{"id":89611,"date":"2015-06-03T00:00:00","date_gmt":"2015-06-03T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=89611"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"EUROVISION-SONG-CONTEST-2015-OR-89610","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/pop\/EUROVISION-SONG-CONTEST-2015-OR-89610\/","title":{"rendered":"&quot;EUROVISION SONG CONTEST 2015&quot; <br \/>ORF und Stadt Wien: Erfolgreiche Bilanz des &quot;Eurovision Song Contest&quot;!"},"content":{"rendered":"<p>B\u00fcrgermeister H\u00e4upl und Generaldirektor Wrabetz: &#8222;Event mit gro\u00dfem Mehrwert!&#8220;!\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach dem &bdquo;Eurovision Song Contest 2015&ldquo; l&auml;sst sich eine sehr positive Bilanz ziehen &ndash; sowohl f&uuml;r den ORF als auch f&uuml;r die Stadt Wien &ndash; betonten heute, am Dienstag, dem 2. Juni 2015, Wiens B&uuml;rgermeister Dr. Michael H&auml;upl und ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz im Rahmen eines Pressegespr&auml;chs im Wiener Rathaus.<\/p>\n<p>Vor zehn Tagen endete der 60. &bdquo;Eurovision Song Contest&ldquo; &ndash; der gr&ouml;&szlig;te TV-Event in der Geschichte des ORF. Der Sieg von Conchita Wurst hatte es f&uuml;r &Ouml;sterreich nach 48 Jahren zum zweiten Mal m&ouml;glich gemacht, sich mit der weltweit gr&ouml;&szlig;ten Unterhaltungsshow international zu pr&auml;sentieren &ndash; von Europa bis nach Australien. Der ORF und seine Partner haben die Chance gen&uuml;tzt &ndash; unter dem Motto &bdquo;Building Bridges&ldquo; wurden Br&uuml;cken gebaut &uuml;ber Grenzen, Kulturen und Sprachen hinweg &ndash; und zahlreiche Rekorde erreicht sowie Premieren gefeiert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p><strong>B&uuml;rgermeister H&auml;upl: &bdquo;ESC 2015 einzigartiger Musikevent&ldquo;<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&bdquo;Wien ist sehr stolz, den 60. ,Eurovision Song Contest&lsquo; zu Gast gehabt zu haben. Gemeinsam mit dem ORF ist es gelungen, einen einzigartigen Musik-Event auf die Beine zu stellen&ldquo;, so B&uuml;rgermeister Michael H&auml;upl. &bdquo;Mit gro&szlig;em Engagement, aber auch Wiener Charme haben wir es geschafft, den ,Eurovision Song Contest&lsquo; in der ganzen Stadt erlebbar und sp&uuml;rbar zu machen: Tausende internationale und nationale G&auml;ste, aber auch alle Wienerinnen und Wiener haben gemeinsam ein friedliches Fest der Musik gefeiert und das ESC-Motto ,Building Bridges&lsquo; mit Leben erf&uuml;llt. Die positiven Reaktionen aller, die den Event in Wien miterlebt haben, zeigen, dass der Imagegewinn f&uuml;r unsere Stadt enorm ist. Die Stimmung dieser Tage wird uns immer in Erinnerung bleiben!&ldquo;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>ORF-Generaldirektor Wrabetz: &bdquo;ESC 2015 &ndash; ein Event aus Wien f&uuml;r &Ouml;sterreich und die Welt&ldquo;<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz: &bdquo;Es ist uns mit unseren Partnern gelungen, den ,Eurovision Song Contest 2015&lsquo; on air wie off air zu einem einzigartigen Ereignis zu gestalten. Allein in &Ouml;sterreich haben wir im Fernsehen in der Finalwoche rund 5,86 Mio. Seherinnen und Seher erreicht, das Finale sahen bis zu 2 Mio. Weltweit haben wir rund 200 Mio. Menschen erreicht. Mit rund 100.000 Besucherinnen und Besucher in der Wiener Stadthalle und Zehntausenden bei den ESC-Side-Events in ganz &Ouml;sterreich &ndash; allein am Wiener Rathausplatz waren rund 120.000 Menschen &ndash; haben wir den Song Contest zu einem Event aus Wien f&uuml;r &Ouml;sterreich und die ganze Welt gemacht. Gemeinsam mit unseren Partnern, allen voran der Stadt Wien, haben wir dieses Gro&szlig;projekt in der richtigen Struktur mit einem hervorragenden Team in h&ouml;chstm&ouml;glicher Qualit&auml;t in einem engen Zeitplan umgesetzt. Und auch unseren Budgetrahmen konnten wir u. a. durch h&ouml;here Erl&ouml;se aus dem Ticketverkauf und der Werbung unterschreiten. Mein Dank gilt allen Partnern und Unterst&uuml;tzern, die zu diesem Erfolg beigetragen haben.&ldquo;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>ESC-Ausgaben der Stadt Wien ebenfalls geringer als veranschlagt<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das veranschlagte Budget der Stadt Wien f&uuml;r den &bdquo;Eurovision Song Contest&ldquo; habe nicht nur gehalten, sondern sei sogar unterschritten worden: &bdquo;F&uuml;r die Stadt Wien k&ouml;nnen wir sagen, dass die f&uuml;r die Stadthalle vorgesehenen Kosten von 8,89 Mio. Euro um mindestens 800.000 Euro unterschritten wurden&ldquo;, so Stadtrat Christian Oxonitsch, der den Event innerhalb der Stadt verantwortet hatte. &bdquo;Z&auml;hlt man die 1 Mio. Euro f&uuml;r diverse Leistungen der Stadt Wien Marketing sowie die vereinbarten Werbeleistungen der Stadt und des WienTourismus in H&ouml;he von 1,85 Mio. Euro dazu, hat Wien in Summe rund 10,95 Mio. Euro an Geld- und Sachleistungen f&uuml;r den Song Contest ausgegeben.&ldquo;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>ORF-Umfrage: ESC machte 75 Prozent stolz auf &Ouml;sterreich<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach einer vom ORF beim Markt- und Meinungsforschungsinstitut Integral beauftragten Begleitumfrage (n = 1000) stehen die &Ouml;sterreicherinnen und &Ouml;sterreicher mit gro&szlig;er Mehrheit hinter dem Event. Der &bdquo;Eurovision Song Contest&ldquo; hatte in &Ouml;sterreich enorme Bekanntheit. 98 Prozent der &Ouml;sterreicher\/innen wussten &uuml;ber den Gro&szlig;event Bescheid.<\/p>\n<p>88 Prozent der &Ouml;sterreicherinnen und &Ouml;sterreicher sahen den ESC als gute M&ouml;glichkeit, &Ouml;sterreich in der Welt zu pr&auml;sentieren. 75 Prozent der &Ouml;sterreicher\/innen machte die Austragung des ESC stolz auf &Ouml;sterreich, 73 Prozent sind der Ansicht, die ESC-Austragung war wichtig f&uuml;r &Ouml;sterreich. Ebenfalls als einen der positivsten Effekte der Austragung des Song Contests erachten die &Ouml;sterreicher\/innen die Impulse f&uuml;r die heimische Wirtschaft durch den gr&ouml;&szlig;ten TV-Unterhaltungsevent der Welt. 82 Prozent der Befragten waren sich sicher, dass durch den ESC der Bekanntheitsgrad &Ouml;sterreichs in der Welt noch h&ouml;her wird und der Tourismus dadurch belebt werde.<\/p>\n<p>Anl&auml;sslich des &bdquo;Eurovision Song Contest&ldquo; in Wien lie&szlig; der ORF nicht nur Bekanntheit und allgemeine Akzeptanz des ESC 2015 nach m&ouml;glichen positiven Effekten mittels einer telefonischen Repr&auml;sentativumfrage untersuchen, sondern erhob auch Nutzung und Akzeptanz der ORF-Angebote sowie die Rolle des ORF als gastgebende Rundfunkanstalt &ndash; und auch hier sind die Ergebnisse sehr positiv. Nicht weniger als 94 Prozent gaben an, Berichte und Sendungen zum Song Contest mitverfolgt zu haben. 90 Prozent sind ganz oder eher der Meinung, dass der ORF den ESC sehr gut und professionell durchgef&uuml;hrt hat. 83 Prozent der Befragten finden, dass der ORF mit &bdquo;Building Bridges&ldquo; ein tolerantes Miteinander unterst&uuml;tzt hat, 84 Prozent sind der Meinung, dass der ORF mit dem ESC Toleranz und Respekt zum Thema gemacht hat. 83 Prozent fanden die Ausrichtung als Green Event gut bis sehr gut. Beim Thema &bdquo;Barrierefreiheit&ldquo; liegt dieser Wert sogar bei 94 Prozent.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p><strong>Bestnoten f&uuml;r Song-Contest-Veranstalter ORF<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&bdquo;Building Bridges&ldquo; &ndash; das war der vom ORF ausgew&auml;hlte Claim f&uuml;r den ESC 2015. Dies war der Grundstein f&uuml;r das Leitmotiv, der sich durch den gesamten Event von Anfang bis Ende zog: Mit der Ausrichtung des gr&ouml;&szlig;ten TV-Unterhaltungsevents der Welt bauten der ORF und &Ouml;sterreich Br&uuml;cken &uuml;ber Grenzen, Kulturen und Sprachen hinweg.<\/p>\n<p>Insgesamt pr&auml;sentierte der ORF zw&ouml;lf ESC-Shows zwischen 18. und 23. Mai. Mehr als 100.000 (101.173) Besucherinnen und Besucher kamen f&uuml;r diese Shows in die Wiener Stadthalle. Die Finalshows &ndash; also das Jury-Finale, die nachmitt&auml;gliche Familyshow und das TV-Finale &ndash; waren zu 100 Prozent ausgelastet. Hei&szlig; begehrt waren nat&uuml;rlich alle Tickets f&uuml;r die TV-Live-Shows. Das Finale und die beiden Semifinale verzeichneten eine Auslastung von 87 Prozent.<\/p>\n<p>Der ORF arbeitetet im Rahmen des ESC mit 140 Partnern zusammen. darunter f&uuml;nf internationale Sponsoren, 13 nationale, 26 Event Supplier, zudem die Stadt Wien und die Wiener Stadthalle. Allein am Finaltag waren mehr als 3.000 Mitarbeiter\/innen des ORF, seiner Partner und Volunteers f&uuml;r das Gelingen des Events t&auml;tig.<\/p>\n<p>1.565 Journalistinnen und Journalisten waren ebenfalls Teil des &bdquo;Eurovision Song Contest&ldquo; in Wien. Die 40 teilnehmenden Nationen vereinten 1.269 Delegierte in der Wiener Stadthalle. Aus 1.506 Bewerbungen wurden schlie&szlig;lich 800 ESC-Volunteers ausgesucht, die ebenfalls das Motto &bdquo;Building Bridges&ldquo; lebten, kamen sie doch aus 41 L&auml;ndern und konnten sich &ndash; inklusive der &Ouml;sterreichischen Geb&auml;rdensprache &ndash; in insgesamt 50 Sprachen verst&auml;ndigen. Der j&uuml;ngste Volunteer war 18 Jahre alt, der &auml;lteste 77 Jahre jung.<\/p>\n<p>Eine Umfrage von ORF und Stadt Wien unter den internationalen Medienvertretern bescherte dem ORF als Veranstalter und auch Wien und der Stadthalle als Austragungsort Bestnoten. Die Gesamtzufriedenheit betrug beispielsweise 1,6 (Schulnotenskala). Die Gastfreundschaft wurde mit 1,4 benotet, das Pressezentrum mit 1,9 und die Spezialangebote dort mit 1,5. Die teilnehmenden Delegationen, Journalistinnen und Journalisten nutzen solche Angebote ausgiebig. Eines davon war die in Kooperation mit Wien Tourismus aufgelegten &bdquo;Trips for free&ldquo;. Insgesamt wurden mehr als 80 dieser Sightseeing-Aktivit&auml;ten angeboten. Mehr als 2.000-mal wurden Tickets f&uuml;r diese Side-Events gebucht. Das entspricht einer Auslastung von 70 Prozent.<\/p>\n<p>Viel positives Echo gab es auch f&uuml;r die internationale ESC-Werbung der Stadt und von WienTourismus: So tourte die Riesenkugel ViennaSphere durch f&uuml;nf St&auml;dte der &bdquo;Big Five&ldquo; des ESC, und Wien richtete in insgesamt sieben seiner internationalen B&uuml;ros eigene Events mit den &ouml;sterreichischen Song-Contest-Teilnehmern The Makemakes aus.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p><strong>Der Song Contest als Green Event und &Ouml;koEvent<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Neben der Toleranz allen Menschen gegen&uuml;ber spielte auch die Umwelt eine gro&szlig;e Rolle beim ESC. Mit dem Song Contest hat das Thema Umwelt und Nachhaltigkeit nun die nationale und internationale Eventb&uuml;hne erreicht: Zum ersten Mal in der 60-j&auml;hrigen Geschichte wurde der gr&ouml;&szlig;te TV-Unterhaltungsevent der Welt dieses Jahr als Green Event organisiert. ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz erhielt daf&uuml;r den &bdquo;Green Events Austria Sonderpreis&ldquo; von Umweltminister Andr&auml; Rupprechter. Der Song Contest in Wien war die erste derartige Gro&szlig;veranstaltung, die als Green Event zertifiziert wurde. Dank der erfolgreichen Umsetzung wurde &Ouml;sterreich als Land pr&auml;sentiert, das nachhaltig mit seinen Ressourcen umgeht und einen neuen Standard f&uuml;r k&uuml;nftige Gro&szlig;events setzt. Mit der Unterst&uuml;tzung des ESC als Green Event durch die Stadt Wien und Stadtr&auml;tin Ulrike Sima war es m&ouml;glich, ein Event dieser Gr&ouml;&szlig;enordnung als Green Event auszurichten.<\/p>\n<p>Durch Einsatz von Mehrwegbechern wurden 500.000 Wegwerfbecher ersetzt, die in einer mit Sonnenenergie betriebenen Waschanlage gereinigt wurden. Dadurch wurden 4,5 Tonnen M&uuml;ll und 40 Tonnen CO2 eingespart! Zus&auml;tzliche 300 Sammelbeh&auml;lter und Promotoren der ARA sorgten f&uuml;r umfassende getrennte Sammlung der Abf&auml;lle und ein sauberes Erscheinungsbild in und um die Stadthalle. Weiters wurden zehn &uuml;bergro&szlig;e mobile Trinkbrunnen an wichtigen Punkten (Stadthalle, Rathausplatz) aufgestellt. Allein das im Delegiertenbereich ausgeschenkte Wiener Wasser sparte den Einsatz von mindestens 30.000 Einweg-Wasserflaschen. Weiters wurde die gesamte Stromversorgung zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energiequellen (Wasserkraft, Wind, Biomasse und Fotovoltaik) sichergestellt. Durch die erstmals bei einem Event dieser Dimension eingesetzte Technologie zur ausfallsicheren Stromversorgung &ndash; Batterien statt Dieselaggregate &ndash; konnten mehr als 440.000 Liter Diesel eingespart werden &ndash; das entspricht &uuml;ber 1.000 Tonnen CO2. &bdquo;Wien ist damit Vorbild f&uuml;r andere Gro&szlig;veranstaltungen. Die Ma&szlig;nahmen beim Song Contest werden daher evaluiert und anderen St&auml;dten &ndash; z. B. Schweden f&uuml;r 2016 &ndash; zur Verf&uuml;gung gestellt&ldquo;, so Christian Oxonitsch.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Wiener Linien im ESC-Einsatz<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Knapp 85 Prozent der Besucherinnen und Besucher kamen umweltfreundlich mit &Ouml;ffis oder zu Fu&szlig; zu den Shows in die Stadthalle oder zum Public Viewing. 140 Mitarbeiter\/innen der Wiener Linien waren rund um die Stadthalle und den Rathausplatz im Einsatz, um Besucher\/innen &uuml;ber die &Ouml;ffis und die richtigen Wege zu informieren. U6, U3, 6er und 18er wurden zu den Semifinalshows und zum Finale verst&auml;rkt gef&uuml;hrt. In der Nacht des Finales waren U3 und U6 bis 2.00 Uhr im 7,5-Minuten-Intervall unterwegs. Innovative Elektrobusse brachten im Rahmen der &bdquo;Opening Ceremony&ldquo; am 17. Mai die Delegationen zum Red Carpet am Rathausplatz. Weiters machten auch eine ESC-Stra&szlig;enbahn, eine ESC-U-Bahn und die ESC-Fahnen auf den Stra&szlig;enbahnen auf den Song Contest aufmerksam. Vom 11. bis 23. Mai gab es jede halbe Stunde in allen U-Bahn-Stationen Durchsagen von Conchita Wurst.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Wien und &Ouml;sterreich waren Song Contest<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es war Anspruch, den ESC &uuml;ber den eigentlichen TV- Event hinausgehend als Event der Bundeshauptstadt und ganz &Ouml;sterreichs zu gestalten. Sichtbar war der &bdquo;Eurovision Song Contest&ldquo; in ganz Wien und in ganz &Ouml;sterreich &ndash; unter anderem mit dem City-Branding, der ESC-Stra&szlig;enbahn, ESC-gebrandeten Taxis, dem Countdown-Turm, den ESC-Loks und zahlreichen weiteren Event-Ma&szlig;nahmen.<\/p>\n<p>Obwohl die definitiven N&auml;chtigungszahlen fr&uuml;hestens Mitte Juni vorliegen werden, d&uuml;rfte Wien bei Fans, Reisepublikum und -industrie einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben. Allein die Website <a href=\"http:\/\/www.songcontest.wien.at\">www.songcontest.wien.at<\/a> konnte rund 100.000 Zugriffe verzeichnen, jene des Wien Tourismus zum Song Contest in zehn Sprachen mehr als 240.000 Seitenaufrufe und die Wiener Facebook-Seite zum Song Contest hat &uuml;ber 14.300 Fans. Auch die &bdquo;VIENNA: 12 POINTS&ldquo;-Fan-Artikel erfreuten sich gro&szlig;er Beliebtheit: T-Shirts, Kappen, Schals und Fahnen wurden bei Gewinnspielen der Stadt verlost und am Finaltag am Rathausplatz ausgegeben &ndash; und waren dort innerhalb k&uuml;rzester Zeit vergriffen. Besonders beliebt waren auch die rund 10.000 Herzerlstecker in den Wiener Blumenbeeten, die als Souvenir mitgenommen werden konnten.<\/p>\n<p>Das &bdquo;Eurovision Village&ldquo; im Herzen der Welthauptstadt der Musik, am Wiener Rathausplatz, war das gr&ouml;&szlig;te Public Viewing und Treffpunkt f&uuml;r mehr als 120.000 ESC-Fans in der Finalwoche von der &bdquo;Opening Ceremony&ldquo; bis zum finalen Voting. Allein am letzten Abend waren mehr als 25.000 Fans am Rathausplatz. Insgesamt gab es in ganz &Ouml;sterreich 49 Public Viewings von Dornbirn bis Eisenstadt, davon 15 ORF-Public Viewings in allen Bundesl&auml;ndern, die ebenfalls von Tausenden Fans besucht wurden.<\/p>\n<p>Der EuroClub in der Ottakringer Brauerei z&auml;hlte insgesamt rund 7.200 Besucherinnen und Besucher, die &bdquo;Eurovision Nights&ldquo; in der ersten ESC-Woche zus&auml;tzlich rund 3.500 Akkreditierte und ESC-Fans.<\/p>\n<p>Zu den Rahmenveranstaltungen geh&ouml;rte auch der vielbeachtete Staatsopern-Event &bdquo;Pop meets Opera&ldquo;, der einen perfekten Auftakt zur Song-Contest-Woche bildete. Das mit ca. 2.300 Besucherinnen und Besuchern ausverkaufte Konzert wurde via EBU in den Teilnehmerstaaten angeboten und hat ebenso dazu beigetragen, dass das Motto &bdquo;Building Bridges&ldquo; in die Welt getragen wurde. Nicht weniger als 8.000 Jugendliche aus ganz &Ouml;sterreich kamen als finaler H&ouml;hepunkt des &bdquo;Eurovision Youth Contest&ldquo; in die Wiener Stadthalle. Gemeinsam mit den &Ouml;BB und den Landesschulr&auml;ten riefen die ORF-Landesstudios Klassen und Sch&uuml;lergruppen auf, sich im Unterricht mit dem diesj&auml;hrigen Motto des Song Contests, &bdquo;Building Bridges&ldquo;, zu besch&auml;ftigen und sich kreativ damit auseinandersetzen, wie man in unserer Gesellschaft Br&uuml;cken bauen kann. Nicht weniger als 271 Projekte wurden eingereicht. Sehr stimmungsvoll war auch die &bdquo;Danke Wien&ldquo;-Show f&uuml;r Anrainer\/innen der Wiener Stadthalle, Pflegeeltern, ehrenamtliche Mitarbeiter\/innen von Sportvereinen und Organisationen des Dachverbandes Wiener Sozialeinrichtungen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p><strong>ORF erfolgreicher ESC-Host-Broadcaster<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der &bdquo;Eurovision Song Contest&ldquo; erhielt in Wien eine Eintragung ins &bdquo;Guinness Book of Records&ldquo; als &bdquo;am l&auml;ngsten laufender j&auml;hrlicher TV-Musik-Wettbewerb&ldquo;. Die drei TV-Live-Shows verzeichneten ESC-Rekorde in ORF eins. Egal, ob Songpr&auml;sentation oder Voting, alle Sendungsteile des Finales erreichten am 23. Mai mehr Zuseherinnen und Zuseher als jeder vorangehende ESC im ORF.<\/p>\n<p>Inklusive des Live-Streams lag der Spitzenwert des Finales bei mehr als 2 Mio. Zuseherinnen und Zusehern. Das sind die besten ESC-Werte f&uuml;r den Sender &uuml;berhaupt. Insgesamt sahen die zahlreichen ORF-Programmpunkte in der ESC-Woche 5,869 Mio. Menschen (weitester Seherkreis).<\/p>\n<p>Weltweit waren in den 45 &uuml;bertragenden L&auml;ndern erneut insgesamt rund 200 Mio. Zuseherinnen und Zuseher (weitester Seherkreis) bei den drei TV-Shows mit dabei. Im Gewinnerland Schweden wurden hervorragende 86 Prozent Marktanteil erzielt. In Italien wurde mit 3,3 Mio. Sehern der h&ouml;chste Wert seit dem Wiedereinstieg Italiens 2011 erreicht &ndash; und die Reichweite gegen&uuml;ber 2014 sogar verdoppelt. Auch in Australien wirkte sich die erstmalige Teilnahme merklich auf die Reichweiten aus: Inklusive der Live-Ausstrahlung in der Fr&uuml;h und der Primetime-Wiederholung betrug der weiteste Seherkreis 5,7 Mio. Personen, somit um 27 Prozent mehr als im Vorjahr. Die endg&uuml;ltigen Detailzahlen werden von der EBU Mitte Juni bekanntgegeben.<\/p>\n<p>Auch die Online- und TVthek-Abrufzahlen des Finales tragen den Titel: Rekord! songcontest.ORF.at wurde zum erfolgreichsten Second-Screen-Unterhaltungs-Format in der Geschichte von ORF.at. Die Website verzeichnete fast 25 Mio. Abrufe. Insgesamt 4,9 Mio. Videoabrufe live und on demand auf der ORF-TVthek und auf songcontest.ORF.at zeigen, wie gut diese Angebote bei den Userinnen und Usern angekommen sind. Allein die Live-Streams und Video-on-Demands vom Finale wurden bisher 680.000-mal abgerufen. H&ouml;chst erfolgreich waren auch die von der songcontest.ORF.at-Redaktion betreuten Auftritte in den sozialen Netzwerken, etwa in Facebook mit einer Gesamtreichweite von mehr als 1,2 Mio. allein in der Finalwoche. Zum gro&szlig;en Highlight wurde schlie&szlig;lich der Echtzeit-Live-Ticker w&auml;hrend der Live-Shows, der allein w&auml;hrend des Finales am Samstag mehr als eine halbe Million Abrufe verzeichnete. Ein gro&szlig;er Erfolg war die Aktion &bdquo;#BuildingBridges&ldquo;, bei der Fans mit Fotos selbst virtuelle Br&uuml;cken zu anderen Fans bauen konnten. Auf <a href=\"http:\/\/insider.ORF.at\" target=\"_blank\">buildingbridges.ORF.at<\/a> und <a href=\"http:\/\/insider.ORF.at\" target=\"_blank\">insider.ORF.at<\/a> wurden im Rahmen der Aktion mehr als 15.000 Fotos hochgeladen. Die Teletwitter-Seite 780 im ORF TELETEXT wurde laut Teletest-Messung am Samstag (Finale) vom 24.000 Menschen gelesen und erzielte 53.000 Seitenaufrufe.<\/p>\n<p>Ganz nach dem Motto &bdquo;Building Bridges&ldquo; hat der ORF als Host-Broadcaster beim &bdquo;Eurovision Song Contest&ldquo; die Menschen auch &uuml;ber Sprachgrenzen hinweg verbunden. Deshalb stellte der ORF nicht nur Live-Untertitelung und einen deutschen Audiokommentar f&uuml;r die drei Live-Shows bereit, sondern pr&auml;sentierte den gr&ouml;&szlig;ten TV-Unterhaltungsevent der Welt zum ersten Mal in der Geschichte des ESC zur G&auml;nze in Internationaler Geb&auml;rdensprache. F&uuml;r &bdquo;Eurovision Sign&ldquo; hat der ORF eine neue Art und Weise entwickelt, wie Musik in ein eindrucksvolles Wahrnehmungskonzept f&uuml;r geh&ouml;rlose und schwerh&ouml;rige Menschen &uuml;berf&uuml;hrt werden konnte. Insgesamt neun L&auml;nder, Deutschland, D&auml;nemark, Slowenien, Schweiz, Schweden, Lettland, Norwegen und Finnland &uuml;bernahmen das Angebot. Allein in Deutschland und &Ouml;sterreich haben summiert insgesamt 1,41 Mio. Menschen &bdquo;Eurovision Sign&ldquo; (Semifinale 1 und 2, sowie Finale) entweder im Live-Stream oder im TV (EinsPlus, ORF 2 Europe) gesehen. Via ORF 2 Europe erreichte das Song-Contest-Finale parallel zu ORF eins in Internationaler Geb&auml;rdensprache im Schnitt 57.000 &Ouml;sterreicherinnen und &Ouml;sterreicher bei zwei Prozent Marktanteil, die Reichweitenspitze lag bei 166.000 Zuschauern.<\/p>\n<p>ORF (Textvorlage)<br \/>http:\/\/www.eurovision.tv<br \/>http:\/\/www.eurovision.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>B\u00fcrgermeister H\u00e4upl und Generaldirektor Wrabetz: &#8222;Event mit gro\u00dfem Mehrwert!&#8220;!\u00a0 Nach dem &bdquo;Eurovision Song Contest 2015&ldquo; l&auml;sst sich eine sehr positive<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":89612,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[27],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/89611"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=89611"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/89611\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/89612"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=89611"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=89611"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=89611"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}