{"id":92272,"date":"2015-03-17T00:00:00","date_gmt":"2015-03-17T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=92272"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"JOY-FLEMING-smago-Serie-Schlage-92271","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/schlager\/JOY-FLEMING-smago-Serie-Schlage-92271\/","title":{"rendered":"JOY FLEMING <br \/>smago! Serie &quot;Schlager-R\u00fcckblick &quot;vor 40 Jahren&quot; von Stephan Imming: Teil 14 &#8211; Joy Fleming (&quot;Ein Lied kann eine Br\u00fccke sein&quot;)!"},"content":{"rendered":"<p>Neuzugang 17.03.1975!\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am 15.11.1944 wurde in pf&auml;lzischen Rockenhausen mit Erna Maria Paula Raad (Tochter eines Werbekaufmanns und einer Stenotypistin) eine der gr&ouml;&szlig;ten Soul- und Rock-S&auml;ngerinnen Deutschlands geboren (f&auml;lschlicherweise wird in vielen Biografien &bdquo;Strube&ldquo; als ihr Geburtsname angegeben, das ist aber der Name ihres ersten Ehemanns). Ihre Kindheit mit einem gewaltt&auml;tigen Vater und einer &uuml;berforderten Mutter war schwierig.<\/p>\n<p>Halt fand sie in der Musik. Die ersten musikalischen Schritte absolvierte die sp&auml;tere S&auml;ngerin in einem Kinderchor. Schon mit 14 Jahren gewann sie einen Nachwuchswettbewerb in der &bdquo;Gambrinus Bar&ldquo; mit dem Song &quot;Ciao Ciao Bambina&quot;.<\/p>\n<p>Neben ihrer Lehre als Verk&auml;uferin wurde sie kurze Zeit sp&auml;ter&nbsp; &bdquo;Aush&auml;ngeschild und Lokomotive&ldquo; ihrer ersten Band, der Gruppe &bdquo;<em>Hit Kids<\/em>&ldquo;, mit der sie vornehmlich in GI-Clubs tingelte. Da der Name &bdquo;Erna&ldquo; f&uuml;r US-Soldaten nicht gut auszusprechen war, wurde aus Erna &bdquo;die Dschoi&ldquo; bzw. genauer gesagt&nbsp; &bdquo;Joy&ldquo;, so dass man ab 1966 als &bdquo;Joy &amp; The Hit Kids&ldquo; auftrat. Aus dieser Formation entstand sp&auml;ter &bdquo;<em>Joy Unlimited<\/em>&ldquo; &#8211; eine Band unter dem Motto &quot;F&uuml;nf Boys tanzen nach der Pfeife eines M&auml;dchens&quot; (Original Bravo-Schalgzeile). Die Band bestand hochprozentig aus ehemaligen Musikstudenten der Mannheimer Musikhochschule und trat seit 1968 im SWF-Talentschuppen auf.<\/p>\n<p>Joy &amp; The Hit Kids spielten Beat und Pop, 7 Singles wurden ver&ouml;ffentlicht, einige der Songs davon sind auf der ersten LP der Nachfolgeband &bdquo;Joy Unlimited&ldquo;&nbsp; von 1970 enthalten. Mit der Umbenennung der Band ging ein musikalischer Richtungs-Wechsel weg von typischer Beat-Musik hin zu eher komplizierter, leidenschaftlicher Musik.<\/p>\n<p>Mitglieder dieser Band waren neben Joy auch <em>Roland Heck<\/em> und der im vergangenen Jahr verstorbene <em>Gerd K&ouml;the<\/em>, die als Produzenten-Team insbesondere in den sp&auml;ten 70ern und fr&uuml;hen 80ern extrem erfolgreich waren (u. a. f&uuml;r <em>Paola<\/em> (&bdquo;Blue Bayou&ldquo;), <em>Costa Cordalis<\/em> (&bdquo;Spiel Bouzouki&ldquo;) und <em>Peter Hofmann<\/em> (&bdquo;Rock Classics&ldquo;). Ein weiteres sp&auml;teres &bdquo;Joy Unlimited&ldquo;-Mitglied war der Gitarrist Hans Lingenfelder, der als <em>Ricky King<\/em> &ndash; produziert von Heck und K&ouml;the &ndash; &uuml;beraus erfolgreich wurde.<\/p>\n<p>Noch unter altem Namen (&bdquo;Joy And the Hit Kids&ldquo;) nahm die Gruppe den Soundtrack f&uuml;r einen &bdquo;anspruchsvollen&ldquo; Film Namens &bdquo;Grimms M&auml;rchen von l&uuml;sternen P&auml;rchen&ldquo;, in dem f&uuml;r damalige Verh&auml;ltnisse viel nackte Haut zu sehen war, auf. Joy sang das Titel-Lied des Films namens &bdquo;<strong>Es war einmal<\/strong>&ldquo;.<\/p>\n<p>Aber auch anderweitig war Joy Fleming aktiv, so war sie Mitglied des Ensembles des am 31.10.1970 uraufgef&uuml;hrten Musicals &quot;Tut, was Ihr wollt&quot; von <em>Donald Driver<\/em> in deutscher &Uuml;bersetzung von <em>Mischa Mleinek<\/em> in einer Inszenierung von <em>Andreas Gerstenberg<\/em>.<\/p>\n<p>Nach 1971 stieg Joy aus &quot;Joy Unlimited&quot; aus und trat nur noch solo auf, wollte sich aber auf kein Genre festlegen und sang mal deutsche Schlager, dann wieder Pop oder Disco. Damals verpasste ihr Produzent ihr den Nachnamen Fleming.<\/p>\n<p>Die ersten Schallplatten ver&ouml;ffentlichte&nbsp; sie mit deutschen Original-Versionen internationaler Hits. Ihre erste Single, &bdquo;<strong>Feuer<\/strong>&ldquo;, war die deutsche Version des durch <em>Peggy Lee<\/em> zum Erfolg gef&uuml;hrten Oldies &bdquo;Fever&ldquo; (den Text schrieb &uuml;brigens Alexandra-Mentor <em>Fred Weyrich<\/em>).<\/p>\n<p>Parallel erschien (mit der direkt folgenden Bestell-Nummer der Plattenfirma) der Song &quot;<strong>Don&#39;t Let Him Touch You&quot;,<\/strong> der von einem seinerzeit erfolgreichen Hit einer Band namens &quot;<em>Angelettes<\/em>&quot; gecovert wurde.<\/p>\n<p>Der Textdichter des 1968er Eurovisions-Liedes &bdquo;Ein Hoch der Liebe&ldquo;, <em>Carl J. Sch&auml;uble<\/em>, schrieb den Text zur dritten Single von Joy namens &bdquo;<strong>Kinderh&auml;nde<\/strong>&ldquo;. Im Original handelt es sich hier um einen Joan-Baez-Titel (&bdquo;In the Quiet Morning&ldquo;), den Baez&lsquo; Schwester <em>Mimi Farina<\/em> f&uuml;r sie als Ode an die verstorbene Blues-Rock-Legende <em>Janis Joplin<\/em> schrieb. Die im gleichen Jahr erschienene kommerzieller gehaltene Single &bdquo;Am Tag, als Conny Kramer starb&ldquo; von <em>Juliane Werding<\/em>, ebenfalls eine Eindeutschung einer Joan-Baez-Nummer, war deutlich erfolgreicher als der Joy-Fleming-Song.<\/p>\n<p>Der erste Schallplatten-Erfolg war ein Song, den Joy selbst (mit) komponierte. Der im kurpf&auml;lzer Dialekt gesungene&nbsp; &bdquo;<strong>Neckarbr&uuml;cken Blues<\/strong>&ldquo; kam als nicht nur regional, sondern sogar bundesweit gut an. Interessant war auch die Werbung, die daf&uuml;r gemacht wurde &#8211; die Plattenfirma legte in einer Anzeige Wert darauf, dass der Song &quot;im Roten Ochsen in Hegnach 987 mal lief&quot;. Verkaufs-f&ouml;rdernder war aber vermutlich, dass der Hit am 7. Mai 1973 im &quot;Musik aus Studio B.&quot; vorgestellt wurde.<\/p>\n<p>In dieser Zeit machte sie erste Erfahrungen bei einem internationalen Musikwettbewerb. Beim &bdquo;World Popular Song Festival&ldquo; belegte sie einen sehr guten zweiten Platz. Ihre Platten wurden teilweise sogar in den USA ver&ouml;ffentlicht.<\/p>\n<p>Die Nachfolge-Single, &quot;<strong>Change It All<\/strong>&quot; (auch in deutscher Sprache unter &quot;<strong>Such&#39; keine and&#39;re Welt<\/strong>&quot; er&ouml;ffentlicht) konnte an diesen Erfolg nicht ankn&uuml;pfen.<\/p>\n<p>Besser lief es wieder mit einer deutschen Cover-Version des Liedes eines Weltstars &#8211; aus Chers &quot;Half Breed&quot; machte Texter Sch&auml;uble &quot;<strong>Halbblut<\/strong>&quot;. Dieser Song wurde so popul&auml;r, dass Joy Fleming damit sogar am 15.12.1973 in Dieter Thomas Hecks Hitparade auftreten durfte (ihr einziger Auftritt in der Heck-&Auml;ra). Der Song war auch ihr erster Titel, der die deutschen Verkaufs-Charts st&uuml;rmte (Platz 38; 4 Wochen platziert).<\/p>\n<p>Im Jahr 1974, Joy Fleming dufte im Rahmenprogramm des Festivals &quot;Goldener Orpheus&quot; in Bulgarien auftreten, schrieb Weltstar Stephen Stills ihr den Song &quot;<strong>Rock Town<\/strong>&quot;, der als n&auml;chste Single ver&ouml;ffentlicht wurde. Parallel erschien eine viel beachtete LP mit Live-Aufnahmen.<\/p>\n<p>Nachdem das nicht so funktionierte, besann man sich mit &quot;<strong>Kall oh Kall<\/strong>&quot;, einen untreuen Zeitgenossen, wieder auf den Dialekt-Gesang, aber auch das schlug nicht so ein wie gew&uuml;nscht. (1979 drehte sie &uuml;brigens den Spie&szlig; um, indem sie (mit sexy Coverfoto &uuml;brigens) in der deutschen Version des Bonnie Tyler-Hits &quot;Married Men&quot; feststellt: &quot;<strong>Er ist ein Ehemann<\/strong>&quot;.<\/p>\n<p>Im Januar 1975 schaffte es Flemings Produzent und Platten-Boss <em>Peter Kirsten<\/em> mit einem Trick, Joy als deutsche Vertreterin zur Musikmesse &quot;MIDEM&quot; zu lotsen, indem er sie Top-Hits wie &quot;<em>Rock Around the Clock&quot;<\/em> und &quot;<em>Bad Bad Leroy Brown<\/em>&quot; singen lie&szlig;, was zu einem Erfolg avancierte.<\/p>\n<p>Nur einen Monat sp&auml;ter nahm Joy Fleming an der prominent besetzten deutschen Vorentscheidung zum Grand Prix Eurovision 1975 teil mit einem Lied von <em>Rainer Pietsch<\/em> und <em>Michael Holm<\/em>: &quot;Ein <strong>Lied kann eine Br&uuml;cke sein<\/strong>&quot;. Vor genau 40 Jahren st&uuml;rmte dieser Grand-Prix-Klassiker die deutschen Charts. Nur mit Ausnahme-Chancen angetreten, gewann Joy &uuml;berraschend den Wettbewerb und nahm den Sieg sogar noch an &#8211; das waren noch Zeiten&#8230;<\/p>\n<p>Beim internationalen Wettbewerb hatte Joy Fleming jedoch zur gro&szlig;en &Uuml;berraschung vieler Beobachter keine Chance. Wenngleich sie ihre stimmlichen Live-Qualit&auml;ten voll ausspielen konnte und auch kurz die (ebenfalls auf Single erschienene) englische Version, &quot;<strong>Bridge Of Love<\/strong>&quot;, mit einbaute, gaben Dinge wie ihr gr&uuml;nes Kleid mit goldenen Ketten Marke &quot;Tannenbaum&quot; oder das Gestampfe des Dirigenten (Komponist Rainer Pietsch) den Ausschlag, dass es an dem Abend nicht funktionierte. Im Gegensatz zu sehr vielen Grand-Prix-&quot;Flops&quot; ist der Song jedoch NICHT in der Versenkung verschwunden, sondern ein echter Klassiker geworden, der bis heute von Kults&auml;ngern wie Guildo Horn interpretiert wird. Auch ein gro&szlig;artiges Buch zum wohl weltweit wichtigsten Musikwettbewerb tr&auml;gt den Namen dieses Klassikers &#8211; &quot;Ein Lied kann eine Br&uuml;cke sein&quot;.<\/p>\n<p>Warum Joy Flemings Songs nicht ganz gro&szlig; raus kamen, begr&uuml;ndete der erfahrene Schlager-Produzent <em>Christian Bruhn<\/em> wie folgt: &bdquo;In Europa sind nun mal der Marsch- und der Walzer-Rhythmus erfunden worden und nicht der Blues und der Swing&ldquo;.<\/p>\n<p>Als Nachfolge-Single f&uuml;r Joys gr&ouml;&szlig;ten Hit wurde die deutsche Version eines Klassikers von <em>Otis Redding<\/em> gew&auml;hlt: Aus &quot;Respect&quot; wurde &quot;<strong>Geld<\/strong>&quot;. Obwohl von einem der arriviertesten deutschen Textdichter getextet, <em>Michael Kunze<\/em>, der in dem Jahr z. B. mit <em>Udo J&uuml;rgens<\/em>&#39; &quot;Griechischem Wein&quot; gro&szlig;e Erfolge feierte, floppte dieser Titel genau so wie die drite 1975er-Ver&ouml;ffentlichung, die Jerry-Rix-Komposition (Text erneut Michael Kunze) &quot;<strong>F&uuml;r Dich w&uuml;rd&#39; ich durch&#39;s Feuer gehen<\/strong>&quot;. Erstaunlich, dass ausgerechnet die Amigos mit &quot;Ich geh f&uuml;r Dich durch&#39;s Feuer&quot; mit &auml;hnlichem Thema Jahrzehnte sp&auml;ter weit erfolgreicher waren :-)&#8230;<\/p>\n<p>Im Jahr 1977 schwamm Joy auf der Disco-Welle mit, indem sie sich ihre Lieder von Sylvester Levay schreiben bzw. produzieren lie&szlig;, der damals mit der <em>Silver Convention<\/em> ja weltweit Erfolge feierte. Dem originellen &quot;Ich sing fer&#39;s Finanzamt&quot; (ver&ouml;ffentlicht ausgerechnet in dem Jahr, in dem Udo J&uuml;rgens ja auch angesichts der Steuer-Streitigkeiten auch f&uuml;r&#39;s Finanzamt sang, weil ja sowohl &Ouml;sterreich als auch Deutschland seine Steuern haben wollten, was in Summe mehr als 100 % der Einnahmen ausmacht) folgten die wenig beachteten englischsprachigen Levay-Songs &quot;<strong>Are You Ready For Love?&quot;<\/strong> und &quot;<strong>I Only Wanna Get Up And Dance<\/strong>&quot;.<\/p>\n<p>Da diese Versuche scheiterten, wurde die langj&auml;hrige Zusammenarbeit mit ihrem Produzenten Peter Kirsten und dessen Plattenfirma Global Records beendet.<\/p>\n<p>&Uuml;ber viele Jahre erschienen keine weiteren Tontr&auml;ger von Joy Fleming, bis 1983 der umtriebige Ralph Siegel sie unter Vertrag bei seinem Label Jupiter Records nahm.<\/p>\n<p>Leider wurden auch die dort ver&ouml;ffentlichten Lieder (&quot;<strong>Nicht mal bis 3 z&auml;hlen kannst Du Zwerg<\/strong>&quot;, &quot;<strong>Wie ein Fels<\/strong>&quot;, &quot;<strong>Helden werden auch mal &auml;lter<\/strong>&quot;,&nbsp; &quot;<strong>Dance Tonight<\/strong>&quot;, &quot;<strong>Wie ein Felsen<\/strong>&quot; und &quot;<strong>Zu viel Gef&uuml;hl<\/strong>&quot; zu keinen Erfolgen.<\/p>\n<p>Erst 1986 machte sich Joy Fleming wieder einem breiteren Publikum gegen&uuml;ber bemerkbar &#8211; erneut brachte der Grand Prix Eurovision bzw. dessen Vorentscheidung ihr Gl&uuml;ck, ihr Gesangs-Partner und eine omin&ouml;se Fl&ouml;tistin, die ihr damals in ihren Gesang &quot;reinfl&ouml;tete&quot; allerdings weniger. Das im Duett mit <em>Marc Berry<\/em> gesungene, erneut (wie schon der Br&uuml;cken-Song) von <em>Rainer Pietsch<\/em> komponierte Lied &quot;<strong>Miteinander<\/strong>&quot; brachte es &quot;nur&quot; auf einen vierten Platz der Vorentscheidung, was laut &uuml;bereinstimmender Meinung vieler Experten NICHT an Joy lag.<\/p>\n<p>Danach wurde es erneut viele Jahre ruhig um Joy. Erst der Hype um Kult-S&auml;nger <em>Guildo Horn<\/em>, auf dessen legend&auml;ren &quot;Danke&quot;-Album Joy mitwirkte, brachte sie wieder einem gr&ouml;&szlig;eren Publikum in Erinnerung. Vielleicht nicht zuletzt dessen Eurovisions-Erfolg geschuldet, entschied sie sich, 2001 sich noch einmal dem Wettbewerb zu stellen mit beachtlichem Erfolg: Nur knapp von Michelle geschlagen, erlangte sie mit dem Song &quot;<strong>Power of Trust<\/strong>&quot; mit den Gesangspartnerinnen <em>Lesley<\/em> und <em>Brigitte<\/em> einen guten zweiten Platz.<\/p>\n<p>Seinerzeit nahm sie sich Zeit f&uuml;r ein Interview mit einer Journalistin, weil sie sich freute, dass sich nicht alle nur f&uuml;r <em>Michelle<\/em>, sondern auch jemand f&uuml;r sie interessierte. Als die Frage danach kam, warum sie nicht vor 2001 sich schon mal f&uuml;r die Eurovision beworben habe, musste sie allerdings schlucken&#8230;<\/p>\n<p>Befl&uuml;gelt vom guten Abschneiden des Vorjahres, versuchte sie es 2002 zum (vorerst) letzten mal mit dem Grand Prix &#8211; diesmal versuchte sie es mit dem &quot;<em>Jambalaya Chor<\/em>&quot; gemeinsam mit dem Song &quot;<strong>Joy to the World<\/strong>&quot;. Siegerin <em>Corinna May<\/em> gab sich der damals merkw&uuml;rdigen Unsitte hin, die Wahl auch anzunehmen, so dass Joy sich erneut knapp geschlagen geben musste.<\/p>\n<p>Sie blieb dem Grand Prix dennoch treu, indem sie mit Stefan Raab zusammen den geeigneten Eurovisions-Kandidaten im Rahmen des Castings &quot;SSDSGPS&quot; suchte und mit Max Mutzke auch fand.<\/p>\n<p>Joy Fleming ist der Beweis daf&uuml;r, dass man auch mit nur einem echten Hit, der vor genau 40 Jahren in die Charts kam, eine langj&auml;hrige Karriere absolvieren kann, wenn das musikalische Fundament stimmt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<strong>VORSCHAU:<\/strong> In Teil 15 dieser Serie geht es um den TV-Moderator und Musiker <em>Michael Schanze<\/em>.<\/p>\n<p>Stephan Imming, 11.03.2015<\/p>\n<p>http:\/\/www.joy-fleming.com\/<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Neuzugang 17.03.1975!\u00a0 Am 15.11.1944 wurde in pf&auml;lzischen Rockenhausen mit Erna Maria Paula Raad (Tochter eines Werbekaufmanns und einer Stenotypistin) eine<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":92273,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[29],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/92272"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=92272"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/92272\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/92273"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=92272"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=92272"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=92272"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}