{"id":89560,"date":"2015-06-04T00:00:00","date_gmt":"2015-06-04T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=89560"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"RTL-RTL-praesentiert-40-Jahre-M-89559","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/smago-informiert\/RTL-RTL-praesentiert-40-Jahre-M-89559\/","title":{"rendered":"&quot;RTL&quot; <br \/>RTL pr\u00e4sentiert&#8230;: &quot;40 Jahre Musikvideos&quot; &#8211; ab 12.06.2015, 23:00 Uhr!"},"content":{"rendered":"<p>Mehrteilige Musikdokumentation &#8211; gesprochen von Thomas Gottschalk! \u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>1975:<\/strong> Mit Queen fing damals alles an. Als die britische Band mit &quot;Bohemian Rhapsody&quot; &uuml;ber die Fernsehschirme der Welt flimmerte, kam eine Revolution ins Rollen: das Genre des Musikvideos war geboren und trat einen Siegeszug an, der sechs Jahre sp&auml;ter zur Gr&uuml;ndung von MTV f&uuml;hrte. Schon bald gab es keinen Hit mehr ohne Video. Die Kreativit&auml;t der Video-Regisseure explodierte und aus den Promo-Clips der fr&uuml;hen Tage wurden kleine Kinofilme oder atemberaubende Experimente mit nie gesehenen Spezialeffekten. Nach dem gro&szlig;en Erfolg von &quot;60 Jahre Rock &amp; Pop&quot; pr&auml;sentiert RTL jetzt exklusiv eine dreiteilige Dokumentation zur Geschichte des Musikvideos.<\/p>\n<p>Kein anderer als Show-Titan und absoluter Musikkenner Thomas Gottschalk spricht die spannend erz&auml;hlte Geschichte &uuml;ber die ersten Clips im TV. &quot;40 Jahre Musikvideos&quot; erkl&auml;rt, wie die Videos entstanden, zeigt die Tricks der Macher und berichtet &uuml;ber unglaubliche Storys von Erfolgen und Skandalen. RTL zeigt die von Maxi Media TV-Produktion hergestellte Musik-Doku ab Freitag, 12.06.2015, jeweils um 23.00 Uhr.<\/p>\n<p>Passend zum runden Jubil&auml;um des Musikvideos spannt die Dokumentation einen Bogen von den Vorl&auml;ufern des Videos zu den Meilensteinen der Achtziger wie Michael Jacksons &quot;Thriller&quot; oder Peter Gabriels &quot;Sledgehammer&quot;, von Madonnas Provokationen der Neunziger zu Lady Gagas exzentrischen Clips der Zweitausender, von Materialschlachten wie &quot;Wild Boys&quot; von Duran Duran bis zu den computeranimierten Clips der Comic-Band Gorillaz und endet bei den Internet-Hypes der j&uuml;ngsten Zeit &#8211; von &quot;Gangnam Style&quot; &uuml;ber Miley Cyrus bis zu Pharrell Williams &quot;Happy&quot;. &quot;40 Jahre Musikvideos&quot; nimmt die Zuschauer mit auf eine spannende und informative Reise durch die mitrei&szlig;endsten, originellsten, (wahn-) witzigsten, aufwendigsten und skandal&ouml;sesten Videoclips, die je gedreht wurden.<\/p>\n<p>Videoregisseure, Zeitzeugen und Experten kommen dabei ebenso zu Wort wie prominente Moderatoren und VJs, die die Entwicklung des Musikfernsehens aus erster Hand miterlebt haben. Darunter sind Anastasia Zampounidis, Collien Ulmen-Fernandes, Steve Blame, Markus Kavka, Nilz Bokelberg, Ingolf L&uuml;ck, Jan K&ouml;ppen, Jo Groebel, Uwe Flade, Peter Schilling, Joey Kelly, Giovanni Zarrella, Claudia Roth, Simon Gosejohann und Rudi Dolezal.<\/p>\n<p>\n<strong>EPISODEN-VORSCHAU<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span class=\"fliesstext\"><b><span style=\"Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;\">1. Sendung: 1975 &ndash; 1983<\/span><\/b><\/span><\/p>\n<div style=\"line-height: 115%; page-break-after: auto; text-align: justify;\"><span class=\"fliesstext\"><b>&nbsp;<\/b><\/span><\/div>\n<div style=\"line-height: 115%; page-break-after: auto; text-align: justify;\"><span class=\"fliesstext\"><span style=\"Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;\">&ldquo;Is this the real life, is this just fantasy?&ldquo; fragen sich 1975 vier junge Musiker der Rockgruppe Queen vor kaum beleuchteten Hintergrund in ihrem Musikclip zu ihrem neuesten Song &bdquo;Bohemian Rhapsody&ldquo;. Der Clip l&auml;uft in der englischen Kultsendung &bdquo;Top of the Pops&ldquo; das erste Mal &ndash; und ist eigentlich nur eine Verlegenheitsl&ouml;sung. Denn Queen kann nicht wie gewohnt live auftreten &ndash; die Gruppe hat schlicht keine Zeit, um ihren neuesten Song vorzustellen. Was die vier K&uuml;nstler und ihre Produzenten in diesem Moment nicht ahnen: Sie starten mit ihrem Clip die einzigartige Karriere des kommerziellen Musikvideos. <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"line-height: 115%; text-align: justify;\"><span class=\"fliesstext\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<div style=\"line-height: 115%; page-break-after: auto; text-align: justify;\"><span class=\"fliesstext\"><span style=\"Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;\">Nat&uuml;rlich hatte es schon Jahre zuvor erste Kameraaufzeichnungen von Bands und ihren Auftritten gegeben. Gesendet wurden sie meistens abends in moderierten Fernsehshows. Und es gab auch schon erste Versuche eines richtigen Musikclips. Wie etwa der von Bob Dylan mit seinen legend&auml;ren Schwarz-Wei&szlig;-Aufnahmen zu &bdquo;Subterranean Homesick Blues&ldquo; aus dem Jahr 1965. Doch das gro&szlig;e Geld verdient bisher kein K&uuml;nstler mit seinen Aufnahmen. Das &auml;ndert sich mit dem Video zu &bdquo;Bohemian Rhapsody&ldquo; schlagartig. Pl&ouml;tzlich verdiente Queen mit ihrem neuesten Song Geld, obwohl sie gar nicht auf der B&uuml;hne gestanden hatten! <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"line-height: 115%; text-align: justify;\"><span class=\"fliesstext\"><b>&nbsp;<\/b><\/span><\/div>\n<div style=\"line-height: 115%; page-break-after: auto; text-align: justify;\"><span class=\"fliesstext\"><b><span style=\"Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;\">Das Video ersetzt den B&uuml;hnenauftritt &ndash; und die Plattenkunden st&uuml;rmen die L&auml;den.<\/span><\/b><\/span><\/div>\n<div style=\"line-height: 115%; text-align: justify;\"><span class=\"fliesstext\"><b>&nbsp;<\/b><\/span><\/div>\n<div style=\"line-height: 115%; page-break-after: auto; text-align: justify;\"><span class=\"fliesstext\"><span style=\"Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;\">RTL zeigt in der ersten Folge von &bdquo;40 Jahre Musikvideos&ldquo;, wie sich das&nbsp;Genre &bdquo;Musikclip&ldquo; ab dem Jahr 1975 rasant weiter entwickelte. Von der einfachsten Technik der ersten Musikvideos &uuml;ber die rasante Entwicklung der Technik der Achtziger Jahre. Der Start des ersten Musikvideokanals und der ersten Clipsendung im deutschen Fernsehen. Und nat&uuml;rlich von den Musikclips, die ihre K&uuml;nstler bis heute unsterblich machen.<\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"line-height: 115%; text-align: justify;\"><span class=\"fliesstext\"><b>&nbsp;<\/b><\/span><\/div>\n<div style=\"line-height: 115%; page-break-after: auto; text-align: justify;\"><span class=\"fliesstext\"><b><span style=\"Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;\">In der 1. Folge geht es u.a. um die Clips von Queen, Abba, Cher, der deutschen Band Kraftwerk, Depeche Mode, Pink Floyd, Nena, Trio, David Bowie, Peter Schilling, Michael Jackson.&nbsp;<\/span><\/b><\/span><\/div>\n<div style=\"line-height: 115%; page-break-after: auto; text-align: justify;\"><span class=\"fliesstext\"><b>&nbsp;<\/b><\/span><\/div>\n<div style=\"line-height: 115%; text-align: justify;\"><span class=\"fliesstext\"><b><span style=\"Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;\">2. Sendung: 1984 &#8211; 1989 und 1990 &#8211; 2000 (Doppelfolge)<\/span><\/b><\/span><\/div>\n<div style=\"line-height: 115%; text-align: justify;\"><span class=\"fliesstext\"><b>&nbsp;<\/b><\/span><\/div>\n<div style=\"line-height: 115%; text-align: justify;\"><span class=\"fliesstext\"><span style=\"Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;\">Die zweite Folge entf&uuml;hrt die Zuschauer zun&auml;chst in die Welt der Musikclips aus Tanzfilmen, die f&uuml;r die Produzenten sehr einfach waren: Eine bunte Mischung der besten Kinoszenen und der dazugeh&ouml;rige Song wurden zusammengeschnitten &ndash; fertig war der Musikclip, der die Zuschauer nicht nur in die Kinos, sondern auch in die Plattenl&auml;den trieb. &nbsp;Au&szlig;erdem zeigt die Doku wie Musikclips Weltgeschichte und gesellschaftliche Entwicklungen widerspiegelten, wie sich die Schwulenbewegung in den Musikvideos wiederfand und Clips als Mittel zur Kritik an der &ouml;ffentlichen Meinung verwendet wurden. Dabei darf Pop Diva Madonna nat&uuml;rlich nicht fehlen, die die Welt mit ihren freiz&uuml;gigen Bildern provozierte und Grenzen austestete. Ein weiterer Aspekt ist die rasante Weiterentwicklung der Technik mit unglaublichen Bildern &ndash; die niemand bisher f&uuml;r m&ouml;glich gehalten hatte! <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"line-height: 115%; text-align: justify;\"><span class=\"fliesstext\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<div style=\"line-height: 115%; text-align: justify;\"><span class=\"fliesstext\"><span style=\"Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;\">Aber auch Musikproduzenten blicken in dieser Folge hinter die Kulissen: Wie waren die Produktionen mit K&uuml;nstlern wie Falco oder Queen? Und warum 1989 die Scorpions genau zur richtigen Zeit am richtigen Ort waren und unvergessene Eindr&uuml;cke mit einem Song zusammenbrachten, den bis heute jeder nach pfeifen kann.&nbsp;&nbsp; <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"line-height: 115%; text-align: justify;\"><span class=\"fliesstext\"><b>&nbsp;<\/b><\/span><\/div>\n<div style=\"line-height: 115%; text-align: justify;\"><span class=\"fliesstext\"><b><span style=\"Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;\">In der zweiten Folge geht es u.a. um Clipszenen aus den Filmen &bdquo;Dirty Dancing&ldquo;, &bdquo;Flashdance&ldquo;, &bdquo;Ghostbusters&ldquo;. Au&szlig;erdem gibt es die Videos von Bronski Beat, Frankie goes to Hollywood, Village People, Queen, Freddie Mercury, Annie Lennox, Duran Duran, A-ha, Falco, Peter Gabriel, Michael Jackson, New Kids on the Block und Madonna zu sehen. <\/span><\/b><\/span><\/div>\n<div style=\"line-height: 115%; text-align: justify;\"><span class=\"fliesstext\"><b>&nbsp;<\/b> <\/span><\/div>\n<div style=\"line-height: 115%; text-align: justify;\"><span class=\"fliesstext\"><span style=\"Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;\">In zweiten Teil der Doppelfolge geht es in die neunziger Jahre &#8211; das Jahrzehnt, in dem das Musikvideo seinen Zenit erreicht. Neue Computereffekte erm&ouml;glichen nie gesehene Effekte. Filmstars liefern spektakul&auml;re Gastauftritte. Die Budgets steigen und steigen. Clips wie &quot;Scream&quot; von Janet und Michael Jackson erreichen das Niveau von mittleren Kinofilmen. Der Gangsta Rap bringt ein eigenes Videogenre hervor und der TV Musiksender MTV ist damals wesentlich am weltweiten Aufstieg von Grunge und Alternative Rock beteiligt. K&uuml;nstler wie Madonna und The Prodigy testen Grenzen aus bis sie &Auml;rger mit der Zensur bekommen. W&auml;hrend Boy- und Girlband-Clips die Tr&auml;ume der Fans bedienen, verbl&uuml;fft eine neue Generation von Videoregisseuren mit verr&uuml;ckten visuellen Einf&auml;llen. In Deutschland geht derweil mit VIVA der erste nationale Musikfernsehsender an den Start und erweckt die deutsche Videoszene zum Leben.<\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"line-height: 115%; text-align: justify;\"><span class=\"fliesstext\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<div style=\"line-height: 115%; text-align: justify;\"><span class=\"fliesstext\"><b><span style=\"Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;\">In Teil 2 der Doppelfolge geht es um folgende Musikvideos:<\/span><\/b><\/span><\/div>\n<div style=\"line-height: 115%; text-align: justify;\"><span class=\"fliesstext\"><b><span style=\"Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;\">Michael Jackson: &ldquo;Black Or White&rdquo;, Nirvana: &ldquo;Smells Like Teen Spirit&ldquo;, Madonna: &bdquo;Erotica&ldquo;, Beastie Boys: &bdquo;Sabotage&ldquo;, Spice Girls: &bdquo;Wannabe&ldquo;, Jamiroquai: &bdquo;Virtual Insanity&ldquo;, Die Fantastischen Vier: &bdquo;Zu geil f&uuml;r diese Welt&ldquo; u.v.a.<\/span><\/b><\/span><\/div>\n<div style=\"line-height: 115%; text-align: justify;\"><span class=\"fliesstext\"><b>&nbsp;<\/b><\/span><\/div>\n<div style=\"line-height: 115%; text-align: justify;\"><span class=\"fliesstext\"><b>&nbsp;<\/b><\/span><\/div>\n<div style=\"line-height: 115%; text-align: justify;\"><span class=\"fliesstext\"><b><span style=\"Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;\">3. Sendung: 2000 &#8211; 2015<\/span><\/b><\/span><\/div>\n<div style=\"line-height: 115%; text-align: justify;\"><span class=\"fliesstext\"><b>&nbsp;<\/b><\/span><\/div>\n<div style=\"line-height: 115%; text-align: justify;\"><span class=\"fliesstext\"><span style=\"Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;\">Die letzte Folge der Dokumentation unternimmt einen Streifzug durch die Musikvideo-Produktion nach der Jahrtausendwende. Unbeeindruckt von der Krise der Musikindustrie, laufen die Videomacher auch in den 2000ern zu kreativer Hochform auf: Sie bringen Hollywood-Ikonen zum Schweben, pr&auml;sentieren Bands, die nur als Comicfiguren existieren oder drehen das k&uuml;rzeste Musikvideo aller Zeiten. Deutsche Videos erreichen internationales Niveau und Bands wie Tokio Hotel werden weltber&uuml;hmt. Derweil versuchen K&uuml;nstler, mit immer neuen Tabubr&uuml;chen Aufmerksamkeit zu erreichen. Der Start von YouTube bringt das Videoph&auml;nomen der 2010er Jahre auf den Plan &#8211; den globalen Internet-Hype. Millionen imitieren weltweit den &quot;Gangnam-Style&quot; oder tanzen im Netz zu Pharrell Williams &quot;Happy&quot;. Und zuletzt hebt das Musikvideo, mit dem ersten Video, das real im Weltall gedreht wurde, selbst ab.<\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"line-height: 115%; text-align: justify;\"><span class=\"fliesstext\"><b>&nbsp;<\/b><\/span><\/div>\n<div style=\"line-height: 115%; text-align: justify;\"><span class=\"fliesstext\"><b><span style=\"Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;\">In Folge 3 geht es um folgende Videos:<\/span><\/b><\/span><\/div>\n<div style=\"line-height: 115%; text-align: justify;\"><span class=\"fliesstext\"><b><span style=\"Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;\">Miley Cyrus: &ldquo;Wrecking Ball&rdquo;, Gorillaz: &ldquo;19\/2000&rdquo;, Fatboy Slim: &ldquo;Weapon of Choice&rdquo;, Lady Gaga: &ldquo;Paparazzi&rdquo;, Chris Hadley: &ldquo;Space Oddity&rdquo;, Tokio Hotel: &ldquo;Spring nicht&rdquo;, Pink: &ldquo;Stupid Girl&rdquo;, Robbie Williams: &ldquo;Rock DJ&rdquo;, M&yacute;a: &ldquo;Lady Marmalade&rdquo; u.v.a. <\/span><\/b><\/span><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p><em>Foto-Credit: Ruprecht Stempell<\/em><\/p>\n<p>RTL (Textvorlage)<br \/>http:\/\/www.rtl.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mehrteilige Musikdokumentation &#8211; gesprochen von Thomas Gottschalk! \u00a0 1975: Mit Queen fing damals alles an. 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