{"id":93028,"date":"2015-02-27T00:00:00","date_gmt":"2015-02-27T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=93028"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"FAUN-smago-exklusiv-Die-Doppel-93027","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/deutsch-rock\/FAUN-smago-exklusiv-Die-Doppel-93027\/","title":{"rendered":"FAUN <br \/>smago! exklusiv: Die Doppel-CD &quot;LUNA \u2013 Live und Acoustic in Berlin&quot; im Test von Holger St\u00fcrenburg!"},"content":{"rendered":"<p>Ganze drei Tage lang hat der Hamburger Musikkritiker an dieser Arbeit gefeilt&#8230;:\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ehrlich gesagt, habe ich mich mit der aus Gr&auml;felfing bei M&uuml;nchen stammenden, vielk&ouml;pfigen Formation <strong>&bdquo;FAUN&ldquo;<\/strong> zuvor noch nicht besch&auml;ftigt. Das Thema war an mir, warum auch immer, bislang vorbeigezogen. Doch k&uuml;rzlich wurde ich mit der ehrenvollen Aufgabe konfrontiert, mich der aktuellen Doppel-CD <strong>&bdquo;LUNA &ndash; Live und Acoustic in Berlin&ldquo;<\/strong> (We Love Music\/UNIVERSAL) von &bdquo;FAUN&ldquo; anzunehmen und meine Eindr&uuml;cke dar&uuml;ber zu notieren. Dies hie&szlig; zun&auml;chst: Haufenweise Recherchearbeiten, Nachforschungen im Netz, viel lesen, h&ouml;ren, analysieren, bevor ich mich &uuml;berhaupt dem eigentlichen Tontr&auml;ger, der nun zur Rezension ansteht, direkt widmen konnte. Dass eine zeitnahe eingehende Auseinandersetzung mit dieser immerhin ohnedies seit 2007 auch in den offiziellen Hitparaden immer &ouml;fter gelisteten Band durchaus vonn&ouml;ten war und ist, belegt insbesondere das Faktum, dass sich &bdquo;FAUN&ldquo; am 5. M&auml;rz 2015 in der Hannoveraner TUI Arena unter dem Motto &bdquo;Unser Song f&uuml;r Osterreich&ldquo; mit gleich zwei Titeln um die Teilnahme am Eurovision Song Contest (ESC ) bewerben, der am 23. Mai d.J. in Wien stattfindet &ndash; und hier zweifelsfrei gute Chancen haben, das begehrte Ticket zum Endausscheid in H&auml;upl-City zu ergattern.<\/p>\n<p><strong>&bdquo;FAUN&ldquo;<\/strong> wurde 1999 von vier jungen Musikern um die bereits fr&uuml;her als Solistin hervorgetretene Folks&auml;ngerin Birgit Muggenthaler begr&uuml;ndet, die aber nach der ersten Independent-Produktion ihr musikalisches Baby wiederum verlie&szlig;. Nach mehreren personellen Umbesetzungen und sechs &uuml;ber Rough Trade bzw. ALIVE! vertriebenen CDs, die bei kleineren Labels publiziert worden waren und vor allem in der Mittelalter-, Neo Folk-, teils auch Gothic-, vulgo: der facettenreichen &bdquo;Schwarzen Szene&ldquo; gro&szlig;en Anklang fanden, erhielt die heutzutage aus sieben Instrumentalisten, S&auml;ngerinnen und S&auml;ngern bestehende Combo einen Vertrag bei WE LOVE MUSIC, dem Kooperationslabel von STARWATCH Entertainment und dem Berliner Medienriesen UNIVERSAL.<\/p>\n<p>Dort ver&ouml;ffentlichte die Band, die sich nach dem Hirtengott Faun aus der R&ouml;mischen Mythologie benannt hatte, 2013 ihr Majordeb&uuml;t &bdquo;Von den Elben&ldquo;, auf dem sich gleichsam die neu hinzugekommene Frontfrau Katja Moslehner (voc, perc) vorstellte. Die Hinzuziehung von externen Songschreibern, eine Zusammenarbeit mit den Hamburger Weichsp&uuml;l-Shanty-Poppern &bdquo;SANTIANO&ldquo; und ein &ndash; bis dato unvorstellbarer, weil v&ouml;llig genrefremder &ndash; Auftritt bei &bdquo;Willkommen bei Carmen Nebel&ldquo;, steigerten den Bekanntheitsgrad des bis dato eher auf epische L&auml;nge ihrer alles andere als formatradio-gerechten Klangwerke, auf die origin&auml;r-traditionsbewusste, ausnahmslos folkloristische Instrumentierung derselben und demgem&auml;&szlig; auf so wenig Pop-Appeal wie m&ouml;glich achtenden Folk-Konglomerats bei breiteren Schichten, jenseits des althergebrachten Schwarzen Lagers, immens. &ldquo;Von den Elben&ldquo; zog in Deutschland, &Ouml;sterreich und der Schweiz in die Top 10 ein, rief allerdings bei Uralt-Fans und puristischen Vertretern der dunklen Folkszene deutliche Kritik hervor. Diese bezog sich &uuml;berwiegend auf die un&uuml;berh&ouml;rbare Anlehnung an den pop- bzw. radiokompatiblen klingenden Zeitgeist, den daraus resultierenden, ungewohnten Marktwert des Projekts und somit auf einen gewissen Bruch mit den weltanschaulich-kulturellen Grunds&auml;tzen von &bdquo;FAUN&ldquo;. Den Massen aber gefiel&rsquo;s, so dass sich das Folgewerk &bdquo;LUNA&ldquo; im Herbst letzten Jahres sogar auf dem vierten Platz der deutschen Albumhitparaden wiederfand und bald darauf mit Platin ausgezeichnet wurde.<\/p>\n<p>So beschloss die Band, sich im Fr&uuml;hjahr 2015 mit dem Repertoire von &bdquo;LUNA&ldquo; auf eine umfangreiche Deutschland-Tournee zu begeben. Hierf&uuml;r aber sollte das Programm der aktuellen CD, mitsamt einiger fr&uuml;herer &bdquo;FAUN&ldquo;-Liedbeitr&auml;ge, ohne die gewohnten, bombastischen, elektronisch verst&auml;rkten Auskleidungen und gewaltig phonstarken Chorpassagen einstudiert werden. Stattdessen bevorzugte man eine abgespeckte, filigran-grazile, ergo auf rein akustischer Basis gehaltene Inszenierung, weshalb sich das mystische, nicht selten r&auml;tselhafte, gar magische Fluidum der oft m&auml;rchenhaft, surreal, geheimnisumwittert und &uuml;bersinnlich ausgestalteten Liedinhalte wom&ouml;glich noch besser bzw. authentischer und &uuml;berzeugender entfalten k&ouml;nne.<\/p>\n<p>Um diesem spannungsgeladenen Konzept gerecht werden zu k&ouml;nnen, luden die sieben Musiker, die ihre extravaganten musikalischen Darbietungen gerne als &bdquo;Pagan Folk&ldquo;, also als sich am germanisch-heidnischen Neopaganismus orientierenden Mittelalter-Folkrock, bezeichnen, 50 ausgew&auml;hlte Freunde in eine Sendehalle des altgedienten Funkhauses Berlin. Aug in Aug mit diesem handverlesenen Publikum, kredenzte die Truppe, in einem Kreis mit ihren Instrumenten auf dem Scho&szlig; sitzend, fernab jeglicher Computer und Synthesizer, ohne Strom, ohne allen technischen Schnickschnack, folglich aufs Wesentliche reduziert, drei Titel von &bdquo;LUNA&ldquo;, drei &auml;ltere Fanfavoriten und ein zuvor noch niemals aufgef&uuml;hrtes, traditionelles norwegisches Tanzlied namens &bdquo;Halling&ldquo; w&uuml;rdevoll, ernsthaft und durchwegs dicht, intim und hautnah am Wesenskern des Songmaterials. Das &uuml;ber weite Strecken enorm klangvolle und schlicht faszinierende Ergebnis dieser Session erscheint nun unter dem Titel &bdquo;Live und Acoustic in Berlin&ldquo; als Doppelpack, das auf CD-01 das hinl&auml;nglich bekannte Studiomaterial von &bdquo;LUNA&ldquo; beinhaltet und auf CD-02 mit eben sieben Akustik-Auslegungen, einem aufgepeppten &bdquo;Lava Studio Remix&ldquo; der ersten &bdquo;LUNA&ldquo;-Single &bdquo;Walpurgisnacht&ldquo; und denjenigen zwei Songs aufwartet, mit denen &bdquo;FAUN&ldquo; Anfang M&auml;rz um die Reise zum &bdquo;ESC&ldquo; in die &ouml;sterreichische Hauptstadt k&auml;mpfen werden.<\/p>\n<p>Die urspr&uuml;nglich &uuml;beraus d&uuml;stere, schwerf&auml;llige, pr&auml;gnant gespenstische und trotzdem unterschiedslos lieblich-vertraute <strong>&bdquo;Hymne der Nacht&ldquo;<\/strong> zeigt sich in stromloser Verkleidung knapp sechs Minuten lang als eine Art erst sanft startendes, sich gewisserma&szlig;en selbst vorbereitendes, dann nach und nach beinahe aufbrausendes Fahrtenlied zur gemeinsamen Zelebration nach einem ereignisreichen Tag vor dem Schlafengehen in der Jugendherberge, das zum Schluss wiederum in puncto Lautst&auml;rke abflaut und angenehm ruhig in der Nacht verhallt. Die so zerbrechliche, wie latent widerspenstige Erinnerung an ein heimliches Treffen zwischen Traum und Wirklichkeit mit der griechischen G&ouml;ttin der Magie, <strong>&bdquo;Hekate&ldquo;<\/strong> (Liedtitel), verzichtet auf die einst vorhandenen, drastischen Chorpassagen und setzt bei ihrer instrumentalen Umsetzung fast ausschlie&szlig;lich auf die in diesem Falle f&uuml;hrende Harfe, minimalste Percussions und einwenig beherrscht eingestreute Drehleier-Kl&auml;nge im Sinne einer atmosph&auml;rischen Grundlage. Als Bonus-Track der Studio-CD &bdquo;LUNA&ldquo; diente 2014 die &auml;u&szlig;erst geruhsame, wie in Trance schwebende, auf Spanisch intonierte Ballade <strong>&bdquo;Era Escuro&ldquo;<\/strong>, die im Akustik-Gewand nun noch unaufdringlicher, verhaltener, dabei gleicherma&szlig;en &uuml;bernat&uuml;rlicher, feenhafter, unwirklicher, ert&ouml;nt, als es im ohnehin allemal extrem lind-mild dargebotenen Original der Fall war. Bei der wiegend-treibenden Neuinterpretation des erw&auml;hnten norwegischen Volkstanzes <strong>&bdquo;Halling&ldquo;<\/strong>, der sich im 19. Jahrhundert im Hallingtal in der dortigen Provinz Buskerud entwickelte, enthalten sich &bdquo;FAUN&ldquo; jeglichen Gesangs und lassen in erster Linie die flirrenden Fl&ouml;ten und Pfeifen sprechen. Auch die Neufassung der &uuml;berlieferten schwedischen &nbsp;Folkmelodie &bdquo;Polska Fran Larsson&ldquo;, erstmals 2011 f&uuml;r das Album &bdquo;Eden&ldquo; aufgenommen, kommt in G&auml;nze instrumental daher und verbindet distinguiert und anspruchsvoll Drehleier und Dudelsack in trefflicher Weise miteinander.<\/p>\n<p>Aus der allerersten &bdquo;FAUN&ldquo;-CD &bdquo;Zauberspr&uuml;che&ldquo;, die im Jahr 2002 bei dem unabh&auml;ngigen Siegener Label CURZWEYHL erschienen war und inzwischen vergriffen ist, haben sich die sieben Pagan-Folker aus Gr&auml;felfing f&uuml;r &bdquo;Live und Acoustic in Berlin&ldquo; den sanft-vertr&auml;umten, von schummrig-surreal anmutenden Fl&ouml;ten und leisen Lauten-Kl&auml;ngen getragenen Schleicher <strong>&bdquo;Des Wassermanns Weib&ldquo;<\/strong> ausgesucht, der auf Versen des 1862 verstorbenen Ludwigsburger Arztes und Dichters Justinus Kerner beruht, sowie die ebenso schattig-ged&auml;mpfte, dezent perlende, dabei ungemein sph&auml;risch-weitschweifend umgesetzte Goethe-Vertonung <strong>&bdquo;Der K&ouml;nig von Thule&ldquo;<\/strong> .<\/p>\n<p><strong>&bdquo;Walpurgisnacht&ldquo;<\/strong>, ein weiterer Beitrag aus &bdquo;LUNA&ldquo;, der im Sommer 2014 als erste Singleauskoppelung aus ebenjener Hit-CD fungierte, wurde nicht im &bdquo;Live und Acoustic&ldquo;-Modus neuerlich umgearbeitet, f&uuml;r den aktuellen &bdquo;Lava Studio Remix&ldquo; seitens des D&auml;nischen Keyboarders Christopher Juul aber ebenfalls deutlich entschlackt und gem&auml;&szlig;igt. Er lebt nun weniger vom drallen, wild-feurigen Tanz-Flair, welches dem geneigten H&ouml;rer bei der Ursprungsfassung explizit vermittelt wurde, sondern vielmehr von einer zwar elektronischen, rhythmischen, trotzdem jedoch fraglos zur&uuml;ckhaltenden Instrumentierung und von den dadurch noch eindringlicher hervortretenden, besonders in diesem Titel geradezu engelsgleich erbl&uuml;henden Stimme der beiden S&auml;ngerinnen Katja Moslehner und Fiona R&uuml;ggeberg.<\/p>\n<p>Schlussendlich befinden sich auf CD-02 vorliegenden Doppelalbums marktgerechte Neubearbeitungen der bereits auf &bdquo;LUNA&ldquo; vorgestellten Titel <strong>&bdquo;H&ouml;rst Du die Trommeln&ldquo;<\/strong> und <strong>&bdquo;Abschied&ldquo;<\/strong>, die am 5. M&auml;rz von &bdquo;FAUN&ldquo; ins Rennen um die Beiwohnung als deutsche Vertreter beim &bdquo;ESC&ldquo; in Wien gesandt werden. Erstere regelrechte Klangorgie besticht durch volumin&ouml;sen, donnernden, fast marschmusik-&auml;hnlichen Einsatz von Schlagzeugen und Percussions, vermengt mit zickigem, lautmalerischem Dudelsack, latent orientalischen Fl&ouml;ten und nat&uuml;rlich dem energetischen Zwiegesang von Oliver &bdquo;Sa Tyr&ldquo; Rade und seinen beiden vokalistischen Gespielinnen Katja und Fiona. Das flie&szlig;ende, weitl&auml;ufige, au&szlig;erordentlich gef&uuml;hlsintensive Folkchanson &bdquo;Abschied&ldquo;, ein wahrlich bewegender, nahezu melodramatischer Lebewohl-Gesang in Moll, hingegen verbleibt in einem geruhsam-balladesken Kontext und rinnt annehmlich, abgekl&auml;rt, g&uuml;tlich und vers&ouml;hnlich durch Zeit und Raum.<\/p>\n<p>Den bekanntlich gr&ouml;&szlig;tenteils Schlager- Rock und 80er-gepr&auml;gten Ohren des Rezensenten bescherte die Befassung mit <strong>&bdquo;FAUN&ldquo;<\/strong> und ihrer aktuellen Doppel-CD <strong>&bdquo;LUNA &ndash; Live und Acoustic&ldquo;<\/strong> mehrheitlich v&ouml;llig neuartige, ungekannte H&ouml;rerlebnisse. Altdeutsches, traditionell folkloristisches Ambiente und das zur wohlklingenden Schaffung dessen &nbsp;n&ouml;tige Instrumentarium waren mir bisher h&ouml;chstens von Achim Reichels entsprechenden Hochleistungen a la &bdquo;Wilder Wassermann&ldquo;, von &uuml;berernsten Barden und Minnes&auml;ngern, wie &bdquo;Liederjan&ldquo; oder &bdquo;Ougenweide,&ldquo; bzw. von allseits gel&auml;ufigem Irish Folk in all seinen Auspr&auml;gungen zwischen &bdquo;Dubliners&ldquo; und &bdquo;Pogues&ldquo; gel&auml;ufig. Der so spritzig-energiegeladene und kunterbunt-anarchische, wie beschw&ouml;rend-wundersame, so lauschige, wie zarte &bdquo;Pagan Folk&ldquo; von &bdquo;FAUN&ldquo; ist damit nur h&ouml;chstens im Grunds&auml;tzlichen bzw. im Kernst&uuml;ck vergleichbar. Stand bei Achim Reichel eine lausb&uuml;bisch-draufg&auml;ngerische Verbindung des klassischen, deutschen Volksguts mit dr&ouml;gem Blues und Rock im Vordergrund und strebten &bdquo;Liederjan&ldquo; und Co. zumeist eine politisierte Gemengelage aus revolution&auml;rem Gedankengut von 1848 bis 1968 an, so f&uuml;hren &bdquo;FAUN&ldquo; ihre klingenden Betrachtungen mittelalterlicher und altert&uuml;mlicher musikalischer Blickwinkel in eine einerseits romantisch-traumwandlerische, andererseits exzentrisch-bizarre bis gewollt groteske Sto&szlig;richtung, die keinesfalls eines spezifischen, au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Charmes entbehrt. Dieses von der Band zweifelsohne perfekt strukturierte und ausgearbeitete Vorhaben funktioniert dann sehr gut bzw. erweist sich dann als praktikabel und aufregend, wenn der kommerzielle, profitorientierte Aspekt wohlweislich im Hintergrund bleibt und das Echte, Urw&uuml;chsige, Naturbelassene des Folkloristischen, Volkst&uuml;mlichen, Erdverbundenen eindeutig und unverdorben ans Tageslicht ger&auml;t. &bdquo;FAUN&ldquo; m&uuml;ssen sich entscheiden, welchen Weg sie in Zukunft beschreiten wollen. Gelingt der Sieg beim Deutschen Vorentscheid des &bdquo;ESC&ldquo; und wartet das Septett demn&auml;chst in Wien auf, d&uuml;rfte sich die einfachere, verkaufsf&ouml;rdernde Linie durchsetzen. F&auml;hrt irgendeine Null-8-15-Truppe in die Donaumetropole, freuen sich reziprok Fans, Entdecker, Kulturbeflissene und kreative Querk&ouml;pfe. Warten wir also ab, welchen Verlauf die Karriere von &bdquo;FAUN&ldquo; in diesen Wochen nimmt. Potential ist zur Gen&uuml;ge vorhanden &ndash; kommt nun nur darauf an, was Katja, Fiona, Oliver und ihre Begleiter daraus machen!<\/p>\n<p>Holger St\u00fcrenburg, 21. bis 23. 02.2015<br \/>http:\/\/www.universal-music.de\/company\/umg\/electrola<br \/>http:\/\/www.faune.de\/<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ganze drei Tage lang hat der Hamburger Musikkritiker an dieser Arbeit gefeilt&#8230;:\u00a0 Ehrlich gesagt, habe ich mich mit der aus<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":93029,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[5],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/93028"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=93028"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/93028\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/93029"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=93028"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=93028"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=93028"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}