{"id":92347,"date":"2015-03-17T00:00:00","date_gmt":"2015-03-17T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=92347"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"NIK-P-Wissenswertes-ueber-sein-92346","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/pop-schlager\/NIK-P-Wissenswertes-ueber-sein-92346\/","title":{"rendered":"NIK P. <br \/>Wissenswertes \u00fcber sein Doppel-CD+DVD-Set &quot;L\u00f6wenherz (Live)&quot;!"},"content":{"rendered":"<p>Die Geschichte von Nikolaus Presnik, so der b\u00fcrgerliche Name des Jungen, dessen Vater Kosake und dessen Mutter \u00d6sterreicherin war, ist nicht ohne Tragik&#8230;:\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Geboren um zu singen k&ouml;nnte gut und gerne das Lebensmotto des &ouml;sterreichischen S&auml;ngers NIK P. sein, der sich mit &bdquo;Ein Stern (&#8230;der deinen Namen tr&auml;gt)&ldquo;, einer der langlebigsten und erfolgreichsten Singles aller Zeiten, in den Geschichtsb&uuml;chern der Charts im gesamten deutschsprachigen Raum verewigt hat. Allein in Deutschland war sein grandioser Hit mehr als zwei Jahre in den Hitlisten notiert. Dieser Erfolg, der ihm im Jahr 2008 den Echo f&uuml;r den Hit des Jahres einbrachte, ist ihm jedoch nie zu Kopf gestiegen. Daf&uuml;r ist Nik P. einfach zu bodenst&auml;ndig, ein Musiker, dem das Komponieren schlichtweg im Blut liegt.<\/p>\n<p>Mit seinem im letzten Juni erschienenen Album &bdquo;L&ouml;wenherz&ldquo; kehrte Nik P. nach &bdquo;Bis ans Meer&ldquo;, einem sehr pers&ouml;nlich konnotierten Singer-Songwriter-Album, das ihm mit &bdquo;Berlin&ldquo; einen seiner bislang untypischsten Hits bescherte, zu seinen alten Tugenden zur&uuml;ck. Es war eine bewusste R&uuml;ckkehr zu alter St&auml;rke: &bdquo;Ich habe mich ein wenig an meinen alten gro&szlig;en Erfolgen orientiert und versucht, wieder mit jener Leichtigkeit Songs zu schreiben, wie ich sie damals geschrieben habe. Nicht unbedingt mit dem Druck, wieder so einen gro&szlig;en Hit zu schaffen, aber einfach ein tolles Album zu machen, das ein Spektrum meines Lebens in all seinen Facetten zeigt, in traurigen, in lustigen, in schwungvollen Momenten.&ldquo;<\/p>\n<p>Die Geschichte von Nikolaus Presnik, so der b&uuml;rgerliche Name des Jungen, dessen Vater Kosake und dessen Mutter &Ouml;sterreicherin war, ist nicht ohne Tragik. Nik w&auml;chst mit vier Geschwistern in recht einfachen Verh&auml;ltnissen in K&auml;rnten auf. Als seine Mutter stirbt, ist er gerade mal neun Jahre alt. Er kommt gemeinsam mit zwei Br&uuml;dern in eine Pflegefamilie auf einen Bauernhof. Nach der Schule wird er Kellner, bevor er zum Bundesheer geht. Schon damals hat sich der geborene Autodidakt das Gitarrespielen beigebracht und mit knapp 20 seine erste eigene Band gegr&uuml;ndet. Ein Gl&uuml;cksfall in seiner Biographie ist es, als er den musikbegeisterten Produzenten Klaus Bartelmuss trifft, der den jungen Musiker unter seine Fittiche nimmt und ihm nicht nur ein Studio zur Verf&uuml;gung stellt, sondern als Manager und Mentor alles daran setzt, dass sein Sch&uuml;tzling zu einem erfolgreichen Musiker wird &ndash; was mit Bravour gelungen ist.<\/p>\n<p>Mit Reflex, seiner ersten Band, ver&ouml;ffentlicht er im Jahr 1997 sein Deb&uuml;talbum. In &Ouml;sterreich wird er recht schnell bekannt und landet Ende der Neunziger seine ersten Hits. Seit seinem Deb&uuml;t hat Nik P., der mittlerweile als einer der produktivsten Songautoren und Interpreten &Ouml;sterreichs gilt, weit mehr als ein Dutzend Studioalben ver&ouml;ffentlicht. Neben &bdquo;Ein Stern&hellip;&ldquo;, den er im Verbund mit DJ &Ouml;tzi zum ultimativen Chartbreaker machte, z&auml;hlen Songs wie &bdquo;Der Sonne entgegen&ldquo;, &bdquo;Der Mann im Mond&ldquo;, &bdquo;Gloria&ldquo;, &bdquo;Der Junge mit der Luftgitarre&ldquo;, &bdquo;Leb Deinen Traum&ldquo;, &bdquo;Come On Let&rsquo;s Dance&ldquo; und zuletzt &bdquo;Berlin&ldquo; zu seinen gro&szlig;en Hits in diversen Charts.<\/p>\n<p>Nik P. zeichnet eine unglaubliche Bescheidenheit und Hilfsbereitschaft aus, beide Charakterz&uuml;ge sicherlich eng verbunden mit seiner Biographie, die gepr&auml;gt ist von bitteren Stunden, aber auch von schicksalhaft g&uuml;nstigen F&uuml;gungen. Vielleicht ist dies auch das Geheimnis seines Erfolgs, dieser Wesenszug, selbst gut geerdet zu sein und einen aufmerksamen, klugen Blick f&uuml;r seine Mitmenschen zu haben. All das findet sich auch in seinen Songtexten wieder, denn wer seinen Traum zu leben wei&szlig;, der ist den Sternen schon ein St&uuml;ck n&auml;her gekommen. Seinen Fans hat Nik P. im letzten Jahr, am 17. Juli, die Sterne ein St&uuml;ck n&auml;her gebracht: Beim Open Air im malerischen Finkenstein begeisterte er sie mit seinen Hits und den Songs vom &bdquo;L&ouml;wenherz&ldquo;-Album. Dieses Ereignis erscheint nun als Doppel-CD inklusive einer Bonus-DVD.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p><strong>Hier die Tracks der DVD:<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Intro \/ Wir rocken diesen Sommer<br \/>\nGeboren um Dich zu lieben<br \/>\nNachts auf wei&szlig;en Pferden<br \/>\nL&ouml;wenherz<br \/>\nBerlin<br \/>\nDie Geschichte unserer Liebe<br \/>\nWenn Dein Herz nach Hause kommt<br \/>\nShake It Baby<br \/>\nIreen<br \/>\nWenn ein Vogel lernt zu fliegen<br \/>\nDer Fremde\/Bandvorstellung<br \/>\nSand vom letzten Jahr<br \/>\nWahnsinn Dich zu lieben<br \/>\nWo die Liebe Deinen Namen ruft<br \/>\nDu musst ein Engel sein<br \/>\nIrgendwo ist immer Sommer<br \/>\nCome On Let&acute;s Dance<br \/>\nGloria II<br \/>\nIntro \/ Ein Stern&#8230;<br \/>\nEin Stern&hellip;<br \/>\nBonus \/ Making Of<\/p>\n<p>Ariola (Textvorlage)<br \/>http.\/\/www.ariola.de<br \/>http:\/\/www.nikp.com<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Geschichte von Nikolaus Presnik, so der b\u00fcrgerliche Name des Jungen, dessen Vater Kosake und dessen Mutter \u00d6sterreicherin war, ist<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":92348,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[28],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/92347"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=92347"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/92347\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/92348"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=92347"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=92347"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=92347"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}