{"id":88594,"date":"2015-07-03T00:10:00","date_gmt":"2015-07-03T00:10:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=88594"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"DIE-CAPPUCCINOS-Die-CD-Zusammen-88593","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/schlager\/DIE-CAPPUCCINOS-Die-CD-Zusammen-88593\/","title":{"rendered":"DIE CAPPUCCINOS <br \/>Die CD &quot;Zusammen stark&quot; im Test von Holger St\u00fcrenburg!"},"content":{"rendered":"<p>Welches Gesamtres\u00fcm\u00e9e der renommierte Musikjournalist zieht&#8230;:\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach der Ver&ouml;ffentlichung ihres hochgelobten, auch kommerziell erfolg- und ertragreichen &ndash; insgesamt vierten &ndash; Studioalbums &bdquo;Wie geil ist das denn?&ldquo;, dessen Titelsong sogar f&uuml;r eine Auszeichnung mit dem begehrten <em>smago!<\/em>-Award in der Kategorie &bdquo;Bestes Musikvideo des Jahres 2013&ldquo; gut war, durchlebte die deutsch-holl&auml;ndische Schlagerband <strong>DIE CAPPUCCINOS<\/strong> so einige Turbulenzen. Die besonders bei den weiblichen Fans immens beliebten niederl&auml;ndischen Gebr&uuml;der Rene und Michel Ursinus, mitsamt ihres aus dem Th&uuml;ringischen Suhl stammenden Mitstreiters Peter Br&uuml;ckner, trennten sich zun&auml;chst im Sp&auml;tsommer 2014, in aller Freundschaft, wie &uuml;berall betont wurde, von ihrem bisherigen Schlagzeuger Robert Kaufmann. Kurz darauf &#8211;&nbsp; die erste Best-of-Koppelung des nunmehrigen Trios stand gerade in den Startl&ouml;chern &ndash; endete abrupt die Zusammenarbeit der &bdquo;Cappuccinos&ldquo; mit ihrer Entdeckerin und Mentorin Kristina Bach, die diese Schlager-Boygroup im Jahr 2008 im Rahmen eines Wettbewerbs der Zeitschrift &bdquo;SuperILLU&ldquo; zusammengecastet hatte.<\/p>\n<p>Nun standen die verbliebenen Drei ohne Plattenvertrag ebenso da, wie ohne Produzenten und Songschreiber &ndash; denn die Lieder ihrer ersten drei CDs waren fast ausnahmslos von &bdquo;Lady Bach&ldquo; pers&ouml;nlich ersonnen worden. Da sich Die Cappuccinos im Laufe dieser sechs erquicklichen Jahre eine breite Fan-Basis aufbauen konnten, beschlossen Rene, Michel und Peter zwecks Realisation eines neuen t&ouml;nenden Lebenszeichens einen au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Weg zu beschreiten, den zuvor &uuml;berwiegend schr&auml;ge Avantgardek&uuml;nstler, mainstream-ferne Indie-Freaks oder in die Jahre gekommene Art-Rock-Heroen gegangen waren.<\/p>\n<p>Sie bedienten sich der Methode des sog &bdquo;Crowdfundings&ldquo;, um die Finanzierung ihres neuen Tontr&auml;ger <strong>&bdquo;ZUSAMMEN STARK&ldquo;<\/strong>, der soeben beim kleinen holl&auml;ndischen Plattenlabel Twenty Fifteen Records \/ VOLENDA Music (Vertrieb &uuml;ber INDIGO) erschienen ist, garantieren zu k&ouml;nnen. &bdquo;Crowdfunding&ldquo; bedeutet, dass eine Produktion von den Fans eines Vorhabens sozusagen vorfinanziert wird. Die Truppe rief also ihre Freunde und Anh&auml;nger &uuml;ber ihre Facebook-Seite auf, sich mit Spenden in gewisser Weise in die Herstellung des neuen Albums &bdquo;hineinzukaufen&ldquo;. Als sich die ersten 100 Fans bei der Crowdfunding-Seite Startnext.de angemeldet hatten, begann die Finanzierungsphase des Projekts. So kamen im Laufe der Zeit die ben&ouml;tigten 20.000 Euro zusammen &ndash; wof&uuml;r sich die Band selbst bald mit z.B. einem selbstgekochten Drei-G&auml;nge-Men&uuml;, Wohnzimmer- und Livekonzerten bei ihren Fans und Unterst&uuml;tzern bedanken m&ouml;chte.<\/p>\n<p>Nun liegt also das Ergebnis dieses monet&auml;ren Wagnisses vor &ndash; und wir Schlagerfreunde k&ouml;nnen uns mittels <strong>&bdquo;ZUSAMMEN STARK&ldquo;<\/strong> die ersten 14 &bdquo;CAPPUCCINO&ldquo;-Titel, die jenseits des musikalischen Imperiums &bdquo;der Bach&ldquo; entstanden sind, in Ruhe zu Gem&uuml;te f&uuml;hren &ndash; und nicht wenige derer, k&ouml;nnen sich tats&auml;chlich zweifellos sehr gut h&ouml;ren lassen.<\/p>\n<p>Bereits bekannt aus Funk und Fernsehen und zugleich fraglos chancenreich in der Schublade &bdquo;Anw&auml;rter auf DEN Sommerschlager 2015&ldquo; ausharrend, ist die flockig-fr&ouml;hliche, schnuckelig-verliebte erste Single-Auskoppelung aus vorliegender CD, die da hei&szlig;t <strong>&bdquo;Rosanne&ldquo;<\/strong>, schon im M&auml;rz diesen Jahres in der zweiten Ausgabe von Ross Anthonys neuer, famoser TV-Show &bdquo;Meine Schlagerwelt &ndash; Die Party&ldquo; erstmals dem Fernsehzuschauer schmackhaft gemacht wurde und die mit ihrer zackig-bl&auml;serdurchzogenen, sommerlich-frischen Reggae-Pop-Mixtur einwenig als eine spezielle Art &bdquo;WIND&ldquo; 2.0 (vgl. &bdquo;Lass die Sonne in mein Herz&ldquo;, 1987) durchgehen kann. Dass die Refrainzeile &bdquo;ROSANNE &ndash; Ich wei&szlig;, dass Du viele M&Auml;NNER liebst&ldquo; formulierungstechnisch nicht der Weisheit letzter Schluss ist, mag der Sprachfetischist in mir durchaus kritisch anmerken d&uuml;rfen &ndash; aber der durch und durch liebenswerte Trashfaktor der phonetischen Umsetzung &bdquo;ROS&Auml;&Auml;N&Auml;&Auml;&Auml; &ndash; Ich wei&szlig;, dass Du viele M&Auml;&Auml;N&Auml;&Auml;&Auml; liebst&ldquo; sorgt auf jeden Fall f&uuml;r einen hohen Widererkennungswert, f&uuml;r Spa&szlig; und Freude am Relaxen und Sonnen in der br&uuml;tenden Gluthitze!<\/p>\n<p>Der rockig-fetzige, n&auml;chtlich-urbane Hochglanz-Er&ouml;ffner <strong>&bdquo;Lass uns lieben&ldquo;<\/strong> &ndash; straight, vorpreschend, voranstrebend, elegant, melodisch irgendwie an den 1980er-Geheimtipp &bdquo;Love and Loneliness&ldquo; der seligen Londoner Wave-Band &bdquo;The Motors&ldquo; gemahnend &ndash; w&auml;re ob seiner vor allem musikalischen Substanz genauso als Singleauskoppelung geeignet, verst&ouml;rt aber inhaltlich &ndash; trotz der Mitwirkung von Profilyriker Tobias Reitz, dem eigentlich keiner so schnell ein X f&uuml;r ein U vormacht &#8211; mit einer arg abstrusen, banalen Story &uuml;ber das grundlose Verlassen, Wiedertreffen, wieder Verlassen und so weiter einer angeblich bedeutungsvollen Liebschaft, gipfelnd in der im Refrain ge&auml;u&szlig;erten Forderung &bdquo;Lass uns lieben!&ldquo;&hellip; ja, wen sollen wir denn nun lieben?&hellip; uns, das (einstige) Paar gegenseitig? oder jemanden anderen? oder unseren Goldhamster?? Fragen &uuml;ber Fragen&hellip;<\/p>\n<p>Auch die kesse Nachtleben-Ode <strong>&bdquo;Lila Feuerwerk&ldquo;<\/strong> kann in klanglicher und kompositorischer Hinsicht nur als &auml;u&szlig;erst kompakt, antreibend, melodisch und eindringlich klassifiziert werden, konterkariert den positiven Eindruck jedoch schnell Dank eines &#8211; diesmal von der Band selbstverfassten &#8211; Textes, der vor schon tausendfach zuvor verbratenen Schlagerplattit&uuml;den von &bdquo;siegen&ldquo; bis &bdquo;fliegen&ldquo; bis zum &rsquo;Start ins neue Gl&uuml;ck&lsquo;, das &sbquo;Feiern der Liebe&lsquo; und das &sbquo;Leben unseres Traumes&lsquo; etc. nur so &uuml;berquillt. Knackig-aufw&uuml;hlend, energetisch und dabei stets apart und schnittig, erklingen gleicherma&szlig;en der edle Riff-Rock-Hammer <strong>&bdquo;Tief in mir&ldquo;<\/strong>, der so abgekl&auml;rte, wie zickige, rasante und intensive Poprock-Hymnus <strong>&bdquo;Bilder von Dir&ldquo;<\/strong> oder der sp&uuml;rbar US-amerikanisch inszenierte, streicherverzierte Romantikpop-H&ouml;hepunkt <strong>&bdquo;Das wird &acute;ne Wahnsinnsnacht&ldquo;<\/strong>, w&auml;hrend der offensive Gitarrenrocker <strong>&bdquo;Nicht &uuml;berlebensf&auml;hig&ldquo;<\/strong> sogar in puncto Dramatik, Breitfl&auml;chigkeit und Rhythmik sachte, aber deutlich h&ouml;rbare Reminiszenzen an &bdquo;U2&ldquo; aus deren Tagen von &bdquo;Joshua Tree&ldquo; oder &bdquo;Achtung Baby!&ldquo; mehr als nur gekonnt verarbeitet. &nbsp;<\/p>\n<p>Die stille, zerbrechliche Gitarrenballade <strong>&bdquo;Wir sehen uns wieder&ldquo;<\/strong> hat der Berliner Schlagers&auml;nger und Produzent Mitch Keller geschrieben, der k&uuml;rzlich seine eigene Deb&uuml;tsingle &bdquo;Sieben Leben&ldquo; ver&ouml;ffentlicht hat; begleitet werden die &bdquo;Cappuccinos&ldquo; bei der Instrumentierung dieses prickelnden Kaminfeuerschleichers vom 62k&ouml;pfigen &bdquo;The City of Prague Philharmonic Orchestra&ldquo;, dem bekannten Sinfonieorchester aus der tschechischen Landeshauptstadt.<\/p>\n<p><strong>&bdquo;Wer das Leben liebt&ldquo;<\/strong> ist ein exquisiter, temporeicher Folk-Country-Chanson-Verschnitt mit Akkordeon, Banjo und Akustikgitarren. Der philosophisch anmutende Text stammt erneut von Tobias Reitz; komponiert wurde der flotte Ohrwurm von &bdquo;Tol &amp; Tol&ldquo;, den ber&uuml;hmten Landsleuten (zumindest einen Teils) der &bdquo;Cappuccinos&ldquo;, die 1989\/90 den r&uuml;hrigen Welthit &bdquo;Eleni&ldquo; erschufen, welchen wir auf Deutsch z.B. von Andrea J&uuml;rgens (&bdquo;Eleni hie&szlig; das M&auml;dchen&ldquo;, 1993) oder Roland Kaiser (&bdquo;Sommer in Deinen Armen&ldquo;, 2007) kennen.<\/p>\n<p>Letzterer zeichnet u.a. f&uuml;r die gar nicht so &uuml;blen Textreime der latent rockigen Liebeserkl&auml;rung <strong>&bdquo;Du warst nicht zu verhindern&ldquo;<\/strong> verantwortlich und verabreicht durch sein Tun dieser anregend-heiteren, orchestral wiederum von den Prager Philharmonikern verst&auml;rkten, sehr Sixties-beeinflussten Beat-Swing-Orgie den spezifischen Pfiff. Als lyrisch dagegen unter aller Kanone (und ebenso musikalisch kaum Spannung und Emotionen erzeugend) erweist sich die unn&ouml;tig aufgebauschte, von einem ungl&uuml;cklichen Schepperrhythmus gef&uuml;hrte Folk\/Schunkel-Popballade <strong>&bdquo;Wahrheit&ldquo;<\/strong>, die bei Freunden anspruchsvoller Schlagertexte mittels d&uuml;mmlicher Reim-Dich-oder-ich-fress-Dich-Mentalit&auml;t a la &bdquo;Ich werde wieder wach von diesem Morgenlicht \/ Und seh&lsquo; ein Negativ von Dein&rsquo;m Gesicht&ldquo; mehr als nur leichtes Kopfsch&uuml;tteln ausl&ouml;st.<\/p>\n<p><strong>&bdquo;Aff&auml;ren tun weh&ldquo;<\/strong> dringt im Sinne eines feinsinnigen, romantischen Popkleinods a la Roy Orbison oder Cliff&nbsp; Richard gem&auml;chlich, schw&auml;rmend und zum Schluss hin prachtvoll aufgedonnert vom &bdquo;The City of Prague Philharmonic Orchestra&ldquo; aus den Boxen, verfasst von erw&auml;hntem Br&uuml;derpaar &bdquo;Tol &amp; Tol&ldquo;, in Kooperation mit dem l&auml;ngst erwachsen gewordenen, niederl&auml;ndischen Ex-Teeniestar Jan(tje) Smit; das gek&uuml;nstelt s&uuml;damerikanisch gepr&auml;gte Durchschnitts-Schmankerl <strong>&bdquo;Oh Magdalena&ldquo;<\/strong> verbleibt hingegen leider auf dem Niveau eines erzwungen frohsinnigen und auf feurige Ferienliebe getrimmten, dabei &uuml;beraus penetrant wirkenden Urlaubsschmus&lsquo; ohne Charme und Schmiss.<\/p>\n<p>Mit einem intimen, vom leisen Piano eingeleiteten Abschiedsgru&szlig; namens <strong>&bdquo;Goodbye&ldquo;<\/strong>, zu dem noch einmal der 35j&auml;hrige Germanist Tobias Reitz tats&auml;chlich treffliche, passende Worte fand und der sich nach und nach zu einem bombastischen Beinahe-Gospel ausw&auml;chst, endet das gewagte Comeback von Rene&lsquo;, Michel und Peter auf musikalisch hochwertigstem Standard.<\/p>\n<p>&bdquo;Zusammen stark&ldquo; ist weitaus rockiger, vielseitiger, effektiver, in sich geschlossener, dichter und dauerhafter ausgefallen, als es bei den &uuml;berwiegend ja eher bieder-juvenilen Popschlagern aus der &Auml;ra der Anf&auml;nge unter den Fittichen von &bdquo;Lady Bach&ldquo; der Fall war. Die konsequente Hinwendung in Richtung Rock-Appeal, lauterer Gitarrensounds und gereifteren, klanglichen Umsetzungen bekommt den drei &bdquo;Cappuccinos&ldquo; au&szlig;erordentlich gut. Doch, wie beschrieben, sind nicht wenige Betextungen der per se mehr als nur gelungenen und ansprechenden Kompositionen oft eher als &sbquo;lyrischer Kinderteller&lsquo;, denn als ernstzunehmender, sprachlicher Ausdrucksreichtum auszurufen. Obwohl K&ouml;nner, wie Roland Kaiser, Tobias Reitz, Mitch Keller und andere namhafte Musikschaffende an den Textkonzepten beteiligt waren, wirken manche Wendungen und Wortkombinationen zweifellos arg zusammengew&uuml;rfelt und zudem wenig durchdacht.<\/p>\n<p>Trotz allem &ndash; und sogar, obwohl sie auf dem Frontcover des CD-Booklets so ausschauen und dreinblicken, als h&auml;tten sie gerade den Crossover-Kollegen von &bdquo;Adoro&ldquo; die feinen Anz&uuml;ge geklaut &#8211; begeistern <strong>Die Cappuccinos<\/strong> auf <strong>&bdquo;Zusammen stark&ldquo;<\/strong> &uuml;berwiegend mit krossem, knackigen Poprock bester Machart, der bedauerlicherweise (und nahezu ausschlie&szlig;lich) wegen der oft arg unbedarften bis real schlicht-tumben Bereimungen einiges an seiner Qualit&auml;t einb&uuml;&szlig;t. Mit besserem, gew&auml;hlterem Textmaterial d&uuml;rfte den <strong>&bdquo;Cappuccinos&ldquo;<\/strong> in ihrem weitgehend &uuml;berzeugend und packend ausbaldowerten aktuellen Pop-Rock-Kontext eine gute Zukunft beschert sein!<\/p>\n<p>Holger St\u00fcrenburg, 01.\/02. Juli 2015 (Textvorlage)<br \/>http:\/\/www.20fifteenmusic.com\/<br \/>http:\/\/www.die-cappuccinos.com<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Welches Gesamtres\u00fcm\u00e9e der renommierte Musikjournalist zieht&#8230;:\u00a0 Nach der Ver&ouml;ffentlichung ihres hochgelobten, auch kommerziell erfolg- und ertragreichen &ndash; insgesamt vierten &ndash;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":88595,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[29],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/88594"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=88594"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/88594\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/88595"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=88594"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=88594"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=88594"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}