{"id":92155,"date":"2015-03-20T00:00:00","date_gmt":"2015-03-20T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=92155"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"NICO-GEMBA-IBO-PETER-SCHILLING-%3Cbr-92154","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/smago-informiert\/NICO-GEMBA-IBO-PETER-SCHILLING-%3Cbr-92154\/","title":{"rendered":"NICO GEMBA &#8211; IBO &#8211; PETER SCHILLING <br \/>Die neue CD-Reihe &quot;MyStar&quot; im Test von Holger St\u00fcrenburg!"},"content":{"rendered":"<p>Lesen Sie HIER seine &#8222;3 in 1&#8220; Kolumne&#8230;:\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">F&uuml;r spezielle, oft sehr interessant ausgestaltete, dazu stets auf Mehrteiligkeit ausgerichtete und auf Ganzheitlichkeit achtende CD-Serien ist die Diepholzer Plattencompany DA Music seit langem bekannt. Abgesehen von ihrer hocherfolgreichen Doppel-CD-Reihe &bdquo;Doppelt gut&ldquo;, von der zum Weihnachtsgesch&auml;ft 2014 die 50. Ausgabe auf den&nbsp; Markt kam und die dieses Jahr ihr 20j&auml;hriges Bestehen &uuml;berhaupt feiert, riefen die Diepholzer Kollegen vor l&auml;ngerer Zeit die inzwischen aus rund 15 einzelnen Themen bestehende CD-Garnitur &bdquo;Balladen&ldquo; ins Leben, die in unregelm&auml;&szlig;igen Abst&auml;nden mit sehr vielseitigen Zusammenstellungen eher bed&auml;chtiger Titel von allen nur erdenklichen Schlagerstars und teutonischen Popbands &uuml;berzeugt. Ich erinnere mich, mindestens drei oder vier dieser liebevoll formierten Ansammlungen gem&uuml;tlicher Schleicher und introvertierter Softpopper &ndash; z.B. von Wolfgang Petry, 2012 oder Andreas Martin, 2015 &ndash; f&uuml;r Smago.de gen&uuml;sslich vorgestellt zu haben. Und ich freue mich immer wieder darauf, wenn DA Music weitere Ausgaben dieser l&auml;ngst etablierten und von vielen Schlagerfreunden tief ins Herz geschlossenen Reihe vorlegt.<\/p>\n<p>Nun ist k&uuml;rzlich ein ganz neues Konzept von DA entwickelt worden. Dieses nennt sich <strong>&bdquo;My Star&ldquo;<\/strong> und wartet pro Exemplar, zu einem Preis von nur um die zw&ouml;lf Euro, mit vollen 20 (!) Hits und Favoriten eines jeweiligen K&uuml;nstlers auf. Das &bdquo;My Star&ldquo;-Projekt pr&auml;sentiert somit einen zumeist ungeschm&auml;lerten &Uuml;berblick &uuml;ber das bisherige Wirken des bearbeiteten Musikschaffenden und hat dabei immer wieder sogar die eine oder andere Rarit&auml;t mit im Programm. Der Unterschied zu &bdquo;Balladen&ldquo; ist, dass bei &bdquo;My Star&ldquo; auch solche S&auml;nger und Bands vorkommen (und vorkommen werden), die mehr im Disco-Fox, im klassischen Pop- oder gar (Deutsch-)Rock-Kontext zu Hause sind, weshalb ihre gr&ouml;&szlig;ten Erfolge eben h&auml;ufiger im Up-Tempo-, denn im Slow-Song-Modus stattgefunden haben. Auch werden von den verschiedenen Gesangsartisten k&uuml;nftig sowohl balladeske Titel, als auch poppig-rockigere Nummern f&uuml;r die &bdquo;My Star&ldquo;-Nutzung ausgew&auml;hlt. In Puncto musikhistorischer Relevanz des zusammengef&uuml;gten Liedmaterials bzw. bez&uuml;glich dessen Vielf&auml;ltigkeit und Vollst&auml;ndigkeit, ist jedoch keinerlei Divergenz zur hochqualitativen Katalogarbeit hinsichtlich der &bdquo;Balladen&ldquo;-Kompilationen auszumachen.<\/p>\n<p>Den Anfang macht diejenige <strong>&bdquo;My Star&ldquo;<\/strong>-Ausgabe, die die 20 beliebtesten Titel des urspr&uuml;nglich aus Duisburg kommenden &bdquo;King of Fox&ldquo; <strong>NICO GEMBA<\/strong> auff&auml;hrt. Diese stammen fast s&auml;mtlich aus den Jahren 2006 bis 2014; es &uuml;berwiegen hauseigene, also bei DA selbst erstver&ouml;ffentlichte Songs. Die einwandfrei Wendler&rsquo;esque, aktuelle Single <strong>&bdquo;Denkst Du wie ich&hellip;&ldquo;<\/strong>, mit ihrem klanglich un&uuml;berh&ouml;rbar &sbquo;westerl&auml;nder&lsquo; Touch, bildet den Startschuss f&uuml;r &uuml;ber 70 Minuten pure Tanzfreude im knackigen, modernen, leider manchmal einwenig monotonen Disco-Fox-Schlager-Sound, vermengt mit sachten, stilferneren Fragmenten, die mal von Rock-Gefilden ausgehen, mal einem gewissen Reggae-Umfeld entspringen.<\/p>\n<p>Seine aufgedonnerte Fox-Auslegung des unschlagbaren Nik P.\/DJ. &Ouml;tzi-Meilensteins <strong>&bdquo;Einen Stern (der Deinen Namen tr&auml;gt)&ldquo;<\/strong> f&uuml;hrte den sportlichen Frauenschwarm aus dem Ruhrpott 2007 sogar in die offiziellen Media-Control-Charts, w&auml;hrend die gleichfalls strikt und schn&ouml;rkellos voranstrebende Folgesingle <strong>&bdquo;Der letzte Fox&ldquo;<\/strong>, die dem &bdquo;benamten Stern&ldquo; (zumindest im Refrain) harmonisch nicht un&auml;hnlich ist, nur wenig sp&auml;ter von Null auf Eins in den deutschen Popschlagercharts raste, was bis dato noch kein anderer K&uuml;nstler in dieser Hitparadengattung vermocht hatte.<\/p>\n<p>Die 2011 geborene &bdquo;Fox-House Single Version&ldquo; von <strong>&bdquo;Regenbogen&ldquo;<\/strong> reanimiert Judy Garlands niedlich-kindliches 1939er-Filmlied &bdquo;Over the Rainbow&ldquo; im tanzsaaltauglichen (aber gottlob nicht &bdquo;Marusha&ldquo;-gem&auml;&szlig; aufdringlich-nervt&ouml;tenden) Gro&szlig;raumdisco-Ambiente. Das 1971 von Jean Frankfurter ins Deutsche &uuml;bersetzte, im Original auf Franz&ouml;sisch gesungene Popchanson <strong>&bdquo;Butterfly&ldquo;<\/strong> &ndash; damals ein europaweiter Nummer-Eins-Hit und Millionenseller f&uuml;r den Pariser S&auml;nger Danyel Gerard &ndash; avancierte hingegen 2013 bei Nico Gemba zu einem flotten, sogleich in Beine gehenden Fox\/Reggae-Verschnitt und Riccardo Foglis 1982er-Italo-Pop-Klassiker &bdquo;Storie Di Tutti I Giorni&ldquo; war in der Sichtweise Nico Gembas &ndash; anders, als bei Roland Kaiser, dessen 1996 erfolgte Eindeutschung des Fogli-Erfolgs &bdquo;Sag ihm, dass ich Dich liebe&ldquo; hie&szlig; &ndash; ein Jahr zuvor rhythmisch und aufw&uuml;hlend in unserer Muttersprache zu <strong>&bdquo;Die meisten Tr&auml;ume sind Betrug&ldquo;<\/strong> geworden.<\/p>\n<p>Regelrechten, aufpeitschenden Disco-Rock auf der Basis harter, lauter Gitarrenriffs im Sinne der gro&szlig;en Petry-Hymnen der 90er vernehmen wir im angriffslustigen Heavy-Muntermacher <strong>&bdquo;Wer nicht aufsteht<\/strong>&ldquo; (2013); der sehr melodische, enorm eing&auml;ngige Edelpopschlager <strong>&bdquo;Egal, was ich tue&ldquo;<\/strong> (2009) stammt aus der K&ouml;lner Hitk&uuml;che Peter Power\/Ully Jonas, die zuvor u.a. mit Bernhard Brink, Michael Stein und Allessa gute Reputation erzielt hatten.<\/p>\n<p>Peppige, rasante Foxschlager, wie <strong>&bdquo;Dieses Lied ist f&uuml;r Dich&ldquo;<\/strong> (2010) bzw. <strong>&bdquo;Dein Zug ist abgefahren&ldquo;<\/strong> (2006), oder ohrwurmtr&auml;chtiger Tanzstoff, mal aufm&uuml;pfig-offensiv (<strong>&bdquo;Feuerwerk&ldquo;<em>,<\/em> <\/strong>2011, <strong>&bdquo;Ich w&uuml;rd&lsquo; so gerne mal wieder mit Dir schlafen&ldquo;<\/strong>, 2008, <strong>&bdquo;Am Zuckerwattestand&ldquo;<\/strong>, 2009, &uuml;brigens aus der Feder von Fox-Kollege J&ouml;rg Bausch, <strong>&bdquo;Eheringe zu verkaufen&ldquo;<\/strong>, 2006, und zig (allzu) deckungsgleich klingende Dancefloor-Exponate), dann wieder romantisch-verliebt (<strong>&bdquo;Solang Du diesen Ring tr&auml;gst&ldquo;<\/strong>, 2009, &bdquo;<strong>Das letzte St&uuml;ck vom Himmel&ldquo;<\/strong>, 2008&hellip; m&uuml;sste eigentlich hei&szlig;en &bdquo;DES Himmels&ldquo;&hellip; aber ich m&ouml;chte in Anbetracht der positiven, kraftvollen Stimmung, die dieses furiose Lied verspr&uuml;ht, mal nicht ganz sooo pedantisch sein, wie gewohnt&hellip; ;-), runden eine &uuml;ber weite Strecken fraglos &uuml;beraus ansprechende Kollektion der gr&ouml;&szlig;ten Partyrei&szlig;er des ultimativen Fox-Experten Nico Gemba stilsicher und zielstrebig ab.<\/p>\n<p>Wer die rhythmische Fox-Pop-Schlager-Mixtur des Wendler, von J&ouml;rg Bausch, Marco Kloss, Mike Bauhaus oder &ndash; ganz aktuell &#8211; Frank Lukas bzw. Norman Langen mag, bevorzugt zu solch wilden Popschlagern mit deftigen Beats abfeiert und\/oder einfach nur die besten und pr&auml;gnantesten Fox-Fetzer des selbsternannten &bdquo;K&ouml;nigs der Piraten&ldquo; (so ein gleichsam auf &bdquo;My Star&ldquo; bedachter 2006er-Hit des agilen Ex-Fotomodells aus dem Pott) zu einem akzeptablen Preis sein Eigen nennen m&ouml;chte, der sollte bei <strong>&bdquo;MY STAR &ndash; NICO GEMBA&ldquo;<\/strong> jederzeit zugreifen. F&uuml;r den toleranten Nichtt&auml;nzer, zu deren Spezies sich der Verfasser dieser Zeilen rechnen m&ouml;chte, wirken jedoch viele dieser meist extrem temporeichen, rasend-treibenden, grell strahlenden, &uuml;berwiegend auf Rhythmus getrimmten Popschlager auf die Dauer untereinander recht &auml;hnlich und austauschbar, wobei nur ganz wenige dieser ja zuvorderst auf ein j&uuml;ngeres, partyseliges Disco-Publikum zugeschnittenen Power-H&auml;mmer l&auml;ngerfristiger im Ohr h&auml;ngen bleiben wollen.<\/p>\n<p>Einer der liebenswertesten und menschenfreundlichsten Schlagers&auml;nger der sp&auml;ten 80er und 90er Jahre war der 1961 in Mazedonien geborene Ibrahim Bekirovic, der seinen Vornamen zu <strong>&bdquo;IBO&ldquo; <\/strong>abk&uuml;rzte und unter diesem Pseudonym ab 1985 rund 15 Jahre lang nicht mehr aus den einheimischen Hitlisten, Schlagerparaden und entsprechenden TV-Sendungen wegzudenken war. Der lebensfrohe, stets humorvoll und augenzwinkernd agierende Popentertainer ist im November 2000 bei einem unverschuldeten Autounfall in &Ouml;sterreich im Alter von nur 39 Jahren verstorben.<\/p>\n<p>Seine gr&ouml;&szlig;ten Hiterfolge, die nahezu ausnahmslos vom kongenialen Songwriter-Team Mick Hannes\/Walter Gerke (&bdquo;Franz K.&ldquo;, &bdquo;Saphir&ldquo;) verfasst wurden, sind nun &ndash; teilweise in den Urfassungen, aber auch &ouml;fters in Neuaufnahmen bzw. Remixes aus den Jahren 1998 bis 2003 &ndash; f&uuml;r <strong>&bdquo;My Star&ldquo;<\/strong> auserlesen worden. Nat&uuml;rlich kennen wir alle Ibos hinrei&szlig;enden Erstlingshit <strong>&bdquo;Ibiza&ldquo;<\/strong>, der im Sommer vor 30 Jahren die hiesigen Radiostationen geh&ouml;rig aufwirbelte und als einer der bedeutsamsten und vor allem folgen-reichsten Schlagerrenner des Jahres 1985 in die Annalen einging. Warum folgen-reich? Ja, weil es &ndash; beinahe identisch vom Konzept her, aber lyrisch nat&uuml;rlich weitaus lieblicher und weniger &sbquo;kriminell&lsquo;, wie bei Falcos &bdquo;Jeanny&ldquo; &ndash; nach dem Ursprungshit noch zwei weitere &bdquo;Ibiza&ldquo;-Ausformungen geben sollte. War Ibo 1985 unter dem kecken Motto &bdquo;Wer braucht Dich? \/ ich hab Ibiza!&ldquo; zun&auml;chst vor seiner Ex-Liebsten auf ebenjene Baleareninsel geflohen, so beschloss er ein Jahr darauf mittels <strong>&bdquo;Ibiza II (Wenn Du mich brauchst)&ldquo;<\/strong> (f&uuml;r &bdquo;My Star&ldquo; im synthetisch-donnernden 2003er-&bdquo;Moonheads RMX&ldquo;-Mix ausgesucht) und den darin gesungenen Textzeilen &bdquo;ich hau hier ab \/ und mach die Koffer klar \/ Du bist mir wichtiger \/ als Ibiza&ldquo; zu der Gn&auml;digsten zur&uuml;ckzukehren &ndash; um 1995 nochmals nachzulegen und seine H&uuml;bsche im mit <strong>&bdquo;Ibiza III&ldquo;<\/strong> untertitelten Popschlager <strong>&bdquo;Ich brauch Dich in der Wirklichkeit&ldquo;<\/strong> dringend zu sich zum Paella-Essen dauerhaft und f&uuml;r immer auf die katalanische Urlaubsinsel zu bestellen&hellip; Der Grundlagen-Hit &bdquo;Ibiza&ldquo; selbst findet sich auf &bdquo;My Star&ldquo; als 2000 ver&ouml;ffentlichte DA-Neuaufnahme, sowie in einem sog. &bdquo;Deli Cutt RMX&ldquo; aus dem Jahr 2003, der &uuml;ber f&uuml;nf Minuten lang die Ur-Melodie bis zur Unkenntlichkeit entstellt und letztlich ein v&ouml;llig neues, keinesfalls unsympathisches Club-Sound-Klangkonstrukt entwickelt hat, dem scheinbar rein zuf&auml;llig ein paar t&ouml;nende Aspekte des alten Ibo-Gassenhauers zugef&uuml;gt wurden.<\/p>\n<p>Auch viele weitere, noch immer sehr bekannte und begehrte Ibo-Hits haben auf &bdquo;My Star&ldquo; ihren jederzeit berechtigten Platz einger&auml;umt bekommen: Ob der hei&szlig;ertr&auml;umte <strong>&bdquo;Bungalow in Santa Nirgendwo&ldquo;<\/strong> (Februar 1987), das hochgradig verliebte <strong>&bdquo;Du oder keine&ldquo;<\/strong> (1988), der knackige Prae-Fox-Schlager <strong>&bdquo;Ich wette eine Million&ldquo; <\/strong>(1992), oder der aufmuckende Pop-Rock-Verschnitt mit nahezu Eins-zu-Eins-kopiertem &bdquo;Verlieben, verlor&rsquo;n, vergessen, verzeih&rsquo;n&ldquo;-Gitarrensolo, <strong>&bdquo;Mit offenen Karten&ldquo;<\/strong> (1994) &#8211; alle diese unvergesslichen, so edlen, wie eindringlichen und tanzbaren Popschlager fanden ihre Neuverwertung auf der aktuellen Ibo-Kompilation von DA Music und haben in den 25, 30 Jahren seit ihrem Entstehen wahrlich nichts von ihrem sympathischen, heiteren und launigen Charme eingeb&uuml;&szlig;t.<\/p>\n<p>Sp&auml;tere Titel ert&ouml;nten mal im klassischen &bdquo;Happy-Petry-Sound&ldquo; (<strong>&bdquo;Nimm den ersten Flieger&ldquo;<\/strong>, 1994, <strong>&bdquo;Alter Schwede&ldquo;<\/strong>, 1998), im fetzigen Rockschlager-Gewand (<strong>&bdquo;Jetzt oder nie&ldquo;<\/strong>, 1996, ) oder gar im Sinne eines krossen, gitarrenbetonten Rock&rsquo;n&rsquo;Roll (<strong>&bdquo;Alles oder Nichts&ldquo;<\/strong>, 1994, <strong>&bdquo;Blau &amp; Wei&szlig;&ldquo;<\/strong> &ndash; der 1999er-Fangesang auf den FC Schalke 04, den Heimatverein am neuen Wohnort des Rezensenten). Der 1998er-Radiohit <strong>&bdquo;Ein Himmelbett im Internet&ldquo;<\/strong> allerdings erscheint melodisch und harmonisch als konsequentes Cybersex-Plagiat des im virtuellen Zeitalter offenbar leerstehenden Flachbaus in Sankt Wo-auch-immer&hellip;<\/p>\n<p>Im klanglichen Mittelma&szlig; verbleiben au&szlig;erdem die konventionellen Dance-Schlager <strong>&bdquo;Sieben Jahre&ldquo;<\/strong> (1996), <strong>&bdquo;Ratzfatz in Mallorca&ldquo;<\/strong> (2000), wie gleicherma&szlig;en <strong>&bdquo;Hello&ldquo;<\/strong>, 1984 ein stiller, schleichender Welthit f&uuml;r US-Balladenk&ouml;nig Lionel Richie, der kurz nach dem Millennium bei Ibo mit deutschem Text zu einem ebenso betitelten, flachbr&uuml;stig pl&auml;tschernden Reggae-Verschnitt ohne jegliche Phantasie und Esprit wurde.<\/p>\n<p>Einen absoluten H&ouml;hepunkt auf &bdquo;My Star&ldquo;, wie gleichsam in Ibo gesamter Popkarriere, stellt dagegen das gro&szlig;st&auml;dtisch-hitzige Nightlife-Epos <strong>&bdquo;Spieglein, Spieglein an der Wand&ldquo;<\/strong> dar. Dieses erschien erstmals 1992 und war auf Englisch bereits sieben Jahr zuvor als &bdquo;I am Alive&ldquo; ein formidabler Eurodisco-Club-Aufmischer von &bdquo;Saphir&ldquo; gewesen, einem Kurzzeit-Seitenprojekt von Ibos Leib-und-Magen-Produzenten Gerke und Hannes, die dieses Poptrio 1985 im Zuge der ungeheuren &bdquo;Modern Talking&ldquo;\/&ldquo;Bad Boys Blue&ldquo;\/Sandra Cretu-Invasion f&uuml;r nur eine einzige LP namens &bdquo;Perfect Combinations&ldquo; realisiert hatten. <strong>&bdquo;S&uuml;&szlig;es Blut&ldquo;<\/strong>, Ibos zweite 1985er-Single nach &bdquo;Ibiza&ldquo; und bis heute realer Fan-Favorit, klang vollends nach Bohlen und Co. &ndash; dieser kongeniale, n&auml;chtlich-urbane Romantic-Disco-Ohrwurm wurde in einem aufgemotzten &bdquo;Remix &acute;99&ldquo; f&uuml;r &bdquo;My Star&ldquo; zugedacht.<\/p>\n<p>Obwohl mit &bdquo;Das schaffst Du nicht&ldquo; (1987) und &bdquo;An Deiner Stelle n&auml;hm&lsquo; ich mich&ldquo; (1989) zwei weitere, sehr exquisite Ibo-Knaller unber&uuml;cksichtigt blieben, haben die Kollegen aus der Katalogabteilung von DA Music f&uuml;r die &bdquo;My Star&ldquo;-Ausgabe des viel zu fr&uuml;h von uns gegangenen, zu seinen Lebzeiten immer so fr&ouml;hlichen und offenen Deutsch-Mazedoniers fast alles das serviert, was den unb&auml;ndigen Frohmut und Optimismus des schwarzhaarigen Frauenschwarms aus Skopje seinerzeit ausgemacht hatte. F&uuml;r 80er-Kinder, die ihre Tontr&auml;gersammlung mit den relevantesten Schlagern ihrer Jugend um eine weitere, sehr effektive Best-of-Koppelung auffrischen wollen, wie auch f&uuml;r j&uuml;ngere Besucher des allj&auml;hrlichen &bdquo;Schlager-Moves&ldquo; in Hamburg, ist <strong>&bdquo;MY STAR &ndash; IBO&ldquo;<\/strong> genau das richtige; gerade jene Sommerveranstaltung auf St. Pauli w&auml;re ohne das mehrfache Abspielen von &bdquo;Ibiza&ldquo; von den mitfahrenden Trucks herab schier unvorstellbar.<\/p>\n<p>F&uuml;r die dritte brandneue DA-CD, die unter dem Titel <strong>&bdquo;MY STAR&ldquo; <\/strong>firmiert, verbleiben wir vorerst mitten in den 80ern, wenden uns hier aber nun der zu Beginn jenes Dezenniums alles beherrschenden Neuen Deutschen Welle (NDW) zu. Deren begabteste Protagonisten vermochten es im weiteren Verlauf der coolen Dekade nicht selten, einen praktikablen Sprung von schnelllebiger NDW-Hektik hin in ein kompaktes, deutschsprachiges Popackerland durchzuf&uuml;hren, statt im Orkus der nach 1983 in letzter Konsequenz gnadenlos versickernden Welle mit unterzugehen. Einer der erfolgreichsten Hauptakteure der kommerzorientierten NDW war der geb&uuml;rtige Stuttgarter <strong>PETER SCHILLING<\/strong>. Diesem widmet DA Music die Numero Drei des ersten Schwungs ihrer neuen CD-Serie &bdquo;MY STAR&ldquo;. Und hier ist den Kollegen insofern etwas ganz Besonderes gelungen, als dass sie es geschafft haben, Peters einstige Plattenfirma WEA\/Warner dazu zu bringen, sich netterweise zu erbarmen und einige zwischen 1982 und 1992 entstandene <em>Originalaufnahmen <\/em>des singenden Weltraumexperten aus der Baden-W&uuml;rttembergischen Landeshauptstadt eben f&uuml;r &bdquo;MY STAR&ldquo; zur Verf&uuml;gung zu stellen. Wir h&ouml;ren also ALLE kennzeichnenden Hits von Peter Schilling aus den 80er bis fr&uuml;hen 90er Jahren in ihrer Gesamtheit nicht in einer der sp&auml;ter leider allzu oft unn&ouml;tig zusammengeschusterten, h&auml;ufig lieblosen Nachspielungen, sondern unverbr&uuml;chlich in der Urauslegung, die damals bei WEA\/Warner ersterschienen war.<\/p>\n<p><strong>&bdquo;Major Tom (V&ouml;llig losgel&ouml;st)&ldquo;<\/strong>, Peters fundamentaler Einstiegshit, der im Fr&uuml;hjahr 1983, zu Hochzeiten von &bdquo;E.T.&ldquo;-Sience-Fiction-Taumel und brennend-hemmender Raketenangst, ganze acht Wochen lang den ersten Rang der teutonischen Singlecharts besetzte, sich &uuml;ber sechs Millionen Mal verkaufte und im Laufe des Jahres auch in Italien, Spanien, den Niederlanden, Frankreich, der Schweiz und &Ouml;sterreich hohe Hitparadenpositionen erklimmen konnte, leitet &ndash; in der f&uuml;nfmin&uuml;tigen LP-Version &ndash; das abermals 20teilige Repertoire von &bdquo;My Star&ldquo; ein. Dicht gefolgt von Peters weiterer Top-10-Single <strong>&bdquo;Die W&uuml;ste lebt (Alarmsignale&hellip;)&ldquo;<\/strong>, ebenfalls in der vom allbekannten Singlemix stark abweichenden 4.53-Min-Albumfassung, und dem schlussendlich Ende 1983 zus&auml;tzlich als &ndash; wenn auch hierzulande weniger beachtete &ndash; &nbsp;Single ausgekoppelten Titelsong des gefeierten LP-Deb&uuml;ts des Stuttgarter 80er-Heroen, <strong>&bdquo;Fehler im System&ldquo;<\/strong>.<\/p>\n<p>1984 erschien des Rezensenten Lieblings-LP von Peter Schilling, die da hie&szlig; &bdquo;120 Grad&ldquo; und, anstatt NDW-kompatibles Synthi-Gepl&auml;nkel ungem&uuml;tlich aufzukochen, mittels kerniger, deutschgesungener Rock\/Pop-Experimente voller Eleganz und Dramatik f&uuml;r den K&uuml;nstler vielmehr einen immensen Schritt nach vorne bedeutete. Die erste Singleauskoppelung aus diesem Meisterwerk, die gekonnt beh&auml;big-schwebend und zeitgleich cool-erhaben inszenierte Weltuntergangstrag&ouml;die <strong>&bdquo;Terra Titanic&ldquo;<\/strong> &ndash; im Juni 1984 Rang Drei in der legend&auml;ren &bdquo;ZDF-Hitparade&ldquo; &ndash;, wurde ebenfalls f&uuml;r &bdquo;My Star&ldquo; auf die Liste gesetzt, wie das schlicht grandiose, so glitzernde, wie peitschende Gro&szlig;stadtdrama <strong>&bdquo;Hitze der Nacht&ldquo;<\/strong>, letzteres erneut in der etwas l&auml;ngeren (5.19 Min-)Albumversion. Wiederum zwei Jahre sp&auml;ter, im Herbst 1986, gab es &auml;u&szlig;erst ungewohnte Liedperlen von Peter Schilling zu h&ouml;ren. Erstmals wich der sch&uuml;chterne Liederschreiber und Gitarrist in lyrischer Hinsicht g&auml;nzlich ab von zukunftsbezogenen, surrealen Raumfahrtgeschichten und &auml;hnlich phantastischen Themenkreisen und setzte stattdessen f&uuml;r zwei &ndash; in Sachen Dichte und Ausdrucksst&auml;rke mal wieder geradezu ph&auml;nomenal ausgefallene &#8211; WEA\/WARNER-Singles vollst&auml;ndig auf zwischenmenschliche Textinhalte: <strong>&bdquo;Ich vermisse Dich&ldquo;<\/strong> (in der Singleversion auf &bdquo;My Star&ldquo; vorhanden) ist ein so aggressives, wie vertr&auml;umtes, resigniertes und doch hoffendes Liebesgest&auml;ndnis, melodisch, rhythmisch und stimmungsbezogen angelehnt an den famosen Radiorocker &bdquo;Missing you&ldquo; des US-amerikanischen Musikers John Waite aus 1984, das sich zwar im Herbst zwei Jahre sp&auml;ter auf einem durchaus ordentlichen Rang 32 der &bdquo;Media Control&ldquo;-Hitparaden einfand, aber die kommerziellen Erwartungen von Peter und WEA trotzdem offenbar keinesfalls zufrieden stellte. Die nicht weniger in d&uuml;ster-romantischem Fluidum dargereichte Synthi-Rock-Elegie <strong>&bdquo;Alles endet bei Dir&ldquo;<\/strong> &ndash; diese nun nicht, wie von vielen Fans gew&uuml;nscht, endlich mal in der ultrararen Singleabmischung anlizenziert, sondern mal wieder in der hinl&auml;nglich im CD-Format vorliegenden, knapp sechsmin&uuml;tigen Maxi-Auslegung &ndash; konnte sich demgegen&uuml;ber gar nicht in den Verkaufscharts plazieren. Dies f&uuml;hrte dazu, dass sich Peter Schilling vorerst entnervt aus dem Musikbusiness zur&uuml;ckzog und eine zu diesen beiden &ndash; qualitativ, wie gesagt, absolut hochwertigen &ndash; 45ern geplante LP niemals zu Ende gef&uuml;hrt wurde. 1989 feierte der personifizierte &bdquo;Major Tom&ldquo; allerdings einen unerwarteten &bdquo;Billboard&ldquo;-Hit in den USA mit dem gro&szlig;spurig mystischen Synthi-Dance-Monument &bdquo;The Different Story (World of Lust and Crime&ldquo;), das sich soundtechnisch an damalige Technopop-Erfolge von Sandra Cretu, &bdquo;New Order&ldquo; oder gar den &bdquo;Pet Shop Boys&ldquo; anlehnte.<\/p>\n<p>Nachdem in unseren Breitengraden im Zuge der Wiedervereinigung ein kleines, aber feines NDW-Revival vonstattengegangen war, das z.B. zu neuen Arbeiten von Franziska (Frl.) Menke oder Joachim Witt f&uuml;hrte bzw. die alten Helden der fr&uuml;hen 80er zu umjubelten Comeback-Tourneen (&bdquo;Extrabreit&ldquo;) bzw. Remix-Alben (&bdquo;Spliff&ldquo;) ermunterte, folgte 1992 von Peter Schilling das ewig untersch&auml;tzte LP-Opus &bdquo;Geheime Macht&ldquo;. Dieses blieb, trotz noch so spannender Songexponate darauf, bedauerlicherweise wie Blei in den Regalen der CD-L&auml;den liegen. Dennoch trug auch und gerade diese letzte WEA-Produktion von Peter ein paar au&szlig;erordentlich intelligent und gewitzt aufbereitete Pop-Rock-Melangen auf Gitarren- und Synthibasis in sich, von denen auf &bdquo;My Star&ldquo; der straighte, hymnische Edelrocker <strong>&bdquo;Zug um Zug&ldquo;<\/strong>, der zugleich sph&auml;rische, wie zickige Synthipop <strong>&bdquo;Bild der Dunkelheit&ldquo;<\/strong> und der verspielte Tanzpop <strong>&bdquo;Feuerglut (Viel zu hei&szlig;)&ldquo; <\/strong>zwecks erfreuenden Wiederh&ouml;rens vorzufinden sind.<\/p>\n<p>Von einigen d&uuml;mmlichen Tekkno-Remixes seiner 80er-Knaller abgesehen, h&ouml;rte man von Peter Schilling bis 2003, als er einen neuen Plattenvertrag eben mit DA Music unterzeichnete, nicht viel Neues. &bdquo;Raumnot 6 vs. 6&ldquo; nannte sich sein Erstlingswerk bei den Diepholzern, aus dem der mild flie&szlig;ende, wohlig futuristische Dream-Pop <strong>&bdquo;Raumnot (wei&szlig;t Du, was es hei&szlig;t&hellip;)&ldquo;<\/strong> und das aufw&uuml;hlende, phonstarke, dralle Synthi-Lamento <strong>&bdquo;Sonne, Mond und Sterne&ldquo;<\/strong> f&uuml;r &bdquo;My Star&ldquo; aus den Archiven gekramt wurde. Das weitgehend unausgegorene Folgewerk &bdquo;Zeitsprung&ldquo; (2005) ist mit der ersten, recht nerv&ouml;s-gehetzten Singleauskoppelung <strong>&bdquo;Weit weg&ldquo;<\/strong> und dem pomp&ouml;s-verquasten &bdquo;Weder Fisch, noch Fleisch&ldquo;-Versuch <strong>&bdquo;Experiment Erde&ldquo; <\/strong>auf &bdquo;My Star&ldquo; vertreten. Die weitaus tiefgehendere, gitarrengef&uuml;hrte Mystikballade <strong>&bdquo;Es gibt keine Sehnsucht&ldquo;<\/strong> und der ebenfalls sehr sanftm&uuml;tige, positive Mid-Tempo-Feudalpop <strong>&bdquo;Das Prinzip Mensch&ldquo;<\/strong>, der als Titelgeber f&uuml;r Peters 2006er-CD diente, wurden ebendieser Silberscheibe f&uuml;r &bdquo;My Star&ldquo; entnommen.<\/p>\n<p>Von nun an produzierte Peter Schilling seine Lieder f&uuml;r sein eigenes Label MajorTonRecords und ver&ouml;ffentlichte dort bis heute drei Alben, die auf &bdquo;My Star&ldquo; durch die verhei&szlig;ungsvolle, sehr still, gem&auml;chlich und in sich gekehrt ausgekleidete Ballade <strong>&bdquo;Das gute Gef&uuml;hl des richtigen Wegs&ldquo; <\/strong>(2007), den aufmuckenden Softrocker <strong>&bdquo;Es ist nie zu sp&auml;t&ldquo;<\/strong> (2010), &nbsp;der auf vortreffliche Art und Weise mit &bdquo;Beatles&ldquo;-gem&auml;&szlig;en Harmonien und Melodieb&ouml;gen verfeinert wurde, und &ndash; aus Peters allerneuester, extrem aufregender Scheibe &bdquo;DNA&ldquo; &#8211; den geradlinig rasenden, inhaltlich glei&szlig;end zeitkritischen Rocker <strong>&bdquo;So ist die Welt&ldquo;<\/strong> vertreten sind.<\/p>\n<p>Die gew&auml;hlte Form der chronologischen Verkoppelung bzw. Anordnung von Peter Schillings zeitgeistbestimmenden, -untermalenden, wie auch das jeweilige zeitnahe Lebensgef&uuml;hl immer wieder spitz aufs Korn nehmenden musikalischen Stellungnahmen &ndash; d.h. <strong>&bdquo;MY STAR &ndash; PETER SCHILLING&ldquo;<\/strong> beginnt 1982 mit &bdquo;Major Tom&ldquo; und endet 2014 mit &bdquo;So ist die Welt&ldquo; &ndash; l&auml;sst den geneigten Zuh&ouml;rer nicht nur die pers&ouml;nliche k&uuml;nstlerische Entwicklung des Interpreten, sondern auch einen nicht unbedeutenden Part der allgemeinen Genese der deutschen Popmusik in den letzten knapp 33 Jahren gespannt mitverfolgen. NDW-Begeisterte, passionierte 80er-Jahre-Forscher und &ndash;Nachempfinder und j&uuml;ngere, aufgeschlossene Freunde gehobener deutscher Popmusik mit Widerhaken, k&ouml;nnen also bedenkenlos zugreifen und sich f&uuml;r die 20 auf <strong>&bdquo;MY STAR &ndash; PETER SCHILLING&ldquo;<\/strong> versammelten einheimischen Kulturg&uuml;ter auf eine packende und reizvolle Reise durch drei Jahrzehnte teutonischen Pops begeben, die mit so mancher t&ouml;nender &Uuml;berraschung bet&ouml;rt und gef&auml;llt.<\/p>\n<p>Mit vorliegenden drei Best-of-Selektionen von <strong>NICO GEMBA<\/strong>, <strong>IBO<\/strong> und <strong>PETER SCHILLING<\/strong> hat die neue DA-Serie &bdquo;MY STAR&ldquo; so facettenreich, wie vielversprechend ihren Anfangspunkt gesetzt. Wer meine Artikel auf Smago.de kennt, dem ist nat&uuml;rlich nicht verborgen geblieben, dass ich &ndash; rein subjektiv &ndash; dem einen Interpreten, als reiner Fan und Musikfreak, wom&ouml;glich n&auml;her stehe, als dem anderen, dass mir Deutschpop oft mehr aus dem Herzen spricht, als etwa Disco-Fox. Dies ist auch diesem Text zu entnehmen. Dennoch haben die Katalogverantwortlichen bei DA Music ohne Zweifel in allen drei F&auml;llen ganze Arbeit geleistet. Wer sich so eine, <strong>&bdquo;My Star&ldquo;<\/strong> betitelte Kollektion zulegt, h&auml;lt tats&auml;chlich und ohne Abstriche die jeweils 20 wichtigsten, erfolgreichsten, ja haupts&auml;chlichen Titel <em>SEINES Stars<\/em> komprimiert in H&auml;nden. Die Thema f&uuml;r Thema getroffene Songauslese l&auml;sst, wie beschrieben, kaum W&uuml;nsche offen, auch wenn mal ein per se notwendiger Titel, aus welchen (rechtlichen?) Gr&uuml;nden auch immer, unter den Tisch fiel, oder nicht der ertr&auml;umte Mix eines Liedes zur Verwendung kam. &bdquo;My Star&ldquo; hat alle Chancen, sich l&auml;ngerfristig als charmante und gef&auml;llige Best-of-Serie auf dem Markt durchzusetzen. Und, wie der Buschfunk verk&uuml;ndet, d&uuml;rften in B&auml;lde auch die Fans von <strong>MATTHIAS REIM<\/strong>, <strong>NINO DE ANGELO<\/strong> und anderen, in Sachen <strong>&bdquo;MY STAR&ldquo; <\/strong>reich beschenkt werden&hellip;<\/p>\n<p>\n<img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/smago.de\/fotos\/pics\/images\/gemba_mystarr.jpg\" style=\"width: 512px; height: 512px;\" \/><\/p>\n<p>\n<img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/smago.de\/fotos\/pics\/images\/ibo_mystar.jpg\" style=\"width: 512px; height: 512px;\" \/><\/p>\n<p>\n<img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/smago.de\/fotos\/pics\/images\/schilling_mystar.jpg\" style=\"width: 512px; height: 512px;\" \/><\/p>\n<p>\n&nbsp;<\/p>\n<p>Holger St\u00fcrenburg, 17. bis 19. M\u00e4rz 2015<br \/>http:\/\/www.da-music.de<br \/>http:\/\/www.peterschilling.com\/<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lesen Sie HIER seine &#8222;3 in 1&#8220; Kolumne&#8230;:\u00a0 F&uuml;r spezielle, oft sehr interessant ausgestaltete, dazu stets auf Mehrteiligkeit ausgerichtete und<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":92156,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[33],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/92155"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=92155"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/92155\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/92156"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=92155"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=92155"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=92155"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}