{"id":90358,"date":"2015-05-15T00:00:00","date_gmt":"2015-05-15T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=90358"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"CHRISTIAN-LAIS-smago-top-exklus-90357","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/pop-schlager\/CHRISTIAN-LAIS-smago-top-exklus-90357\/","title":{"rendered":"CHRISTIAN LAIS <br \/>smago! top-exklusiv vorab: Die CD &quot;7&quot; JETZT SCHON im Test von Holger St\u00fcrenburg!"},"content":{"rendered":"<p>Das Album kommt am 29. Mai 2015 in den Handel! Wir machen Ihnen heute schon den Mund w\u00e4ssrig&#8230;:\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der geb&uuml;rtig aus dem baden-w&uuml;rttembergischen L&ouml;rrach stammende S&auml;nger <strong>CHRISTIAN LAIS<\/strong> gilt als eine der interessantesten Entdeckungen der deutschen Schlagerszene im neuen Jahrtausend. Insbesondere seit sich der br&uuml;nette 53j&auml;hrige vom Bad Bellinger Starproduzenten David Brandes mit oft wahrhaft phantastischem Liedmaterial versorgen l&auml;sst, welches er dann kongenial stimmlich umsetzt, sorgte Christian Lais f&uuml;r so einige wohlig-feudale Popschlagermelodien bester G&uuml;teklasse. Passionierte Ohrw&uuml;rmer der Sorte &bdquo;Sie verga&szlig; zu verzeih&rsquo;n&ldquo; (2008), &bdquo;Ihr Ring liegt noch hier&ldquo; (2009) oder &bdquo;Die Nacht hat Dein Gesicht&ldquo; (2010) verbanden glitzerndes Pop-Flair der 70er Jahre &ndash; Stichworte: &bdquo;ABBA&ldquo;, &bdquo;Electric Light Orchestra&ldquo;, &bdquo;Alan Parsons Project&ldquo; &#8211; mit teutonischem Schlagerfeeling des Heute und Hier und trugen somit daf&uuml;r Rechnung, dass ihr Interpret recht bald nach Beginn seiner Kooperation mit David Brandes von Fans wie Kritikern unisono einen guten Platz unter den Gro&szlig;en auf der Balance zwischen Schlager und Pop zugewiesen bekam. Zus&auml;tzlich brachte der umtriebige Producer, der 1968 in Basel das Licht der Welt erblickte, seine hochtalentierte Entdeckung mit der legend&auml;ren ostdeutschen Rockchanteuse Ute Freudenberg zusammen, mit der Christian daraufhin die hochgelobten und zugleich kommerziell &uuml;beraus erfolgreichen CDs &bdquo;Ungeteilt&ldquo; (2011 &ndash; mit dem Top-30-Hit &bdquo;Auf den D&auml;chern von Berlin&ldquo;) und &bdquo;Spuren von uns&ldquo; (2013) aufnahm.<\/p>\n<p>Nun ist es wieder an der Zeit f&uuml;r eine Soloscheibe von Christian Lais, die da schlicht hei&szlig;t <strong>&bdquo;7&ldquo;<\/strong> (Electrola\/Universal). Obwohl vorliegendes Album erst Christians vierte Soloeinspielung darstellt, wollte er es sich nicht nehmen lassen, sein neuestes musikalisches Baby nach einer Zahl zu benennen, die in Alltag und Mythos gleicherma&szlig;en eine besondere, herausgehobene Bedeutung hat. So spricht man von den <em>sieben<\/em> Weltwundern, &nbsp;zudem hat eine Woche <em>sieben<\/em> Tage, schweben Verliebte im <em>siebten<\/em> Himmel, und wenn man dem Sprichwort glaubt, hat eine Katze <em>sieben<\/em> Leben. So betitelte der stimmstarke L&ouml;rracher seine aktuelle CD kurz und pr&auml;gnant mit der Zahl &bdquo;7&ldquo;.<\/p>\n<p>Bereits Ende M&auml;rz 2015 konnte der so fetzige, wie schwebende und (nicht nur) unterschwellig drauflosrockende Titelsong <strong>&bdquo;7x&ldquo;<\/strong> die Spitzenposition der deutschen &bdquo;Top 40&ldquo; Schlager-Auswertung (EPOS Media u. Marketing GmbH) einnehmen und &ndash; in der 12. Kalenderwoche &#8211; sogar unser aller Helenchen, welchselbiges bis dato diese Listung mit der vierten &bdquo;Farbenspiel&ldquo;-Auskoppelung &bdquo;Mit keinem anderen&ldquo; anf&uuml;hrte, auf die Pl&auml;tze verweisen. Kurz darauf erzielte Christian mit ebenjenem treibenden Schlagerrocker, der auf seiner aktuellen CD &uuml;brigens sowohl im klassischen Radiomix, als auch in einem verl&auml;ngerten, mit einigen technischen Effekten positiv verschnickten, aufgeh&uuml;bschten, knapp siebenmin&uuml;tigen &bdquo;Extended Mix&ldquo; zu h&ouml;ren ist, den ersten Rang der &ouml;sterreichischen &bdquo;DJ Charts&ldquo; &ndash; und dort befindet sich &bdquo;7x&ldquo; sogar noch heute (Stand: 11.05.2015).<\/p>\n<p>Romantische Jugenderinnerungen an fr&uuml;he emotionale Erfahrungen in den 70er Jahren mit Schwarz-Wei&szlig;-TV, Jeans und aufgesch&uuml;rften Knien bieten den liebenswerten Inhalt des konsequenten Up-Tempo-Gitarren-Poprockers <strong>&bdquo;Dein Kapitel im Tagebuch&ldquo;<\/strong>, w&auml;hrend die zur&uuml;ckhaltend arrangierte Softpop-Schw&auml;rmerei <strong>&bdquo;Himmel aus Glas&ldquo; <\/strong>n&auml;chtlich-verregnetes Gro&szlig;stadtambiente knisternd und authentisch aufbereitet. Der getragene, grundehrliche Schleicher &bdquo;<strong>Am Ende meiner Suche&ldquo;<\/strong> berichtet sensibel und in gew&auml;hlten Worte &uuml;ber einen inzwischen erwachsenen Mann, der nach vielen, vielen Jahren herausgefunden hat, wer sein leiblicher Vater ist, nachdem sich seine Mutter kurz vor seiner Geburt von diesem getrennt und er ihn daher niemals kennengelernt hatte. Ebenfalls eine eher gedr&uuml;ckte, melancholische Stimmung verbreitet eine ergreifende, &auml;u&szlig;erst grazile Gitarrenballade, die &uuml;ber ein einstiges Stra&szlig;enm&auml;dchens aus dem Bolivianischen La Paz erz&auml;hlt, das die wenigen sch&ouml;nen Stunden seiner Jugend einer soeben verstorbenen, herzensguten Sozialarbeiterin namens <strong>&bdquo;Mama Elaine&ldquo;<\/strong> (Liedtitel) verdankt, zu deren Beerdigung die l&auml;ngst gereifte Frau an den Ort ihrer doch so trostlosen Kindheit zur&uuml;ckkehrt, um ihrem hei&szlig;geliebten &bdquo;Engel der Kinder&ldquo; (Textzitat) letztes Geleit zu erweisen.<\/p>\n<p>Gediegener, prachtvoll-luxuri&ouml;s und wiegend, inkl. unz&auml;hliger Streichern, teils auch opulenter Gitarrenw&auml;lle, inszenierter Edelpop (<strong>&bdquo;Ich geb dem Morgen Deinen Namen&ldquo;<\/strong>,<strong> &bdquo;Land in Sicht&ldquo;<\/strong>) wechselt sich ab mit gar bluesig-zickig untermaltem Gitarrenrock im Sinne Peter Maffays (<strong>&bdquo;L&auml;cheln&ldquo;<\/strong>) und tanzbarem, rhythmischem, straight rasendem und trotzdem hoch melodi&ouml;sem Fox-Pop &uuml;berzeugendster Machart (<strong>&bdquo;Doch zum Himmel&ldquo;<\/strong>, <strong>&bdquo;Liebe besiegt Dich<\/strong>&ldquo;). Stilistisch &auml;hnlich erklingt der &uuml;ppige Edeldisco-Hymnus <strong>&bdquo;Unbesiegt&ldquo;<\/strong>, der ob seiner Kompaktheit und Eing&auml;ngigkeit ebenso als weitere Auskoppelung aus &bdquo;7&ldquo; nutzbar w&auml;re, wie der druck- und kraftvolle Tanz-Pop\/Rocker <strong>&bdquo;Weil ich Dich liebe&ldquo;<\/strong>, den wir neben der Normalfassung, gleichsam wie Single Numero Uno &bdquo;7x&ldquo;, in einem, donnernden, dr&ouml;hnenden Haudrauf-&bdquo;Extended Mix&ldquo; ausgedehnt und ausgeputzt zu h&ouml;ren bekommen.<\/p>\n<p><strong>&bdquo;7&ldquo;<\/strong> ist &#8211; mal wieder &#8211; eine schier perfekte Teamarbeit von <strong>Christian Lais<\/strong> und seinem musikalischen Mastermind David Brandes, durchaus in der qualitativ hochwertigen Tradition genannter Vorg&auml;ngerwerke stehend, aber vom Sound, von der Umsetzung und der Rhythmik her einen so progressiven, wie praktikablen Tick moderner, zeitn&auml;her, tanzlastiger ausgefallen. <strong>&bdquo;7&ldquo;<\/strong> pr&auml;sentiert mindestens so viele (wenn nicht sogar noch mehr) singletaugliche Popperlen voller Eleganz und Intensit&auml;t. Es handelt sich dabei um eine Songkollektion wie aus einem Guss &ndash; S&auml;nger und Produzent\/Arrangeur harmonieren einwandfrei und sprudeln nur so &uuml;ber vor Kreativit&auml;t und k&uuml;nstlerischer Intention. <strong>&bdquo;7&ldquo;<\/strong> ist ein durchwegs stilvolles, charmantes, zugleich sehr nachhaltiges und kr&auml;ftiges Album, das schon heute zu den H&ouml;hepunkten des Popschlager-Jahres 2015 gerechnet werden sollte!<\/p>\n<p>Electrola, a division of Universal Music GmbH (Textvorlage)<br \/>http:\/\/www.universal-music.de\/company\/umg\/electrola<br \/>http:\/\/www.christianlais.de\/<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Album kommt am 29. Mai 2015 in den Handel! 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