{"id":91171,"date":"2015-04-19T00:00:00","date_gmt":"2015-04-19T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=91171"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"WOLFGANG-AMBROS-Die-Doppel-CD-Z-91170","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/liedermacher\/WOLFGANG-AMBROS-Die-Doppel-CD-Z-91170\/","title":{"rendered":"WOLFGANG AMBROS <br \/>Die Doppel-CD &quot;Zwickt\u2019s mi \u2013 40 gro\u00dfe Erfolge&quot; im Test von Holger St\u00fcrenburg!"},"content":{"rendered":"<p>Das Doppelalbum ist bei &#8222;spectre media&#8220; (Thomas Hauptmann) erschienen!\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Um den urigen Wiener Songpoeten und Austropop-Mitbegr&uuml;nder <strong>WOLFGANG AMBROS<\/strong> war es in der BR Deutschland, zumindest jenseits des Wei&szlig;wurst&auml;quators, zuletzt sehr still geworden. Man las bestenfalls in s&uuml;ddeutschen Zeitungen oder &ouml;sterreichischen Netzmagazinen, dass der schlitzohrige &bdquo;Austro-Dylan&ldquo; z.B. bei einem Auftritt auf der B&uuml;hne des M&uuml;nchener Prinzregententheaters im Juli vergangenen Jahres im wahrsten Sinne seines stockdunklen 1980er-Klangspektakels &bdquo;Gezeichnet f&uuml;rs Leben&ldquo;, kaum noch beweglich und lebensfreudig gewesen sei. Seine zwei &ndash; qualitativ im &Uuml;brigen hervorragenden, f&uuml;r Mainstream-Apologeten aber zugegebenerma&szlig;en recht schwerverdaulichen &#8211; CDs mit Wiener Liedern, Couplets und Schlagern seines ber&uuml;hmten Landsmannes und Leidensgenossen Hans Moser 2005 und 2007 wurden hierzulande so gut wie gar nicht beworben; in Nord- und Westdeutschland lie&szlig; sich der heute 63j&auml;hrige f&uuml;r Liveauftritte gar nicht mehr blicken. Doch nun hat &bdquo;&acute;s Wolferl&ldquo;, wie seine heimatlichen Fans das Stehaufm&auml;nnchen des handgemachten, &ouml;sterreichischen Folkrock liebevoll nennen, offenbar wieder Boden unter den F&uuml;&szlig;en gefunden &ndash; vor wenigen Tagen strahlte sich Ambros durch die &ouml;sterreichische Presse und verbreitete sichtlich gl&uuml;cklich, dass er sich soeben mit seiner langj&auml;hrigen guten Freundin Uta Sch&auml;fauer an deren 50. Geburtstag verlobt habe. Dies hatte der seit &uuml;ber 40 Jahren im alpenl&auml;ndischen Liedermachergeschehen aktive S&auml;nger und Gitarrist auf einem Konzert im Wiener Club &bdquo;Orpheum&ldquo;, das sich sogar &Ouml;sterreichs (Noch)Kanzler Werner Failman nicht entgehen lassen wollte, seinen erstaunten Freunden mitgeteilt &ndash; und es ist daraus zu schlie&szlig;en, dass Wolfgang Ambros durch diese alte, neue, von nun an feste und unverbr&uuml;chliche Liebe zu der blonden Stuttgarterin, die er seit ihrem 18. Lebensjahr kennt, gesundheitlich und menschlich wiederum fu&szlig;gefasst haben d&uuml;rfte und seine Fans in &Ouml;sterreich, wie in der BR Deutschland, garantiert in B&auml;lde auch mit neuen, profunden Austropop-Perlen begeistern m&ouml;ge.<\/p>\n<p>Bis dies soweit ist, pr&auml;sentiert das r&uuml;hrige Murnauer Label SPECTRE MEDIA nun einen weitgehend vollst&auml;ndigen, jedenfalls bestm&ouml;glichen R&uuml;ckblick auf diejenigen Karrierejahre des Wolfgang Ambros, in denen dieser in seinem Herkunftsland das Spezifikum &sbquo;Austropop&lsquo; (mit)kreierte, hierf&uuml;r vielf&auml;ltige Rock-, Pop-, Chanson- Blues- und Folkkl&auml;nge angloamerikanischer Pr&auml;gung sanft, trefflich und zielstrebig mit Weaner Sprache, Denken und Gef&uuml;hl verband und durch dieses Tun unumst&ouml;&szlig;lich bewies, dass eben jenes Weanerische Milieu und Flair g&auml;nzlich m&uuml;he- und problemlos zum globalen Rock&rsquo;n&rsquo;Roll-Gef&uuml;hl passt und mit diesem auch und gerade auf Dialekt-Ebene ph&auml;nomenal kompatibel ist.<\/p>\n<p>SPECTRE MEDIA hat unter dem Titel <strong>&bdquo;Zwickt&rsquo;s mi &ndash; 40 grOSSe Erfolge&ldquo;<\/strong> auf zwei proppevollen CDs die wichtigsten, erfolgreichsten und charakteristischsten Liedbeitr&auml;ge zusammengestellt, die der gelernte Siebdrucker aus dem 14. Wiener Gemeindebezirk zwischen 1973 und 1982 f&uuml;r das Frankfurter Label BELLAPHON aufgenommen hatte. Bei dieser Firma erschienen seinerzeit acht Studioalben, eine Live-Doppel-LP namens &bdquo;Auf ana lang finstren Stra&szlig;n&ldquo;,&nbsp; sowie die vielgesuchte Rarit&auml;tenkollektion &bdquo;A Mensch m&ouml;chte i bleibn&ldquo;, die Singletitel, B-Seiten und weniger gel&auml;ufige Fr&uuml;hwerke vereinte.<\/p>\n<p>40 dieser BELLAPHON-Produktionen, von denen nicht wenige l&auml;ngst Kultstatus innehaben, fanden nun den Weg auf &bdquo;ZWICKT&rsquo;S MI &ndash; 40 gro&szlig;e Erfolge&ldquo;. Und unter diesem Motto vereinigt sich alles das, was das Herz eines &uuml;berzeugten Ambros-J&uuml;ngers (oder auch eines solchen aufgeschlossenen Musikliebhabers, der das Ziel anstrebt, dieses zu werden) umgehend h&ouml;her schlagen l&auml;sst.<\/p>\n<p>So z.B. der fr&ouml;hlich-subversive, country-folkige Titelhymnus <strong>&bdquo;Zwickt&rsquo;s mi&ldquo;<\/strong> (1975, in deutscher, wie in Weanerischer Auslegung gleich zweimal bedacht), der ultimative Partyklassiker und Radiodauerbrenner <strong>&bdquo;Schifoan&ldquo;<\/strong>, der seinen Interpreten ein Jahr sp&auml;ter auch und gerade in unseren Breitengraden erstmals so recht bekannt machte, das stilistisch &auml;hnlich ausgerichtete, kesse Ragtime-Couplet <strong>&bdquo;Hoit do is a Spoit&ldquo;<\/strong>, oder das von Kollege Joesi Prokopetz (&bdquo;D.&Ouml;.F.&ldquo;) betextete, sommerlich-verliebte Schnaderh&uuml;pfel &uuml;ber die legend&auml;re Sozialwohnungssch&ouml;nheit aus dem 22. Wiener Bezirk Stadlau, genannt <strong>&bdquo;Die Blume aus dem Gemeindebau&ldquo;<\/strong>. Locker-flockig, im sachten Countrygewand, kommt der optimistische Ohrwurm <strong>&bdquo;Selbstbewusst&ldquo;<\/strong> daher, der eing&auml;ngige und doch provokante Titelsong von Wolferls auch dar&uuml;ber hinaus sehr empfehlenswertem LP-H&ouml;hepunkt aus 1981, klanglich ganz im Gegenteil zum scheinbar aussichtslosen, zutiefst zukunfts&auml;ngstlichen Abschiedsdrama <strong>&bdquo;Wie wird des weitergeh&rsquo;n?&ldquo;<\/strong> (1977).<\/p>\n<p>Wir h&ouml;ren klassische, morbide Weaner D&uuml;sterchansons der Sorte <strong>&bdquo;Es lebe der Zentralfriedhof<\/strong>&ldquo; (1975), <strong>&bdquo;I drah zua&ldquo;<\/strong> (1973), <strong>&bdquo;Heite gemma nach Wien&ldquo; <\/strong>(1977), die so ironischen, wie (&uuml;berzeichnet) verzweifelten Drogenphantasien <strong>&bdquo;Du schwarza Afghane&ldquo;<\/strong> und <strong>&bdquo;M&auml;dchen Marihuana&ldquo;<\/strong> oder philosophisch-nachdenkliche Folkballaden &sbquo;mit &lsquo;n Schm&auml;h&lsquo; a la <strong>&bdquo;Wei&szlig; wie Schnee&ldquo;<\/strong>, <strong>&bdquo;Kaputt und munter&ldquo;<\/strong> (beide 1980) oder <strong>&bdquo;Die bestn Liada&ldquo;<\/strong> (1976). In den rabenschwarzen Rockdramen <strong>&bdquo;Heut drah i mi ham&ldquo;<\/strong> (1975, verfasst von Georg Danzer) und <strong>&bdquo;Gezeichnet f&uuml;rs Leben&ldquo; <\/strong>(1980) setzte sich Wolfgang Ambros so grazil und sensibel, wie ehrlich und unverbl&uuml;mt, mit dem Tabuthema &sbquo;Suizid&lsquo; auseinander.<\/p>\n<p>Der 2007 verstorbene, zweite gro&szlig;e Guru des Austropop, ebenjener Georg Danzer, schrieb f&uuml;r seinen Freund &sbquo;Wolferl&lsquo; das s&uuml;ffig-bluesige Trinklied <strong>&bdquo;A Gulasch und a Seidl Bier&ldquo;<\/strong>, eines &auml;hnlich alkoholseligen Inhalts ist der lieblich-drastische Heurigenblues <strong>&bdquo;Wem heut net schlecht ist&ldquo;<\/strong> (1975). Als witzig-skurril und absichtlich frivol, zeigt sich das legere Countryschmankerl <strong>&bdquo;Chanson d&rsquo;Toilette&ldquo;<\/strong>. Seiner langj&auml;hrigen Begleitband <strong>&bdquo;Die Nummer Eins vom Wienerwald&ldquo;<\/strong> widmete Ambros 1979 einen gleichnamigen, drallen Riff-Rocker auf phonstarker Gitarrenbasis, gleichsam rockig-offensiv erklingt der ausgeschlafene, beschwingte Ohrwurm <strong>&bdquo;G&ouml;, da schaust&ldquo;<\/strong>. Die &uuml;berdrehte Lesben-Parodie <strong>&bdquo;I steh auf a Alte&ldquo;<\/strong> orientiert sich musikalisch an Ray Charles&lsquo; &bdquo;I got a Woman&ldquo; und w&uuml;rde heutzutage vermutlich als &sbquo;politisch unkorrekt&lsquo; eingestuft, ist aber vielmehr als schrullig zugespitzter Wiener Schm&auml;h auf Rock&rsquo;n&rsquo;Roll-Basis mit grotesken Ecken und Kanten zu bezeichnen. Die romantische Pianoballade <strong>&bdquo;Fesch san ma beinand&ldquo;<\/strong> (1981) ist ein widerspenstiges Loblied auf die Liebe im Alter, der melancholische Schleicher <strong>&bdquo;Baba und foi net<\/strong>&ldquo; beschreibt eindringlich und verzeihend das Ende einer langj&auml;hrigen Beziehung, der geradezu fr&ouml;hlich ausgekleidete Pop-Reggae <strong>&bdquo;I w&uuml; frei sein&ldquo;<\/strong> stellt hingegen eine energische Ode auf pralle Lebenslust und Daseinsfreude dar, w&auml;hrend der kuriose B&auml;nkelgesang <strong>&bdquo;Minderheit&ldquo;<\/strong> zur herrlich schr&auml;g leiernden Drehorgel traditionelle Jahrmarktsatmosph&auml;re a la Wiener Prater verstrahlt.<\/p>\n<p>F&uuml;r seine gefeierte 1978er-LP &bdquo;Wie im Schlaf&ldquo;, die sich in der BR Deutschland bald &uuml;ber 100.000 mal verkaufte, hatte sich Wolfgang Ambros ein knappes Dutzend Kompositionen seines k&uuml;nstlerischen Vorbilds Bob Dylan zwecks Bearbeitung vorgenommen, und transferierte deren Lyrik &uuml;beraus gekonnt und punktgenau ins &ndash; auch sprachliche &#8211; Lokalkolorit der Donaumetropole. So wurde z.B. aus &sbquo;his Bobness&lsquo; 1970er-Folkchanson &bdquo;The Man in me&ldquo; auf Weanerisch <strong>&bdquo;Da Mensch in mir&ldquo;<\/strong>, aus dem bissigen Bluesrocker &bdquo;Like a Rolling Stone&ldquo; zickig <strong>&bdquo;Allan wia a Stan&ldquo;<\/strong>, und zum gern geh&ouml;rten Radiohit avancierte schlussendlich eine wahrlich phantastische, poppig-einpr&auml;gend arrangierte Austro-Fassung des trotzigen Anti-Liebes-Liedes &bdquo;It ain&rsquo;t me, Babe&ldquo;, das in Wiener Mundart nun hie&szlig; <strong>&bdquo;I bin&rsquo;s ned&ldquo;<\/strong>. Bereits 1974 hatte Ambros fraglos hochqualitativ belegt, dass er schon fr&uuml;h eine ordentliche Lektion in Sachen Robert Zimmermann gelernt hatte: das so gel&ouml;ste, wie getragene Gitarren-Folk-Epos <strong>&bdquo;A Mensch m&ouml;chte I bleibn&ldquo;<\/strong>, eine damalige Non-Album-Single und sp&auml;terer Titelgeber der erw&auml;hnten 1982er-Rarit&auml;ten-LP, ginge, s&auml;nge der Wiener auf Englisch, in Sachen Intensit&auml;t und Dichte beinahe als origin&auml;rer Dylan-Beitrag durch.<\/p>\n<p>In musikalischer und lyrischer Hinsicht sind die <strong>&bdquo;40 GROSSEN ERFOLGE<\/strong>&ldquo; von <strong>Wolfgang Ambros<\/strong>, die SPECTRE MEDIA f&uuml;r <strong>&bdquo;ZWICKT&rsquo;S MI&ldquo;<\/strong> ausgesucht hat, von Anfang bis Ende ansprechend, integer, spannend und &uuml;berzeugend ausgefallen. Sie gelten teilweise sehr berechtigt als wichtige Bestandteile der &ouml;sterreichischen Popkultur. Bei der Titelauswahl konnten die Verantwortlichen nat&uuml;rlich nicht alle Ambros-Anh&auml;nger gleicherma&szlig;en zufriedenstellen. Gerne h&auml;tte man sich z.B. die wahnwitzige &bdquo;Tagwache&ldquo;, eine rockig-brachiale 45er aus dem Jahr 1973, auf der Kompilation gew&uuml;nscht, die in jenen Tagen vom ORF nicht gespielt wurde, da sie gewisse sarkastische Anspielungen auf den damaligen Verteidigungsminister Karl L&uuml;tgendorf (parteilos, auf dem Ticket der SP&Ouml;), genannt &bdquo;L&uuml;L&uuml;&ldquo;, beinhaltete. Auch fehlt m.E. die ebenso zynische Glitzer-Disco-Parodie &bdquo;Nie und Nimmer&ldquo; (1979), die einst als eine der ersten Vinyl-Maxi(!)-Singles des Austropop &uuml;berhaupt ver&ouml;ffentlicht wurde, oder vermisst man ein paar mehr Titel aus der ungewohnt lebensfrohen und ausgeglichenen 1981er-Scheibe &bdquo;Selbstbewusst&ldquo;, wie z.B. die zwei liebenswert vers&ouml;hnlichen und aufmunternden Beitr&auml;ge daraus, &bdquo;Belize&ldquo; oder &bdquo;Sei so frei&ldquo;. Aber dies ist letztlich nebens&auml;chlich und vielleicht nur rein subjektiv. Andere Beobachter nennen vermutlich wiederum ganz andere Ambros-Werke ihre Favoriten.<\/p>\n<p><strong>&bdquo;ZWICKT&rsquo;S MI &#8211; 40 GROSSE ERFOLGE&ldquo;<\/strong> bietet f&uuml;r Einsteiger in Sachen <strong>WOLFGANG AMBROS<\/strong>, wie gleichsam f&uuml;r Sammler und Chronisten authentischer &ouml;sterreichischer Popmusik mit Folk-, Rock- und Chanson-Attit&uuml;de, eine tats&auml;chlich umfangreiche und elementare Liedkollektion. Ambros&lsquo; Texte gerieren sich mal als aufm&uuml;pfig, lausb&uuml;bisch, dabei zumeist selbstverst&auml;ndlich von charmanter Wiener Atmosph&auml;re beseelt. Es gibt sehr feinsinnige, fragile Reime zu genie&szlig;en, die h&auml;ufig zugleich eine augenzwinkernde Haudrauf-Mentalit&auml;t in sich tragen. Zudem sind nicht wenige Ambros-Kleinode von schwerster Depression und Niedergeschlagenheit gekennzeichnet, wobei man aber sogar auch diesen tiefschwarzen Gedanken immer wieder den Wunsch entnehmen kann, Lethargie und Mutlosigkeit eines sch&ouml;nen Tages &uuml;berwinden zu wollen und zu k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Neben Georg Danzer und Rainhard Fendrich, mit denen der frisch verlobte Vollblutmusiker zwischen 1997 und 2006 als Akustik-Trio &bdquo;Austria 3&ldquo; im gesamten deutschen Sprachraum riesige Erfolge hatte feiern k&ouml;nnen, hat Wolfgang Ambros wesentliche Bausteine zur Schaffung eines eigenst&auml;ndigen Poplebens Made in Austria beigetragen, von denen nicht wenige musikgeschichtlich l&auml;ngst eine stilbildende Bedeutung aufweisen und auch 35, 40 Jahre nach ihrem Entstehen immer noch frisch, unverbraucht und aktuell aus den Boxen dringen. Davon legt <strong>&bdquo;ZWICKT&rsquo;S MI &ndash; 40 GROSSE ERFOLGE&ldquo;<\/strong> von <strong>WOLFANG AMBROS<\/strong> eindrucksvoll Zeugnis ab!<\/p>\n<p>Holger St\u00fcrenburg, 16. bis 18. April 2015<br \/>http:\/\/www.spectre-media.com\/<br \/>http:\/\/www.wolfgangambros.at\/<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Doppelalbum ist bei &#8222;spectre media&#8220; (Thomas Hauptmann) erschienen!\u00a0 Um den urigen Wiener Songpoeten und Austropop-Mitbegr&uuml;nder WOLFGANG AMBROS war es<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":91172,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[21],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/91171"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=91171"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/91171\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/91172"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=91171"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=91171"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=91171"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}