{"id":89761,"date":"2015-05-28T00:00:00","date_gmt":"2015-05-28T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=89761"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"EUROVISION-SONG-CONTEST-2015-Eu-89760","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/pop\/EUROVISION-SONG-CONTEST-2015-Eu-89760\/","title":{"rendered":"&quot;EUROVISION SONG CONTEST 2015&quot; <br \/>&quot;Eurovision Song Contest&quot; als erfolgreicher Green Event ausgezeichnet!"},"content":{"rendered":"<p>ORF-Generaldirektor Wrabetz erhielt &#8222;Green Events Austria Sonderpreis&#8220;!\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Gestern, am 26. Mai 2015, nahm ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz im Namen des ORF den neuen &bdquo;Green Events Austria Sonderpreis&ldquo; f&uuml;r die Ausrichtung des &bdquo;Eurovision Song Contest&ldquo; als Green Event entgegen. &Uuml;berreicht wurde der Preis im Rahmen der &bdquo;Green Events Austria Gala&ldquo; von Umweltminister Andr&auml; Rupprechter.<\/p>\n<p>ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz: &bdquo;Es ist f&uuml;r mich eine gro&szlig;e Ehre, diesen Preis f&uuml;r die Umsetzung des ,Eurovision Song Contest&lsquo; als Green Event zu erhalten. Der ,Eurovision Song Contest&lsquo; in Wien wurde erstmalig in der Geschichte des Bewerbs als Green Event durchgef&uuml;hrt. Dank der erfolgreichen Umsetzung konnten wir &Ouml;sterreich als Land pr&auml;sentieren, das nachhaltig mit seinen Ressourcen umgeht, und einen neuen Standard f&uuml;r k&uuml;nftige Gro&szlig;events setzen.&ldquo;<\/p>\n<p>Mit dem &bdquo;Green Song Contest&ldquo; hat der ORF in Kooperation mit der Stadt Wien und dem Umweltministerium ein Zeichen am nationalen und internationalen Eventmarkt gesetzt. Erstmals in seiner 60-j&auml;hrigen Geschichte wurde der &bdquo;Eurovision Song Contest&ldquo; als Green Event durchgef&uuml;hrt. Sowohl die Kriterien des &Ouml;sterreichischen Umweltzeichens f&uuml;r Green Events als auch die der &Ouml;koEvent-Initiative der Stadt Wien wurden bei der Umsetzung des Events durchg&auml;ngig eingehalten.<\/p>\n<p>Das umfangreiche Ma&szlig;nahmenpaket in Sachen Nachhaltigkeit umfasste die Umsetzung der umweltfreundlichen Mobilit&auml;t und Energieversorgung, umfassende Abfallvermeidungs- und Trennkonzepte, die Verwendung von regionalen und biologischen Lebensmitteln f&uuml;r das Catering und die barrierefreie Umsetzung des Events.<\/p>\n<p>Konkret bedeutete das, dass knapp 85 Prozent der Zuschauerinnen und Zuschauer die umweltfreundliche Anreise zur Stadthalle mit &ouml;ffentlichen Verkehrsmitteln, dem Rad oder zu Fu&szlig; antraten.<\/p>\n<p>Durch die erstmals bei einem Event dieser Dimension eingesetzte Technologie zur ausfallsicheren Stromversorgung &ndash; Batterien statt Dieselaggregate &ndash; konnten mehr als 440.000 Liter Diesel eingespart werden &ndash; das entspricht &uuml;ber 1.000 Tonnen CO2. Der f&uuml;r die TV-Show eingesetzte Strom kam zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen (Wasserkraft, Wind, Biomasse und Fotovoltaik).<\/p>\n<p>Durch den Einsatz modernster LED-Technologie bei Licht und LED-Screens konnte der Stromverbrauch der B&uuml;hnenshow deutlich reduziert werden. 500 energieeffiziente Flachbildscreens am Areal der Stadthalle setzten zudem deutliche Stromspareffekte.<\/p>\n<p>Die beim ESC durchg&auml;ngig eingesetzten Mehrwegbecher ersetzten mehr als 500.000 Wegwerfbecher. Zus&auml;tzliche 300 Sammelbeh&auml;lter sorgten f&uuml;r umfassende getrennte Sammlung der Abf&auml;lle und ein sauberes Erscheinungsbild in und um die Stadthalle.<\/p>\n<p>Beim Catering f&uuml;r die G&auml;ste im akkreditierten Bereich wurden &uuml;berwiegend regionale und biologische Spezialit&auml;ten serviert. So konnte ein Bio-Anteil von mehr als 40 Prozent erreicht werden. Das Gem&uuml;se stammte zu 100 Prozent aus Wien, Nieder&ouml;sterreich und dem Burgenland. Allein das im Delegiertenbereich ausgeschenkte Wiener Wasser sparte den Einsatz von mindestens 30.000 Einweg-Wasserflaschen. 60 Prozent des Stroms der Vorbereitungsk&uuml;che des Caterers kamen aus dessen eigener Fotovoltaik-Anlage.<\/p>\n<p>Der &uuml;berwiegende Teil der verwendeten Materialien aus dem B&uuml;hnen- und Eventbereich wird weiterverwendet oder recycelt. So werden alle Planen zu Taschen verarbeitet und alle Teppiche recycelt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Im Bild oben : Umweltminister Andr&auml; Rupprechter, Dr. Alexander Wrabetz (ORF-Generaldirektor)<\/em><br \/>\n&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Im Bild unten: Umweltminister Andr&auml; Rupprechter, &Aring;sa Wiberg (erste Botschaftssekret&auml;rin bei der Schwedischen Botschaft), Dr. Alexander Wrabetz (ORF-Generaldirektor).<\/p>\n<p>Foto-Credits: ORF \/ Hans Leitner<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/smago.de\/fotos\/pics\/images\/orf_andy%20tichler_20150527134001.jpg\" style=\"width: 512px; height: 341px;\" \/><\/p>\n<p>ORF (Textvorlage)<br \/>http:\/\/www.eurovision.tv<br \/>http:\/\/www.eurovision.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>ORF-Generaldirektor Wrabetz erhielt &#8222;Green Events Austria Sonderpreis&#8220;!\u00a0 Gestern, am 26. 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