{"id":92956,"date":"2015-03-02T00:00:00","date_gmt":"2015-03-02T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=92956"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"MARLA-BLUMENBLATT-Neue-EP-Sag-e-92955","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/pop-schlager\/MARLA-BLUMENBLATT-Neue-EP-Sag-e-92955\/","title":{"rendered":"MARLA BLUMENBLATT <br \/>Neue EP &quot;Sag einfach ja&quot; ab 10.04.2015 erh\u00e4ltlich!"},"content":{"rendered":"<p>Eine Reise von Wien \u00fcber New York und Paris nach Berlin! Eine Reise aus der 1-Zimmerwohnung der Familie in die gro\u00dfe weite Welt!\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ende 2013 wurde die in Wien aufgewachsene und in Berlin lebende S&auml;ngerin Marla Blumenblatt, mit ihrem Deb&uuml;t &bdquo;Immer die Boys&ldquo;, zur deutschen Retro-Queen. Mit erfrischender Leichtigkeit transportierte sie den Sound der 50er und 60er in die Neuzeit. Anfang 2014 entdeckt Top-10-Produzent Psaiko.Dino, seines Zeichens Tour-DJ des deutschen Rap-Superstar Cro, Marla&#39;s Musik f&uuml;r sich und remixt 5 ihrer Deb&uuml;t-Songs. Aus dieser Zusammenarbeit entsteht die gemeinsame Remix-EP &bdquo;Wie w&auml;r&#39;s&ldquo;, die im Sommer 2014 erschien und selbst innerhalb der deutschen Hip-Hop Szene f&uuml;r Furore sorgte.<\/p>\n<p>Am 10.04.2015 erscheint nun das j&uuml;ngste Werk von Marla Blumenblatt. Auf der EP &bdquo;Sag einfach ja&ldquo; vereinen sich die Twang-Gitarren und Bl&auml;ser des Deb&uuml;t-Albums, mit den 808-Drums und Synthies ihrer gemeinsamen EP mit Psaiko.Dino und verbinden sich zu f&uuml;nf erfrischenden und lebensbejahenden Urban Popsongs, aus dem Leben von Marla. Eine Reise von Wien &uuml;ber New York und Paris nach Berlin. Eine Reise aus der 1-Zimmerwohnung der Familie in die gro&szlig;e weite Welt.<\/p>\n<p>\n<strong>Biografie MARLA BLUMENBLATT<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n&raquo;Berufswunsch: T&auml;nzerin und S&auml;ngerin&laquo;, sagt Marla, <em>&raquo;das habe ich schon als kleines M&auml;dchen in das Poesiealbum einer Freundin geschrieben.&laquo; <\/em>Und wenn Marla Blumenblatt sich etwas in den Kopf setzt, dann schafft sie es auch.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Marla wird T&auml;nzerin &ndash; in Wien, New York, Paris und Las Vegas, solange bis es der jungen Frau in den Kopf schie&szlig;t und sie noch mal ganz von vorne anf&auml;ngt: Als S&auml;ngerin in Berlin. Der schlageresque-schl&uuml;pfrige Sechzigerjahre-Sound auf ihrem Deb&uuml;talbum &raquo;Immer die Boys&laquo; machte sie 2013 von Jetzt auf Gleich zur Retro-Queen. Aber Marla Blumenblatt w&auml;re nicht Marla Blumenblatt, wenn sie sich mit ihrer neuen EP, die am 10. April 2015 erscheinen wird, nicht schon wieder neu erfunden h&auml;tte. Ein weiteres Mal vereint sie das Feeling der Sixties mit dem Clubsound der Gegenwart und ihrer eigenen Geschichte.<\/p>\n<p>Und die geht so: Marla&#39;s Eltern kommen in den Siebzigerjahren als Gastarbeiter aus Bosnien und Mazedonien nach Wien. Das Geld ist knapp, die Familie wohnt in einer Einzimmerwohnung auf 30 Quadratmetern. Als ihr Bruder anf&auml;ngt, Ballett zu tanzen, sieht er das Tanztalent auch bei seiner Schwester<em>. &raquo;Aber ich hatte keinen Bock!&laquo;, <\/em>sagt Marla und lacht.<em> &raquo;Mit neun Jahren hat man eben anderes im Sinn als Bauchmuskel&uuml;bungen.&laquo; <\/em>Aber Marla findet Gefallen am Tanzen und die Eltern &#8211; Vater Staplerfahrer, Mutter Schneiderin &#8211; arbeiten nach Feierabend zus&auml;tzlich als Hausbesorger, damit das Geld irgendwie reicht um den Ballettunterricht der Kinder bezahlen k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Irgendwann reicht das Geld sogar f&uuml;r eine gr&ouml;&szlig;ere Wohnung, auch wenn die Familie jetzt T&uuml;r an T&uuml;r mit Drogens&uuml;chtigen und verurteilten M&ouml;rdern am Rande der Stadt lebt. Nach neun Jahren klassischer Ballettausbildung am angesehenen Wiener Konservatorium beschlie&szlig;t Marla, &Ouml;sterreich zu verlassen. Mit 18 schmei&szlig;t sie die Schule &ndash; ohne das Abitur zu machen. &raquo;F&uuml;r meine Eltern ist eine Welt zusammengebrochen&laquo;, erinnert sich Marla. <em>&raquo;Denen w&auml;re es am liebsten gewesen, ich h&auml;tte eine Ausbildung als Friseurin gemacht, einen reichen Mann heiraten und Kinder kriegen.&laquo;<\/em> Aber Marla hat ein Ziel vor Augen: Das Tanzen. Sie finanziert sich mit Auftritten und Tourneen, macht Model- und Moderatorenjobs und schauspielert; bis sie ein Stipendium f&uuml;r das renommierte Tanzstudio &raquo;Steps on Broadway&laquo; erh&auml;lt und nach New York zieht.<\/p>\n<p>In New York merkt sie, dass im Ballett kein Platz f&uuml;r&#39;s Frausein und Freiheit bleibt. Aber hinschmei&szlig;en? Niemals. Marla kennt nur den Weg nach vorne. Und der f&uuml;hrt sie 2007 nach Paris, wo sie ein Engagement im weltbekannten Variet&eacute; &raquo;Crazy Horse&laquo; annimmt. Nach nur zwei Wochen Probe steht sie bereits auf der B&uuml;hne und wird 2008 mit nach Vegas genommen, wo sie als Showgirl 13 Mal die Woche tanzt und irgendwann sogar ein Angebot vom Cirque de Soleil erh&auml;lt. Marla schl&auml;gt das Angebot in Las Vegas aus und kehrt 2009 f&uuml;r ein zweij&auml;hriges Solisten-Engagement zur&uuml;ck ins Pariser Crazy Horse.<\/p>\n<p>Es wird die Kr&ouml;nung in Marla&#39;s Tanzkarriere. Sie tanzt f&uuml;r und mit Dita von Teese, Jean Paul Gautier, Sonya Rikiel, Kyle Minouge, 50 Cent, Christina Aguliera, U2, Sharon Stone und viele mehr.<em> &raquo;Es war eine tolle Zeit, aber ich wollte mich auf der B&uuml;hne nicht mehr l&auml;nger nur mit meinem K&ouml;rper ausdr&uuml;cken und ansonsten die Klappe halten&laquo;,<\/em> erinnert sich Marla. Und weil schon damals in ihrem Poesiealbum der Berufswunsch S&auml;ngerin stand, geht sie 2011 nach Berlin. Hier startet Marla ihre Musikkarriere.<\/p>\n<p>Sie versucht sich an Cabaret und Liedermacherei, spielt erste Showcases und vermengt auf ihrem Deb&uuml;talbum &raquo;Immer die Boys&laquo; 2013 den Sound der sp&auml;ten 50er und das Gef&uuml;hl der Heimatfilme, die sie als kleines Kind sah, mit &uuml;berzeichneten und schl&uuml;pfrigen aber nie platten oder plumpen Texten zu einer erstklassigen Retro-Melange, die sich selbst nicht allzu ernst nimmt.<\/p>\n<p>Anfang 2014 entdeckt Psaiko.Dino, seines Zeichens Tour-DJ des deutschen Rap-Superstars Cro und Top-Ten-Produzent, die Musik von Marla und remixt f&uuml;nf ihrer Deb&uuml;tsongs. Aus dieser Zusammenarbeit entsteht die gemeinsame Remix-EP &raquo;Wie w&auml;r&#39;s&laquo;, die selbst innerhalb der deutschen HipHop Szene f&uuml;r Furore sorgte und in gewisser Weise auch Einfluss auf Marlas neue Ver&ouml;ffentlichung nimmt. <em>&raquo;Als ich die Remixe von Markus geh&ouml;rt habe, wusste ich, dass ich genau das machen und diese beiden Welten vereinen m&ouml;chte.&laquo;<\/em><\/p>\n<p>Nat&uuml;rlich ist da immer noch das Spiel mit dem Schlager, den Singspielen, der versteckten Sexyness. Aber Marla vermischt nun den Klang der Sixties, mit dem modernen Sound der Gro&szlig;st&auml;dte zu ihrer ganz eigenen Musik, die sie Trifties nennt. <em>&raquo;Ich habe schon als junges M&auml;dchen viel HipHop von Salt&rsquo;n&rsquo;Pepa, Wu-Tang Clan und Cypress Hill aber auch R&rsquo;n&rsquo;B von Whitney Houston geh&ouml;rt. Warum soll das nicht auch eine Rolle in meiner Musik spielen?&laquo;<\/em> Folglich bekommen die pomp&ouml;sen Bl&auml;sern und Twang-Gitarren jetzt dank druckvoller 808-Drums und Synthies noch mehr Power.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch textlich hat sich bei Marla einiges ver&auml;ndert. Kantiger und direkter sind die Lyrics geworden &#8211; und auch pers&ouml;nlicher. <em>&raquo;Ich habe noch so viele andere Seiten an mir zu zeigen und m&ouml;chte dar&uuml;ber singen, wie ich selbst vieles wahrgenommen habe. Ich bin in einer schlechten Gegend aufgewachsen und habe schlimme Dinge gesehen. Also habe ich erst mal auf heile Welt gemacht &ndash; aber irgendwann muss es eben doch raus! Ich m&ouml;chte davon erz&auml;hlen und Leuten Mut machen. Auch wenn du glaubst, dass du es aus kulturellen oder finanziellen Gr&uuml;nden nicht schaffen kannst, etwas an deiner Situation zu &auml;ndern &ndash; es geht. Es gibt immer einen Weg. Der kann zwar schwer sein &ndash; aber es gibt ihn.&laquo;<\/em><\/p>\n<p>\n<img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/smago.de\/fotos\/pics\/images\/Marla%20Blumenblatt%202.jpg\" style=\"width: 341px; height: 512px;\" \/><\/p>\n<p>\n<img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/smago.de\/fotos\/pics\/images\/Marla%20Blumenblatt%203.jpg\" style=\"width: 341px; height: 512px;\" \/><\/p>\n<p>\n<img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/smago.de\/fotos\/pics\/images\/blumenblatt_logo.jpg\" style=\"width: 512px; height: 344px;\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>AdP Records (Textvorlage)<br \/>http:\/\/www.adp-records.net\/<br \/>http:\/\/www.marlablumenblatt.de\/<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Reise von Wien \u00fcber New York und Paris nach Berlin! 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