{"id":92590,"date":"2015-03-10T00:00:00","date_gmt":"2015-03-10T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=92590"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"HOWARD-CARPENDALE-smago-Serie-S-92589","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/schlager\/HOWARD-CARPENDALE-smago-Serie-S-92589\/","title":{"rendered":"HOWARD CARPENDALE <br \/>smago! Serie &quot;Schlager-R\u00fcckblick &quot;vor 40 Jahren&quot; von Stephan Imming: Teil 13 &#8211; Howard Carpendale (&quot;Deine Spuren im Sand&quot;)!"},"content":{"rendered":"<p>Neuzugang 10.03.1975!\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am 14.01.1946 wurde um 1.00 Uhr nachts in der s&uuml;dafrikanischen Hafenstadt Durban ein Junge geboren, dem die Eltern Douglas und Beatrice (&bdquo;Bee&ldquo;) den Namen Howard Victor Carpendale geben.<\/p>\n<p>Carpendale wuchs als wohlbeh&uuml;teter Stammhalter heran und wurde nicht zuletzt auch von seinen beiden Schwestern, der f&uuml;nf Jahre &auml;lteren Anne und der acht Jahre &auml;lteren Jean, geh&ouml;rig verw&ouml;hnt.<\/p>\n<p>Schon in sehr fr&uuml;hem Alter entdeckte Howard seine Leidenschaft f&uuml;r&hellip; &#8211; und jetzt kommt nicht das, was in den bisherigen Biografien der &bdquo;Vor 40 Jahre&ldquo;-Reihe steht &ndash; nein, er entdeckte fr&uuml;h die Leidenschaft f&uuml;r den Sport. Konkret begeisterte er sich f&uuml;r die s&uuml;dafrikanische Nationalsportart, Cricket. Schon im zarten Alter von 14 Jahren war Howard ein recht guter Spieler und tr&auml;umte von einer Cricket-Karriere.<\/p>\n<p>Sein erstes gro&szlig;es sportliches Erfolgserlebnis hatte Carpendale aber in einer anderen Sportart: Bei einem offiziellen Wettbewerb hatte er als Jugendlicher im Kugelsto&szlig;en mit 15,33 m kurzzeitig die s&uuml;dafrikanische Jugend-Rekordmarke geknackt.<\/p>\n<p>Als Teenager entdeckte Howard parallel zu seinen sportlichen Aktivit&auml;ten auch seine Liebe zur Musik. Seine Idole hie&szlig;en seit je her Elvis Presley, dessen Songs er bis heute gerne live auf der B&uuml;hne singt, und Cliff Richard. &ndash; So entstand der Gedanke, auch selber mal auf der B&uuml;hne zu stehen, und er meldete sich bei einem S&auml;nger-Nachwuchswettbewerb an, bei dem er zwar in die Endrunde kam, aber anschlie&szlig;end unspektakul&auml;r ausschied. &ndash; Somit wurde zun&auml;chst der Karriere-Focus auf sportlichem Gebiet gesucht.<\/p>\n<p>Im Alter von siebzehn Jahren nahm Howard dann aber einen zweiten musikalischen Anlauf. Er las in der Zeitung von einem &bdquo;Elvis-Presley-Talent-Contest&ldquo; und meldete sich dort mit dem Titel &bdquo;Kiss Me&ldquo; an. Diesmal gewann er den Wettbewerb, der mit einem Schallplattenvertrag verbunden war. Seine erste Single, &bdquo;<strong>Endless Sleep<\/strong>&ldquo;, wurde vom &ouml;rtlichen Rundfunksender Radio Springbok rauf- und runter gespielt und avancierte so zum Hit.<\/p>\n<p>Befl&uuml;gelt von diesem Erfolg gr&uuml;ndete Carpendale eine f&uuml;nfk&ouml;pfige Beatgruppe namens &bdquo;<em>The Kinsmen<\/em>&ldquo;. Man nahm gemeinsam am &bdquo;Battle of the Beat&ldquo;-Wettbewerb von Radio Springbok &nbsp;teil &ndash; und Carpendale gewann den Preis als &bdquo;Best Rhythm and Ballad Singer&ldquo;, was ein achtmonatiges Gastspiel im exklusiven Hotel &bdquo;Claridges&ldquo; zur Folge hatte.<\/p>\n<p>1964, den High-School-Abschluss in der Tasche habend, wurde Howard zum Milit&auml;r einberufen. Im Anschluss strebte Carpendale (auf Dr&auml;ngen seines Vaters und vor dem Hintergrund, dass sein Gro&szlig;vater einst Oberb&uuml;rgermeister von Durban war) eine Karriere als Politiker an und begann daher an der Universit&auml;t von Natal ein Studium der Volkswirtschaft, das er allerdings schon nach drei Monaten wieder abbrach. Er wanderte nach England aus &ndash; mit dem Ziel vor Augen, Profi-Cricket-Spieler zu werden.<\/p>\n<p>Wenngleich es mit der sportlichen Profi-Karriere nicht geklappt hat und das Gastspiel von kurzer Dauer war (neun Monate), war diese Zeit von gro&szlig;er Bedeutung f&uuml;r Howard, weil er dort die kritische Distanz zur Aparthheid entwickelt hatte &ndash; waren in S&uuml;dafrika klare Trennungen zwischen Farbigen und Wei&szlig;en selbstverst&auml;ndlich, war das in England &uuml;berhaupt nicht der Fall.<\/p>\n<p>Howards Problem war in dieser Zeit, dass er keine Arbeitsgenehmigung bekam. Um sich &uuml;ber Wasser zu halten, kam ihm die Idee, kam ihm die Idee, bei der EMI vorzusingen, um eventuell mit Musik zun&auml;chst das Geld zu verdienen &ndash; auch dort fehlte zwar eine Arbeitsgenehmigung, man dr&uuml;ckte ihm aber ein Empfehlungsschreiben in die Hand und gab ihm den Tipp, es in Deutschland zu versuchen, weil dort aufgrund des Erfolges mit den Beatles englischsprachige S&auml;nger gefragt seien.<\/p>\n<p>Passend zu diesen &Uuml;berlegungen kam ein Angebot einer englischen Beat-Band, mit Howard auf Tour durch Deutschland(!), &Ouml;sterreich, Schweiz und Italien zu gehen. Er willigte ein und hatte mit dieser Band im Jahre 1966 in Wuppertal seinen ersten Auftritt auf deutschem Boden. Wenngleich recht erfolgreich durch Deutschland getingelt wurde, war das nicht das, was Carpendale sich vorstellte, zumal es innerhalb der Band zu Streitigkeiten kam.<\/p>\n<p>So erinnerte er sich an das Empfehlungsschreiben und sprach bei der EMI Electrola in K&ouml;ln vor. &ndash; Im Gep&auml;ck hatte er seine S&uuml;dafrika Single (&bdquo;Endless Sleep&ldquo;) und das Empfehlungsschreiben der britischen EMI. Der damalige Produktionschef der EMI war <em>Dieter Weidenfeld<\/em>, der sp&auml;ter f&uuml;r lange Jahrzehnte Carpendales Manager werden w&uuml;rde. Er erkannte Carpendales Talent und vereinbarte mit ihm einen Vertrag &uuml;ber zun&auml;chst eine Platte mit der von <em>Paul Kuhn<\/em>-Produktion &bdquo;<strong>Lebensl&auml;nglich<\/strong>&ldquo;, die am 21. November 1966 auf den Markt kam. Die Platte verkaufte sich so gut (60.000 Exemplare), dass die Electrola den Vertrag um drei Jahre verl&auml;ngerte und Howard sich entschied, vorerst in Deutschland zu bleiben.<\/p>\n<p>In der damaligen Zeit war es &uuml;blich, sich einen K&uuml;nstlernamen&nbsp; zuzulegen &ndash; und so &uuml;berlegte auch Howard, welcher Name passend sein k&ouml;nnte. Er hatte sich schon f&uuml;r den Namen &bdquo;John Dale&ldquo; entscheiden, sein Vater Doug legte aber ein Veto ein, weil er wollte, dass Howard Carpendale unter seinem &bdquo;guten, ehrlichen Namen auftreten&ldquo; solle.<\/p>\n<p>Fortan verdingte Carpendale sich als Paradiesvogel-Schlagers&auml;nger, der in schrillem Outfit mit hellblonden Haaren durch Discotheken tingelte. In dieser Zeit ver&ouml;ffentlichte er einige Schallplatten, die aber nicht sonderlich erfolgreich waren (&bdquo;<strong>Geh doch nicht am Gl&uuml;ck vor&uuml;ber<\/strong>&ldquo; (dt. Version des <em>Cats-<\/em>Hits &bdquo;What a crazy life&ldquo;), &bdquo;<strong>Stand By Me<\/strong>&ldquo; (<em>Ben E. King<\/em>-Hit) und &ldquo;<strong>Immer nur an eine denken<\/strong>&rdquo; kamen allesamt nicht in die Hit-Listen). Auch die 1968 ver&ouml;ffentlichten <em>Hans-Blum<\/em>-Kompositionen &bdquo;<strong>Bunt, so bunt (Your Town)<\/strong>&ldquo; und &bdquo;<strong>London Lady<\/strong>&ldquo; fanden keinen Weg in die Hitlisten.<\/p>\n<p>1968 nahm Carpandale erstmals am deutschen Schlager-Wettbewerb 1968 teil mit dem von <em>Dieter Zimmermann<\/em> geschriebenen Lied &bdquo;<strong>Wir sagen ja zu der Liebe<\/strong>&ldquo; &ndash; der Erfolg fiel mit dem 10. Platz von 12 Teilnehmern mehr als bescheiden aus. Damals stimmten Rundfunkanstalten und das Publikum im Saal ab. Interessanterweise kam der Auftritt beim Saalpublikum durchaus ordentlich an &ndash; dort konnte Howard sogar mehr Stimmen sammeln als die drittplatzierte <em>France Gall<\/em> (&bdquo;Der Computer Nummer drei&ldquo;).<\/p>\n<p>Im gleichen Jahr hatte Carpendale seinen ersten gr&ouml;&szlig;eren Hit mit der deutschen Original-Version des Beatles Hits &bdquo;<strong>Ob-la-di Ob-la-da<\/strong>&ldquo;. Die <em>Joachim Heider \/ Michael Holm<\/em>-Kompositionen &nbsp;&bdquo;<strong>Ich geb&lsquo; mir selbst `ne Party<\/strong>&ldquo; und &bdquo;<strong>Indianapolis<\/strong>&ldquo; sorgen zwar f&uuml;r Anerkennung, verhelfen ihm aber nicht zum erhofften k&uuml;nstlerischen Durchbruch, so dass man fast geneigt sein k&ouml;nnte, ihn angesichts seiner elften Single-Ver&ouml;ffentlichung zu fragen: &bdquo;<strong>Warum bist Du traurig?<\/strong>&ldquo; (- letztgenannter Song war &uuml;brigens der erste von <em>Fred Jay<\/em> f&uuml;r Howard Carpendale verfasste Text. Mit diesem Textdichter sollte Howard sp&auml;ter gro&szlig;e gemeinsame Erfolge feiern -).<\/p>\n<p>Im Jahre 1970 endete aber diese kurzfristige &bdquo;Traurigkeit&ldquo; abrupt&nbsp; &ndash; Howard erreichte &nbsp;den vorl&auml;ufigen H&ouml;hepunkt seiner Karriere mit dem Sieg bei den von Dieter Thomas Heck moderierten deutschen Schlagerfestspielen in Wiesbaden mit dem von Hans Blum geschriebenen Song &bdquo;<strong>Das sch&ouml;ne M&auml;dchen von Seite eins<\/strong>&ldquo;.<\/p>\n<p>Vor dem Hintergrund dieses Erfolges gab seine Schallplattenfirma ihm als &bdquo;Hoffnungstr&auml;ger der Schlagerbranche&ldquo; seinerzeit einen spektakul&auml;ren 10-Jahres-Vertrag. &Uuml;berraschenderweise lie&szlig; der Erfolg aber in dieser Zeit rabiat nach, seine Folge-Schallplatten floppten, wenngleich seine Discotheken-Auftritte weiterhin sehr zahlreich und erfolgreich waren, was sich auch in &bdquo;Leser-Reportagen&ldquo; der Jugend-Zeitschrift &bdquo;Bravo&ldquo; niederschlug. Bemerkenswert ist auch, dass Howard 1969 mit Zarah Leander auf Tournee ging.<\/p>\n<p>Nach seinem Riesen-Hit fing Carpendale auch mit dem Produzieren anderer Interpreten wie z. B. <em>Gerd B&ouml;ttcher<\/em> an, seine eigenen Platten blieben aber in den Regalen liegen &ndash; und da gab es gleich eine ganze Reihe von Flops, n&auml;mlich &bdquo;<strong>Ich hab mein Gl&uuml;ck gefunden<\/strong>&ldquo;, &bdquo;<strong>Wenn unsere Liebe ewig so bliebe&ldquo; <\/strong>(vorgestellt, aber nicht platziert in Hecks ZDF-Hitparade), &bdquo;<strong>Hei&szlig; wie Feuer<\/strong>&ldquo; (deutsche Version von <em>Johnny Cash<\/em>s &bdquo;Rings Of Fire&ldquo; mit einem Text von <em>Carl-Ulrich Blecher<\/em> &ndash; den Song stellte Howard in der ZDF-Hitparade erfolglos vor) und &bdquo;<strong>Ich finde Dich viel sch&ouml;ner, wenn Du lachst<\/strong>&ldquo; bleiben aber in den Regalen liegen.<\/p>\n<p>Im Jahr 1973 war der Tiefpunkt von Carpendales Karriere erreicht. Selbst <em>Werner Scharfenberger<\/em>, damals sehr beliebter Schlager-Hitschreiber, konnte Howard mit Liedern wie &bdquo;<strong>Ich h&auml;tt&lsquo; Dich so gern noch einmal bei mir<\/strong>&ldquo;, <strong>&bdquo;Ich will Dich wiederseh&rsquo;n&ldquo;<\/strong> und &bdquo;<strong>Wer kennt den Weg (Der Weg nach Santa Cruz)<\/strong>&ldquo; nicht zum Erfolg verhelfen, wobei letztgenannter Song sogar vom ansonsten &uuml;beraus erfolgreichen <em>Kurt Feltz<\/em> getextet wurde. Die Schallplattenfirma schrieb ihm einen Brief mit der Bitte um ein Gespr&auml;ch, in dem es darum ging, den Vertrag m&ouml;glichst einvernehmlich aufl&ouml;sen zu k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Auf Anraten seiner Ehefrau <em>Claudia Herzfeld<\/em>, einer Lehrerin, die er in einer kleinen Kapelle im Siebengebirge bei K&ouml;ln geheiratet hatte, schlug der S&auml;nger seiner Plattenfirma den Deal vor, seine n&auml;chste Single selber zu komponieren und zu produzieren (bis dato war <em>Peter Meisel<\/em> sein Produzent). &nbsp;Im Falle eines Flops w&auml;re er bereit, aus dem Vertrag auszusteigen. &ndash; Der Plattenboss lie&szlig; sich darauf ein &ndash; vermutlich, weil Carpendale vorher so gut wie nie selber produziert und komponiert hatte und er wohl dachte, dass es auf diesen &ndash; dann &ndash; letzten Flop auch nicht mehr ankommen w&uuml;rde.<\/p>\n<p>Von den vier Songs, die auf diese Weise produziert wurden, wurde der Titel &bdquo;<strong>Da nahm er seine Gitarre<\/strong>&ldquo; als Single ausgew&auml;hlt. Howard beschloss, nach Mallorca zu fliegen und der Dinge zu harren, die da kommen w&uuml;rden. Die Urlaubs-Erholung hielt nicht lange an &ndash; per Telegramm wurde er dazu aufgefordert, zur&uuml;ck nach Deutschland zu fliegen, weil er zur ZDF-Hitparade mit diesem Lied eingeladen wurde, was man als Erfolg ansehen konnte, weil es der erste Auftritt in Hecks TV-Show seit ca. 2 &frac12; Jahren war.<\/p>\n<p>Howard pokerte hoch und &ndash; gewann. Auch, wenn der Song bei Heck noch nicht punkten konnte, wurde es der gr&ouml;&szlig;te Verkaufs-Erfolg seit dem &bdquo;sch&ouml;nen M&auml;dchen von Seite 1&ldquo; &ndash; ein Dauerbrenner, der 17 Wochen&nbsp; in den deutschen Verkaufscharts platziert blieb. Seine 20. Single in Deutschland war seine erste selbst komponierte und (mit) produzierte und gleich eine seiner erfolgreichsten.<\/p>\n<p>Fortan sollten sich eine ganze Reihe von Hits anschlie&szlig;en. Schon der Nachfolge-Song &bdquo;<strong>Du f&auml;ngst den Wind niemals ein<\/strong>&ldquo; toppte die Vorg&auml;nger-Single sogar &ndash; damit hatte Carpendale einen lupenreinen Top-10-Hit und war drei mal in Dieter Thomas Hecks Hitparade vertreten.<\/p>\n<p>Vor genau 40 Jahren enterte Howard dann mit seinem bis dato gr&ouml;&szlig;ten Hit, den er je hatte, seiner ersten Nummer Eins in Hecks Hitparade und seinem ersten Top-3-Hit die Charts. 1975 schrieben die englischen Songschreiber Chris Corbett und Neil Lancester, der diesen Song dann auch auf Single ver&ouml;ffentlichte, das Lied mit dem &bdquo;anspruchsvollen&ldquo; Text &bdquo;Lu-Le-La&ldquo; (&bdquo;<em>Lu-le-lu-le-lu-la, lu-le-lu-le-lu-la, if I could only believer her, lu-le-lu-le-lu-la<\/em>&ldquo;). Aus diesem englischen Original zauberte der gro&szlig;artige Schlagertexter Fred Jay die Zeilen &bdquo;<strong>Deine Spuren im Sand,<\/strong><em> die ich gestern noch fand, hat die Flut mitgenommen. Was geh&ouml;rt nun noch mir?<\/em>&ldquo;<\/p>\n<p>Mit diesem Hit hatte Carpendale seinen endg&uuml;ltigen Durchbruch, auch Kult-Schlagers&auml;nger wie Dieter <em>Thomas Kuhn<\/em> haben den Song im Repertoire. Zur weiteren Karriere Howard Carpendales wird im Rahmen dieser Serie noch berichtet werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>VORSCHAU: <\/strong>Teil 14 wird sich mit Grand-Prix-Veteranin <em>Joy Fleming<\/em> besch&auml;ftigen.<\/p>\n<p>\n<img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/smago.de\/fotos\/pics\/images\/carp_raucht.jpg\" style=\"width: 385px; height: 560px;\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p>Stephan Imming, 09.03.2015<br \/>http:\/\/www.universal-music.de\/company\/umg\/electrola<br \/>http:\/\/www.howard-carpendale.de\/<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Neuzugang 10.03.1975!\u00a0 Am 14.01.1946 wurde um 1.00 Uhr nachts in der s&uuml;dafrikanischen Hafenstadt Durban ein Junge geboren, dem die Eltern<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":92591,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[29],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/92590"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=92590"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/92590\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/92591"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=92590"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=92590"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=92590"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}