{"id":90535,"date":"2015-05-09T00:00:00","date_gmt":"2015-05-09T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=90535"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"EUROVISION-SONG-CONTEST-2015-In-90534","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/pop\/EUROVISION-SONG-CONTEST-2015-In-90534\/","title":{"rendered":"&quot;EUROVISION SONG CONTEST 2015&quot; <br \/>Interval-Act mit Star-Percussionist Martin Grubinger!"},"content":{"rendered":"<p>\u00d6sterreichs musikalische Visitenkarte direkt vor dem finalen Voting!\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine musikalische Br&uuml;cke von der Vergangenheit in die Gegenwart, die Generationen und Nationen miteinander verbindet &ndash; im Interval-Act des Finales beim &bdquo;Eurovision Song Contest 2015&ldquo; wird &Ouml;sterreich als ein Land der Musik pr&auml;sentiert, als ein Land, in dem Musik tief verwurzelt ist, das musikalische Tradition lebt und Fortschritt erm&ouml;glicht. Star-Percussionist Martin Grubinger hat ein speziell auf den ESC 2015 zugeschnittenes Werk konzipiert, das Big Band und klassische Musik, Chorgesang und Schlagwerk zu einer harmonischen Symbiose vereint. In dem neunmin&uuml;tigen Programmpunkt, der ein wichtiger Teil der drei Finalshows (22. und 23. Mai) sein wird, stehen knapp 40 Instrumentalmusiker sowie der Arnold Schoenberg Chor unter der Leitung von Erwin Ortner und die Ebenseer Gl&ouml;ckler an Martin Grubingers Seite. Gemeinsam nehmen sie das Publikum mit auf eine Reise vom Echorufen, den Urspr&uuml;ngen der alpenl&auml;ndischen Musik &uuml;ber klassische Moderne bis in die Zukunft.<\/p>\n<p>ORF-Fernsehdirektorin Mag. Kathrin Zechner: &bdquo;Die k&uuml;nstlerischen Einlagen sind emotionaler und gestalterischer Ausdruck aller verbindenden und vereinenden Aspekte, die Musik in aller Pluralit&auml;t generell und der ESC im Speziellen schaffen k&ouml;nnen. &Ouml;sterreichs traditionelle und gleichzeitig moderne Musik ist dabei ein wichtiger und gesellschaftlich verinnerlichter Botschafter. &Ouml;sterreich atmet Musik. Wir transportieren damit Werte wie Weltoffenheit, &ouml;sterreichische Gastfreundschaft und den Willen, gesellschaftliche und politische Grenzen zu &uuml;berwinden. Es geht also nicht nur um den einen kurzen unterhaltsamen Moment, sondern um nachhaltiges Handeln des Einzelnen.&ldquo;<\/p>\n<p>Auch in der optischen Umsetzung des Interval-Acts steht der Claim &bdquo;Building Bridges&ldquo; im Mittelpunkt. W&auml;hrend sich Bl&auml;ser und Chorstimmen vereinen, bilden K&uuml;nstlerpaare der teilnehmenden Nationen, von Armenien bis Finnland, von Polen bis Australien, eine Formation, die schlie&szlig;lich von den Besucherinnen und Besuchern in der Stadthalle aufgegriffen wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p><strong>&Ouml;sterreichische Musik in all ihren Facetten beim Opening Act<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Wiener Philharmoniker er&ouml;ffnen im Garten des Schlosses Sch&ouml;nbrunn mit der Eurovisions-Fanfare das Finale des 60. &bdquo;Eurovision Song Contest&ldquo;. Zuschauerinnen und Zuschauer von Georgien bis Island, von Norwegen bis Australien begeben sich anschlie&szlig;end auf eine filmische Reise durch die sch&ouml;nsten St&auml;dte, Landschaften, an faszinierende Pl&auml;tze &Ouml;sterreichs und ihrer Bewohner bis zur Wiener Stadthalle, in der Starviolinistin Lidia Baich mit einem Zitat von Udo J&uuml;rgens&rsquo; &bdquo;Merci, Ch&eacute;rie&ldquo; an den ersten &ouml;sterreichischen ESC-Sieger erinnert. Conchita Wurst pr&auml;sentiert direkt danach gemeinsam mit den Wiener S&auml;ngerknaben, dem multinationalen Superar-Chor und dem &ouml;sterreichischen Rapper Left Boy die offizielle &bdquo;Building Bridges&ldquo;-Hymne. Begleitet werden sie vom ORF Radio-Symphonieorchester unter der Leitung von Peter Pejtsik. Mehr als 200 K&uuml;nstlerinnen und K&uuml;nstler gestalten den Opening Act in der Wiener Stadthalle.<\/p>\n<p>Der Text der &bdquo;Building Bridges&ldquo;-Hymne, die in der Finalwoche der &Ouml;ffentlichkeit pr&auml;sentiert wird, stammt von David Malin. F&uuml;r Komposition und Arrangement zeichnen David Bronner, Dorothee Freiberger und Kurt Pongratz verantwortlich.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p><strong>Bilder aus &Ouml;sterreich bei den Postcards<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Beim &bdquo;Eurovision Song Contest&ldquo; werden die einzelnen Auftritte der K&uuml;nstlerinnen und K&uuml;nstler traditionell mit individuell gestalteten sogenannten &bdquo;TV-Postkarten&ldquo; eingeleitet. Der ORF hat sich als Host-Broadcaster des ESC 2015 getreu dem Motto &bdquo;Building Bridges&ldquo; dazu entschieden, sowohl jedes einzelne Teilnehmerland als auch jedes &ouml;sterreichische Bundesland miteinzubeziehen. Gezeigt wird eine ganz pers&ouml;nliche Reise, die vom jeweiligen Heimatland &uuml;ber eine Location in einem der neun &ouml;sterreichischen Bundesl&auml;nder bis in die Host-City Wien f&uuml;hrt. Im Rahmen der insgesamt 40 TV-Postkarten wird &Ouml;sterreich dabei in all seinen Facetten pr&auml;sentiert. Der Spannungsbogen reicht von Kultur bis Sport, von Wirtschaft bis Wissenschaft und von Tradition bis Moderne. Produziert werden die TV-Postkarten von Gebhardt Productions GmbH.<\/p>\n<p>\n&nbsp;<\/p>\n<p><em>Im Bild: ORF-Fernsehdirektorin Mag. Kathrin Zechner, Martin Grubinger, Kurt Pongratz<\/em><br \/>\n&nbsp;<\/p>\n<p><em>Foto-Credit: ORF \/ Roman Zach-Kiesling<\/em><\/p>\n<p>ORF (Textvorlage)<br \/>http:\/\/www.eurovision.tv<br \/>http:\/\/www.eurovision.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00d6sterreichs musikalische Visitenkarte direkt vor dem finalen Voting!\u00a0 Eine musikalische Br&uuml;cke von der Vergangenheit in die Gegenwart, die Generationen und<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":90536,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[27],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/90535"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=90535"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/90535\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/90536"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=90535"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=90535"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=90535"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}