{"id":91978,"date":"2015-03-25T00:00:00","date_gmt":"2015-03-25T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=91978"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"MICHAEL-SCHANZE-smago-Serie-Sch-91977","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/schlager\/MICHAEL-SCHANZE-smago-Serie-Sch-91977\/","title":{"rendered":"MICHAEL SCHANZE <br \/>smago! Serie &quot;Schlager-R\u00fcckblick &quot;vor 40 Jahren&quot; von Stephan Imming: Teil 15 &#8211; Michael Schanze (&quot;Du hast geweint&quot;) &#8211; reloaded!"},"content":{"rendered":"<p>Neuzugang 17.03.1975! Lesen Sie HIER eine leicht aktuallisierte Version, die vom B\u00fcro Michael Schanze autorisiert wurde&#8230;:\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am 15.01.1947 wurde MICHAEL SCHANZE in Tutzing am Starnberger See als Sohn des beim Bayerischen Rundfunk&nbsp; t&auml;tigen Komponisten und Kapellmeisters (Chef des dortigen Streichorchesters) <em>Artur Schanze<\/em> geboren.<\/p>\n<p>Schon fr&uuml;h wurde er musikalisch ausgebildet, so erteilte sein fr&uuml;h verstorbener Vater, der Suizid beging, als Michael 9 Jahre alt war, ihm Klavier-Unterricht. Er sang auch beim &bdquo;Windsbacher Knabenchor&ldquo;, wo er musikalisch eher &bdquo;gedrillt&ldquo; wurde und gr&uuml;ndete mit Klassenkameraden schon im Alter von 13 Jahren seine erste Band, die &bdquo;<em>Quarter-Deck-Combo<\/em>&ldquo;. Sp&auml;ter trat er 1968 im Talentschuppen des SWF auf.<\/p>\n<p>Nach dem 1966 bestandenen Abitur absolvierte er zwischen 1967 und 1970 an der M&uuml;nchner Hochschule f&uuml;r Film und Fernsehen ein Studium mit anschlie&szlig;ender Diplompr&uuml;fung, an dessen Anschluss er einen Film namens &bdquo;Les Clochards&ldquo;, das Portrait einer Beatgruppe, als Autor und Regisseur drehte.<\/p>\n<p>1967 wurde er von &nbsp;<em>Gerhard Mendelson<\/em> f&uuml;r die Schallplatte entdeckt &ndash; die erste 1968 erschienene Single, die Henry Mayer \/ Fini Busch-Komposition &bdquo;<strong>Ich bin kein Lord<\/strong>&ldquo;, wurde ein Achtungs-Erfolg, w&auml;hrend die Nachfolger &bdquo;<strong>Wer wird denn am Sonntag weinen<\/strong>&ldquo; (Christian Bruhn-Komposition von 1968) und &bdquo;<strong>Keiner wei&szlig;,&nbsp; wie ich Dich liebe<\/strong>&ldquo; (von Henry Mayer, 1969) weniger erfolgreich waren, so dass damit der erste Plattenvertrag mit der Polydor auslief &ndash; und das, obwohl das Jugendmagazin Bravo am 28.04.1969 zur letzten Polydor-Single schrieb: &bdquo;<em>Hier pr&auml;sentiert sich ein Nachwuchsmann mit jeder Menge Talent.<\/em>&ldquo;<\/p>\n<p>Mit dem Wechsel zur Plattenfirma &bdquo;United Artists&ldquo; stellte sich unter dem jungen Produzenten <em>Michael Kunze<\/em>, der auch f&uuml;r ihn als Textdichter t&auml;tig war, der erste echte Verkaufs-Erfolg ein: Gleich die erste dort ver&ouml;ffentlichte Single &bdquo;<strong>Ich hab&lsquo; Dich lieb<\/strong>&ldquo;, dem viele Musik-Experten eine &Auml;hnlichkeit zum Klassiker &bdquo;Plaisir d&rsquo;amour&ldquo; attestieren, wurde ein gro&szlig;er Erfolg &ndash; damit st&uuml;rmte er sogar bis auf Platz 1 von Dieter Thomas Hecks ZDF-Hitparade, wo er bei einem Auftritt sogar noch ein defektes Mikrofon tauschen musste &ndash; damals wurde im Fernsehen noch live gesungen, so dass das erforderlich war.<\/p>\n<p>W&auml;hrend der Schlager &bdquo;<strong>So lang wir zwei uns lieben<\/strong>&ldquo; an diesen Erfolg nicht ankn&uuml;pfen konnte, avancierte der am 20.11.1971 in der ZDF-Hitparade vorgestellte Song &bdquo;<strong>Wer Dich sieht, hat Dich lieb&ldquo;, <\/strong>ein kompositorisches Fr&uuml;hwerk Ralph Siegels<strong>,<\/strong> wieder zu einem beachtlichen Verkaufs-Erfolg, was f&uuml;r den auch von ihm geschriebenen Nachfolge 1971er- Schlager &bdquo;<strong>Ich suche ein M&auml;dchen<\/strong>&ldquo; nicht gilt.<\/p>\n<p>Parallel wurde Schanze &nbsp;f&uuml;r das Fernsehen entdeckt, so moderierte er 1971 die TV-Jugend-Sendung &bdquo;Mobile&ldquo; (Samstagnachmittag-Wochenendjournal). 1972 griff er zu, als das ZDF ihm eine gro&szlig;e TV-Show anbot und Roy Black ablehnte &ndash; die Show &bdquo;H&auml;tten Sie heut Zeit f&uuml;r mich?&ldquo;, die am 01.06.1972 erstmals ausgestrahlt wurde, wurde zu einem langj&auml;hrigen erfolgreichen TV-Dauerbrenner. Gleich die erste Show musste dabei wegen einer eingeschobenen aktuellen politischen Sendung in die sp&auml;te Nacht verschoben werden und wurde auf vielfachen Publikums-Wunsch hin am 05.08.1972 wiederholt.<\/p>\n<p>Auch das Kino wurde auf Schanzes Talent aufmerksam, und er bekam Rollen in den Kino-Streifen &bdquo;Die lustigen Vier von der Tankstelle&ldquo; (Hauptrolle neben <em>Hans-J&uuml;rgen B&auml;umler<\/em>, <em>Uschi Glas<\/em> und dem damaligen Kinderstar &bdquo;<em>Nicki<\/em>&ldquo;) und im Film &bdquo;Sie nannten ihn Krambambuli&ldquo;.<\/p>\n<p>Im Dezember 1972 enterte Schanze nach einer ca. einj&auml;hrigen Schallplattenpause wieder die&nbsp; Hitlisten mit einer Produktion und Komposition des Hit-Autors Christian Bruhn (&bdquo;<strong>Oh wie wohl ist mir<\/strong>&ldquo;). Nachdem die 1973er Folge-Produktionen &bdquo;<strong>Wo Du bist, will ich sein<\/strong>&ldquo; und &bdquo;<strong>So liebt man ein M&auml;dchen<\/strong>&ldquo; (Text&nbsp; und Produktion in dem Fall von Michael Schanze h&ouml;chstpers&ouml;nlich; Auszug aus dem Text: &bdquo;<em>Ich werde Dir nie untreu sein, denn das tut Dir doch so weh<\/em>&ldquo;) nicht mehr so einschlugen, wurde erneut die Plattenfirma gewechselt &ndash; diesmal ging es zur Major-Company EMI Electrola.<\/p>\n<p>Die Deb&uuml;t-Single auf diesem Label war &bdquo;<strong>Ich lass Dich nie mehr aus den Augen<\/strong>&ldquo; &ndash; eine gef&auml;llige Big-Band-Nummer, interessant produziert, arrangiert und komponiert mit &uuml;berraschendem Schluss &ndash; ein mehr als stimmiger Schlager, der nur einen Makel hatte &ndash; er wurde kein kommerzieller Erfolg. Im Gegensatz zur Nachfolge-Single (ebenfalls unerfolgreich), &bdquo;<strong>Dich nehm&lsquo; ich mit&ldquo;<\/strong>, wurde erstgenannter Song aber immerhin auf Schanzes 1974 erschienene LP, die den &bdquo;originellen&ldquo; Titel seiner TV-Show (&bdquo;<strong>H&auml;tten Sie heut Zeit f&uuml;r mich?<\/strong>&ldquo;) trug, genommen.<\/p>\n<p>1975 nahm der umtriebige und &uuml;beraus erfolgreiche Produzent <em>Joachim Heider<\/em>, der u. a. auch f&uuml;r <em>Udo J&uuml;rgens, Peter Maffay und Marianne Rosenberg<\/em> t&auml;tig war, Michael Schanze unter seine Fittiche und schaffte es, mit Michael Schanze einen kleinen Erfolg in den Verkaufs-Charts zu landen &ndash; der von Heider auch komponierte Walzer &bdquo;<strong>Du hast geweint<\/strong>&ldquo; konnte sich in den Bestenlisten platzieren. Dieser Titel war &uuml;brigens Schanzes einzige Charts-notierte Single und somit sein gr&ouml;&szlig;er Erfolg in &Ouml;sterreich, wenngleich Schanze dem Branchenblatt Musikmarkt damals zu Protokoll gab: &bdquo;<em>Bitte, es sind keine Heino-Zahlen, aber das ist bei mir wohl auch nicht drin<\/em>&ldquo;.<\/p>\n<p>Das galt auch f&uuml;r die 1975er-Nachfolgesingle, &bdquo;<strong>Hell wie ein Diamant<\/strong>&ldquo; &ndash; diese <em>Joachim-Heider<\/em>-Produktion sollte f&uuml;r viele Jahre dann aber die letzte Hitparaden-Notierung in den Verkaufs-Hitlisten sein.<\/p>\n<p>Allerdings war Michael Schanze schon damals als TV-Moderator sehr gut im Gesch&auml;ft &ndash; seine Mischung aus Sketchen und Musik kam beim Publikum sehr gut an, wenngleich das &ouml;sterreichische Fernsehen aus der &Uuml;bertragung von &bdquo;H&auml;tten Sie heut Zeit f&uuml;r mich?&ldquo; ausstieg.<\/p>\n<p>Auch als Sportler trat er Mitte der 70er Jahre in Erscheinung, so erreichte er bei den Windsurfing-Weltmeisterschaften in Frankreich einen 34. Platz (oder wie Schanze es bescheiden ausdr&uuml;ckt: &bdquo;<em>Drittletzter<\/em>&ldquo;).<\/p>\n<p>Die n&auml;chste Single, &bdquo;<strong>Es ist Morgen und ich liebe Dich noch immer<\/strong>&ldquo; (erneut von <em>Joachim Heider<\/em> komponiert und produziert) war ein ausgesprochener Radio-Hit, allerdings waren die Verkaufs-Zahlen nicht zufriedenstellend, was auch f&uuml;r die zweite 1976er Produktion (&bdquo;<strong>Nie mehr<\/strong>&ldquo;) gilt, die vielleicht etwas zu sehr an den damaligen 10CC-Hit &bdquo;I&rsquo;m not in love&ldquo; erinnert hat.<\/p>\n<p>Dennoch hielt auch in dieser Zeit der Erfolg f&uuml;r Schanze an, so wurde er 1976 von deutschen Showjournalisten zum beliebtesten Schlagerstar gew&auml;hlt. Er erhielt daf&uuml;r eine Rose f&uuml;r &bdquo;gute Zusammenarbeit bei Pressekonferenzen, Produktionsterminen und sonstigen Begegnungen&ldquo;.<\/p>\n<p>Die letzten Singles der EMI-Electrola-Phase waren die <em>Joachim-Heider<\/em>-Produktionen &bdquo;<strong>Ich bin Dein Freund<\/strong>&ldquo; (1977) und das bis heute recht bekannte &bdquo;<strong>Schalt doch mal Dein Herz auf Empfang<\/strong>&ldquo;, der Song zur ARD-Fernsehlotterie &ndash; getextet von <em>Michael Kunze<\/em>, der ab 1979 dann auch wieder (wie in Schanzes fr&uuml;hen Jahren) sein Produzent werden sollte.<\/p>\n<p>Auch in dieser Karriere-Phase war Michael Schanze recht umtriebig. So hatte am 4.12.1977 in &Ouml;sterreich ein &bdquo;neues Fernsehquiz f&uuml;r 8- bis 12-j&auml;hrige Kinder&ldquo; Premiere &ndash; also ausgerechnet in dem Land, das zwischenzeitlich aus &bdquo;H&auml;tten Sie heut Zeit f&uuml;r mich&ldquo; ausgestiegen war. Der damalige ORF-TV-Abteilungsleiter Herbert Hauk hatte mit seiner Entscheidung, die Sendung &bdquo;1, 2 oder 3&ldquo; ins Programm zu nehmen, ein goldenes H&auml;ndchen &ndash; das TV-Quiz, seinerzeit als Nachfolgesendung des eher infantilen &bdquo;Dreil&auml;nderspiels&ldquo; ins Programm genommen, entpuppte sich als Langl&auml;ufer &ndash; die Show hat bis heute &uuml;berlebt (aktueller Moderator ist <em>Stefan Raabs<\/em> &bdquo;Show-Praktikant&ldquo; <em>Elton)<\/em>.<\/p>\n<p>In jener Zeit gab es auch Ger&uuml;chte, dass <em>Udo J&uuml;rgens&lsquo;<\/em> Weggang von Montana, dem Verlag <em>Hans R. Beierleins<\/em>, durch Michael Schanze kompensiert werden k&ouml;nnte und Udos Texter bevorzugt auch f&uuml;r ihn schreiben w&uuml;rden. Wenngleich Schanze zum 1. Januar 1979 tats&auml;chlich auch zu dessen Plattenfirma Ariola wechselte, entpuppte sich das Ger&uuml;cht doch eher als falsch.<\/p>\n<p>&Auml;hnlich wie <em>J&uuml;rgen Marcus<\/em> erging es auch Michael Schanze &ndash; Versuche, mit anspruchsvolleren Liedern zu punkten (teils selbst komponiert), waren kommerziell nicht erfolgreich &ndash; die Ariola-Aufnahmen &bdquo;<strong>Das Kind mit dem Tambourin \/ Kapit&auml;n im Pappkarton<\/strong>&ldquo; (zum Jahr des Kindes 1979), &bdquo;<strong>Das M&auml;dchen im Spiegel<\/strong>&ldquo;, &bdquo;<strong>Und au&szlig;erdem&hellip; ich hab&lsquo; Dich lieb<\/strong>&ldquo; und &bdquo;<strong>Non Sai<\/strong>&ldquo; (erneut mit der R&uuml;ckseite des sch&ouml;nen Kapit&auml;n im Pappkarton-Liedes) konnten nicht wirklich beim Publikum punkten.<\/p>\n<p>Erst 1982 gelang Michael Schanze dann der gr&ouml;&szlig;te musikalische Erfolg seines Lebens &ndash; gemeinsam mit der deutschen Fu&szlig;ballnationalmannschaft nahm er unter der Produktion <em>Ralph Siegels<\/em> dessen Song &bdquo;<strong>Ole Espana<\/strong>&ldquo; auf und landete damit einen beachtlichen Top-10-Hit. Erstmals nach &uuml;ber 10 Jahren konnte Schanze sich damit sogar auch wieder in der ZDF-Hitparade platzieren.<\/p>\n<p>Abgesehen von einer weiteren Siegel-Nummer aus dem Jahr 1982 (&bdquo;<strong>Wie ich Dich liebe<\/strong>&ldquo;) wurde es in Sachen Musik-Produktionen dann ruhiger um Michael Schanze, der sich fortan fast ausschlie&szlig;lich seiner TV-Karriere widmete und mit &bdquo;Flitterabend&ldquo; einen weiteren gro&szlig;en TV-Erfolg landen konnte.<\/p>\n<p>Dass die Musik f&uuml;r Michael Schanze noch immer eine gro&szlig;e Rolle spielt, bewies er in j&uuml;ngerer Vergangenheit insbesondere mit seinen Musical-Kompositionen&nbsp; f&uuml;r &bdquo;Scrooge-Eine Weihnachtsgeschichte&ldquo;, das im November 2014 in der Kom&ouml;die Winterhuder F&auml;hrhaus Hamburg uraufgef&uuml;hrt wurde.<\/p>\n<p>Heute ist er in erster Linie als Theater-Schauspieler pr&auml;sent. Aktuell wird er im Sommer als Pater Brown die Theaterb&uuml;hnen betreten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<strong>VORSCHAU: <\/strong>In Folge16 dieser Reihe wird es um das popul&auml;re Schlager-Duo Cindy und Bert gehen.<\/p>\n<p>Stephan Imming, 16.03.2015<\/p>\n<p>http:\/\/www.michael-schanze.de\/cms\/index.php<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Neuzugang 17.03.1975! 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