scheinen eher improvisiert als drehbuchgetreu zu sein.<\/p>\n<p>Bernard Buffet hatte Francoise Hardy zum ersten Mal 1962 im Fernsehen gesehen. Er vertraut Annabel an: &quot;Dieses junge M&auml;dchen hier, das ist Elektra. Morgen wollen alle jungen Franz&ouml;sinnen ihr gleich sein und singen ihre Lieder.&quot;<\/p>\n<p>Er sollte Recht behalten&#8230;<\/p>\n<p>In der n&auml;chsten Szene werden Francoises Dreharbeiten zu dem Film &quot;Le gai savoir&quot;, einem Film von Jean-Luc Goddard mit Jean-Pierre L&eacute;aud in der Hauptrolle, gezeigt.<\/p>\n<p>Und nun geht es endlich nach K&auml;rnten. Am Flughafen von Klagenfurt sieht man Udo auf Francoise wartend sein Lied &quot;Unab&auml;nderlich&quot; singen. Er fragt sich, ob sie wirklich kommen wird. Und Francoise kommt&#8230;<\/p>\n<p>Udo hat nicht umsonst warten m&uuml;ssen und kann nun nach Herzenslust in einer bezaubernden schneebedeckten Landschaft mit Francoise herumtollen. Das Lied des Tages hei&szlig;t &quot;L&#39; amit&eacute;&quot; (Freundschaft).<\/p>\n<p>Francoise Hardy meinte sp&auml;ter dazu: &quot;Es ist das erste Mal in meinem Leben, da&szlig; ich eine solche K&auml;lte erlebt habe. Zuerst waren wir in die Bretagne gefahren, und dort war es sehr feucht. Doch hier, in &Ouml;sterreich, mu&szlig;ten wir bei -30 Grad drehen und haben uns nur durch eine Tasse Tee mit Kognak erw&auml;rmt. F&uuml;r einen Moment hatte ich geglaubt, meine H&auml;nde w&uuml;rden erfrieren, da ich meine vor K&auml;lte tauben Finger nicht mehr bewegen konnte.&quot;<\/p>\n<p>Es folgen weitere Szenen, in denen es um schlimme Albtr&auml;ume geht, welche Francoise seit ihrer Kindheit qu&auml;len.<\/p>\n<p>In einem Boot singt sie den Titel &quot;Ma jeunesse fout le camp&quot;.<\/p>\n<p>Die Tr&auml;ume bilden den &Uuml;bergang zu Ionesco: &quot;&#8230;dann habe ich von Ionesco getr&auml;umt. Und ich habe genau getr&auml;umt, da&szlig; wir &uuml;ber diese Tr&auml;ume sprachen, das ist seltsam&#8230;&quot;<\/p>\n<p>Und zu Udo gewendet: &quot;Und du hast wieder nichts verstanden, weil du kein Wort franz&ouml;sisch sprichst!&quot;<\/p>\n<p>Danach ist es nun an Udo, von seinen Albtr&auml;umen zu berichten: &quot;Ich habe schreckliche Tr&auml;ume. Zum Beispiel den, da&szlig; ich wieder in die Schule mu&szlig;. Ich komme also in die Klasse und sage, da&szlig; ich vor langer Zeit schon einmal auf der Schule war, worauf man mir entgegnet: &#39;Nein, nein &#8211; Sie m&uuml;ssen eine Pr&uuml;fung ablegen!&#39; Ich wei&szlig; nat&uuml;rlich nichts, und jeder lacht mich aus.&quot;<\/p>\n<p>Dann sehen wir Udo beim Besuch des Klagenfurter Konservatoriums f&uuml;r Musik, wo er sich mit seinem ehemaligen Lehrer unterh&auml;lt.<\/p>\n<p>Er singt am Klavier &quot;Warum nur, warum&quot;.<\/p>\n<p>Als n&auml;chstes zeigt Udo Francoise sein Heimathaus, das 800 Jahre alte Schlo&szlig; Ottmanach. Er zeigt ihr den Raum, in dem er damals mit seinen Br&uuml;dern wohnte.<\/p>\n<p>Francoise bemerkt: &quot;Das &auml;hnelt in nichts dem Zimmer, welches ich fr&uuml;her hatte.&quot;<\/p>\n<p>Wir sehen beide an einem Piano stehen. Die Legende besagt, da&szlig; an diesem Piano einst Brahms gespielt hat.<\/p>\n<p>Udo singt &quot;Was ich dir sagen will&quot; und Francoise &uuml;bersetzt: &quot;Ce que je veux te dire est tr&eacute;s difficile mais mon piano saura le dire pour moi&quot;.<\/p>\n<p>Wieder im Freien leihen sich Udo und Francoise einen Traktor f&uuml;r eine Fahrt durch den Schnee. Udo singt dabei &quot;Immmer wieder geht die Sonne auf&quot; &#8211; sehr passend angesichts der eisigen K&auml;lte.<\/p>\n<p>Ohne viele Worte nimmt Francoise nun Abschied von ihrem &quot;Geliebten f&uuml;r zwei Tage&quot;. Sie singt ein letztes Lied &quot;Des ronds dans l&#39;eau&quot; (Ringe im Wasser).<\/p>\n<p>Auch Udo singt uns einen letzten Titel &quot;Der gro&szlig;e Abschied&quot;, w&auml;hrend Bilder von ihm und Francoise an ihm vor&uuml;berziehen&#8230;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p>Sehen Sie <strong><a href=\"https:\/\/plus.google.com\/113254031656959649590\/posts\/BEdpho8Evw9?pid=6035698856106733890&amp;oid=113254031656959649590\">HIER<\/a><\/strong>: &quot;Der andere Udo &#8211; So entsteht ein Schlager&quot;!<\/p>\n<p>\nSehen Sie HIER: &quot;Francoise et Udo&quot;&#8230;:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<strong>Lesen Sie in der n&auml;chsten Folge: &bdquo;Per vivere&ldquo;!<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" allowfullscreen=\"\" frameborder=\"0\" height=\"315\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/Xra233Qvq2I\" width=\"420\"><\/iframe><\/p>\n<p><em>Foto-Credit: Dominik Beckmann f&uuml;r Sony Music<\/em><\/p>\n<p>Ren\u00e9 Jochade<br \/>http:\/\/www.ariola.de<br \/>http:\/\/www.udojuergens.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ren\u00e9 Jochade hat seinen ausf\u00fchrlichen Artikel auch diesmal mit zwei Video-Links garniert&#8230;:\u00a0 Um Udo J&uuml;rgens&#39; Bekanntheitsgrad auch weiterhin zu steigern,<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":93128,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[29],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/93127"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=93127"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/93127\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/93128"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=93127"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=93127"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=93127"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}